Game of Thrones RPG
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Teilen | 
 

 The Laws of Gods and Men

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter
AutorNachricht
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 10:03 pm

Ich sah ihn an und nickte leicht. Als er sich zu mir ins Bett legte und mich an sich zog seufzte zufrieden auf. "ich dich auch" sagte ich und schlief ebenfalls ein. Als ich am nächsten Morgen aufstand, sah ich mich um doch Luczin war bereits weg. Ich seufzte und stand ebenfalls auf und wusch mich erstmal, ehe ich mich anzog. Ich setzte meine Krone auf und legte mir Schmuck an ehe es auch schon hastig an meiner Tür klopfte. Ich rief den jenigen herein und sah das es Zyro war. Skeptisch blickte ich ihn an ehe er mir es erzählte. Besorgt sah ich ihn an ehe ich meine dothraki mitschickte und Melisandre rief. Ich erklärte ihr alle und sie wolle sich ihn anschauen. Panik breitete sich in mir aus und ich wartete ab. Doch ich konnte nicht länger warten und rief Mercia zu mir. Mein Drache kam und ließ sich streicheln von mir. Ich sah ihn liebevoll an und kletterte auf seinen Rücken und flog zum Hafen. Mit lauten Gebrüll kündigte er mich an und setzte mich ab. Ich sah Luczin da liegen und eilte zu ihm. Als ich neben Oberon stehen blick sah ich ihn panisch an. "Was ist passiert?." fragte ich und wusste es einfach nicht. Unwissend was ich tun sollte, sah ich Melisandre auch schon ankommen, mit meinen Kriegern. Sie kam zu mir und kniete sich hin und schickte Oberon weg. Ich merkte wie mein Herz immer schneller anfing zu schlagen und meine Atmung beinah nach ließ. Ich legte eine Hand auf mein Bauch und die andere auf meine Brust. Ein Dothraki kam und stützte mich und hielt mich fest, da er nicht wollte das mir und dem Kind etwas passierte. Dankend sah ich ihn an und sah zu meiner guten Freundin. Als sie sagte das er sehr viel Ruhe brauchte, nickte ich und befahl meinen kriegern das sie ihn in mein Gemach bringen sollten. "Wie ein kleiner Junge....mann muss sich ständig sorgen machen" murmelte ich dann leicht gereizt. Ja da kamen meine Stimmungsschwankungen wieder zum Vorschein. Ich schaute Luczin nach ehe ich zu Oberon sah. "Seid ihr so freundlich und würdet meinen Sohn aus Meereen abholen" sagte ich und stieg auf Mercia und ließ mich zum Schloß fliegen. Ja ich gab ihm einen Befehl da ich nur noch meine Ruhe haben wollte. Als ich am Schloß ankam, lehnte ich mich leicht an meinen Drachen und seufzte. "Manchmal wünschte ich, ich wäre auch ein Drachen" sagte ich und sah ihn an. Er neigte sanft seinen Kopf an meinen ehe er auch schon los flog. Ich ging in mein Gemach und sah zu wie sich Melisandre um meinen zukünftigen Mann kümmerte.

kleid
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 10:32 pm

Oberon versuchte weiterhin, seinem Freund das Leben zu retten und knurrte verzweifelt. "Das kannst du uns nicht antun, Luczin!", fuhr er ihn an und fuhr sich übers Gesicht. Konnte man ihn ein zweites Mal zurückholen ..? Er glaubte nicht. "Komm schon ...", flüsterte ich verzweifelt und gab nicht auf, ehe ich das Brüllen eines Drachen hörte. Eigentlich brauchte ich gar nicht aufzublicken, um zu wissen, dass es Cecillia war ... einige Sekunden später war sie auch bei mir und fragte mich, was passiert ist. "Er .. er ist auf einmal bewusstlos geworden .. uns ins Wasser gefallen ... ", sagte er, fuhr sich aufgebracht durch die Haare. Schon bald sah er, wie die rote Priesterin zu ihnen kam und man merkte deutlich, wie panisch Cecillia wurde. Auch Oberon entging es nicht anders, als man ihn von Luczin wegschickte und er hielt den Atem an, während Melisandre versuchte, ihm zu helfen. Auch Zyro gesellte sich wieder zu ihnen und sah besorgter aus, als Oberon ihn je gesehen habe. Als sie irgendwann Entwarnung gab, seufzte er erleichtert auf und rieb sich den Nacken. Verdammte Scheiße ... beinahe hätte sie ihn wieder verloren. Er sah, wie Cecillias Krieger in zurück zur Burg trugen und hob eine Augenbraue, als ich Cecillia sagen hörte, dass es wie bei einem kleinen Jungen war. "Verzeiht, M'lady, aber Luczin ist vielleicht noch geschwächt.", warf Oberon ein und nickte, als sie meinte, dass er Ragnar zusammen mit Luczins Mutter abholen sollte. "Du kommst mit!", sagte er zu Zyro und gemeinsam bereiteten sie die Überfahrt vor, bevor sie bald darauf lossegelten.

Irgendwann wachte ich wieder auf und merkte, dass ich in einem Bett lag und gerade von jemandem versorgt wurde. Langsam öffnete ich meine Augen und sah, dass es Melisandre war. Bei den Göttern ... irgendwas war wieder passiert. Schließlich kamen die Erinnerungen zurück und ich merkte, wie Cecillia den Raum betrat. "Cece ... es tut mir so leid .... alles ist auf einmal schwarz geworden und .. und ..", fing ich an, doch wurde von Melisandre unterbrochen, die meinte, dass das noch die Nachwirkungen von der Wiederbelebung sein können. Ich seufzte, nickte stumm, bis sie sagte, dass ich mich ans Feuer setzen sollte, da ich ziemlich unterkühlt war. Sie half mir aufzustehen und ich setzte mich ans Feuer. Meine Augen ruhten auf den Flammen und ich war beinahe wie hypnotisiert von ihrem Anblick. Dabei bemerkte ich nicht, wie Melisandre mich aufmerksam beobachtete und auch leicht die Stirn runzelte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 18, 2017 3:56 pm

Ich wusste erst nicht was ich sagen oder denken sollte, er wurde mir schon wieder genommen. Doch als Melisandre kam und ihn erneut von den Tot rettet, sah ich sie dankend an. Wir brachten Luczin zurück ins Schloss wo er aufs Bett gelegt wurde, es war also die Nebenwirkung davon. Ich nickte und ließ Melisandre kurz alleine ehe ich wieder ins Gemach kam. Als ich sah das mein zukünftiger Mann wach sah, blickte ich ihn an. Er entschuldigte sich bei mir und ich seufzte."Du weißt auf jeden Fall wie man eine schwangerer in einen Schockzustand bringen kann" sagte ich und sah zu Melisandre. Ich seufzte und blieb stehen und sah zu wie meine gute Freundin ihn ans Feuer brachte. Schweigend beobachtete ich die beiden und setzte mich aufs Bett. Als ich sah wie sie stirnrunzelnd zu ihm schaute, sah ich sie an. Ich seufzte und stand auf um dann das Gemach zu verlassen. Ich kümmerte mich um meine Aufgaben ehe ich etwas Zeit mit den Drachen verbrachte, schließlich mussten sie auch Aufmerksamkeit und liebe bekommen. Am Abend ging ich zurück ins Gemach aber zog mich noch nicht aus. Daenerys hatte einen Rat einberufen gehabt. Ich sah zu Luczin und seufzte. "Geht's dir nun besser?" fragte ich und legte etwas weg und sah zu meinen Nähzeug. Ich musste wohl anfangen wieder neue Babyssachen zu machen. Aus irgendeinen Grund beruhigte mich das nähen. Ich blickte erneut zu Luczin und setzte mich auf den Stuhl, als Melisandre aufstand. "Oberon holt Ragnar ab... auch wenn ich es nicht gerne sehe" sagte ich missbilligend. Melisandre sah mich bittend an, doch ich schnaubte nur. "Vielleicht hättest du dich länger ausruhen sollen anstatt auf zu stehen und herum zu laufen, als sei nie etwas passiert" sagte ich und stand auf. Als ich hinaus ging, warf ich die Zimmer Tür zu. Melisandre sah zu Luczin und lächelte schwach. "Sie ist immer so drauf wenn sie in der Schwangerschaft ist...daran musst du dich wohl gewöhnen das sie sehr sehr sensibel ist und bei jeder Kleinigkeit an die Decke geht" sagte sie um ihn etwas zu beruhigen. Schließlich konnte er ja nichts dafür, was passiert war. Doch anscheinend sah es Cece anders.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 18, 2017 5:33 pm

Ich wandte meinen Blick vom Feuer ab, da mir das irgendwie unangenehm war und sah stattdessen meine zukünftige Frau an. Bei ihren Worten seufzte ich. "Es tut mir wirklich leid ... ich wollte dich nicht so sehr schocken ...", sagte ich leise und fuhr mir durch die Haare. Ich habe es mir doch auch nicht ausgesucht, ausgerechnet auf der Planke einen Schwächeanfall zu bekommen und dann beinahe zu ertrinken. Als sie das Gemach verließ, blickte ich kurz zu Boden. Habe ich jetzt wirklich etwas falsch gemacht? Nur weil ich verdammt nochmal bewusstlos geworden bin ..? Ich zog die Decke, die ich bekommen habe enger um mich und starrte dann wieder ins Feuer. Die Glut glimmte glühend und Funken sprangen empor .. die Flammen zügelten. Kleine Rußpartikel tanzten um das Feuer und auf einmal schien es, als würden sie ein Sprache sprechen ....
Ich schüttelte den Kopf, um mich davon abzulenken und blickte zu Melisandre. Früher habe ich sie voller Misstrauen angesehen ... sie war mir seltsam erschienen ... doch das gehörte zu meinem alten Leben. "Wie ist es, diesem Gott des Lichtes zu dienen?", fragte ich dann direkt und fuhr mir durch die Haare. Seitdem sie mich vom tod zurückgeholt hat, hatte ich ein gewisses Interesse daran entwickelt .... es musste diesen Gott doch geben, wenn sie die Macht besaß, ihn wiederzubeleben. "Wie habt Ihr das überhaupt angestellt .... mich zurückzuholen?", fügte ich die Frage hinzu und bemerkte dann, wie Cece wieder hereinkam. Sofort verstummte ich - sie würde mich bestimmt für geisteskrank halten, wenn sie erfuhr, dass ich mich jetzt für diese Lichtgottheit interessierte. Als sie mich fragte, ob es mir besser ging, lächelte ich und nickte. "Ja ... die Flammen wärme mich ..", antwortete ich und hörte ihr zu. Sie sagte, dass Oberon Ragnar abholte .. und dass sie es nicht gerne sah. Ich kniff die Augen zusammen. "Und warum bitte? Oberon ist ein guter Mann!", entgegnete ich etwas verärgert und seufzte frustriert. Als sie mir dann auch noch an den Kopf warf, dass ich mich länger hätte ausruhen sollen, verzog ich das Gesicht und stand abrupt auf. "Woher sollte ich denn wissen, dass ich umfalle?!", rief ich ihr hinterher und knurrte, als sie die Tür zuschlug. Bei den Göttern, was war jetzt mit ihr schon wieder los? "Sie bringt mich noch um den Verstand ...", murmelte ich mürrisch, setzte mich dann wieder hin und hörte Melisandres Worte. Ich seufzte nur. "Trotzdem ... sie könnte doch versuchen, sich zu beherrschen ..", meinte ich und wollte dann nicht mehr darüber reden.
Stattdessen fiel mein Blick wieder auf die Flammen und dieses Mal konnte ich den Blick nicht abwenden ... je länger ich hineinsah, desto mehr verfiel ich in Trance und plötzlich ... mehrere Rußpartikel stoben auf ... eine Armee ... doch sie verbarg sich ... ich runzelte die Stirn, wollte mir das genauer ansehen, doch plötzlich glimmte ein Funken auf ... gefährlich ... blondes Haar ... Cersei ... das ist Cersei Lannister. Jetzt sah ich das Gesamtbild. Sie sammelte eine Armee ... triumphierend lächelnd betrachtete sie ihre neue Streitkraft und ich spürte ihre Zuversicht, ihre Überzeugung. Sie baut eine neue Armee auf! Mein Atem ging schneller und Schweißperlen bildeten sich auf meiner Stirn ... Das kann nicht sein ...
Ich fuhr hoch, mit weit aufgerissenen Augen sah ich mich im Gemach um, ehe mein Blick an Melisandere hängen blieb. Mein Herz raste und mein Atem ging noch immer schnell. "Der ... der Herr hat zu mir gesprochen ...", kam es aus mir heraus und noch immer konnte ich nicht so recht begreifen, was gerade geschehen ist. "Cersei ... Cersei Lannister ist abgetaucht, doch sie erschafft eine neue Armee ...", flüsterte ich und war noch immer unfähig, es zu verarbeiten.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 18, 2017 7:03 pm

Ich wusste das ich ihn zu Unecht angeschnauzt hatte, doch mir wurde es alles zu viel. Hier in Königsmund alles hinzubekommen, sich um einen Sohn und einen Drachen zu kümmern, sich um einen Mann zu kümmern der vom Tod zurück kam und dazu noch die Schwangerschaft. Seufztend lehnte ich mich in den Stuhl zurück und blickte zu meiner Tante, die mich besorgt ansah. Ich lächelte sie schwach an und lauschte auf die Worte des Rates. Es war nur wegen Kleinigkeiten, nichts weswegen man sich ernste Sorgen machen musste. Ich lehnte mich zurück und versuchte ein wenig herunter zu kommen, da der Stress zu viel wurde.

Melisandre sah Luczin an und lächelte leicht. "Das versucht sie schon Luczin. Du hättest sie mal erleben müssen wo sie sich nicht beherrscht hatte. Bei den Göttern das will selbst der Teufel nicht erleben" sagte sie leise und kicherte. Ja sie hatte es mit erlebt gehabt und war trotzdem an ihrer Seite. Als er sie ausfragte, sah sie ihn an und setzte sich ebenfalls hin und seufzte. "Der Lichtgott hat mir seine Kraft verliehen. Er war der Meinung das du nicht sterben solltest, jetzt noch nicht" sagte sie und sah ins Feuer. Als es eine weile leise war, bemerkte sie aber das etwas mit Luczin nicht stimmte. Besorgt sah sie ihn an und lauschte auf seine Worte. "Jetzt weißt du warum der Lichtgott wollte, dass du lebst" sagte sie und stand auf. "Wir sollten es Cece, Daenerys und Jon erzählen...das ist etwas ernstes, da sie noch immer eine Bedrohung für uns ist....vor allem für deine Kinder Luczin" sagte sie und ging mit ihm zusammen zum Rat. Melisandre wusste davon, da sie schließlich eine der engsten Vertrauten von Cece war. Als sie eintrat, sah sie wie Cece dort im Stuhl saß und sich wirklich nicht gut fühlte. "Etwas stimmt hier nicht...." sagte sie nur und lief schnell zu Cece. Doch gerade als sie ankam, wurde Cece auch schon bewusstlos. Daenerys sprang sofort auf und rannte zu ihr und hielt ihre Stirn. "Sie hat ein ganz heißen Kopf..." sagte die Mutter der Drachen panisch. Melisandre nahm ihr Handgelenk aber spürte das sie schwachen Puls hatte. "Sie muss sofort in ihr Gemach..." sagte sie und sah zu Luczin ehe einige Dothraki kamen und vorsichtig ihre Khaleesi auf die Arme nahm und sie behutsam ins Gemach trug. Als sie lag, schnitt Melisandre ihr das Kleid auf und nahm einen Lappen, der im Wasser lag und legte es ihr auf die Stirn. "Der ganze Stress....das ist zu viel für sie" sagte sie und sah zu Daenerys. Sie nickte und meinte das es nun oberste Priorität hatte, das sie sich ausruhen sollte, auch weil sie schwanger war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 19, 2017 1:42 pm

Noch immer saß ich fassungslos am Feuer und hörte dann Melisandres Worte. Der Lichtgott wollte, dass ich lebe .. Es gab ihn wirklich ... ich nickte nur, stand auf und folgte ihr zum Rat. Es war einfach unglaublich ... ich habe etwas in den Flammen gesehen ... früher habe ich das für ein Märchen gehalten. Die Sieben haben alle angebetet .... doch sie haben den Menschen niemals geholfen. Ihnen niemals Visionen geschickt ... Sie können uns nicht helfen ... Ich würde mich bei Melisandre noch erkundigen müssen, wie ich dem Lichtgott hierfür danken konnte ...
Wir kamen beim Rat an und mein Blick richtete sich sofort auf Cecillia. Ein Lächeln legte sich auf meine Lippen, doch es verschwand schon bald. Irgendwas ist mit ihr. Sie sah nicht gut aus und meine Miene wurde besorgt. Auch Melisandre sagte dann, dass etwas nicht stimme, was meine Sorgen nur noch verstärkte. "Cece ...?", fragte ich mit zusammengezogenen Augenbrauen, doch als wir ankamen, war sie ... bewusstlos. Sofort wurde ich panisch, aber ich hielt mich zurück, da Melisandre ihr besser helfen konnte als ich. "Was ist mit ihr? Helft ihr!", forderte ich besorgt und panisch zugleich, während auch Dany sich offensichtlich große Sorgen machte. Die Königin sagte, sie habe einen ganz heißen Kopf und ich lief auf und ab. Sie kann doch nicht krank sein, oder ..? Aufgebracht fuhr ich mir durch die Haare und ließ meinen Blick nicht von ihr. Als Melisandre das Handgelenk meiner zukünftigen ergriff, hielt ich die Luft an, doch sie schien noch glücklicherweise einen Puls zu haben. Allerdings musste Cece sofort in ihr Gemach und ich wollte sie auf meine Arme heben, doch da kamen schon ihre Dothraki-Krieger und übernahmen diese Aufgabe. Vielleicht auch besser so ... ich muss mich auch noch ausruhen. Obwohl man von Ruhe wirklich nicht reden konnte. Mein Herz klopfte wie wild und ich konnte mich kaum beruhigen. Ich folgte ihnen sofort in ihr Gemach, wo sich Melisandre auch schon um Cece kümmerte. Sie legte ihr einen Lappen auf die Stirn und meinte, dass der ganze Stress zu viel für sie wäre. Mit einem Seufzer sah ich weg und fuhr mir durch den Bart. Da war ich auch nicht ganz unschuldig. Schuldbewusst richtete ich wieder meinen Blick auf Cecillia, holte einen Stuhl und zog ihn an das Bett. Ich setzte mich und nahm ihre Hand sanft zwischen meine Hände. "Ich werde bei ihr bleiben ..", sagte ich zu Melisandre und Dany und seufzte. "Wenn etwa wäre, werde ich sofort nach Euch schicken", wandte ich mich dann direkt an die Rote Priesterin und sah mit einem bedeutungsschweren Blick an. Ich würde mich später bei ihr noch mehr nach dem Lichtgott erkundigen. Doch meine Zukünftige und ihre Gesundheit hatte jetzt Vorrang.
Also harrte ich so aus und strich immer wieder sanft über ihren Handrücken. "Es tut mir so leid, Cece ... ich weiß, dass ich hieran auch schuld bin ...", flüsterte ich und schloss kurz die Augen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 19, 2017 2:53 pm

Melisandre sah Luczin an, der wollte das man Cece half. Sie sah wie ein dothrakischer Krieger sie auf die Arme nahm und sie in ihr Gemach brachte. Dort kümmerte sie sich um die Drachen Prinzessin und sah zu Luczin. Sie nickte und ging dann heraus und ließ Luczin und Cece alleine. Irgendwann wachte ich auf und sah zu Luczin und seufzte geqäult auf. Als ich meine Hand weg nahm, um diese auf mein Bauch legte. Ich seufzte leise und schloss meine Augen. Als ich diese wieder öffnete, sah ich zu Luczin. "Teilweise ja..." sagte ich leise. Ich blieb jedoch noch liegen bis ich am späten Abend dann ein lautes "Mama" rufen hörte. Ich lächelte schwach und sah dann wie Ragnar besorgt zu mir kam. Sanft lächelte ich und sah zu meinen Sohn. Er stand am Bett und sah zu seinen Vater. "Vater was hat Mutter?" fragte er und sah auf den kleinen Bauch. Er fing an zu strahlen. "Ich bekomme einen Bruder" sagte er strahlend aber man hörte zugleich seinen besorgten Tonfall. Ich legte meine Hand sanft auf seinen Kopf und lächelte. Doch irgendwann schlief ich ein und ruhte mich mit dem Kind aus.

Am nächsten Tag, stand ich auf und blickte mich um. Mir ging es schon weit aus besser doch ich musste auch meine Pflichten nach gehen. Und die Hochzeit planen. Schließlich wollte ich so schnell wie möglich Luczin als meinen Mann nennen dürfen. Und das zweite Kind sollte in eine Ehe geboren werden. Als ich mich anzog, sah ich zu, dass ich nichts enges trug. Nein jeder sollte wissen das ich ein zweites Kind erwartete. Und so richtete ich meine Haare und setzte die Krone auf, ehe ich auch schon hinaus ging und etwas aß. Ich aß meiner Meinung nach viel zu wenig. Als ich gegessen hatte ging ich gestärkt durch das schloß und setzte mich in mein Arbeitszimmer und las einige Dokumente und unterschrieb diese. Als Melisandre herein kam und mir etwas zu trinken brachte, lächelte ich sie dankend an. "Kümmert euch bitte um meinen zukünftigen Mann" sagte ich und sah sie an wie sie dann ging. Ich nahm den Kelch und sah hinein und schob es weg. Es stank bestialisch. Auch wenn sie meinte ich solle das trinken, weil es dem Kind gut tat, aber auf so etwas konnte ich verzichten.

kleid
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 19, 2017 3:36 pm

Ich blieb bei Cecillia und verzog das Gesicht, als sie mir die Hand entzog und diese auf ihren Bauch legte. Gerne würde ich auch ihren Bauch berühren, doch ich wusste nicht, ob sie sich dadurch wieder etwas provoziert fühlen würde. Als sie bestätigte, dass ich teilweise Schuld war, seufzte ich. "Und das tut mir leid, Cece ... aber ich habe mir auch nicht ausgesucht, ins Wasser zu fallen. Aber ich werde mich jetzt länger ausruhen, wenn dich das beruhigt.", meinte ich in einem versöhnendem Tonfall, doch wurde wieder etwas angespannter, als Stille zwischen uns herrschte. Ich seufzte wieder, schüttelte den Kopf, ehe ich hörte, wie eine bekannte Stimm 'Mama' sagte. Mein Kopf schoss in die Richtung, aus der ich die Stimme gehört habe Als ich Ragnar erblickte, lächelte ich glücklich. Es tat gut, meinen Sohn wiederzusehen.
Er lief zu Cecillia und machte sich Sorgen um sie. Als er fragte, was sie hatte, lächelte ich nur. "Nun .. sie ist schwanger, mein Junge. Du bekommst einen Bruder", sagte ich mit glücklicher Stimme und meine Laune wurde noch besser, als sich Ragnar darüber freute. Dass er auch etwas besorgt war, fiel mir nicht auf und ich wollte auch nicht, dass es mir auffiel. Ich wollte die ganzen Sorgen hinter mir lassen und wünschte mir nur, dass es Cecillia und mir bald wieder besser geht. Irgendwann legte sie die Hand auf Ragnars Kopf und schlief ein. Nachdenklich betrachtete ich die beiden. Wir müssen es ihm irgendwann sagen ... Meine Hand legte sich auf meine Kehle und ich erinnerte mich wieder daran, wie ich getötet worden bin. Ich verspannte mich und knurrte leise. DArüber würde ich noch mit Cecillia reden müssen. Und ... meine Augen richteten sich auf das Feuer, das sich verheißungsvoll in meinen Augen spiegelte. Ich werde sagen müssen, dass ich mich einem neuen Glauben zugewendet habe. Ich würde diesem Lichtgott niemals vergessen, wie er mir das Leben rettete. Einen Moment lang saß ich noch nachdenklich da, ehe ich das Feuer ausmachte und mich vorsichtig zu meiner Familie ins Bett legte.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, waren alle bereits weg und ich lag alleine im Bett. Na prima. Ich stand auf, ging baden und lief danach - in einer Lederrüstung bekleidet - zum Saal, in dem ich etwas aß, bevor ich zurück in das Gemach von Cecillia und mir lief. Ich machte das Feuer an und setzte ich davor.Auch wenn ich dieses Mal nichts in den Flammen erkennen konnte, fühlte ich mich dem Lichtgott nahe und schloss entspannt die Augen, ehe ich irgendwann die Tür aufgehen hörte. Meine Augen öffneten sich und ich erblickte Melisandre. Ich neigte den Kopf und erhob mich. Ehe sie etwas sagen konnte, erhob ich mein Stimme: "Ich möchte dem Herrn des Lichts dienen, Melisandre ... was kann ich tun ..?" Gespannt sah ich sie an und wartete auf eine Antwort. Priester wollte ich nicht unbedingt werden, aber ich habe von Männern gehört, die dem Lichtgott mithilfe ihrer Waffen dienten. Vielleicht würde ich auch so ein Krieger des Lichts werden?
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 19, 2017 4:05 pm

Melisandre ah ihn an und neigte ebenfalls ihren Kopf. Als sie seine Worte hörte, blickte sie ihn verblüfft an ehe ich leicht lächelte. "Also...mich freut es sehr das ihr den Lichtgott dienen wollt. Es wird schwer werden Mein Lord...aber ich denke wenn ihr es wirklich wollte dann wird es einen Weg geben" sagte sie und ging auf ihn zu und setzte sich neben ihn hin. "Zum einem müsst ihr es wirklich wollen. Ihr dürft nie dran denken das es Schwachsinn ist" sagte sie eindringlich und sah ihn an. "Auch wenn eure Familie einen anderen glauben hat...so lasst ihnen diesen glauben. Wichtig ist dein Glauben" sagte sie und nickte leicht. "Aber wenn ihr wollt, helfe ich euch bei diesen Weg ein Diener des Lichtgottes zu werden" sagte Melisandre und erhob sich. "Ihr solltet euch ausruhen...ein Diener muss gestärkt sein." sagte sie und verließ das Gemach.

Es vergingen Monate und nun war der Tag gekommen, wo ich mein Kind auf die Welt brachte. Voller schmerzen lag ich auf dem Bett und schwitzte unglaublich. Immer wieder biss ich die Zähne zusammen und sah wie einige Zofen, Deanerys und Melisandre da standen um das Kind auf die Welt zu bringen. Auch Luczin war diesmal an meiner Seite gewesen, doch diese Schmerzen wollte ich nicht haben. Als ich dann noch einmal presste, hörte ich das schreien des Babys. Erschöpft lehnte ich mich zurück und atmete heftig aus. Daenerys nahm das Baby und lächelte glücklich. "Es ist ein Mädchen" sagte sie und wickelte es in ein Tuch ein. Sie überreichte sie Luczin und sah sie glücklich an. Die kleine schrie aus Herzenslust weiter und fühlte sich nicht wirklich wohl bei. Es war kalt, unangenehm und eine fremde Umgebung. Ich sah zu meiner Tochter und war so entzückt von ihr gewesen, dass ich meine Arme ausbreitete und nach meiner Tochter verlangte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 19, 2017 8:39 pm

Ich sah die Rote Priesterin an und beugte mich auch leicht vor, hörte ihr sehr genau zu. Ich habe diesem Lichtgott mein Leben zu verdanken .... ich wollte ihm dienen. Immer wieder nickte ich und machte mir im Hinterkopf Notizen. Ich würde es Cecillia und meinen Kindern sagen müssen, aber ich würde dazu stehen. Denn ich schämte mich nicht dafür .. nicht im Geringsten. Hoffentlich würden sie das nur verstehen. Dankbar blickte ich Melisandre an und erhob mich. "Vielen Dank, Melisandre", sagte ich, neigte den Kopf vor ihr und bei ihren letzten Worte funkelten meine Augen, glimmten im Schein des Feuers. Ich würde Zeit dafür finden ...

Monate später

in den letzten Monaten habe ich immer wieder Melisandre aufgesucht und habe bei ihr gelernt, wie ich dem Lichtgott dienen kann. Ich habe erstmal damit begonnen, jeden Abend am Feuer zu sitzen, zusätzlich eine Kerze anzuzünden und dann zu beten. Wie ich ihm im Kampf dienen konnte, musste ich noch erfahren. Doch jetzt ... gab es wichtigeres. Cecillia lag in den Wehen und ich bin bei ihr geblieben. Endlich bin ich bei der Geburt meines Kindes dabei .. wie ein richtiger, guter Vater es sein sollte. Ich hielt die ganze Zeit über ihre Hand und litt mir ihr. Ich konnte mir nicht vorstellen, wie grausam diese Schmerzen waren ... doch ich wollte für sie da sein und hoffen, dass es ihr dadurch besser ginge. Als ich schließlich das Schreien eines Kindes hörte, blickte ich zu Melisandre und sah das Kind. Ein glückliches Lächeln war auf meinem Gesicht zu sehen und es wurde zuerst Daenerys übergeben. Ein Mädchen? Kurz blinzelte ich. Nun .. damit habe ich nicht gerechnet. Aber ich freute mich trotzdem. Als ich sie halten durfte, strahlten meine Augen und gerührt strich ich über die Wange des Neugeborenen. Sie wird einmal eine wunderschöne Frau werden ..., dachte ich mir voller Stolz und sah dann, wie Cece ihr Mädchen halten wollte. Mit einem sanften Lächeln legte ich sie in ihre Arme und sah die beiden an. "Jetzt brauchen wir einen Mädchennamen ..", sagte ich nachdenklich, kniff die Augen zusammen, während ich überlegte, ehe mir der Einfall kam. "Wie wär's mit ... Clara?", fragte ich Cece lächelnd und blieb dann bei ihr und bei meiner Tochter...

Tage später

Jetzt, da Ceces Schwangerschaft vorüber war, konnten wir uns auf die Hochzeit konzentrieren. Während ich mich vorbereitete und Oberon und Zyro mir dabei halfen, erinnerte ich mich an die erste Hochzeit, die ich jemals besucht habe. Damals habe ich sie zum Altar geführt ... jetzt würde ich selbst da vorne stehen. Mein Herz klopfte vor Aufregung und Freude wie wild und ich strahlte, wie schon seit langem nicht mehr. In den letzten Tagen habe ich auch Ragnar aufgesucht und ihm versucht zu erklären ... was auf dem Schlachtfeld mit mir passiert ist. Ich konnte nur hoffen, dass er es verstanden hat.
Ich legte mir mein schönstes Gewand an, dass ich mir extra für die Hochzeit aufgehoben habe und war einfach verdammt glücklich. "Du bist ein glücklicher Mann. So eine schöne Frau .. und zwei Kinder ..", seufzte Oberon sehnsüchtig und lachte dann - ich lachte mit ihm. Ja, ich konnte mich glücklich schätzen, so eine hübsche und auch mächtige Frau wie Cecillia zu haben. Und das mit den Kindern ... Vieldeutig blickte ich meinen Freund an, der kurz innehielt und eine Augenbraue hob. "Jetzt sag nicht ..." - "Doch .. wenn ich mal tot bin, regiert sich Dorne mit Sicherheit nicht von alleine", sagte ich grinsend, zwinkerte ihm zu und grinste. Ja wir bräuchten noch einen Jungen. Das müsste ich aber noch genauer mit ihr bereden.
Danach begleiteten mich die beiden zur Septe von Baelor, in der sich bereits  eine kleine Menge versammelt hatte. Das Volk liebte ihre neue Königin und sie wollten unbedingt bei der Hochzeit ihrer Nichte dabei sein. Ich schritt nach vorne zum Altar, atmete durch, während meine Freunde ganz vorne Platz nahmen. Jetzt wurde ich tatsächlich noch etwas aufgeregter und auch nervös. Unruhig strich ich über die Decke in meinen Händen, die in den Farben meines Hauses leuchtete. Diese würde ich um ihre Schultern legen und sie damit symbolisch unter meinen Schutz stellen. Ich werde immer für sie sorgen ... Ich lächelte wieder und wartete dann auf Cece, die ich schon bald meine Frau nennen durfte.

Outfit
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 20, 2017 12:36 pm

Ich war sehr zufrieden mit den Namen gewesen. Und ich freute mich sehr über meine Tochter da es mal Zeit wurde, bei diesen Männerhaufen hier. Doch heute machte ich mich für meine Hochzeit zurecht und hatte gerade mein Kleid angezogen gehabt hatte, fing Clara auch schon lauthals an zu schreien. Erst wollte eine Zofe zu ihr hin, doch ich hob meine Hand und ging selbst zu meiner Tochter. Diese hatte ein wunderschönes Kleid an und ich setzte ihr noch ein Band um den Kopf, mit dem Zeichen der Targaryen. Als ich dann Clara meiner Tante gab, kam Jon zu mir und setzte mir die Krone auf und gab mir dann auch schon einen Kuss auf die Stirn. Als er mich zum Altar brachte, sah ich zu Luczin, der wundervoll aussah in seiner Tracht. Doch auch wenn ich zu gerne nach Dorne wollte, so hatte ich auch hier Pflichten die ich nicht einfach hinten anstellen konnte. Als ich am Altar stand, übergab mich Jon Luczin ehe ich zum Preister schaute. Dieser führte nun alles durch und verband unsere Hände mit 3 Bändern. Nun war ich seine Frau gewesen. Als er mir eine Art Decke um meine Schultern legte, sah ich ihn an ehe wir uns zum Volk umdrehten. Diese verneigten sich bis auf Jon und Daenerys und Ragnar. Doch nun wo wir verheiratet waren, kamen mir die Gedanken ob Luczin es verstand, dass wir keinen Sex haben konnten. Schließlich war die Geburt erst vor einigen Tagen und ich war noch wund unten gewesen. Doch gerade als ich was sagen wollte, fing Clara an zu schreien. Daenerys versuchte sie zu beruhigen doch es gelang ihr nicht. Und so löste ich mich von Luczin und ging zu Clara. Als ich sie auf meinen Arm nahm, beruhigte ich sie sanft und sah wie sie sich beruhigte. Ich lächelte sie an und strich ihr sanft über das Haar...was weiß war? Irritiert schaute ich zu Daenerys die mich ebenfalls verblüfft ansah. "Vielleicht verändert sich ja die Haarfarbe nochmal" sagte sie liebevoll und lächelte mich glücklich an.

clara
cece
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 20, 2017 8:54 pm

Ich wartete auf meine zukünftige Frau und blickte zum Eingang von der Septe, als entzückte Laute von den Menschen zu hören waren. Auch aus meiner Brust wich ein bewundernder Laut, als ich Cecillia erblickte - in ihrem weißen Kleid zusammen mit der Krone sah sie hinreißend aus - gab es eine schönere Frau als sie? Ich strahle förmlich, als Jon sie mir übergab und ich hatte wirklich nur Augen für meine wunderschöne Braut. Der Priester sprach seine Worte und legte drei Bänder um unsere Hände. Dabei sah ich ihr in die Augen und konnte es teilweise noch immer nicht so richtig begreifen, dass wir gerade heirateten - vor Jahren wäre mir das noch unmöglich gewesen. Nachdem ich ihr die Decke um die Schultern gelegt habe und der Priester feierlich verkündete, dass wir nun Mann und Frau seien, lächelte ich und drehte mich zusammen mit Cece zu den Menschen in der Septe um. Ich lächelte glücklich und drückte Ceces Hand fester. Endlich ... nach all den Jahren .... gehört sie mir ... Es gab kein Heimlichtuerei mehr, wie damals bei Ramsay ... endlich konnte ich mich mit ihr blicken lassen und stolz verkünden, dass sie meine Frau ist.
Doch da fing Clara an zu schreien und alle Augen richteten sich auf unsere neugeborene Tochter. Als Cece zu ihr hin musste, um sie zu beruhigen, trat ich zu ihnen und lächelte die beiden an. Hoffentlich würde Ragnar gut mit seiner kleinen Schwester klarkommen. Alle Menschen begannen bereits die Septe zu verlassen, um zum ersehnten Bankett zu gelangen, das zu Ehren unserer Hochzeit stattfand. Ich wartete, bis Cecillia bereit war zu gehen und lief dann zusammen mit meiner gesamten Familie zum Bankett. Natürlich saßen wir am oberen Ende des langen Tisches und ich nahm neben meiner Frau Platz - Ragnar saß direkt neben uns. Es wurde Musik gespielt und fühlte mich entspannt und glücklich. Natürlich dachte ich auch an die Hochzeitsnacht und bei dem Gedanken daran, begannen bereits meine Lenden zu ziehen, doch in mir kam die Vermutung auf, dass wir vielleicht die Hochzeitsnacht verschieben müssten ... immerhin hat sie gerade kürzlich eine Geburt hinter sich. Ich sah sie von der Seite an. Ich würde ihr zuliebe verzichten können. Ich lächelte kurz, ehe das Essen serviert wurde - was natürlich vorzüglich schmeckte. Die Feier wurde gegen Ende hin immer ausgelassener und immer mehr betrunkene Männer johlten herum. Auch ich habe mir Wein genehmigt, doch betrinken würde ich mich nicht.
Doch plötzlich ertönten Schreie und mein Kopf fuhr hoch. Was war denn jetzt los?! Ich erhob mich, wollte verlangen zu wissen, was hier vor sich ging, doch mir blieben die Worte im Hals stecken, als ich sah, wer diesen Aufruhr verursachte. Der Militärorden. Sie sahen mich an und mir fuhr es eiskalt über den Rücken, als mir bewusst wurde, dass sie wegen mir hier waren. Und sie kamen in der Tat zu mir. "Luczin Martell ... nein, jetzt Luczin Targaryen ... uns ist zu Ohren gekommen, dass Ihr dem Lichtgott dient ... dem einzig wahren Gott. Ihr wärt ein guter Priester", sagte einer von ihnen und ich knurrte leise. "Niemals .... ich bin kein verdammter Priester ... ich gehöre aufs Schlachtfeld", sagte ich etwas unfreundlicher als beabsichtigt und die Männer sahen sich an. "Seid Ihr ... sicher?" Ich nickte grimmig und seufzte dann. "Wenn das alles wäre ... ich würde gerne noch die Feier zusammen mit meiner Frau genie-", sagte ich, doch unterbrach den Satz, als sie mich auf einmal ergriffen. "Lass mich los!", brüllte ich, wehrte mich aus Leibeskräften, doch sie ließen mich nicht los. Oberon und Zyro haben ihre Waffen gezogen, doch einer aus dem Militärorden sagte: "Ihr wollt doch keine Schlacht, oder? Mitten in der Stadt? Mitten in einem Hochzeitsfest?" Das brachte die beiden dazu, innezuhalten. Wütend schnaufte ich und sah dann zu meiner Familie, während sie mich wegzerrten "Das könnt ihr nicht tun! Ich befehle euch, mich auf der Stelle loszulassen!", schrie ich, doch ich ließ es irgendwann sein, wehrte mich allerdings noch. Was war das denn jetzt? War es doch ein falsche Entscheidung gewesen, dem Herrn des Lichtes zu dienen ...?
Mir wurde das schöne Gewand ausgezogen und stattdessen warf man mich zusammen mit einem einfachen Lumpen in eine Kerkerzelle. Ich brüllte, schlug so fest gegen die Tür, dass mein ganzer Körper unter dem Aufprall vibrierte, doch es passierte nichts. Verdammt .... Ich fiel auf die Knie und griff mir in die Haare. Mein Hochzeitstag .. ruiniert. Schon wieder war ich von meiner Familie getrennt ....
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 21, 2017 1:56 pm

Ich lächelte Luczin zu und war wirklich froh gewesen, dass ich nun seine Frau war. Auch das er meinen Namen angenommen hatte. Als wir gemeinsam in das Bankett gingen, setzten wir uns hin und ich hielt Clara auf meinen Armen. Ich achtete auf meine Kinder, da ich schließlich auch Mutter war. Als ich aus dem Fenster sah, war Mercia ebenfalls da. Dieser schaute hinein und gab laute von sich. Lächelnd schaute ich meinen Drachen an. Schließlich durfte er doch nicht fehlen. Als das Essen kam, nahm ich extra die Schale, die mir hingestellt worden war. Ich nahm den Löffel und fing an Clara zu füttern. Nach einigen Stunden, schlief Clara seelenruhig und Ragnar spielte mit Jon. Doch als die Leute laut schreiten, wachte Clara auf und schrie ebenfalls auf. Verwundert schaute ich auf und entdeckte wie der Militärorden kam. Ich sah zu meinen Mann der sich mit ihnen unterhielt. Ich hatte ihn von Anfang an gesagt, dass ich es nicht für gut empfand. Doch als sie meinen Mann mit sich nahmen, befahl ich allen hinterher zu gehen und ihn raus zu holen. Und das am Hochzeitstag. Ich war wirklich vom Pech verfolgt. Ich gab Daenerys meine Tochter und nahm Ragnar an die Hand und ging in mein Gemach. Ich war so besorgt und wusste nicht ob wir etwas machen konnte.

Nun waren 14 Jahre vergangen und ich hatte alles versucht um Luczin da raus zu bekommen. Doch sie ließen ihn nicht raus. Ragnar war nun 20 Jahre alt und Clara war bereits 14 Jahre. Sie hatte weißes Haar wie meine Tante gehabt. Doch was mich besorgt ist, dass sie nicht wie ein Lady ist sondern eher wie eine Kriegerin. Ich saß in meinen Gemach und starrte ins Feuer. Ich seufzte traurig und war seit Jahren wie eine wandelnde Hülle. Ragnar hatte mir gesagt gehabt, dass er alles setzt seinen Vater dort raus zu holen. Ich seufzte da ich meinen Sohn nicht auch noch verlieren wollte.

Ich saß in meinen Gemach und zupfte an dieses hässliche Kleid herum. Ich verstand eh nicht wieso ich sowas anziehen musste. Als ich in den Spiegel sah, sah ich wie die Zofe mir meine Haare machte. Wenigstens achtete sie darauf das ich gerne flechte Frisuren trug. Als sie fertig war, sah ich ihr nach ehe meine 4 Freundinnen rein kamen. Sie meinten das ich hübsch aussah, aber fand ich nicht. Und so setzten wir uns auf den Fenstersims und unterhielten uns. Mein Bruder rief einige Männer zusammen um unseren Vater zu befreien. Ich weiß gar nichts über meinen Vater und hatte ihn nie gesehen. Ich seufzte und sah aus dem Fenster.

clara
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 21, 2017 8:45 pm

Schon vierzehn Jahre lang saß ich hier fest. Jeden Tag sagten sie mir, ich sollte mich dafür schämen, dem Hernn des Lichtes nicht als Priester dienen zu wollen ... doch ich blieb standhaft. Aber meine Gedanken kreisten ständig um meinen Glauben, um den Lichtgott. Schlussendlich schafften sie es mir einzutrichtern, dass ich schuldig sei. Ich war seelisch komplett am Ende und wünschte mir jeden Tag, aus dieser Hölle entkommen zu können. Einmal habe ich es sogar geschafft, aus meiner Zelle auszubrechen, doch sie schlugen mich schnell nieder und schleiften mich in den Kerker zurück. Während ich da unten verrottete, betete ich jeden Tag zum Lichtgott und dachte an meine Familie - an Cecillia, Ragnar, Clara. Meine Kinder sind jetzt schon groß. Ragnar war schon 20, Clara 14 Jahre alt .. und ich war nicht bei ihnen. Mein Herz schmerzte und ich brüllte wieder vor Wut und Kummer auf. Ich durfte meine Kinder nicht aufwachsen sehen Und Cecillia hatte ich auch wieder alleine gelassen. Ich zog an meinen Haaren, die schon ganz ungepflegt aussahen. Ich bin wohl der schlechteste Mann und Vater in ganz Westeros. Ich habe mir mein Leben ganz anders vorgestellt ...
Plötzlich hörte ich wütende Schreie und blickte verwundert zur Zellentür, obwohl ich natürlich nicht durch diese hindurchsehen konnte. Was war los ...? "Damit werdet ihr nicht durchkommen!", brüllte eine Stimme, ehe meine Tür aufgeschlagen wurde. Ein junger, hochgewachsener blonder Mann stand da und sah mich mit großen Augen ... irgendwas an ihm kam mir seltsam bekannt vor ... "Vater ...", sagte der Mann leise und ich schnappte nach Luft ... Ragnar, mein Sohn ... er ist so groß geworden. Ich erhob mich langsam, doch ich war geschwächt, war in diesen vierzehn Jahren harten Umständen ausgesetzt gewesen. Sie haben mir nicht viel zu essen gegeben, und mich für meinen 'Verrat' büßen lassen. Zittrig stand ich da und drohte wieder auf den Boden zu fallen, doch mein Sohn war sofort da und stützte mich. So lange war es her, dass ich in seinem Alter gewesen bin ... damals bin ich gerade erst ein Bruder der Nachtwache geworden. "Wie hast du ...?", fing ich an und er lächelte. "Nun, ich habe jetzt auch eigene Männer. Ich bin kein kleiner machtloser Junge mehr", sagte er grinsend und tatsächlich warteten draußen ein Dutzend Männer auf uns. Gemeinsam verließen wir das Gebäude, doch da draußen warteten schon unzählige Männer vom Militärorden darauf, dass wir in ihre Falle tappten. "Scheiße ...", hörte ich Ragnar fluchen und er zog sein Schwert. Beinahe schon strafend sah ich ihn an, obwohl ich ihm eher dankbar sein sollte. "Ich werde dich lehren, mit einem Speer zu kämpfen, wenn ich wieder fit bin", sagte ich streng und lächelte dann. Ich sah Ragnar kurz grinsen, ehe er wieder ernst wurde, da die Situation nicht gerade gut für uns aussah. Auch wenn unsere Gegner schlechter ausgerüstet waren, waren sie ziemlich in der Überzahl. "Ich wollte kein Blutvergießen ...", hörte ich meinen Sohn knurren und auch ich wurde langsam verzweifelt. Ich würde gerne an seiner Seite kämpfen, doch ich war nur in diesem ekelhaften Lumpen bekleidet, schwach und unbewaffnet.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 21, 2017 9:02 pm

Ich war unterwegs gewesen und strich meine Kleider zurecht. Es waren zwar keine Lumpen aber auch keine hübschen Kleider. Gerade lief ich in die Küche, um etwas zu essen. Gerade als ich mich hingesetzt hatte kreisten meine Gedanken um den Gefangenen. Er sah wirklich sehr gut aus und doch tat er mir Leid. Gedankenverloren biss ich in einen Apfel und sah stur auf einen Punkt. Ab und an hatte ich ihn etwas zu Essen reingeschmuggelt gehabt, aber wirklich essen wollte er nicht. Als mich eine der Küche ansprach, sah ich auf und lächelte leicht. Sie wollte wissen ob mein Meister noch etwas brauchte. Ich schüttelte meinen Kopf und sah sie an wie sie in der Küche hantierte. Ja ich wusste wie man kochte und alte Hausmittel. Ich seufzte leise und erhob mich. "Mein Meister schläft noch aber ich denke, er wird bald wieder erwachen" sagte ich. Als meine Mutter mich geboren hatte, wuchs ich in armen Verhältnissen auf. Als ich 13 Jahre alt war, kam ich zusammen mit meiner Mutter her und ich wurde als Zofe behandelt. Nun war ich mittlerweile 19 Jahre alt und hasste es hier. Als ich den restlichen Apfel in einen Eimer schmiss, der später für das Futter der Schweine war, ging ich in die Flure hinaus. Doch dort kamen mir einige wütende Männer entgegen. Irritiert sah ich mich um und folgte ihnen einfach. Draußen angekommen sah ich den Gefangenen und einige Männer. Dazu noch gutaussehender junger Mann. Kurz starrte ich ihn an ehe meine Lippen sich zu einem lächeln verzogen. Doch anscheinend würde es hier gleich einen Kampf geben und das musste ich verhindern. Und so schlängelte ich mich durch die Männer und kam direkt vor den gutaussehenden Mann stehen. Ich begutachtete ihn ehe ich ihn den Rücken zudrehte und die Diener des Lichtgottes ansah. "Hört mich an....wenn ihr jetzt hier und jetzt kämpft...würde es einen starken religiösen Aufstand geben.... der Lichtgott will kein Blut hier sehen..." sagte ich einfach und wusste das es eine Lüge war. Doch mir tat der Gefangene so Leid das ich handeln musste. Als ich sah wie die Diener ihre Waffen senkten und tuschelten, blickte ich nach hinten. "Geht bevor sie es sich anders überlegen.." meinte ich und blickte direkt in die Augen des tapferen und starken Krieger. Als ich weg sah, da mir die Röte in die Wangen gestiegen war, machte ich ein Knicks vor die Männer. "Ich muss diese Nachricht euch zutragen, da der Lichtgott es nicht will...verschont diese Männer....der Lichtgott wird eine andere Strafe für sie haben" meinte ich damit ich nicht auf den Scheiterhaufen landete.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 21, 2017 9:39 pm

~Ragnar

Ich knurrte leise und umklammerte den Griff meines Schwertes fester. Eigentlich wollte ich genau sowas meiden, doch wenn es nicht anders ging ... mir war mein Vater wichtiger als das Wohlergehen dieser Männer. Als diese immer kamen, hob mich mein Schwert, bereit, meinen Männern den Befehl zum Angriff zu geben, bis auf einmal eine junge Frau vor mir auftauchte. Meine Augen wurden groß und meine Lippen öffneten sich leicht, als ich sie musterte. Wer war sie? Wie von selbst, ließ ich die Hand, mit der ich mein Schwert hielt, sinken und konnte sie nur anstarren. Doch dann wandte sie mir den Rücken zu und meinte zu den Männern des Militärordens, dass es einen religiösen Aufstand geben würde. Ich hob skeptisch eine Augenbraue, ehe mir etwas bewusst wurde. Sie lügt. Sie lügt für uns. Warum tat sie das? Warum half sie uns ... einfach so? Sie brachte sich doch damit selbst in Gefahr? Ich merkt, wie mich mein Vater von der Seite her anblickte und eine Augenbraue hob. Ohne, dass ich etwas dagegen tun konnte, fingen meine Wangen an zu brennen und ich räusperte mich, sagte jedoch nichts. Die Frau drehte sich wieder zu mir um und ich konnte in ihre Augen sehen. "Danke ...", sagte ich leise und nickte bei ihren Worten - wir mussten so schnell wie möglich von hier verschwinden. Danach errötete sie und machte einen Knicks. Ich fuhr mir verlegen über den Nacken, schüttelte dann aber den Kopf. Ich musste meinen Vater hier rausbringen. "Komm!", sagte ich zu ihm und zog ihn mit - meine Männer bildeten einen Kreis um uns, während wir zum roten Bergfried zurückliefen. Dort angekommen, sah ich mich um und rief dann: "Mutter!"

~Luczin

Mein Sohn eskortierte mich zusammen mit seinen Männern zurück zur Burg und ich atmete erleichtert auf. Endlich ... endlich war ich frei. Doch wie würde Cecillia reagieren ..? Würde sie wütend sein? Besorgt? Ich hatte keine Ahnung ... es war so viel Zeit vergangen. Als ich zu Ragnar blickte, hob ich wieder eine Augenbraue, doch ich hatte das Gefühl, dass er mich absichtlich ignorierte. Mir ist nicht entgangen, dass er die Frau, die uns vor einer Schlacht bewahrt hat, ziemlich angestarrt hat. Es war ziemlich auffällig gewesen. Ich seufzte. Ich kann mich wohl noch immer nicht daran gewöhnen, dass mein Junge eigentlich gar kein Junge mehr ist. Wir kamen im Roten Bergfried an und ich sah mich sofort nach Cece um. Und Clara ist auch irgendwo hier ... Wie sie wohl mittlerweile aussah? So viele Fragen gingen mir durch den Kopf. Ragnar rief nach seiner Mutter und voller Erwartung blickte ich mich um, wartete darauf, dass sie erschien und als ich sie schließlich erblickte, setzte mein Herz aus. Meine Frau ... nach vierzehn verdammten Jahren sehe ich sie wieder ... Ich konnte nicht anders, lief sofort auf sie zu und zog sie stürmisch in meine Arme. "Gott .. Cece ...", flüsterte ich mit zittriger Stimme und hielt sie fest. Ich habe sie so sehr vermisst ... "Es tut mir so leid ...", hauchte ich leise, sah ihr in die Augen, ehe ich zu Boden blickte. Wenn ich mich nie dem Lichtgott gewidmet hätte, wäre das alles nie passiert ...

~Ragnar

Den Rest des Tages verbrachte ich damit, zu trainieren. Ich war wirklich glücklich, dass Vater wieder bei uns war ... und hoffte, dass Mutter es auch war. Er hatte eine ziemlich beschissene Zeit hinter sich und das sah man ihm auch an. Und Clara? Sie würde ihren Vater zum ersten Mal sehen. Ich seufzte leise und steckte das Schwert ein, als es langsam zu dämmern begann und die Sonne unterging. Wieder - wie so oft an dem heutigen Tag - glitten meine Gedanken zu dieser mysteriösen jungen Frau, die uns geholfen hat. Ich fuhr mir durch den Bart, schritt auf und ab. Ich konnte sie einfach nicht vergessen, egal was ich tat. Nicht einmal das Training hat geholfen ... sie beherrschte meine Gedanken nach wie vor. Mit einem Knurren gab ich schließlich nach, blickte kurz zur Burg, ehe ich ihr den Rücken wandte und zurück zum Gebäude lief, aus dem ich meinen Vater befreit habe. Ich musste sie einfach noch einmal sehen! Ich musste erfahren, warum sie uns geholfen hat. Vielleicht wurde sie ja beauftragt? Etwas anderes konnte ich mir kaum vorstellen .... ich fuhr mir durch die Haare, schritt auch hier unruhig auf und ab und hoffte, sie hier zu finden.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 21, 2017 9:58 pm

Daria

Ich sah wie die Männer verschwanden und die Diener es Lichtes meinten, dass ich Recht habe. Ich verbeugte mich und ging zurück an meine Arbeit. Es war nur noch eine Frage der Zeit bis sie heraus fanden, dass ich gelogen hatte. Seufzend zog ich mich in meinen Gemach zurück. Gerade als ich mich ausziehen wollte, kam mein Meister rein. Er hätte noch eine Aufgabe für mich. Ich soll mich umgehend um sein Gemach kümmern. Ich nickte und band meine langen roten Haare wieder zusammen und ging in sein Gemach. Als ich es sah, seufzte ich leise und fing an sein Bett zu beziehen und das Feuer an zu machen. Als ich die dreckige Wäsche nahm, ging ich durch die Flure bis ich am Ende des Flures einen Mann sah, der auf und ab lief. Zögernd blieb ich stehen und wusste nicht so Recht. Langsam lief ich weiter und steuerte den Mann an. Dieser befand sich auch ausgerechnet vor dem Wäscheraum. Als ich näher kam, entdeckte ich, dass es der Mann von vorhin war. Ich stoppte und räusperte mich. Ich gab erneut einen Knicks und neigte meinen Kopf nach unten. "Mein Lord... wie kann ich euch helfen?" fragte ich leise und zurückhaltend. Noch immer hielt ich die Bettwäsche von meinen Meister und wartete einfach ab.


Cece

Als ich noch immer vor dem Feuer saß, seufzte ich leise. Ich hatte nicht mitbekommen gehabt das Ragnar weg war. Doch plötzlich rief er nach mir. War etwas passiert? Sofort sprang ich auf und eilte heraus. Doch als ich dort Luczin stehen sah, verharrte ich kurz bis mir die Tränen in die Augen traten. Als er auf mich zukam und mich umarmte, erwiderte ich seine Umarmung sofort. Ich vergrub mein Gesicht an seine Brust und konnte mein Glück einfach nicht fassen. "Ich hab dich so sehr vermisst" sagte ich schluchzend und konnte einfach nicht glücklicher sein. Als ich meinen Kopf anhob, gab ich ihn einen langen Kuss ehe ich mich von ihm löste. Dankend sah ich zu meinen Sohn und ging mit Luczin erstmal ins Gemach um ihn ein Bad einzulassen. Ich würde jetzt so viel Zeit mit ihm verbringen, da wir schließlich 14 Jahre lang getrennt waren.


Clara

Als ich mich von meinen Freundinnen verabschiedet hatte, war ich bei der Königin gewesen. Immer wenn ich bei ihr war, waren wir bei den Drachen. Sie haben mich sofort akzeptiert und ich liebte sie. Doch immer wieder ertappte ich mich wie ich zum Schwert schaute. Ich würde so gerne damit trainieren. Am frühen Abend hörte ich meinen Bruder der nach unserer Mutter schaute. Ich lief ebenfalls zu ihm und entdeckte einen Fremden Mann der meine Mutter umarmte. Skeptisch blickte ich ihn an ehe ich Ragnar anschaute. Da ich ihn nicht kannte aber wusste das es mein Vater war, sagte ich nichts. Für mich war es ein fremder Mann. Und nur weil er mein Vater war, hieß es nicht das ich ihn auch gleich akzeptieren musste. Und so drehte ich mich und beobachtete meinen Bruder bei seinen Training. Als er jedoch verschwand, nutzte ich die Chance aus und schnappte mir eines der Schwerter, was da herum lag und begutachtete es. Als ich dann anfing damit zu trainieren, merkte ich wie wohl ich mich dabei fühlte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 22, 2017 1:59 pm

~Luczin

Ein Seufzen drang aus meinem Mund, während ich sie in meinen Armen hielt und sie schluchzen hörte. Mir tat es so weh, dass ich sie so lange alleine gelassen habe ... länger als jemals zuvor. "Ich habe dich auch vermisst, Cece ..so sehr ..", flüsterte ich mit heiserer Stimme, drückte sie fester an mich, ehe sie zu mir hochblickte und mich küsste. Wieder entwich ein Seufzen aus meinem Mund und ich erwiderte diesen langen Kuss. Ich war so darin vertieft, dass ich meine Tochter und deren skeptischen Blick gar nicht bemerkte. Als wir uns voneinander lösten, sah ich noch einmal voller Dankbarkeit meinen Sohn an und verspürte Stolz. Er ist schon ein Mann ... verdammt, als ich ihn das letzte Mal gesehen habe, war er nur ein kleiner junge gewesen. Ich lächelte kurz und ging dann mit Cecillia mit. Die Jahre in dieser kalten, feuchten Zelle waren so schrecklich gewesen, dass es beinahe unwirklich war, wieder bei meiner Frau zu sein .. es war wie im Paradies. Sie ließ mir ein Bad ein und ich legte endlich diesen dreckigen Lumpen ab, stieg in die Wanne und seufzte wohlig auf. Das habe ich jetzt wirklich gebraucht. Meine Augen haben sich geschlossen und entspannt lag ich im warmen Wasser, ehe ich meine Augen öffnete und Cecillia mit einem sanften Lächeln ansah. "Ich bin so glücklich, wieder bei dir zu sein ... du kannst dir gar nicht vorstellen, wie schrecklich es in dieser Zelle war ..", flüsterte ich leise und meine Miene verhärtete sich sofort, als ich mich daran erinnerte, wie ich behandelt wurde, was ich durchstehen musste. Und das nur wegen einem Scheißgott. Ich glaube immer noch an den Herrn des Lichtes ... doch ich muss jetzt vorsichtiger sein. Der Militärorden würde nicht locker lassen .... "Wir müssen unsere Gemächer Tag und Nacht bewachen lassen, Cece. Ich habe Angst, dass sie dir oder unseren Kindern etwas antun .. vielleicht versuchen sie ja auch, mich noch einmal festzunehmen ..", sagte ich leise und mit besorgter Stimme und seufzte kurz.

~Ragnar

Ständig schoss mein Blick hin und her, ich fuhr mir durch die Haare und hielt Ausschau nach der Frau. Bei den Göttern ... ich musste es wirklich wissen. Und vielleicht würde sie mir endlich aus dem Kopf gehen, wenn ich sie noch einmal gesehen habe. Wie soll ich mich sonst auf mein Training konzentrieren ..? Ich knurrte kurz, ehe ich Schritte hörte. Sofort erstarrte ich und blickte in die Richtung, aus der ich sie hören kam. Meine Augen verengten sich und ich erkannte sofort das rote Haar. Mein Atem beschleunigte sich und ich kam ihr entgegen. Ich habe sie tatsächlich gefunden! Ich blieb vor ihr stehen und blickte auf sie hinunter. Gerade wollte ich mit meiner Frage rausplatzen, als sie mich einen Lord nannte und fragte, wie sie mir helfen konnte. Sie machte wieder einen Knicks und ich verzog das Gesicht. Doch nicht wegen ihrer Frage, sondern wegen der Bettwäsche, die ich in ihren Händen erblickte. Eine solche Schönheit sollte nicht als einfache Zofe dienen! Sie ist einer Lady ebenbürtig. Ich sah in ihre Augen. "Ich will wissen, warum du uns geholfen hast", sagte ich direkt und ohne Umschweife - auf Höflichkeistformen - und floskeln verzichtete ich auch. "Du kanntest weder meinen Vater noch mich. Hast du dir vielleicht eine Belohnung erhofft, indem du Luczin Targaryen aus dem Kerker rausholst?", fuhr ich fort, doch meine Stimme klang nicht unfreundlich. Ich konnte meine Augen auch einfach nicht mehr von ihr abwenden, egal wie sehr ich es auch versuchte. "Warum dient eine so schöne Lady wie du einem Mann in Lumpen als Zofe?", rutschte es schließlich aus mir heraus und ich räusperte mich anschließend, fuhr mir nervös über den Nacken. Ja, sie war schön, bei den Göttern, aber sie sollte es noch nicht unbedingt wissen. Verlegen blickte ich nun zur Seite und wartete auf eine Reaktion.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 22, 2017 10:28 pm

Cece

Ich sah glücklich zu meinem Mann der wieder da war. Als ich ihn eine Wanme fertig machte, stieg er rein und Schloss seine Augen. Ich holte mir einem Stuhl und setzte moch neben ihn hin. Sanft strich ich über seinen Kopf und seufzte. "Ja das sollten wir vielleicht wirklich tun...Ich will dich nicht schon wieder verlieren" sagte ich. Als ich meine Hamd ins Wasser legte beobachtete ich ihn. " unsere Tochter hat weißes Haar" sagte ich leise und beobachtete seine Reaktion. Doch desto mehr ich meine Gedanken schweifen ließ, fiel mir auf das unsere Tochter doch amders war als die anderen. Sie verhielt sich nicht wie eine Lady.

Daria

Ich lächelte ihn an. Er fragte mich gerade wegs warum.ich ihnen geholfen hatte und ob ich eine Belohnung mir erhoffte
Verwundert riss ich meine Augen auf und schüttelte meinen Kopf. "Nein...ich habe habe euch geholfen weil ich ihn öfters im kerker essen gegeben habe. Ich erwarte keine Belohnung...und ich bin hier weil sie mir hier ein sicheres Leben versprachen. Und nun bin ich hier" sagte ich und mir entging nicht das er mich für hübsch empfand. "Ich danke euch für euer kompliment." Sagte ich lächelend und gab ihn ein knicks.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 11:34 am

~Luczin

Ich merkte, wie Cece sich auf einem Stuhl neben der Wanne niederließ und begann, mir sanft über den Kopf zu streichen. Ich lächelte und neigte meinen Kopf in ihre Richtung, öffnete meine Augen leicht und sah sie mit warm leuchtenden Augen an. Als sie sagte, dass wir es tun sollten, weil sie mich nicht noch einmal verlieren wollte, wurde mir wieder schmerzhaft bewusst, wie lange wir getrennt gewesen sind. Nein ... ich wollte auch nicht mehr von ihr getrennt werden. Diese vierzehn Jahre mussten für sie genauso schrecklich wie für mich gewesen sein. Wir konnten nicht einmal den Tag unserer Hochzeit ausklingen lassen ... Als sie ihre Hand ins Wasser legte, lächelte ich. "Na, komm doch gleich zu mir rein, wenn du dich nach dem Wasser sehnst", meinte ich grinsend und musste mir ein Lachen verkneifen. Eigentlich meinte ich es als Scherz, aber tatsächlich würde ich mich wirklich freuen, wenn sie einfach zu mir käme. Ich blickte sie an und hob die Augenbrauen, als sie sagte, dass unsere Tochter weiße Haare hätte. Ich kniff nachdenklich die Augen zusammen. Nun ... das war natürlich ungewöhnlich. Ich habe gedacht, sie würde entweder braunes oder blondes Haar bekommen - je nachdem, ob sie es von Cece oder mir erben würde - aber das ... doch ich lächelte. "Das habe ich nicht erwartet. Aber ... das zeigt doch nur, dass sie zu den mächtigen Targaryens gehört ... sie hat sogar deren Haarfarbe geerbt.", sagte ich lächelnd und nahm sanft Ceces Hand. "Also ich freue mich. Wenn sie erst erwachsen ist, wird sie bestimmt viel Aufmerksamkeit bekommen ...", sagte ich lächelnd. Natürlich bräuchten wir eine Partie für Clara ... wir mussten ja auch Bündnisse mit großen Häusern schließen. Denn meine Vision  - die ich ganz und gar nicht vergessen habe - zeigt, dass erneut ein Krieg kommen würde. Wir bräuchten Verbündete ... "Haben wir uns eigentlich schon einmal mit den Graufreuds befasst?", fragte ich Cece und lächelte leicht. Konnte ja sein, dass sie schon Kontakte geknüpft haben ... in vierzehn Jahren konnte sehr viel passieren.

~Ragnar

Meine Augen waren unverwandt auf die Frau vor mir gerichtet. Ich hob verwundert meine Augenbrauen, während ich ihr zuhörte und war wirklich verblüfft. Sie hat es ... einfach so getan? Ihr wurde keine Belohnung versprochen ... sie hat wegen einem Fremden ihr Leben aufs Spiel gesetzt! Ich schüttelte den Kopf, als sie sagte, dass ihr hier ein sicheres Leben versprochen wurde. "Das sind Lügen. Hier ... ist niemand sicher. Es herrscht immer noch Krieg. Und schließlich hast du deinen Orden angelogen ... vor allem deswegen bist du jetzt auf keinem Fall mehr sicher", meinte ich zu ihr und sah sie eindringlich an ... sah in ihre Augen, die mich unendlich faszinierten. Sie hat uns geholfen ... jetzt möchte ich ihr helfen. "Du könntest bei uns als Zofe dienen. Wir brauchen bestimmt noch eine bei uns und ich kann dir wirklich garantieren, dass du im Roten Bergfried sicher sein wirst. Anders als dein Meister in seinen dreckigen Lumpen. Wenn Rebellen das Gebäude hier stürmen wird er dich zurücklassen, damit er seinen eigenen Arsch retten kann.", meinte ich ehrlich zu ihr und wollte eine Hand an ihre Wange legen, doch schaffte es noch, diesen Impuls zu unterdrücken. "Diene uns und ich werde nicht zulassen, dass dir etwas geschieht", sagte ich leise und sah ihr in die Augen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 6:33 pm

Cece

Ich blickte ihn an und lächelte leicht. Bei seiner Frage hin, schmunzelte ich kurz aber schüttelte meinen Kopf. "Nein ich hatte heute morgen mein Bad gehabt aber du solltest dich ein wenig pflegen wieder" sagte ich und sah seine Haare und seinen langen Bart an. Ragnar hatte ebenfalls einen langen Bart aber ich kannte ihn nicht anders. Aber Luczin stand dieser nicht. Ich lächelte ihn an und erzählte ihm das unsere Tochter weißes Haar hatte. Aber er nahm es gelassen auf und ich lächelte ihn an. "Ja das stimmt, die Drachen haben sie auch alle akzeptiert, selbst die von Daenerys" sagte ich und seufzte. Doch dann sah ich ihn an. "Graufreuds`?....nein haben wir bisher nicht. Aber ich bin ehrlich, ich habe mich in den letzten 14 Jahren zurück gezogen und war sehr oft in der Kirche. Ich habe jeden Tag gebetet das du wieder kommst....ich hoffe das du dein Glauben an den Lichtgott jetzt öffentlich machst. Es würde mich umbringen wenn du wieder weg bist" sagte ich und sah ihn an.

Daria.

Ich sah ihn an und runzelte meine Stirn. "Ja das könnte sein, aber ich bin seit meinen 14 Lebensjahr hier" sagte ich und sah ihn an. Ich lauschte aufmerksam seine Worte und konnte nicht glauben das sie mir mehr Sicherheit geben konnten. Kurz dachte ich nach und sah hinter mich ehe ich wieder zu den fremden Mann sah. "Ich weiß das sie den Gefangenen unrecht angetan habe, deswegen habe ich euch geholfen" murmelte ich und schaute auf den Boden. Da ich keine Familie hatte, hielt mich hier aber nichts. "Wie soll ich denn hier raus kommen? Ich meine ich kann doch nicht einfach so weg gehen? Dann werde ich gejagt als Verräterin." sagte ich besorgt und wusste nicht wie er sich es gedacht hatte. Doch als ich Schritte hörte, nahm ich seinen Arm und zog ihn in eine kleine Nebengasse. Ganz im Dunkeln standen wir nun da und ich hielt noch immer die dreckige Bettwäsche fest da ich bisher keinen anderen Weg fand.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 7:40 pm

~Luczin

Als Cece sagte, dass sie heute morgen schon ihr Bad gehabt hat, seufzte ich kurz etwas enttäuscht auf, doch als sie hinzufügte, dass ich mich mal wieder pflegen sollte, grinste ich etwas. Mir war bewusst, dass mein Bart schon recht lang geworden ist. "Nun ... das lässt sich bewerkstelligen", meinte ich breit grinsend. Und wenn ich wieder sauber und ordentlich war, dann konnte ich mich mal auch wieder blicken lassen. "Ich werde mal ein paar Diener rufen, die mir dabei helfen werden", meinte ich und dachte sofort an Oberon und Zyro ... verdammt, die beiden habe ich auch vermisst. Ich richtete meinen Blick wieder auf Cecillia und lächelte stolz, als ich hörte, dass alle Drachen Clara akzeptiert haben. "Vielleicht ist sie zu mehr bestimmt ... vielleicht wird sie alle Drachen unter ihre Kontrolle bringen können ...", meinte ich etwas nachdenklich ... die Vorstellung gefiel mir. Ragnar war zu einem Krieger geworden, aus dem bestimmt noch mehr werden würde .... und Clara als Drachenherrin? Wir haben mächtige Kinder. Doch da kam mir eine Frage auf ... wer würde Dorne regieren ...? Bei Ragnar war ich mir nicht so sicher, ob er das tun würde. Ein Gefühl sagte mir, dass er zu etwas anderem bestimmt war. Ich seufzte und hörte dann Cece zu. "Die Graufreuds wären aber gute Verbündete. Sie sind praktisch die Herrscher der Meere. Sie besitzen eine starke Flotte und sind auch im Kämpfen nicht schlecht. Sie wären wertvolle Verbündete gegen Cersei", sagte ich leise und mein Herz tat weh, als sie sagte, dass sie jeden Tag für meine Rückkehr gebetet hat. Ich hörte ihr weiter zu und nahm sanft ihre Hand, blickte ihr in die Augen. "Ich werde alles tun, damit das nicht wieder vorkommt. Verdammt ... diese vierzehn Jahre waren die Hölle. Das darf wirklich nicht noch einmal vorkommen ... ich will dich nicht mehr alleine lassen, Cecillia ... ich kann dir kein Versprechen geben, das ich vielleicht nicht halten kann ... aber ich kann dir eins sagen: Ich liebe dich und ich werde alles in meiner Macht stehend tun, um bei dir bleiben zu können, für den Rest meines Lebens ..", meinte ich zu ihr, drückte ihre Hand sanft und sah sie unverwandt an. Ich badete noch ein Weilchen, erhob mich dann aus der Wanne und zog mir eine Hose an. Mit einem Lächeln blickte ich zu Cece, ehe ich Oberon und Zyro zu mir rief, die mich ersteinmal überschwänglich herzlich umarmten. Danach halfen sie mir, mich zu rasieren und mich wieder zu einem attraktiven Mann zu machen.

~Ragnar

Ich blickte die Frau an und runzelte die Stirn. Sie war schon hier, seit sie 14 ist? Wo waren denn ihre Eltern ..? Haben sie ihre Tochter verstoßen? Bei dem Gedanken wurde ich irgendwie verdammt wütend, weshalb ich ihn schnell aus meinem Kopf verbannte. Als sie sagte, dass sie uns deswegen geholfen hat, weil sie meinem Vater Unrecht getan haben, huschte kurz ein Lächeln über mein Gesicht. "Das ist wirklich .. ich kanns nicht beschreiben ... Ihr seid sehr gütig ..", meinte ich zu ihr und hörte ihr dann zu. Mit einem Seufzen fuhr ich mir durch die Haare. "Das ist doch kein Problem. Die Königin ist mit mir verwandt ... ich kann sie bitten, Euch da rauszuholen. Gegen den Befehl der Königin können sie nichts ausrichten und du wirst auch keine Verräterin sein ...", sagte ich leise und wurde von ihr auf einmal in eine Nebengasse gezogen. Verdutzt wie ich war, ließ ich es zu und hörte erst dann die Schritte. Sie hat mich also davor bewahrt, hier mit ihr erwischt zu werden ... wie ich sie davon abhalte, ihre Pflicht zu tun. Ich lächelte. "Danke", sagte ich grinsend und merkte dann erst, wie nahe wir uns hier waren. Es war außerdem stockdunkel und ich schien ihre Nähe und Wärme intensiver zu spüren. Mein Atem beschleunigte sich irgendwie und ich konnte nichts dagegen tun. Warum ..? Warum reagiere ich so auf sie? Es dauerte einige Minuten lang, bis ich wieder etwas sagen konnte. "Ich kriege Euch hier raus ... und Euch wird nichts geschehe ... das versichere ich Euch .... Ihr müsst mir nur vertrauen ... wenn Ihr wollt, kann ich Euch schon bald hier rauskriegen. Ich muss nur Daenerys um Hilfe bitten", flüsterte ich und wartete ihre Reaktion ab. Irgendwie könnte ich aber auch ewig in dieser Nebengasse stehen und bei ihr sein ...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 8:20 pm

Cece

Ich blickte ihn an und lächelte leicht. Bei seinen Worten wurde mir recht warm ums Herz. Sanft lächelte ich ihn an und stand dann auf und strich mir über das Kleid. Als er Oberon und Zyro zu sich rief, begrüßte ich sie mit einen leichten Nicken. In den 14 Jahren hatten sich die beiden zu sehr enge Vertraute gemacht gehabt. Ich rief eine Zofe die das Wasser hinaus ließ. Ich sah zu Luczin und würde ihn erstmal nicht aus den Augen lassen. Und so ging ich hinter einer Trennwand und zog mich um und sah dann zu Luczin und seiner Leibwache. Das mit Graufreuds, fand ich eine sehr gute Idee und vielleicht sollten wir das auch machen. Ich setzte mich auf einen Stuhl und beobachtete die Männer. Vielleicht war es lästig aber ich habe meinen Mann seit 14 Jahren nicht gesehen gehabt. Als es jedoch an der Tür klopfte und ein Krieger mich streng ansah und ich Clara dahinter sah, stand ich auf und ging zur Tür und hielt meinen Arm nach ihr aus und hielt sie im Arm. "Eure Tochter hatte ein Schwert gehabt und damit trainiert....das gehört sich nicht für eine Lady Targaryen" sagte er streng und ging. Ich nickte und sah zu Clara die wütend zu Tür schaute. Ich sah zu Luczin und lächelte leicht. "Das ist Clara....und Clara das ist dein Vater" sagte ich und sah zu meiner Tochter. Doch als sie aus dem Gemach ging und ihren Vater kaum beachtete, tat es mir weh. Verletzt sah ich ihr hinterher und seufzte traurig.

Clara

Der dumme Krieger hatte mich tatsächlich erwischt gehabt und sofort zu meiner Mutter gebracht. Als wir ankamen, ging ich direkt zu ihr ehe sie mich meinen Vater vorstellte. Ich blickte ihn an und nickte nur. Dann sah ich hoch zu meine Mutter und löste mich aus ihren Arm. "Ich gehe in mein Gemach..." sagte ich und verließ das Zimmer und schmiss die Tür hinter mir zu. Wütend lief ich auf und ab und sah dann zum Feuer. Dieses knisterte und brannte lichterloh. Ich selbst seufzte und setzte mich hin und strich mein weißes Haar aus dem Gesicht. Als es klopfte sah ich auf und entdeckte meine Zofe die mich ansah und mich anlächelte. Ich lächelte leicht und ließ sie mein Bett beziehen. Ich selbst fing an mich zu langweilen ehe ich dann aufstand und zu den Drachen ging.

Daria.

Ich blickte ihn an und hob meine Augenbrauen an. Die Königin? "Ich weiß nicht...ich bin eine einfache Zofe mein Lord" sagte ich und blickte ihn an. Als ich mit ihn in ein engen Seitengang ging, damit uns niemand erwischte, fing ich an zu flüstern. Doch er erklärte mir das er mich hinaus holen würde. Ich sah auf den Boden und hörte wie jemand meinen Namen rief. Ich riss schockiert meinen Kopf hoch ehe ich aus Schreck einen Schritt nach vorn machte und in seine Arme lag. Ich trat zu Seite und verbeugte mich vor ihm und verschwand schnell im Wäsche Raum und holte neue Sachen. Als ich raus kam, sah ich wie mein Meister im Flur auftauchte. "Meister" sagte ich und eilte zu ihm. "Wo steckst du" fragte er mich wütend. "Ich habe eure Bett wäsche geholt.... die anderen Bediensteten haben einfach keine neue Bettwäsche zusammen gelegt gehabt" sagte ich und log ihn an. Er nickte und ich folgte ihm in sein Gemach.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 9:17 pm

~Luczin

Ich redete mit meinen beiden Freunden, die mir ganz viele Geschichten erzählten. Manchmal lachte ich, doch manchmal war ich auch ernst. Ich hab wirklich zu viel verpasst .... vierzehn Jahre waren einfach zu viel. Es fühlte sich wie der pure Luxus an, als mein Bart nach und nach immer kürzer wurde und ich lächelte, als ich fertig war. Jetzt konnte ich mich wieder blicken lassen .... mein Haar war sauber und auch gekürzt und ich hatte keinen langen Bart mehr. Cecillia ist die ganze Zeit hiergeblieben und weigerte sich offensichtlich zu gehen. Mit einem sanften Lächeln blickte ich zu ihr. Mich störte es nicht ... ich wollte auch, dass sie bei mir blieb ... nach vierzehn Jahren der Trennung durfte man das wohl auch sagen. Dankend sah ich meine Freunde an und plauderte noch kurz mit ihnen, ehe die Tür aufging. Alle Augen richteten sich auf den Krieger und auf das Mädchen, das er mitgebracht hatte. Meine Augen wurden groß. Clara ...? Ich kam näher und betrachtete sie mit offenem Mund. Das letzte Mal, als ich sie gesehen habe, war sie erst ein kleines Baby gewesen. Und jetzt war sie schon so groß ... und hatte wirklich weiße Haare. Väterliche Liebe erfüllte mich bei ihrem Anblick und auch, als der Krieger sagte, dass sie mit einem Schwert trainiert hatte, blickte ich sie voller Stolz an. Nun, darüber würde man reden müssen, aber sie ist und bleibt meine Tochter ... als Cecillia mich als ihren Vater vorstellte, lächelte ich sie warm an. "Clara ... es freut mich so sehr, di-", fing ich an, doch hielt inne, als sie nur knapp nickte und dann abhaute. Kurz konnte ich nicht begreifen, was geschehen ist, doch dann breitete sich Trauer und Verständislosigkeit in mir aus. Und dann verstand ich. Sie akzeptiert mich nicht, weil sie mich nicht kennt.... Voller Trauer blickte ich zu Cece. Oberon und Zyro verstanden, dass ich jetzt mit ihr alleine sein wollt und verließen unser Gemach. Als sie draußen waren, blickte ich verletzt zu Cece und zog sie in meine Arme. "Wird sie ... mich jemals akzeptieren ...? Oh verdammt ... ich hätte nie so lange wegbleiben dürfen ... ich .. ich habe sie doch in meinen Armen gehalten, gerade als sie geboren wurde ..", flüsterte ich und meine Stimme brach. Tränen schimmerten in meinen Augen. Es tat so weh, von Clara so abgewiesen zu werden .. auch wenn ich es verstand ..

~Ragnar

Ich hörte ihre Worte und kniff die Augen zusammen. "Ja, aber Ihr könnt trotzdem der Königin dienen. Auch als einfache Zofe!", flüsterte ich ihr eindringlich zu - ich wusste nicht, warum ich mir überhaupt so viel Mühe machte, sie hier rauszuholen, aber eine innere Stimme trieb mich dazu, sagte, dass es das richtige wäre. Doch plötzlich hörte ich jemanden schreien und eine Sekunde später lag sie in meinen Armen. Ich keuchte auf, konnte mich nicht rühren, doch da verschwand sie auch schon und ich konnte ihr nur leicht schockiert nachsehen. Was macht sie mit mir ..? Ich hielt mir eine Hand aufs Herz und atmete durch. Ich habe gar nicht bemerkt, dass mein Puls in die Höhe geschossen ist ... langsam verließ ich die Nebengasse und ging in die Richtung, in die sie gelaufen ist. Vielleicht würde sie ja gleich wiederkommen ...? Doch auf einmal hörte ich ein wütendes Brüllen und näherte mich langsam dem Gemach, aus dem die wütende Stimme ertönte. "Verdammte Schlampe! Dass du uns so dreist anlügst!" Meine Augen verengten sich. Die Tür war fast geschlossen, stand nur einen Spalt breit offen. Sollte ich ...? Meine Hand legte sich um den Griff meines Schwertes. Erstmal abwarten ... Vielleicht war dieser Mann ja nur ein Mann der Worte und nicht der Taten. Er würde sie bestimmt gleich gehen lassen ...
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 126
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 9:44 pm

Cece

Als Oberon und Zyro verschwanden wurde ich auch schon in die Arme von Luczin gezogen. Ich sah ihn an und seufzte traurig. "Sie konnte keine Beziehung zu dir aufbauen...ich hoffe so sehr das sie dich noch akzeptiert" sagte ich und setzte mich hin. "Ich muss wieder mit ihre reden...sie macht was sie will und sie hört einfach nicht auf mich" murmelte ich und war völlig verzweifelt. Als ich ins Feuer sah und aufstand blickte ich Luczin an. "Ich werde mal mit ihren Freundinnen reden..." sagte ich und gab ihn einen kurzen Kuss ehe ich dann auch schon aus unseren Gemach ging und durch die Burg lief. Irgendwann fand ich ihre Freundinnen und setzte mich zu ihnen um mit ihnen über Clara zu reden. Sie erzählten mir Dinge die ich vorher nicht wusste und ich öffnete meine Augen und nickte dankend. Ich stand auf und suchte dann unsere Tochter. Als ich sie dann bei den Drachen gefunden habe, sah ich wie Mercia und die anderen wegflogen. Als ich zu ihr ging, redete ich mit ihr doch sie hörte mir irgendwie nicht zu. Sie schaute nur aufs Meer. Ich wusste das sie schon als kleines Mädchen so fasziniert vom Meer war.

Daria
Ich war bei meinen Meister gewesen und wollte gerade sein Bett beziehen als er mich anbrüllte und mich grob am Arm packte. Ich blickte ihn an und bevor ich etwas sagen konnte, schlug er mir ins Gesicht und drehte mich brutal um. "Nein lasst mich in ruhe" sagte ich und ich spürte wie er mein Rock vom Kleid hoch machte und schon in mich eingedrungen war. Schmerzhaft schrie ich auf und merkte wie mir die Tränen über meine Wangen rollten. Ich flehte ihn an aufzuhören, doch er erzählte das es meine Strafe war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   

Nach oben Nach unten
 
The Laws of Gods and Men
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 5 von 8Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8  Weiter
 Ähnliche Themen
-
» Secret Gods - Vergessene Gotteskinder

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
A Song from Ice and Fire :: Inplay :: Hinter der Mauer :: Wald-
Gehe zu: