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 The Laws of Gods and Men

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 23, 2017 10:31 pm

~Luczin

Voller Trauer blickte ich meine Frau an und seufzte. "Ich hoffe es auch ... und das ist alles nur meine Schuld ...", knurrte ich verbittert und war froh, dass wenigstens Cecillia noch für mich da war ... und ich mein Freunde hatte. Als sie sagte, dass sie mal mit den Freundinnen von Clara reden würde, nickte ich stumm und erwiderte ihren Kuss. Sie wirkte selbst völlig verzweifelt ... bedrückt sah ich ihr nach, fuhr mir durch die Haare und starrte dann ins Feuer. Mein Gesicht verzerrte sich zu einer wütenden Miene. "Du hast mir in den vierzehn Jahren auch nicht geholfen!", fuhr ich das Feuer an, erhob ich und verließ dann ebenfalls das Gemach Ich könnte Cecillia suchen gehen, doch es war wohl besser, sie mit Clara allein zu lassen. Deswegen suchte ich meine Freunde auf und versuchte mich so, von meinen Sorgen ablenken zu lassen. Irgendwann verschwand Oberon und kam mit etwas kleinem wieder .... eine ... Schlange? Ich machte große Augen, als er sie mir in die Hände legte. "eine Riesenkobra. Naja, sie wird zwar nicht besonders lang, aber sie kann doch sehr groß werden und ist immerhin giftig. Ich glaube, dein Vater wäre stolz gewesen, wenn du eine Schlange an deiner Seite hättest", sagte er sanft und ich lächelte. Das Tier war noch sehr jung und kaum größer als meine Hand. Sanft strich ich ihm über die schuppige Haut. Nun ... die Targaryens hatten Drachen ... ich hatte eine Kobra. Ich grinste bald und vergaß erstmal die Sorgen, die ich bezüglich Clara hatte.

~Ragnar

Noch immer harrte ich vor der Tür aus, bis ich die Stimme der Frau hörte. Okay, das ging anscheinend zu weit ... als ich ihren Schrei des Schmerzes hörte, zögerte ich keine Sekunde mehr, stieß die Tür auf und keuchte bei dem Anblick, der sich mir bot, entsetzt auf. Dieser komische Meister war in ihr ... und schien sie als Strafe zu vögeln. Lodernder Hass breitete sich in mir aus und mit einem wütenden Brüllen, riss ich den Mann von ihr weg und trat ihm gleich in die Eier. Zufrieden sah ich zu, wie er sich vor Schmerzen krümmte, kein Wort mehr rausbrachte. Ich zog mein Schwert und hielt die Spitze an seine Kehle "Wenn du das nochmal versuchst oder mir deswegen nachstellst .. oder meinen Vater nochmal entführen willst ... dann wird diese Klinge bald rot sein ... von deinem Blut ..." Ich lächelte grausam - eine eindeutige Drohung. Dann steckte ich mein Schwert wieder ein, schenkte dem Mann keine Beachtung mehr und lief sofort zu der Frau. Tränen liefen über ihre Wangen und ihr Rock war hochgeschoben. Sofort bedeckte ich ihren Unterleib wieder, hob sie sanft an und strich ihr mit einem sanften Lächeln die Tränen weg. "Ich bring dich jetzt zu uns ... Daenerys wird dich bestimmt bei uns willkommen heißen ...", flüsterte ich mit beruhigender, sanfter Stimme, hob sie auf meine Arme und trug sie dann den ganzen Weg zum Roten Bergfried. Im Thronsaal angekommen, bat ich ein Wache darum, sofort die Königin zu benachrichtigen. Es war zwar schon nachts, aber es war mir verdammt egal. Ich blickte zu der FRau in meinen Armen und stellte sie dann wieder vorsichtig auf ihre Beine. "Geht ... es wieder?", fragte ich sie sanft und wünschte mir, dass ich diesem Arschloch seinen Schwanz abgeschnitten hätte, doch das ließ sich bestimmt nochmal nachholen, wenn er wieder aufmüpfig wurde ... Ich legte sanft einen Arm um sie und ließ sie keinen Moment aus den Augen.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 12:27 pm

Cece

Ich sah meine Tochter an, die sehr verträumt aufs Meer schaute. Als ich ihren Blick folgte, musste ich an die Worte von Luczin denken. Wir sollten wirklich ein Bündnis mit den Graufreuds eingehen. Ich seufzte und ging dann in den Raum zum Besprechen der Strategien. Es dauerte nicht lange bis ich dann auch schon einen Bediensteten sah der nach Daeneys verlangte. Ich drehte mich zu ihn und hielt ihn auf. "Um was geht es?" fragte ich. Als er mir das erzählte, nickte ich und ließ ihn nach Daenerys rufen. Ich selbst setzte mich hin und sah auf den Boden. Wir mussten wirklich einige Bündnisse eingehen, wegen den Krieg. Mir kam ein ungutes Gefühl das dieser Krieg sehr viele Tote mit sich bringen würde.

Daria.

Ich spürte die Schmerzen noch doch als ich dann eine bekannte Stimme hörte, sah ich zögerlich hoch und sah wie der Lord da war und mich rettete. Als er mir meinen Rock herunter zog und mich auf seine Arme hievte, sah ich ihn an und ließ mich von ihm Tragen. Als wir nach einen langen Fußmarsch ankamen, setzte er mich ab und ich hielt mich bei ihm fest. Als er seinen Arm um mich legte und mich dabei stützte, sah ich ihn dankend an. Als dann irgendwann die Königin kam, ging ich so weit ich ging auf die Knie und erst als sie meinte das ich mich erheben durfte, tat ich das und sah sie an. Sie war so unglaublich schön gewesen mit ihrem weißen Haar und ich wusste wirklich nicht was ich sagen sollte. Schließlich war ich eine Zofe und wieso sollte sie mich auch haben wollen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 6:02 pm

~Luczin

Irgendwann verabschiedete ich mich von meinen Freunden und hielt immer noch die kleine Kobra in meinen Hände. Ich habe sie bereits jetzt lieb gewonnen und mit einem Lächeln strich ich sanft über ihren Kopf. Jetzt habe ich endlich auch einen Gefährten an meiner Seite ... Noch immer hatte ich ein Lächeln auf meinem Gesicht und erkundigte mich dann, wo sich meine Frau befand. Sie befand sich wohl im Raum, in dem man alle Strategien besprach. Also begab ich mich dorthin, doch bevor ich den Raum betrat, hielt mich Oberon noch einmal auf. "Deine Schlange ... sie müsste erstmal in einen Behälter. Ich habe schon einen vorbereitet ..", sagte er zu mir und ich nickte, übergab ihm vorsichtig das Tier und sah ihm nach. Wenn die Kobra irgendwann größer ist ... Ich würde sie jeden Tag besuchen kommen. Ich lächelte und betrat dann den Raum, in dem sich auch Cece schon befand. Ich ging zu ihr hin und gab ihr einen Kuss auf die Wange. "Über was denkst du nach?", fragte ich sie, da sie doch etwas nachdenklich wirkte. Mir gefiel dieser Gesichtsaudruck nicht ... sie sollte glücklich sein und nicht so ... besorgt. Ich seufzte und blickte auf die strategische Karte. "Ich bleibe bei dem Vorschlag, die Graufreuds zu unseren Verbündeten zu machen. Cersei wird nicht so eine mächtige Flotte wie sie haben ... wir wären also im Vorteil", meinte ich und blickte dann abwartend zu meiner Frau.

~Ragnar

Mit einem sanften Lächeln sah ich die Frau an und behielt weiterhin meinen Arm um sie. Irgendwie fühlte ich mich gerade wie ihr Beschützer ... und ich würde darum kämpfen, damit sie hierbleiben durfte. Das, was ihr der Meister angetan hat, ging mir noch immer nicht aus dem Kopf ... ich unterdrückte ein wütendes Knurren. Das würde ich nicht mehr zulassen ... als Dany kam, verneigte ich mich vor ihr und lächelte sie an "Dany ... ich habe diese Frau beim Gebäude des Militärordens gefunden .... sie hat uns geholfen, meinen Vater zu befreien ... hat für uns gelogen. Und jetzt konnte ich noch verhindern, dass sie von dem Meister des Ordens geschändet wurde", sagte ich ernsthaft zu ihr und reckte dann das Kinn. "Sie diente als einfache Zofe ... sie kann doch auch hier unsere Dienste erfüllen?", fragte ich und die Königin nickte nachdenklich. Sie fragte, wie die Frau heiße und meinte dann, dass sich jemand noch um mein Gemach kümmern müsste. Mit einem schiefen Grinsen blickte ich zu ihr. "Na dann, darfst du dich um mein Gemach kümmern. Mach dich auf etwas gefasst", sagte ich lachend. Dany trug mir auf, der Zofe ihr eigenes Gemach zu zeigen, das sich im gleichen Abteil wie meines befand. Ich nickte, umfasste sanft ihre Hand mit der meinen und lief zu dem besagten Gemach. Es war wirklich schön ... wenn sie beim Orden geblieben wäre, hätte sie sich so etwa niemals erträumen können. "Das ist dein Gemach ... und da vorne " Ich zeigte mit dem Finger auf ein Zimmer weiter vorne im Gang. "... ist mein Zimmer ..." Ich machte eine kurze Pause und blickte sie nun etwas schuldbewusst an. "Wenn du .. uns nicht geholfen hättest, würdest du gar nicht in diesem Schlamassel stecken ...", flüsterte ich leise und blickte zur Seite. Wenn sie das nicht getan hätte, wäre sie nicht fast geschändet worden ..
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 6:34 pm

Cece

Ich saß im Raum und schaute nachdenklich umher. Doch als mein Mann kam, sah ich ihn an und lächelte leicht. "Vielleicht nicht nur die Graufreuds....vielleicht würde uns ein Bündnis mit den Nordmännern auch gute Schritte bringen. Wenn Cercei diese auch auf ihre Seite hat, weiß ich nicht ob die Graufreuds dann mit unseren anderen Verbündeten ausreichen sind" murmelte ich und sah ihn an. Ich blieb sitzen und stützte mich auf den Armlehnen ab. Als dann noch Dany kam sah ich sie an und seufzte. Sie setzte sich hin und sah mich an. Als sie verlangte zu wissen, worum es ginge, erzählte ich es meiner Tante. Sie nickte nachdenklich und sah auf die Karte. Ich schaute sie prüfend an ehe ich zu Luczin sah. "Ich will das Luczin unser Kriegsführer wird. " sagte ich und sah wie sie mich erstaunt ansah. Dann nickte sie aber und nahm die Figur der Graufreuds. Ich beobachtete sie wie sie die Figur wieder hinstellte. Ich strich mir meine dunkle Haarsträhne weg und bemerkte erst jetzt wie viel Arbeit auf uns zukommt. Ich seufzte leise und fuhr mir kurz über die Stirn.

Daria.
Als die Königin kam und der Mann erklärte was los war, blickte ich die schöne Frau an. Diese bejahte dann und meinte ich würde direkt seine Zofe werden. Als wir dann hinaus gingen, sah ich ihn an und blieb vor dem Gemach stehen. Ich hatte ein eigenes Gemach und musste mir mit keines mehr eins teilen. Als er mir dann seins zeigte, blickte ich ihn schweigend an und lauschte auf seine Worte. "Niemand sollte unschuldig bestraft werden" sagte ich und sah ihn an. Ich verabschiedete mich dann auch erstmal von ihm, da ich mich etwas ausruhen wollte. Es war ein sehr harter Tag gewesen. Als ich dann in meinen Gemach stand, holte ich mir Wasser und ließ mir ein Bad ein. Als ich mich ins wasser setzte, seufzte ich leise auf da mir alles weh tat. Für eine Weile blieb ich im Wasser ehe ich aufstieg und hinaus ging. Ich schnappte mir ein Gewand und zog es mir an ehe ich mich ins Bett legte und erst einmal etwas schlief.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 8:02 pm

~Luczin

Ich blickte zu meiner Frau und hörte ihr zu, nickte. Natürlich würden wir mehr Verbündete brauchen. "Die Nordmänner wären leicht als Verbündete zu gewinnen. Jon gehört schließlich immer noch zu ihnen. Und da er jetzt einen Drachen hat, werden jetzt auch die letzten Nordmänner ihn als ihren Führer betrachten", meinte ich und sah Dany an, die den Raum betreten hat. Ich ließ Cecillia ihr alles erklären, nickte immer wieder und blickte auf die strategische Karte. Wäre nur gut zu wissen, wo sich Cersei genau befindet ... doch das habe ich in meiner Vision nicht sehen können. Mit einem Seufzen betrachtete ich die vielen verschiedenen Figuren, ehe ich hörte, dass Cece wollte, dass ich Kriegsführer werde. Mit vor Überraschung geweiteten Augen blickte ich sie lange an und lächelte dann kurz. Ich neigte den Kopf. "Wenn es Euer Gnaden beliebt, dann würde ich diese Ehre sehr gerne annehmen.", sagte ich höflich und beobachtete Dany dann dabei, wie sie die Figur der Graufreuds - einen Kraken - verschob. Ich nickte zufrieden. "Ich werde gleich einen Brief schreiben und ihnen sagen, dass ihre Königin sie ruft", sagte ich zu Daenerys und blickte anschließend zu Cecillia. Meine Stirn runzelte sich - denn ihr Seufzen entging mir nicht. Nur zu gut erinnerte ich mich daran, wie sie vor lauter Stress mal bewusstlos geworden ist. Sofort schritt ich zu ihr. "Ich glaube, es täte dir ganz gut, wenn du für heute mal Schluss machst, meine Prinzessin", sagte ich liebevoll und hauchte einen Kuss auf ihr Haar. "Ich bin schon einmal in unserem Gemach", sagte ich lächelnd und verließ dann das Zimmer. In unserem Gemach angekommen setzte ich mich an den kleinen Tisch, zündete eine Kerze an und schrieb einen Brief an die Graufreuds.

~Ragnar

Noch immer konnte ich ihr nicht in die Augen sehen ... doch bei ihren Worten, schoss mein Blick zu ihrem Gesicht. Bei den Göttern ... sie schien es nicht wirklich zu bereuen. Mit offenem Mund konnte ich nur dastehen und zusehen, als sie sich verabschiedete, ihr Gemach betrat und dann die Tür zumachte. Eine Weile lang starrte ich einfach nur die Tür an und schüttelte dann den Kopf. Ich sollte mich jetzt ihr gegenüber etwas neutraler verhalten ... immerhin ist sie jetzt nur eine Zofe von mir. Was würden Mutter oder Vater sagen, wenn sie wüssten, dass ich vielleicht Interesse an einem Dienstmädchen hätte? Ich seufzte leise, drehte mich dann um und lief zu meinem eigenen Gemach. Dort zog ich mich bis auf ein bequeme Leinenhose aus und legte mich dann ins Bett. Ich lag noch einige Minuten lang wach im Bett, verschränkte die Arme hinter dem Kopf und starrte an di Decke. Meine Gedanken glitten immer wieder zu meiner neuen Zofe und ich seufzte. Ich sollte nicht so oft an sie denken .... Dann drehte ich mich auf die Seite und schloss die Augen, glitt in einen tiefen Schlaf.
Doch ich träumte schlecht. Ich sah meinen Vater, der gerade zum Block geführt wurde, der Henker stand hinter ihm. "Wer kein Priester werden will, der verdient das Leben nicht", knurrte der Meister, der neben dem Block stand. "Vater!" Nein!", schrie ich und zog mein Schwert, doch ich sah, dass es ein Holzschwert war. Mit einem Schrei ließ ich es fallen und merkte, dass ich wieder ein kleiner Junge war. Ich fing an zu zittern und sah, wie der Henker, seine Axt hob ...
Wieder schrie ich, doch dieses Mal in der Realität. Noch immer schlief ich, meine Augenlider zuckten und schweißgebadet warf ich mich im Bett hin und her. Ich keuchte vor Angst und schrie wieder.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 8:14 pm

Cece

Ich hörte meinen Mann und Dany zu und war froh das sie zusagte. Als er jedoch meinte er würde einen Brief für die Graufreuds schreiben, sah ich ihn an. Er wolle das ich heute Schluss machte und er hatte recht. Ich nickte und lächelte leicht und sah zu meiner Tante. Sie nickte mich liebevoll an und hauchte mir ebenfalls einen Kuss. Ich stand auf und ging in unseren Gemach wo ich meinen Mann sah. Ich lächelte leicht und öffnete mein Haar und setzte mich vor dem Spiegel hin und kämmte mein langes braunes Haar. "Ich hoffe...das klappt alles auch so" sagte ich und drehte mich zu Luczin um. Als ich mich Bett fertig gemacht hatte, ging ich zu ihm und stellte mich hinter ihn hin und legte meine Arme um ihn. Meine Wange legte ich auf seinen Kopf und schloss meine Augen. Es tat so gut das er wieder bei mir war. "Mach nicht mehr so lange" sagte ich leise und strich sanft über seine Brust ehe ich mich ins Bett legte und ihn beobachtete.

Daria.

Als ich mitten in der Nach aufwachte, weil ich schreie hörte, stand ich auf und zog mir eine Decke über und nahm eine Kerze. Ich öffnete meine Tür und ging hinaus und lauschte wo es her kam. Als ich dann jedoch zur Tür blickte, wo die Schreie her kamen, öffnete ich diese vorsichtig und blickte mich um. Als ich jedoch den Lord im Bett hin und her warf, ging ich zu ihm und stellte die Kerze auf den Nachttisch hin und legte meine Hand vorsichtig auf seine Stirn ab und die andere an seine Wange. "Mein Lord....wacht auf" sagte ich leise und bemerkte wie nass er war. Ich sah besorgt zu ihm und bemerkte wie er sich beruhigte. Ich atmete leicht auf und nahm meine Hand weg und bemerkte erst jetzt, dass ich mich neben das Bett gekniet hatte. Auch wenn ich seine Zofe war, so sollte er sich doch nicht quälen im Schlaf.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 8:46 pm

~Luczin

Ich habe mich über den Schreibtisch gebeugt und suchte nach den richtigen Worten. Es durfte nicht zu aufdringlich klingen ... aber es sollten auch keine laschen Worte sein. Ich runzelte die Stirn und in meiner Konzentration bemerkte ich nicht, wie Cece das Gemach betrat und sich bettfertig machte. Erst als ich ihre Worte hörte, blinzelte ich verwundert und sah kurz über meine Schulter zu ihr. Ich lächelte. "Bestimmt. Mit solch mächtigen Verbündeten werden wir ihr schon den Garaus machen können ..", sagte ich mit sanfter, beruhigender Stimme, ehe ich mich wieder voll und ganz auf den Brief konzentrierte ... bis ich ihre zierlichen Arme um meinen Körper und ihre Wange auf meinem Kopf spürte. Mit einem Seufzen schloss ich die Augen und lächelte zufrieden. Ich habe sie wirklich so sehr vermisst .... neben meinen Kindern habe ich sie am meisten vermisst, während ich in dieser kalten, feuchten Hölle war. Sie sagte, dass ich nicht mehr zu lange machen sollte und strich über meine Brust. Wieder entfuhr mir ein Seufzer und ich nickte. "Ich bin gleich bei dir", sagte ich sanft, blickte kurz zu Cece ,ehe ich den Brief zu Ende schrieb und meine Unterschrift darunter setzte. Fehlte nur noch das königliche Wachssiegel und man konnte diesen Brief losschicken. Dann zögerte ich keine Sekunde mehr, löschte die Kerze, zog mich aus und kam zu Cecillia ins Bett. Mit einem sanften, glücklichen Lächeln betrachtete ich sie und strich durch ihr Haar und über ihren Körper. "Du kannst mir nicht glauben, wie schrecklich es ohne dich war ...", flüsterte ich und küsste sie innig, genoss es, wieder bei meiner Frau zu sein. Als ich mich löste, lehnte ich meine Stirn an ihre und lächelte ..

~Ragnar

Ich war in diesem schrecklichen Albtraum gefangen und konnte nichts dagegen machen. Ich sah, wie der Kopf meines Vaters über den Boden rollte, schrie und wollte mir am liebsten die Augen heraus reißen. Dieser Anblick .... zu schrecklich ... Doch auf einmal spürte ich eine sanfte Berührung an meinem Gesicht und erstarrte ... eine Stimme sagte zu mir, dass ich aufwachen soll und ich biss die Zähne vor Anstrengung zusammen. Schließlich riss ich die Augen auf und befand mich in meinem Gemach. Zwei Hände lagen auf meinem Gesicht, eine auf meiner Stirn, eine an meiner Wange und ich blickte in das Gesicht der Zofe. Mein Atem ging noch immer schnell und ich merkte, wie nass vor Schweiß ich war. Ich keuchte, doch langsam fing ich mich an, zu beruhigen .... als sie ihre Hände wegnahm, schien mir irgendwas zu fehlen und beinahe hätte ich ihr befohlen, wieder ihre Hände an mein Gesicht zu legen, doch ich biss mir auf die Zunge. "Danke ...", flüsterte ich stattdessen und konnte meinen Blick nicht von ihr abwenden. Nach einigen Minuten des Schweigens, schluckte ich und fragte mit unsicherer Stimme: "Könnt .... könnt Ihr noch kurz bleiben ...?" Sie war nur eine einfache Zofe ... doch ich sah in ihr so viel mehr als das. Sie war dazu geboren eine Lady zu sein ... sie war auch so schön wie eine Adelige. "Bitte ...", fügte ich kaum hörbar hinzu und wandte meinen blick nicht mehr von ihr ab.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 24, 2017 9:06 pm

Cece

Ich beobachtete meinen Mann dabei, wie er seinen Brief schrieb. Als er die Kerze löschte und zu mir ins Bett kam, drehte ich mich zu ihm. Ich lächelte ihn an und erwiderte seinen Kuss. "Ich kann es mir zwar nicht vorstellen aber ich glaube es war bestimmt so schlimm, wie es für mich war wo ich alleine war" sagte ich und sah in seine Augen. Ich legte meine Arme um seinen Hals und zog ihn sanft zu mir. Ich legte verlangend meine Lippen auf seine und schloss meine Augen während ich ihn leidenschaftlich küsste. Ich hab ihn so sehr vermisst gehabt und ich freute mich nun auf jede einzelne Sekunde mit ihn und wollte ihn nach 14 Jahren wieder spüren. Und so wurde mein Kuss immer inniger und mein Atem wird immer schneller.

Daria.

Als ich ihn aufgeweckt hatte, blickte ich ihn an und nahm meine Hände weg. Doch als er sich bedankte, wollte ich gerade aufstehen, doch er fragte mich ob ich noch bei ihm bleiben konnte. Ich nickte zögerlich und setzte mich vorsichtig auf sein Bettrand hin und richtete meine Decke um meine Schultern. Ich beobachtete ihn kurz ehe ich meinen Blick durch sein Gemach wandern ließ. Auch wenn es schwach zum Vorschein kam, durch die Kerze, entdeckte ich wie chaotisch sein Gemach doch aussah. Innerlich seufzte ich auf und wusste das ich am nächsten Tag sein Gemach sauber machen musste. Aber lieber war ich hier als bei den anderen, wo sie meine Lüge bemerkt hatten. Und wenn er wirklich sein Versprechen hielt, war ich hier sicher gewesen. Und so schaute ich Ragnar an und lächelte schwach und strich durch mein langes offenes rotes Haar.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 1:31 pm

~Luczin

Ich lag nun bei ihr und war unbeschreiblich glücklich, wieder bei meiner Frau zu sein. Ihr Lächeln verzauberte mich und ich genoss unsere Zweisamkeit ... als ich ihre Worte hörte, verzog ich das Gesicht und schwor mir innerlich, sie nie mehr wieder alleine zu lassen. Vielleicht ist es für sie sogar noch schlimmer gewesen ... immerhin haben wir uns in der Vergangenheit schon öfters getrennt ... und sie hatte wohl große Angst, mich vollständig zu verlieren ... genauso wie ich. "Ich geh nie mehr wieder ... dieser beschissene Militärorden kriegt mich nicht mehr ....", flüsterte ich zurück, ehe ich ihre Lippen auf den meinen spürte - es war ein verlangender Kuss und - bei den Göttern - ich sehnte mich auch nach ihr, wollte sie wieder spüren und eins mit ihr werden. Also erwiderte ich nur zu gerne ihren Kuss, merkte wie er immer inniger wurde und ihre Atmung schneller ging. Auch mich ließ das natürlich nicht kalt und ich löste mich bald von ihren Lippen, um keuchend Luft zu holen, ehe ich meine Lippen wieder auf ihre legte und sie leidenschaftlich küsste. Schon bald spannte sich der Stoff meiner Hose, als mein Penis hart wurde und mein Verlangen in ihr zu sein, von Sekunde zu Sekunde größer wurde. Meine Lippen lösten sich von ihren, als ich ihr das Nachtgewand vom Leib riss und den Anblick ihres wunderschönen Körpers in mich aufsaugte. In meinen Augen loderte es beinahe schon vor Verlangen, als ich sie aufs Bett drückte und mich über sie beugte. Meine Lippen berührten ihren Körper und ich küsste diese unglaublich weiche Haut, stieß ein leises Stöhnen aus. Bald schon näherte ich mich ihrem Geschlecht, doch statt sie dort zu liebkosen, ließ ich sie zappeln und legte stattdessen meine Lippen auf ihre Brüste. Ich knurrte und drängte mich mit meinen Hüften zwischen ihre Beine. Ich konnte es kaum mehr aushalten ... und ich würde uns beiden einen Gefallen tun, wenn ich endlich in sie eindrang. Also löste ich mich kurz von ihr, riss mir die Hose herunter und zögerte dann auch nicht lange, drang tief in sie ein. Dabei sah ich ihr in die Augen und stieß ein raues Stöhnen aus. Es war einfach überwältigend, sie nach vierzehn verdammten Jahren wieder zu spüren. Der Name meiner Frau kam mir heiser über die Lippen und ich begann in sie zu stoßen. Meine Lider flatterten und ich biss die Zähne zusammen, um nicht direkt zu kommen.

Ragnar~

Mein Blick blieb unverwandt auf ihr Gesicht gerichtet, während ich darauf hoffte, dass sie bei mir bleiben würde. Ein entspanntes, träges Lächeln lag auf meinen Lippen, als sie nickte und ich ließ meinen Kopf ins Kissen sinken, ohne meine Augen von ihr zu nehmen. Das hier ging weit über ihre Pflichten aus Zofe hinaus, doch sie machte es trotzdem. So eine gute Frau .... mit einem guten Herz. Ich bereue nicht, sie hierher geholt zu haben ... Wenn ich sie dort gelassen hätte, wäre sie von diesem ekelhaften Mann vergewaltigt worden ... und ich vermute, dass es nicht bei diesem einen Mal geblieben wäre. Meine Hand suchte nach der ihren und ich legte sie vorsichtig auf ihre kleinere Hand. Ich hatte nicht oft Albträume, doch wenn ich sie hatte, wollte ich nicht alleine sein ... das letzte Mal war ich noch ein Kind gewesen und Mutter ist zu mir gekommen, hat meine Hand gehalten und mir das Haar aus der Stirn gestrichen, bis ich eingeschlafen bin ... doch jetzt war ich ein erwachsener Mann - es wäre peinlich, wenn meine Mutter zu mir kommen würde, nur weil ich schlecht träumte. In den Albträumen ging es immer darum, meinen Vater zu verlieren .... Weil ich ihn schon so oft verloren habe. Jedesmal fiel mein Blick auf die auffällige Narbe an seiner Kehle .. wäre die rote Frau nicht gewesen, hätte ich ihn damals - als ich noch ein kleiner Junge war - wirklich verloren. Dann wäre er beinahe ertrunken und dann war er vierzehn Jahre lang fort gewesen .... ich wollte, dass das niemals mehr passierte, auch wegen Mutter. Sie war in den letzten Jahren nicht mehr sie selbst, nur ein Schatten ihres früheren Ichs. Sie brauchte ihn .... genau wie Clara ihn auch brauchte, auch wenn sie ihn nicht einmal kannte. Aber ich war mir sicher, dass sie einen Vater wollte, der stolz auf sie war und sie mit väterlicher Liebe überschüttete. Ich seufzte und blickte wieder meine Zofe an ... vorhin hatte sie ihren Namen gesagt .. Daria ... ein wirklich schöner Name ... ich lächelte schwach. "Ihr wisst doch, dass Ihr das nicht tun müsst ...", sagte ich leise und merkte, wie meine Lider bereits wieder schwerer wurden. "Aber ... ich bin Euch wirklich dankbar ... und .. es wird Euch hier wirklich gut gehen ... ich werde nicht zulassen, dass Euch ein Leid geschieht ..", flüsterte ich müde, ehe meine Augen sich schlossen, meine Züge sich vollkommen entspannten und ich in einen tiefen, traumlosen Schlaf fiel.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 5:06 pm

Cece

Ich schaute Luczin in die Augen und lächelte ihn sanft an. Bei seinen Worten glaubte ich ihn diesmal und genau deswegen wollte ich ihn zum Kriegsherrn haben. Da die Männer hier ihren Kriegsherren beschützten, war es das beste wenn Luczin dieser war. Ragnar selbst, hatte seine eigenen Männer gehabt. Doch nun konzentrierte ich mich auf etwas anderes und das war Luczin. Als er meinen Kuss erwiderte, schloss ich meine Augen und öffnete diese erst, als er sich von mir löste. Doch er drückte seine Lippen wieder auf meine und küsste mich nun wieder leidenschaftlich. Doch er riss mir mein Gewand von meinen Körper und liebkoste diesen. Ich stöhnte leise auf und genoss jede einzelne Berührung von ihm. Doch anscheinend wollte er mit mir spielen, als er noch nicht in mich eindrang. Ich seufzte gequält auf bohrte meine Nägel in seine Haut. Als er endlich seinen Penis in mich einführte, stöhnte ich leidenschaftlich auf und bewegte meine Hüfte leicht. Als er mit jeden Stoß tiefer und härter wurde, bäumte ich mich unter ihm. Doch leider ging dieser leidenschaftlicher Moment, viel zu schnell vorbei. Ich kam bereits und stöhnte laut auf. Als ich erschöpft unter ihm lag, öffnete ich meine Augen und blickte ihn an. Leicht lächelnd blickte ich ihn an und atmete schnell. "Ich liebe dich" hauchte ich leise und küsste ihn sanft. Gott wie sehr hatte ich diesen Mann nur verletzt gehabt.

Daria.

Ich saß auf sein Bett und wartete ab, bis mein Herr wieder eingeschlafen war. Doch als ich eine große warme Hand auf meine spürte, sah ich auf unsere Hände ehe ich wieder zu ihm blickte. Ich lauschte auf seine Worte und lächelte leicht. Meine blauen Augen fixierten sein Gesicht. "Ich weiß, aber ich mache es gerne" sagte ich leise und spürte wie er wieder eingeschlafen war. Ich nahm vorsichtig meine Hand weg und stand dann auf und pustete die Kerze aus. Als ich dann hinaus ging, schloss ich leise die Tür hinter mir und begab mich in mein Gemach. Dort legte ich die Decke auf einen Stuhl und legte mich ins Bett wo ich dann auch schon seelenruhig einschlief.
Am nächsten Morgen, wachte ich auf und wusch mich erstmal bevor ich mir meine Bediensteten Klamotten anzog. Als ich meine Haare hochsteckte und dann aus meinen Gemach ging. Ich ging in das von meinen Herren und sah das er bereits weg war. Nun begann auch schon meine Arbeit. Ich fing an sein Gemach zu säubern und als bereits der halbe Tag vorbei war, wischte ich mir den schweiß ab und sah auf das saubere Gemach. Glücklich lächelte ich und stand auf um die dreckigen Klamotten in die Wäschekammer zu bringen. Dort wusch ich seine Kleidung auch schon und hing diese auf. Als mich dann einige andere Bedienstete ansprachen, unterhielt ich mich mit ihnen und musste feststellen das ich mich wirklich gut verstand mit ihnen. Und so verließ ich gemeinsam mit meinen neuen Freundinnen hinaus um uns etwas zu essen zu holen. Ab und an, verbeugten wir uns, als ein adeliger kam und ich entdeckte vom weiten auch schon meinen Herren, und bei den Göttern er sah so unglaublich attraktiv aus. Als meine neuen Freundinnen kicherten sah ich sie an und senkte meinen Kopf um auch schon weiter zu gehen.

Clara

Am nächsten Morgen machte ich mich fertig und entschloss mich ein wenig zu meinen Bruder zu gehen. Als ich ihn dann bei den Männern fand, blieb ich erst stehen und wartete auf den passenden Moment. Als dieser gekommen war, ging ich zu meinen großen Bruder und blieb neben ihn stehen. "Bruder...wie ich sehe sind deine Männer so gehorsam wie noch nie" sagte ich und lächelte ihn an. Meine vier Hofdamen, blieben stets in meiner Nähe so auch jetzt. Ich verschränkte meine Hände und sah auf die Männer. Als ich mich umdrehet und sie wegschickte, seufzte ich und strich mir eine weiße Haarsträhne aus dem Gesicht. "Kannst du mir das Kämpfen beibringen?...aber so das niemand es erfährt? Mutter findet es nicht in Ordnung da ich eine Lady bin...aber ich bin keine" sagte ich und blickte ihn mit meinen eisblauen Augen an.

clara
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 6:40 pm

~Luczin

Meine Muskeln waren bereits zum Zerreißen gespannt, da der Höhepunkt nicht mehr weit weg war. Ich stieß ein raues Stöhnen aus, stieß tiefer in sie und merkte, wie sie kam. Das reichte aus, um mich ebenfalls kommen zu lassen und ich ergoss mich in ihr, während Wellen der Lust durch meinen Körper zuckten. Danach brach ich auf ihr zusammen, stieß keuchend meinen Atem aus und war von Glück erfüllt. Ich erwiderte ihr Lächeln als sie mich anblickte und seufzte zufrieden. Ihre Worte ließen erneut ein Glücksgefühl in mir erwachen und ich erwiderte sanft ihren Kuss. "Ich liebe dich Cece, jetzt und für immer ..", flüsterte ich, nahm ihr Gesicht in meine Hände und bedeckte es mit zahlreichen Küssen. Sie sollte nie mehr alleine sein ...
Danach wälzte ich mich von ihr herunter und lag neben ihr im Bett. Mit einem glücklichen Lächeln zog ich sie sanft an meine Brust und hauchte noch einmal einen Kuss auf ihr Haar, legte ein Bein über ihres. Eng umschlungen mit ihr, schlief ich ein und war vollkommen glücklich und entspannt.
Am nächsten Morgen wachte ich auf, blinzelte und gähnte kurz. Cece lag noch immer in meinen Armen und ich sah sie mit leuchtenden Augen an. Eigentlich könnte ich ja schon aufstehen, doch heute wollte ich auf sie warten ... mit ihr gemeinsam aufwachen. Bestimmt würde sie sich ebenfalls freuen, nicht alleine aufzuwachen, wo sie das jetzt schon vierzehn Jahre lang erleben musste.

~Ragnar

Ich wachte am nächsten Tag bereits früh auf, machte mich fertig und begab mich zu meinen Männern, die mir sagten, dass mein Vater nun Kriegsführer sei. Ich lächelte stolz - er war wieder bei uns, ein Teil von uns. Ich war mir sicher, dass Mutter das veranlasst hatte. Ich beredete mit ihnen diverse Strategien und erfuhr, dass wir ein Bündnis mit den Graufreuds eingehen wollten. Warum nicht? Sie besaßen eine starke Seeflotte und waren eiserne Krieger. Genau die richtigen ... auf einmal entdeckte ich eine Gruppe von Frauen - offensichtlich alles Zofen - und darunter auch Daria. Mein Herz blieb einen Moment lang stehen und eine leichte Röte legte sich auf meine Wangen. Unsere Blicke trafen sich und ich hörte meinen Männern gar nicht mehr zu. So schön .... Dieses rote Haar ... das hatte wirklich nicht jede Frau .. bei den Göttern .
Plötzlich wurde ich von einem meiner Männern an der Schulter gerüttelt. "Mylord .. Eure Schwester .." Es war , als würde man mich aus einem Traum reißen, aber dieses Mal einem wunderschönen Traum. Ich blinzelte hektisch, wandte widerwillig meinen Blick von Daria ab und grinste verlegen zu Clara. Das weiße Haar stand ihr .. sie sah wie eine richtige Targaryen aus, würdig den Eisernen Thron zu besteigen. Ich lächelte. "Das sind sie. Absolut treu und großartige Krieger. Ich könnte keine besseren Männer haben", sagte ich wahrheitsgemäß, grinste schief und hob dann eine Braue. Sie wollte, dass ich ihr das Kämpfen beibrachte, allerdings ohne, dass es jemand erfährt? Ich seufzte. Nein, ich hatte nichts dagegen, dass sie eine Kriegerin sein wollte. Ich fand das eigentlich toll ... Frauen sollten nicht in diese schwache Rolle gedrängt werden - Clara war das beste Beispiel dafür, dass sie den eisernen Willen eines Kämpfers besaß .... dennoch schüttelte ich den Kopf. Ich nahm ihre Hand, zog sie ein Stück weit weg von den anderen und blickte sie ernst an. "Nein .... erstmal nicht. Ich habe da eine Bedingung ...", sagte ich leise und meine Miene wurde noch ernster. "Du redest mit Vater.", sprach ich die Bedingung aus und verschränkte die Arme vor der Brust. Ich konnte Clara einerseits verstehen - sie kannte ihn nicht, hat ihn nie kennengelernt. Doch das war keine Ausrede .. sie sollte froh sein, dass unser Vater noch lebte und nicht schon damals im Krieg gestorben ist. "Ich kann dich ja verstehen, Schwesterchen, aber meinst du nicht, dass er gerne seine Tochter kennenlernen würde? Schließlich kann er nichts dafür, dass er gefangen genommen wurde .. und ich weiß noch genau, wie glücklich er war, als er dich als Baby in seinen Armen gehalten hat", sagte ich zu ihr - damals war ich noch jung gewesen, doch ich habe diese Erinnerung behalten.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 6:58 pm

Cece

Ich lächelte ihn glücklich an und schlief dann bei ihm ein. Ich hab seit Jahren nicht mehr so gut geschlafen gehabt wie diese Nacht. Am nächsten Morgen, wachte ich auf und blinzelte kurz, ehe ich zu Luczin sah. Sanft lächelte ich und gähnte leicht ehe ich ihm einen sanften Kuss auf die Brust hauchte. "Guten morgen Liebster" sagte ich leise und richtete mich leicht auf und hielt die Decke vor meiner Brust. Ich beugte mich kurz über ihn und küsste ihn ehe ich ein klopfen wahrnahm. Ich hielt die Decke fest und rief ein strenges herein. Als meine Zofen kamen, lächelte ich leicht. Sie ließen mir ein Bad ein und legten mir das heutige Kleid zurecht. Als sie hinaus gingen, stand ich auf und stieg in das warme Wasser. Sanft glitt ich hinein und schloss meine Augen. Mir ging es lange schon nicht so gut wie heute. "Ich finde du solltest heute etwas mit Clara unternehmen....reitet aus" schlug ich vor und drehte meinen Kopf zu meinen Mann. Ich wollte das sie ihren Vater vertraute und ihn nicht abstieß. Als ich fertig war, stand ich auf und trocknete mich ab ehe ich mein Kleid anzog und meine Haare von meiner Zofe machen ließ, die ich riefen ließ. Da ich sie heute offen tragen wollte, ordnete ich es auch so an. Als ich dann auch leicht geschminkt gewesen war, drehte ich mich um und sah zu Luczin. Sanft lächelte ich ihn an und ging auf ihn zu und küsste seine Brust leicht. "Ich werde heute meine Pflichten nachgehen..." sagte ich leise und verließ dann das Gemach.

Clara.
Ich schaute meinen Bruder an und nickte leicht. Als er meine Hand nahm und mich zurück zog, blickte ich ihn an und schaute ihn wütend an. Ich seufzte dann und schaute zu Seite ehe ich ihn wieder ansah. "Schön und gut aber wenn du mich eh nicht das kämpfen lernen willst, sollte es dich auch nicht interessieren ob ich mit Vater spreche oder nicht...und pass bloß auf das es nicht jeden auffällt das deine neue Zofe eine Hure wird.... du weißt Männer wollen auch ihren Spaß haben" sagte ich bissig und ließ meinen Bruder dann stehen. Ich lief wütend in die Ställe und schaute mich nach meinen Pferd um. Als ich den Hengst gefunden hatte, streichelte ich ihn sanft und ließ den Stallburschen mein Pferd satteln. Ich musste mir das Kämpfen dann selber beibringen.

cece kleid
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 7:46 pm

~Luczin

Ich lächelte Cece an, als diese aufwacht. Ich erwiderte ihren Kuss und lächelte an ihren Lippen. "Guten Morgen, Prinzessin", flüsterte ich danach mit sanfter Stimme. Als ein Klopfen ertönte, blickte ich zur Tür und lehnte mich dann lässig zurück, die Arme hinter meinem Nacken verschränkt. Als die Zofen hereinkamen, konnte ich nicht anders, als breit zu grinsen. Sie sahen mich kurz etwas seltsam an, ehe sie das Gemach verließen. Ich war einfach so verdammt glücklich, dass ich bei meiner Frau war und allen zeigen durfte, dass sie mir gehörte. Männlicher Stolz regte sich in mir, als ich sie nun beobachtete und ich stand auf, lief durch das Gemach und suchte meine Kleidung für heute raus. Als Cece sagte, dass ich etwas mit Clara unternehmen soll, blickte ich sie unsicher an. Sollte ich? Ein Gefühl in mir sagte ja ... ich seufzte, fuhr mir durch die Haare. "Meinst du, sie wird mich irgendwann akzeptieren ...?", fragte ich etwas bedrückt und zog dann schon einmal meine Hose an. Ich wollte meine Tochter nicht verlieren ...
Ich würde mit ihr ausreiten. Cece kam schließlich zu mir, nachdem sie sich fertig gemacht hat, und hauchte einen Kuss auf meine Brust. Ich lächelte sanft und nickte."Bis später ...", sagte ich noch und blickte ihr kurz nach, ehe ich mich fertig anzog, noch meine Waffen anlegte und dann in den Hof lief. Irgendwo hier befanden sich ja die Stallungen .... und aus der Ferne konnte ich bereits eine junge Frau mit schneeweißen Haaren ausmachen. Nervosität machte sich in mir breit. Sei lässig ... Also straffte ich die Schultern, begab mich zu ihr und begann einfach, eins der Pferde zu satteln. Dann blickte ich zu ihr rüber und lächelte. "Sollen wir eine Runde ausreiten? Es ist gerade herrliches Wetter.", sagte ich mit sanfter Stimme zu ihr, nahm die Zügel in die Hand und lief schon einmal voraus.

~Ragnar

Voller Hoffnung sah ich Clara an - und wurde enttäuscht. Ich runzelte die Stirn und wurde dann wütend. Was sagte sie da?! "Clara, du begibst dich hier auf ziemlich dünnes Eis!", warnte ich sie und knirschte mit den Zähnen, als sie schließlich davon ging. Doch noch während ich ihr voller Wut nachsah, wurde ich mir sorgenvoll einer Tatsache bewusst ... hatte man vielleicht bemerkt, dass sie in mein Gemach gekommen ist? Ich runzelte die Stirn, schüttelte den Kopf und stürmte dann zurück in die Burg. Ich musste Daria Bescheid sagen, dass sie sich von meiner Schwester fernhalten soll, um die Gerüchte nicht noch zu verschärfen. Hure! Sie ist keine Hure .... Ich schnaubte wütend, stapfte durch den Gang und riss die Tür zu ihrem Gemach auf, unwissend darüber, was mich gleich erwarten würde. "Daria, ich ...", fing ich an, doch verstummte, als ich sie erblickte. Nackt wie an ihrem Namenstag stand sie vor mir und meine Augen weiteten sich, während ich nicht verhindern konnte, dass meine Augen hungrig über ihren Körper glitten. Bei den Göttern .... Mein Atem ging schneller und ich merkte, wie sich zwischen meinen Beinen etwas regte. Sofort drehte ich mich um, damit sie nicht die Beule sah. "Tut mir leid ...", sagte ich mit rauer Stimme und begab mich dann sofort aus dem Gemach, zog die Tür hinter mir zu. Scheiße, war das peinlich! Aber es gefiel mir auch .... Aber es war verdammt nochmal peinlich ..! Ich schritt auf und ab und fuhr mir übers Gesicht. Ich hätte echt mal nachdenken und nicht einfach so in ihr Gemach platzen sollen ...
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 25, 2017 8:06 pm

Clara

Ich sah zu meinen Pferd und nahm die Zügel in die Hand. Als ich mich gerade umdrehte sah ich wie mein Vater auf mich zukam und fragte ob wir ausreiten sollten. Seufzend willigte ich ein und stieg auf mein Pferd und lief langsam aus dem Stall. Als ich hoch sah, sah ich wie meine Mutter zum Thronsaal lief. Ich seufzte und schaute ich zu meinen Vater. Als ich dann gemeinsam mit ihm durch den Wald lief, blickte ich schweigend in die Bäume und sah dann zu meinen Vater. "Wieso bist du nicht früher zu uns gekommen?...Mutter hat doch immer erzählt du bist ein großer Krieger" sagte ich und sah ihn an. Doch als ich etwas hörte, sah ich mich um ehe mich auch schon ein Pfeil beinah traf. Ich sah mich hektisch um ehe dann auch schon einige Männer aus den Bäumen kamen und die Pferde umzingelte. Ich versuchte mein Pferd zu beruhigen und schaute mich panisch um. Doch man riss mich herunter und hielt mir ein Messer an die Kehle. Ich schaute panisch zu meinen Vater und merkte wie schnell mein herz doch raste. Ich wusste nicht so recht was ich nun machen sollte. "Eine so hübsche junge Dame hier...sie wird wohl eine wunderschöne Hure sein" sagte einer und strich mir unter mein Kleid. Ich versuchte ihn zu treten doch ich traf ihn nicht. Er lachte nur und strich durch mein weißes Haar. Ich blinzelte ihn wütend an.

Daria

Als ich in meinen Gemach war, zog ich mich aus und wollte gerade ein Bad nehmen, als meine Tür aufging und ich die Stimme von meinen Herren hörte. Ich drehte mich um und wurde rot. Als er hinaus ging, nahm ich mein Gewand und zog es mir über. Ich ging zur Tür und machte diese auf und machte ein Knicks. "Wie kann ich euch helfen?" fragte ich meinen Lord und blickte ihn an. Als ich ihn dann hinein bat, machte ich die Tür zu und sah ihn an. "Ich hätte mich vorher abmelden sollen, tut mir leid" sagte ich und sah errötet zu Boden. Das war für mich eine sehr unangenehme Situation gewesen. Und so traute ich mich auch nicht mehr ihn anzusehen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 26, 2017 2:55 pm

~Luczin

Als sie wenigstens einwilligte, atmete ich erleichtert auf - sie hätte mich auch eiskalt abblitzen lassen können. Also schwang ich mich in den Sattel und gab meinem Pferd die Sporen, ritt neben meiner Tochter aus der Stadt und in den Wald hinein. Immer wieder schielte ich zu ihr rüber, unsicher, was ich jetzt sagen oder tun sollte. Ich habe mich noch nie zuvor mit meiner Tochter unterhalten ... doch dann ergriff sie das Wort und meine blauen Augen richteten sich auf Clara. Cece hat ihr ständig erzählt, ich sei ein großer Krieger? Kurz schimmerten meine Augen vor Rührung, doch ich fasste mich wieder. "Clara, ich wurde gefangen genommen .... natürlich habe ich versucht auszubrechen .. du kannst dir nicht vorstellen, wie oft es ich versucht habe. Doch sie waren zu viele und ich war geschwächt. Ich wäre so gerne früher bei dir gewesen, mein Mädchen .... bitte gib mir die Zeit, dein Vertrauen zu gewinnen ...", sagte ich zu ihr, sah ihr bittend in die Augen, als ich es plötzlich rascheln hörte. Meine Augen verengten sich und ich knurrte, als Männer aus dem Wald zu uns kamen und uns umzingelten. "Verschwindet, oder ich muss zu härteren Mitteln greifen", drohte ich den Banditen, doch als sie meine Tochter von ihrem Pferd rissen und ihr ein Messer an die Kehle hielten, sah ich endgültig rot. Ich schwang mich von meinem Pferd - die Worte der Männer machten mich noch rasender. Hure?! Und dieser Dreckskerl fasste ihr noch unters Kleid. "Du hast einen schrecklichen Fehler begangen!", brüllte ich, zog blitzschnell meine Krummschwerter und durchbohrte den Mann, der sie festhielt. Er sackte zu Boden und ich legte beschützend einen Arm um Clara, während mich nun die anderen mit gezückten Waffen umkreisten. Mein Blick schoss hin und her und ich schob eins der Krummschwerter wieder in die Scheide, zog den Speer - genau in dem Moment griffen sie an. Ich schob Clara hinter mich und rammte dem einen den Speer in den Leib, parierte da einen Hieb mit dem Krummschwert und schnitt dort einem weiteren Angreifer die Kehle durch. So ging es weiter, bis nur noch ein Mann auf den Beinen stand und zu fliehen begann. "Wer meine Tochter bedroht, kommt nicht lebend davon!", knurrte ich, zielte und warf den Speer präzise auf den Mann. Die Waffe durchbohrte ihn zwischen seinen Schulterblättern und mit einem Schrei ging er zu Boden, regte sich bald nicht mehr. Sofort drehte ich mich zu Clara um und legte ihr eine Hand an die Wange. "Geht es dir gut, mein Mädchen?", fragte ich sie mit sanfter, aber auch besorgter Stimme. Meine Augen musterten sie prüfend und suchte nach einer Verletzung, die sie möglicherweise davongetragen hatte.

~Ragnar

Mein Herz raste noch immer wegen der etwas anderen Begegnung mit Daria und ich war innerlich total aufgewühlt. Doch auch wenn es mir so verdammt peinlich war, konnte ich mich nicht entscheiden, ob es mir nun doch gefiel oder nicht ...
Plötzlich ging ich die Tür auf und als ich Daria - dieses Mal bekleidet - erblickte, wurde ich dennoch rot. Ich räusperte mich, trat zu ihr und sah, wie sie einen Knicks machte. "Lasst den Knicks. So edel bin ich nun auch wieder nicht", sagte ich mit einem schiefen Lächeln und folgte ihr dann etwas widerwillig ins Gemach, als sie mich hinein bat. Seufzend fuhr ich mir durch den Bart und blickte sie dann an, sah wie sie mit roten Wangen gen Boden blickte. Ich schüttelte den Kopf. "Nein ... es ist meine Schuld. Ich hätte vorher vielleicht anklopfen sollen ...", sagte ich leise, legte meine Hand sanft unter ihr Kinn und hob ihr Gesicht an, sodass sie mich ansah. "Ich wollte Euch nur sagen, dass Ihr Euch vielleicht in nächster Zeit von meiner Schwester Clara fernhalten solltet. Ich glaube, sie hat bemerkt, wie Ihr in der letzten Nacht zu mir gekommen seid ... und es scheint das Gerücht umzugehen, dass Ihr eine .. nun ... Hure seid.", sagte ich leise und wurde bei diesem Wort wieder wütend. Meine Clara wirklich, ich hätte es so dringend nötig?! Ich habe mir in meinem ganzen Leben noch keine Frau genommen ... darf ich da niemanden ... aufrichtig begehren? "Und schämt Euch nicht für diese Begegnung ... Ihr braucht Euch für nichts zu schämen, Daria", sagte ich mit einem Lächeln - es war die Wahrheit. Ihr Körper war atemberaubend schön und hatte mich gefesselt. "Nun, also ... verzeiht mir .... wenn Ihr noch etwas benötigt ... ich bin in meinem Gemach.", sagte ich, neigte den Kopf und verließ ihr Gemach. Dort angekommen, bemerkte ich sofort, wie ordentlich es ihr war und ich konnte nicht anders, als zu lächeln. Ungewöhnlich .... aber ich könnte mich daran gewöhnen. Ich trat ans Fenster und blickte nachdenklich hinaus, sah meine Männer beim Trainieren zu. Begehre ich die falsche Frau? Sie war immerhin nur eine Zofe ... aber Mutter hatte doch erzählt, dass Vater damals ein Bastard gewesen sei, ein Bruder der Nachtwache. Warum konnte ich dann auch nicht ebenso eine einfach Frau begehren, die nicht adelig war?
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 26, 2017 6:24 pm

Clara

Nachdem die Männer aus dem Wald kamen und mich vom Pferd herunter gerissen hatten, hielten sie mich fest und hielten mir ein Messer an der Kehle. Ich beobachtete meinen Vater ängstlich und sah wie er sofort von seinen Pferd sprang und mich aus den Händen der Räuber nahm. Als ich mich hinter sich zog beobachtete ich wie mein Vater die Männer verjagte und sich dann zu mir umdrehte. Ich blickte ihn an und nickte leicht. "Alles gut....aber ich denke ich sollte vielleicht auch selber wissen, wie eine Frau sich zu verteidigen hat...besser noch wie man kämpft" sagte ich und hatte ein klein wenig Hoffnung das mein Vater doch ein wenig mehr Verständnis hatte und dafür war. Besonders nach diesen Vorfall. Als die Gefahr dann vorbei war und ich mich etwas beruhigt hatte, nahm ich die Zügel in die Hand und beruhigte mein Pferd ehe ich wieder aufstieg und seufzte. Ich blickte mich um und fuhr mir durch mein weißes Haar. Als ich sah wie mein Vater dann auch auf sein Pferd war, lächelte ich leicht aber blieb noch stehen. "Danke...das mit dem Retten" sagte ich und schenkte ihn ein kurzes lächeln. Ja ich glaube er meinte es ernst und vielleicht sollte ich ihn diesen Gefallen geben und ihn die Zeit geben, damit wir uns besser Verstehen würden. Als wir dann weiter ritten sah ich mich weiter um und seufzte leise. Ich wollte noch nicht zurück, ich wollte ans Meer und genau deswegen trieb ich mein Pferd an und ritt zum Hafen. Auch wenn man uns nun vielleicht blöd anschaute, war mir es egal gewesen. Ich lies mein Pferd langsamer laufen und sah mich lächelnd am Wasser um. Ich stieg dann ab und band mein Pferd an und sah zu meinen Vater. "Komm wir gehen etwas essen, hier schmeckt es besonders gut" sagte ich und ging in einen kleinen Raum hinein, was zu einen Restaurant entpuppte. Ich wartete auf meinen Vater und blieb stehen.

Daria

Nachdem ich für meinen Herren die Tür geöffnet hatte, ließ ich ihn rein und nickte bei seiner Aufforderung. Als ich auf den Boden schaute, bemerkte ich wie er seine Finger unter meinen Kinn legte und meinen Kopf anhob. Ich blickte ihn an und lauschte auf seine Worte. Fassungslos blickte ich ihn an und konnte nicht glauben das man wirklich dachte, dass ich eine Hure sei. Aber ich nickte und verschränkte meine Arme leicht. "Danke für eure Warnung...ich denke ich bleibe ihr Fern" murmelte ich und lächelte ihn an. Als er dann mein Gemach verließ, sah ich ihm nach ehe ich meine Sachen anzog und dann meine langen roten Haare zusammenband und mich aufs Bett niederließ. Erst wusste ich nicht was ich machen sollte, doch als es klopfte, stand ich auf und ging zur Tür und entdeckte einige andere Zofen. Sie meinten das ich beim Decken der Tische helfen sollte. Ich nickte und begab mich im Speisesaal und deckte mit den anderen gemeinsam die Tisch und holte die Weinkrüge. Als sich der Saal langsam füllte, sah ich mich um und entdeckte die Königin und eine andere bezaubernde Frau die sich am Kopf hinsetzte. Ab und an lief ich herum und goss den Männern und Frauen Wein ein und sah zur Tür wo mein Herr rein kam und sich ebenfalls vorne hinsetzte wo die Königin saß. Da ich seine Zofe war, musste ich mich nun um ihn kümmern weswegen ich zu ihm ging und ihm in seinen Becher Weinschenkte. Und so entfernte ich mich einige Schritte und schaute mich neugierig um.

Cece

Als das Essen nun serviert wurde, ging ich in den Speisesaal und sah mich um. Luczin und Clara waren noch nicht da gewesen, doch sorgen musste ich mir nicht machen. Und so setzte ich mich neben meine Tante hin und sah wie mein Sohn kam. Lächelnd sah ich ihn an und entdeckte aus den Augenwinkeln wie eine rothaarige Frau kam und meinen Sohn Wein einschenkte. Ich schmunzelte leicht und nahm meinen Becher und trank etwas ehe ich zu meinen Sohn sah. "Wie ich sehe haben wir eine neue Zofe" sagte ich ganz unschuldig und lächelte leicht. Ja ich wirkte nun wieder lebendiger und hatte nun auch wieder etwas Sinn im Leben gehabt. Ich nahm meine Gabel und aß etwas. Ich sah meinen Sohn an und beobachtete aufmerksam seine Miene.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 27, 2017 2:30 pm

~Luczin

Ich lächelte erleichtert, als meine Tochter sagte, dass es ihr gut ging, trat einen Schritt zurück und blickte sie an. Ich legte den Kopf schief, als sie meinte, dass es besser wäre zu wissen, wie man sich verteidigt ... oder kämpft. Verwundert hob ich eine Augenbraue und kniff die Augen zusammen. SIe will kämpfen? Da kann Cecillia nicht begeistert sein. Meine Frau wollte immer eine richtige Lady als Tochter haben .... keine Kriegerin. Ich seufzte, doch als ich in die Augen meiner Tochter sah, entdeckte ich den Kampfgeist in ihr. Sie will es wirklich ... Und warum sollte ich sie nicht dabei unterstützen? Wer weiß, vielleicht hatte sie ja ein Talent fürs Kämpfen ... und in Dorne wäre das überhaupt kein Problem. Das dornische Recht herrschte dort und sah keinen Unterschied zwischen Mann und Frau vor. Doch ich sagte erstmal nichts, lächelte nur und stieg wieder auf mein Pferd, das sich glücklicherweise nicht aus dem Staub gemacht hat. Als sie sich bedankte, lächelte ich sie warm an und meine Augen strahlten kurz, als sie mir ein Lächeln schenkte. Ich will ihr Vertrauen gewinnen ... Ich würde dem Militärorden nie verzeihen, dass er mich von meiner Tochter getrennt hat und dieses fehlende Vertrauen erst in die Welt gesetzt hat. Ich unterdrückte einen Seufzer und ritt dann einfach neben ihr her. Wir näherten uns zwar wieder der Burg, doch ich merkte schnell, dass Clara noch nicht heim wollte. Sie trieb ihr Pferd zum Hafen und ich folgte ihr einfach ,mit einem Lächeln auf den Lippen. Ich wollte so viel Zeit mit ihr verbringen, wie es möglich war. Denn schon bald würde vielleicht wieder ein Krieg beginnen und dann würde für einen solchen Ausritt keine Zeit mehr bleiben. Mir waren die Blicke bewusst, die uns zugeworfen wurden, doch das war mir egal. Ich band ebenfalls mein Pferd an und blickte zu Clara, als sie sagte, dass wir essen gehen sollte. Sie führte mich zu einem Raum, der sich als Restaurant entpuppte. "Wow, das kannte ich ja noch gar nicht ...", sagte ich mit eine Lächeln, sah zu ihr und setzte mich dann mit ihr an einen Tisch. Als das Dienstmädchen zu uns kam, entschied ich mich für ein Fischfilet, das nach hauseigener Rezeptur zubereitet wurde und für einen Becher dornischen Roten. Danach lehnte ich mich zurück, verschränkte die Arme vor der Brust und betrachtete meine Tochter mit einem verheißungsvollen Lächeln auf den Lippen. "Vielleicht gehe ich mit meiner Tochter, wenn wir wieder bei der Burg sind, aufs Trainingsfeld und bringe ihr bei, wie man mit einem Schwert kämpft", sagte ich grinsend und zwinkerte ihr zu. Cecillia würde bestimmt nicht begeistert sein, aber das musste man ihr ja auch nicht unbedingt unter die Nase reiben .... und wenn sie es herausfand, würde ich mit ihr reden. Clara durfte selber entscheiden, was sie machen wollte .... und ich würde sie stets bei ihren Entscheidungen unterstützen.

~Ragnar

Mit einem Seufzen wandte ich mich irgendwann vom Fenster ab und setzte mich stattdessen auf das ordentlich gemachte Bett. Die Begegnung mit Daria ging mir einfach nicht mir aus dem Kopf .... bei den Göttern, das hätte nicht passieren sollen. Manchmal waren die Dinge einfach echt schwer ... ich wusste ja nicht einmal, ob sie mich vielleicht ebenfalls ... minimal begehrte. Die Chancen standen denkbar schlecht. Irgendwann erhob ich mich, da es Zeit fürs Essen wurde. Ich verließ das Gemach und begab mich in den Speisesaal. Die Tische wurden schon von den Zofen entdeckt und natürlich machte ich das leuchtend rote Haar von Daria aus. Doch ich zwang mich, den Blick abzuwenden und lächelte stattdessen meine Mutter an, die neben Dany Platz genommen hat. Ich setzte mich auf einen Stuhl, nahm mir etwas auf den Teller und merkte dann, wie Daria mir Wein in den Becher schenkte. Mein Atem ging bereits schneller- nur weil sie mir wieder so nahe war - doch ich zwang mich zu einem neutralen Gesichtsausdruck, bedankte mich mit einem höflichen Nicken und nahm dann einen Schluck. Doch da ertönte die Stimme meiner Mutter, die mich unschuldig sagte, dass wir eine neue Zofe hatten. Gegen meinen Willen wurde ich rot und verzog empört die Miene. "Mutter!", zischte ich, warf einen Seitenblick zu Daria und rieb mir verlegen den Nacken. Dennoch war ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen zu sehen. Man merkte einfach, wie es meiner Mutter wieder viel besser ging, seitdem Vater zurück war. Ihr Augen wirkten lebendiger und ihr Gesicht glücklicher. Mir entging nicht, dass sie mich aufmerksam beobachtete und ich vermutete, dass sie mich zu gern über Daria ausfragen wollte, doch den Gefallen würde ich ihr nicht tun. Um vom Thema abzulenken, sagte ich: "Du siehst wirklich besser aus, seitdem Vater wieder da ist ..." Ich schenkte ihr ein sanftes Lächeln. Das freute mich einfach wirklich. eine Familie, glücklich vereint.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 27, 2017 2:52 pm

Clara

Ich blickte meinen Vater an, als er mir gefolgt war und wir zusammen in der Stadt etwas essen würden. Klar wir hatten adeliges Blut doch ich fand, dass dieses Essen hier wirklich leckerer war als das in der Burg. Und so setzte ich mich hin und sah wie ein Dienstmädchen kam und fragte was wir wollten. Ich bestellte mir ebenfalls ein Fischfilet aber anstatt Wein etwas Wasser. Schweigend, saßen wir nun da und ich wusste auch nicht was ich sagen sollte. Doch bei seinen Worten, fixierten meine blauen Augen seine und ein lächeln formte sich aus meinen Lippen. "Wirklich?...Ah wundervoll.... ich freue mich" sagte ich freudig aber beherrschte mich dann auch schon wieder. Ich nickte und nahm mein Wasser in die Hand und trank etwas. Als unser Essen kam, fing ich auch schon an zu essen bis die Zeit verging und wir endlich fertig waren. Als ich sah wie es draußen bereits dämmerte, seufzte ich und ging hinaus. Vater konnte ja bezahlen. Als ich mich wieder auf das Pferd begab, wartete ich noch kurz ehe wir dann auch schon gemeinsam zu Burg ritten. Dort angekommen, stieg ich ab und ließ den Stallburschen seine Arbeit. Ich sah meinen Vater an und lächelte leicht. "Dann...denke ich sehen wir uns morgen auf den Trainingsfeld?" fragte ich und verschwand dann auch schon in den Gängen zu meinen Gemächern.

Cece
Ich schaute meinen Sohn an und schmunzelte. Als er mich anfuhr, wusste ich bereits bescheid, weswegen ich siegessicher aus meinen Becher trank. Bei seinen nächsten Worten, sah ich ihn an und nickte. "Ja man hat keine Sorgen mehr und man kann seine anderen Sachen nachgehen" meinte ich und grinste ihn an. Nachdem wir fertig gegessen hatten, ging ich hinaus und wollte gerade in mein Gemach gehen, als ich Clara und meinen Mann entdecke. Lächelnd beobachtete ich die beiden ehe ich hinunter ging und langsam auf Luczin zu lief. "Wie ich sehe, hattet ihr einen schönen Tag gehabt ihr beide?" fragte ich ihn und küsste ihn liebevoll. Als ich vor ihm stand, blickte ich in seine Augen und schaute dann in die Richtung wo meine Tochter lang gelaufen war.

Daria

Nachdem alle weg waren, räumte ich noch auf ehe ich entschloss, ein wenig Spazieren zu gehen. Und so ging ich aus der Burg hinaus und atmete die frische Luft ein. Ich wusste das ich hier nun Sicher war und so konnte ich ja wohl auch die kleinen Dinge genießen. Als ich auf den großen Feld ankam, hörte ich etwas, doch ich ließ mich nicht beirren. Schließlich gab es wilde Tiere und sie würde nun aktiv werden bei der Dämmerung. Und so lief ich weiter und dachte mir nichts bei, bis ich spürte wie sich Arme um meinen Körper geschlungen hatten. Ich schaute mich hastig um und entdeckte meinen alten Meister. Sofort machte sich Panik in mir breit und ich sah sein dreckiges Grinsen. Aus Reflex fing ich an zu schreien, so laut ich konnte. "RAGNAR.....HILFE" schrie ich bitterlich und wehrte mich so gut es ging. Doch ich merkte wie die Burg immer weiter weg war und mir bewusst wurde, dass ich gerade entführt wurde.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 27, 2017 4:29 pm

~Luczin

Als sich langsam ein Lächeln auf Claras Gesicht breit machte, musste ich ebenfalls grinsen. Ich war bestimmt der Erste, der sich dazu bereit erklärt hat, ihren Traum zu erfüllen. Aber das war hier leider nun einmal so … es galt als unmöglich, wenn Frauen kämpfen wollten. Doch sie war meine Tochter und ich würde mich schon darum kümmern, dass sie trainieren durfte, auch während meiner Abwesenheit. Als sie sagte, dass sie sich freute, wurde mein Grinsen nur noch breiter, da ich merkte, dass sie sich etwas zurückhielt. Ich schmunzelte und sah dann, wie das Essen serviert wurde. Der Fisch roch wirklich gut und als ich den ersten Bissen zu mir nahm, seufzte ich entzückt auf. Bei den Göttern …. ich habe noch nie so etwas gutes gegessen. Diese Köche müssen für uns arbeiten … Und ich wusste, wo ich demnächst mit Cecillia zusammen essen gehen würde. Ich lächelte, leerte gleichzeitig den guten dornischen Wein. Als wir beide fertig waren, zahlte ich natürlich, stand dann auf und folgte meiner Tochter nach draußen. Mein Blick lag sanft auf ihr. Natürlich war es ungewöhnlich, dass sie eine Kriegerin sein wollte, doch ich würde sie bei all ihren Entscheidungen unterstützen …. und Cece würde ich auch noch davon überzeugen, dass das Kämpfen für Clara das Beste wäre. Ich warf ihr noch einmal einen sanften Blick zu, ehe ich auf mein Pferd stieg und dann gemeinsam mit ihr zurück zur Burg ritt. Bei den Stallungen schwang ich mich von meinem Tier und übergab die Zügel dem Stalljungen. Danach drehte ich mich zu meiner Tochter um und lächelte bei ihren Worten. “Ja … wir beginnen gleich am Morgen“, sagte ich zu ihr und lief dann gemeinsam mit ihr in die Burg. Zwar war es schon lange her, dass ich die Kampftechniken mit dem Schwert bei der Nachtwache gelernt habe, doch vergessen habe ich sie nicht, obwohl ich eher mit anderen Waffen als dem Schwert kämpfte. Wenn dann benutzte ich nur kurze Krummschwerter. Ich lächelte, sah Clara noch einmal mit einem warmen Blick an, ehe ich Cecillia auf mich zukommen sah. Meine Augen strahlten glücklich, als ich ihr sofort entgegen kam. Gott, auch wenn es nur wenige Stunden gewesen sind, die ich ohne sie verbracht habe, habe ich sie vermisst. Ich wollte einfach nicht mehr von ihr getrennt sein … diese vierzehn Jahre sind der Horror gewesen. Bei ihren Worten lächelte ich glücklich und nickte. “Wir hatten wirklich einen schönen Tag …. ich glaube, sie gibt mir eine Chance ...“, sagte ich lächelnd und erwiderte ihren liebevollen Kuss. Ich seufzte glücklich, als ich mich von ihr löste und ihr in die Augen sah. Ich freute mich schon auf den gemeinsamen Abend mit ihr. “Sollen wir in unser Gemach gehen?“, fragte ich mit einem leichten Grinsen, doch ich wartete ihre Antwort gar nicht ab, sondern hob sie stattdessen auf meine Arme, sah mit einem breiten Grinsen zu ihr runter. “Eine schöne Prinzessin wie du, sollte getragen werden ...“, sagte ich mit sanfter Stimme, beugte mich herunter, um ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen zu geben, ehe ich mich in Bewegung setzte. Die Tür zu unserem Gemach stieß ich mit dem Fuß auf und legte dann meine Frau sanft auf unser Bett. Danach lief ich noch einmal zur Tür und bat eine Zofe, die gerade vorbeilief, um etwas heißes Wasser. Dieses wurde auch rasch gebracht und ich ließ mir ein Bad ein. So ein entspanntes Bad am Abend würde mir jetzt gut tun. Mit einem Lächeln schloss ich die Tür, sah zu Cece und entkleidete mich. Danach stieg ich in die Wanne, seufzte wohlig auf und verschränkte die Arme hinter dem Kopf. Meine blauen Augen ruhten auf meiner Frau und ein entspanntes und zugleich glückliches Lächeln schlich sich auf meine Lippen. Ich könnte wirklich beinahe vor Glück platzen … ich war wieder bei meiner Frau und bei meinen Kindern … von denen mir vielleicht bald beide vertrauen würden. “Wie war dein Tag?“, fragte ich sie mit sanfter Stimme und schloss dann mit einem weiteren glücklichen Seufzer die Augen, genoss das heiße Wasser.

~Ragnar

Ich sah meine Mutter seufzend an und mir war bewusst, dass meine Reaktion mich verraten hat. Doch es war mir egal … ich wandte meinen Blick stur ab und aß zu Ende. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass Daria den Speisesaal verließ und wäre ihr am liebsten gefolgt, doch ich musste noch etwas hier bleiben. Und schließlich war ich auch noch nicht fertig mit essen. Also aß ich, bis ich satt war, leerte meinen Weinbecher und erhob mich dann. Ich sah, wie auch meine Mutter den Saal verließ, verabschiedete mich mit einem Nicken von Dany und ging dann ebenfalls raus. Spontan entschloss ich mich dazu, die kühle Abendluft noch etwas zu genießen. Also verließ ich die Burg und sog die angenehm kalte Luft ein. Ich fragte mich, wie es jetzt wohl weitergehen würde … ob Clara meinem Vater irgendwann vertraute … und ob ich Daria irgendwann näher kommen könnte. Beim Gedanken an sie, seufzte ich leise. Wahrscheinlich waren das sowieso nur leere Hoffnungen. Sie war so schön … in meinen Augen so viel mehr als eine Zofe … doch ob wir eine Zukunft haben könnten, war fraglich und stand in den Sternen. Ich blickte in den Himmel, auf dem schon die ersten Sterne zu sehen waren. Ihr Götter … werdet ihr mir sie schenken ..? Ich blieb noch kurz stehen und wollte dann eigentlich wieder rein, doch da hörte ich plötzlich einen Schrei … Daria ..?! Sie schrie nach mir … brauchte Hilfe … sofort war ich hellwach, griff zu meinem Schwer, das ich an meine Hüfte geschnallt habe und eilte in die Richtung, aus der ihr Schrei gekommen war. Mein Herz raste .. vor Angst um sie. Ich darf nicht zu spät kommen ... Schließlich sah ich es … der Meister hatte sie gepackt und zerrte sie weg. Ich knurrte und verfiel bei diesem Anblick in Raserei. Bestimmt wollte er sie wieder schänden …. ich sah nur noch rot, rannte auf sie zu und riss den Mann von Daria weg. “Ich habe dich gewarnt ...“, zischte ich wutentbrannt, hielt ihm mein Schwert an die Kehle und rief dann nach den Wachen, die auch nachts draußen standen. Sie kamen sofort zu mir und ich übergab ihnen den Mann. “Sperrt ihn in den Kerker … er hat versucht, eine unserer Zofen zu entführen ...“, knurrte ich und steckte dann mein Schwert wieder in die Scheide. Ich schüttelte den Kopf und drehte mich zu Daria um. “Geht es … dir gut ..?“, fragte ich sie, musterte sie besorgt und strich über ihre Wange. Ich blickte ihr in die Augen und war so verdammt erleichtert, dass ich Schlimmeres verhindern konnte. Aber sie musste verstört sein …. beinahe wäre sie wieder von ihm misshandelt worden … “Ich habe eine Idee ...“, sagte ich lächelnd, nahm Darias Hand und lief mit ihr zu den Stallungen. Sie brauchte jetzt Ablenkung … und ich wollte auch mit ihr alleine sein … fern von Leuten, die Gerüchte über uns verbreiteten. Ich trug dem Stalljungen auf, ein Pferd für uns fertig zu machen, nahm es dann bei den Zügeln und setzte Daria sanft auf den Sattel. Ich würde sie heute Abend nicht aus den Augen lassen und sie bei mir behalten … ja, ich würde sie auch nicht alleine auf einem Pferd reiten lassen. Immerhin trieben sich hier noch Banditen herum …. Ich setzte mich hinter sie, ergriff die Zügel und gab dem Pferd die Sporen. Meine Arme lagen beschützend um ihren Körper, als ich aus der Stadt ritt und eine Küstenstraße entlang ritt. Der Mond war bereits aufgegangen und ließ das Meer erstrahlen. Ich lächelte und verlangsamte das Tempo. “Ich habe mir gedacht, dass du vielleicht .. diesen schönen Anblick mögen würdest ..“, sagte ich etwas verlegen und lächelte mit roten Wangen.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 27, 2017 5:04 pm

Cece

Ich lächelte strahlend meinen Mann an und gab einen Laut von mir, als er mich auf seine Arme hob. Sofort schlangen sich meine Arme um seinen Hals. Lächelnd schaute ich ihn an und erwiderte seinen Kuss. Als wir dann in unseren Gemach waren, legte er mich aufs Bett ab und ich sah wie er eine Zofe um warmes Wasser bat. Ich beobachtete ihn, wie er sich auszog und sich in die Wanne setzte. Ich selbst öffnete meine Haare und ließ sie über meine Schultern fallen. Als ich mich vor meinen Spiegel setzte und meine Haarbürste nahm, sah ich Luczin durch den Spiegel an. Ich fing an meine Haar zu kämmen und seufzte. "Ich denke das Clara wirklich Zeit braucht und sich an dich gewöhnen muss...schließlich kennt sie dich ja nicht" meinte ich und nahm meinen Schmuck ab und seufzte leise. Als ich dann aufstand und zum kleinen Tisch lief, wo immer ein frischer Krug mit Wein stand, nahm ich mir einen Becher und trank etwas. "Mir ist beim essen aufgefallen, dass unser Sohn eine gewisses Interesse an der neuen Zofe hat. Als ich ihn auf sie angesprochen hatte, erwähnte er mich nur scharf." ich seufzte leise und führte den Becher an meine Lippen und trank ein Schluck. Als ich Mercia brüllen hörte, sah ich auf und entdeckte meinen Drachen der zum Fenster herein sah. Lächelnd schaute ich ihn an und sah wie er Luczin beobachtete. Ich folgte seinen Blick ehe ich schmunzelte. "Ich glaube, langsam gewöhnt sich Mercia an dich" sagte ich und lächelte leicht. Ich setzte mich dann in einen Stuhl und blickte meinen Mann liebevoll an.

Daria

Voller Angst musste ich es zulassen, wie er mich wegzerrte. Doch von weiten sah ich wie Ragnar kam und mich von ihm los riss. Sofort atmete ich schneller auf ehe ich sah wie einige Wachen kamen. Als sich mein Herr zu mir umdrehte und mir über die Wange strich, sah ich ihn zögerlich an. Doch er ging mit mir zurück zur Burg ehe er dann auch schon nach einen Pferd verlangte. Doch ich war vollkommen neben mir und bemerkte erst gar nicht das ein Pferd neben mir stand. Als ich dann hoch gehoben wurde, sah ich mich um und zuckte zusammen als er sich hinter mir setzte. Als er die Zügel nahm und so seine Arme um mich legte, seufzte ich leise auf. Ich lehnte mich zurück und schaute mich dann um. Gemeinsam ritten wir ein wenig aus ehe ich aufs Wasser sah, wo sich der Mond wieder spiegelte. Bei seinen Worten, lächelte ich leicht und nickte. Er hatte recht es war wirklich wunderschön. "Danke, dass ihr mich gerettet habt" sagte ich und sah kurz nach hinten zu ihn ehe ich wieder aufs Wasser sah und entzückt von diesen Anblick war.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 28, 2017 7:38 pm

~Luczin

Mein Blick lag sanft auf meiner Frau, als diese sich zum Spiegel begab und anfing, ihr schönes langes Haar zu bürsten. Ich lächelte sie verträumt an. Ich kann keine schönere Frau haben …. Als sie sagte, dass Clara einfach Zeit brauchen würde, bis sie mir vertraute, seufzte ich. Sie hatte ja Recht. Ich brauchte einfach nur Geduld .. und dann würde sie endlich Vertrauen zu mir fassen. Ich ließ Cece nicht aus den Augen, als sie aufstand, zum kleinen Tisch lief und sich etwas Wein in einen Becher goss. Ich saß immer noch entspannt in der Wanne, als sie erzählte, dass ihr aufgefallen sie, dass Ragnar .. ein gewisses Interesse für die neue Zofe hegte. Für eine Zofe? Ich grinste leicht. Er kommt ganz nach uns. Immerhin bin ich damals auch nicht mehr als ein Bastard gewesen … Cecillia war die Lady, die ich immer für unerreichbar gehalten habe .. als sie sagte, dass Ragnar sie nur scharf erwähnt hätte, schmunzelte ich. “Nun .. schauen wir einfach, wie es sich entwickelt. Es wäre doch schön, wenn unser Sohn auch die Frau für's Leben kennenlernt“, erwiderte ich mit sanfter Stimme und hörte es dann brüllen. Kurz zuckte ich zusammen und blickte dann mit aufgerissenen Augen zum Fenster, wo ich Mercia erblickte. Der Drache beobachtete mich, doch … irgendwie hatte ich nicht so das Gefühl, dass er mich fressen wollte. Ich lächelte das Tier vorsichtig an, obwohl ich bezweifelte, dass es das Lächeln erkennen konnte. Als Cece auch sagte, dass sich der Drache langsam an mich gewöhnte, lächelte ich glücklich. Ich wäre bald wirklich wieder ein fester Teil der Familie, von jedem akzeptiert, selbst von Mercia. “Das wäre schön … ich möchte mich mit jedem verstehen, auch mit deinem Drachen“, sagte ich mit einem Lächeln, erhob mich dann aus der Wanne und trocknete rasch meinen Körper ab, ehe ich in meine bequeme Schlafhose aus Leinenstoff schlüpfte. Dann lief ich zu Cecillia hin, grinste sie breit an und stellte mich vor sie. Ich blickte ihr in die Augen und ein verschmitztes Lächeln erschien auf meinem Gesicht. “Irgendwann muss ich dich nach Dorne entführen …. du musst mal meine Heimat sehen, den Ort, an dem ich aufgewachsen bin ...“, flüsterte ich und hauchte einen sanften Kuss auf ihren Hals. Meine Augen blitzten schelmisch auf, als ich meinen Blick nun wieder hob. “Wenn du dich weigerst .. muss ich zu härteren Mitteln greifen“, meinte ich mit einem breiten Grinsen, hob sie dann vom Stuhl und warf mich mit ihr zusammen aufs Bett und begann sie dann einfach durchzukitzeln. Ich lachte leise und meine Augen leuchteten warm. Man musste ja auch einfach Spaß haben, auch wenn die Situation gerade eher ernst war. Ich grinste, machte weiter und genoss jede Sekunde mit Cecillia. Denn insgeheim hatte ich Angst, sie ein weiteres Mal zu verlieren …

~Ragnar

Wie sie sich an mich lehnte … es fühlte sich so verdammt gut an und ich genoss die Zweisamkeit gemeinsam mit Daria. Irgendwie war es ja auch romantisch, mit ihr gemeinsam im Mondschein am Meer entlangzureiten. Als sie auf meine Worte hin nickte, lächelte ich sanft und sah ebenfalls zum Meer. Sie bedanke sich für die Rettung und ich hob eine Braue. “Lass die Höflichkeitsformen … das kommt mir so unpersönlich vor ...“, meinte ich mit einem leichten Grinsen. Ja, ich hab das nie gemocht .. dieses 'Ihr' und 'Euch'. Außerdem wollte ich einfach mit Daria reden, als würden wir uns bereits näher stehen …
Ichs seufzte nachdenklich. “Ich bin wirklich froh, dass mein Vater wieder da ist. Meine Mutter war so unglücklich, nur noch eine leblose Hülle … es waren die schrecklichsten Jahre meines Lebens …. vor allem, weil ich meinen Vater schon einmal verloren habe ...“, flüsterte ich und wusste zuerst nicht, warum ich ihr das anvertraute, doch es tat gut, mit Daria darüber zu reden. “Ich bin dir so dankbar, dass du uns geholfen hast. Das werde ich dir nie vergessen ...“, fügte ich mit leiser Stimme hinzu und legte mein Kinn kurz auf ihren Kopf, ehe ich realisierte, was ich da getan habe – sie wollte diese Nähe bestimmt nicht. Sofort hob ich meinen Kopf wieder, schwieg verlegen und ritt langsam weiter. “Ich hoffe, dir gefällt das Leben in der Burg.“, sagte ich dann nach einiger Zeit und lächelte kurz. Ich habe schon bemerkt, dass sie sich mit den anderen Zofen gut verstand … sie schien sich gut eingelebt zu haben. Es freute mich wirklich so sehr und mein Herz schlug vor Glück schneller. Irgendwann war die Runde beendet und wir kamen wieder bei den Stallungen an. Zuerst schwang ich vom Pferd, ehe ich Daria sanft hinunter hob und sie vor mit auf die Füße stellte. Meine Augen sahen sie sanft an. “Ich denke, du solltest heute bei mir bleiben … ich will nicht, dass vielleicht noch jemand vom Militärorden dich entführt … vielleicht sind ja einige noch in der Nähe ...“, flüsterte ich und grinste dann schief. “Wir müssten nur leise sein … sonst bemerkt es wieder jemand … und dann brodelt die Gerüchteküche“, fügte ich weiterhin im Flüsterton an und seufzte. Eigentlich durften ja ruhig Gerüchte über unser Verhältnis gestreut werden … ich begehrte sie schließlich wirklich – nur bei Daria war ich mir nicht sicher. Aber sie hat gleich nach dir geschrien, als sie Hilfe gebraucht hat …. Mein Herz schlug schneller, doch ich bemühte mich um Ruhe, umfasste sanft ihre Hand und lief mit ihr gemeinsam zurück zum Roten Bergfried. Dort angekommen, sah ich mich gründlich um und schmuggelte sie fast schon in mein Gemach. Uns durfte wirklich niemand entdecken. Drinnen angekommen, schloss ich die Tür und seufzte erleichtert. “Geschafft ...“, sagte ich grinsend und sah sie mit einem sanften Lächeln an.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 29, 2017 6:39 pm

Cece

Ich erzählte meinen Mann das unser Sohn ein Auge auf eine Zofe gelegt hatte. Luczin fing an zu lächeln und ich hörte ihn zu. Ich schmunzelte leicht und schüttelte leicht meinen Kopf. "Ich denke du hast Recht aber er kann mir doch trotzdem erzählen was da ist" murmelte ich leicht eingeschnappt und sah meinen Mann an. Als sich Mercia dann zu Wort meldete, lächelte leicht und schaute dann zu Luczin, der mir erzählte das er wirklich mit allen sich Verstehen will. Ich nickte und verstand ihn und ehe ich mich umsehen konnte, kam er zu mir und hob mich hoch. Überrascht sah ich ihn an, ehe er mich aufs Bett schmiss und mich durchkitzelte. Ich lachte laut auf ehe ich ihn dann sanft weg stieß und mich auf ihn setzte. Ich lächelte ihn sanft zu und küsste ihn dann liebevoll. "Ich bin so glücklich das du wieder da bist" sagte ich und strich sanft über seine Wange. Ich lächelte ihn sanft an ehe ich wieder aufstand und mir dann auch schon eine wichtige Sache durch den Kopf fuhr. "Was ist nun mit den Graufreuds?...kam schon ein Rabe der uns bescheid gegeben hatte?" fragte ich ihn und setzte mich vor den Kamin. "Ich weiß du willst die Zweisamkeit genießen aber wir müssen auch einige ernste Dinge besprechen...." fing ich an und seufzte. Ich drehte mich kurz zu ihm um ehe ich wieder ins Feuer sah. "Daenerys will ihren Titel als Königin abgeben und dich als König küren....schließlich haben wir eine Familie und sie gehört zwar auch dazu aber sie kommt nicht so wirklich klar mit den Königlichen Pflichten" erklärte ich ihn und lehnte mich zurück und stocherte mit einen Stück holz im Feuer rum.

Daria

Wir ritten im Mondschein am Wasser entlang ehe Ragnar sein Wort erhob und meinte das ich ihn nicht so förmlich ansprechen sollte. Kurz nickte ich und schaute aufs Meer. Es würde mir zwar schwer fallen doch wenn es sein Wunsch war, würde ich diesen auch umsetzen. Irgendwann, sprach er weiter und erzählte mir etwas sehr persönliches. Kurz schaute ich verwirrt aufs Wasser ehe ich ihn ansah. "Wie gesagt, unschuldige dürfen nicht einfach bestraft werden, für Dinge die sie nicht getan haben...das hat dein Vater mir gezeigt" sagte ich und seufzte leise. Doch irgendwann erklärte er mir, dass ich bei ihm im Gemach erstmal schlafen sollte. Doch ohne ich etwas dazu sagen sollte, ritten wir bereits zurück und er schmuggelte mich quasi in sein Gemach. Kurz sah ich mich um ehe ich zu Ragnar sah, der mich anlächelte. Ich erwiderte es kurz ehe ich mich unsicher auf einen Stuhl setzte und überlegte, wo ich schlafen sollte. Ich war schließlich eine Zofe und würde mit ihn definitiv kein Bett teilen. Er war adelig und würde später auch eine Prinzessin oder des gleichen heiraten. Ich seufzte kurz und als mir dann auffiel das ich nicht einmal einen schlaf Gewand hatte, sah ich zu Ragnar. "Ich müsste mir mein Gewand holen..." sagte ich und stand zögerlich auf und wusste nichts mit mir anzufangen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 29, 2017 8:22 pm

~Luczin

Ceces Lachen war wie Musik in meinen Ohren und ich lächelte sanft zu ihr runter. Als sie mich sanft von ihr wegstieß, grinste ich breit und sah, wie sie sich auf mich setzte. Ich erwiderte ihren Kuss und blickte sie mit warm leuchtenden Augen an, als sie mir über die Wange strich. “Ich bin auch so verdammt glücklich, wieder bei dir zu sein ...“, flüsterte ich mit vor Rührung rauer Stimme, doch seufzte als sie aufstand. Am liebsten würde ich den ganzen Abend lang ihre Nähe und Wärme genießen. Ich verzog das Gesicht, setzte mich auf und blickte sie an, als sie sich nach den Graufreuds erkundigte. Ich erhob mich, setzte mich zu ihr an den Kamin und blickte in das Feuer. “Ja … das Oberhaupt von Haus Graufreud möchte zusammen mit seinem Sohn im nächsten Monat zu uns kommen“, sagte ich ernst, warf ihr kurz einen Seitenblick zu, ehe ich wieder ins Feuer starrte. Bei den Göttern, ich würde diese Sachen am liebsten einfach vergessen und meine Zeit mit Cece genießen, doch jetzt trug ich so viel mehr Verantwortung …. ich konnte es unmöglich vergessen … als sie genau das ansprach, seufzte ich frustriert. “Man wird doch ein paar Abende mit seiner Frau genießen dürfen, wenn man sie seit vierzehn Jahren nicht gesehen hat ...“, meinte ich zerknirscht und fuhr mir mit einer Hand durch das blonde Haar. Ich dachte es könnte nicht schlimmer kommen, doch dann sagte meine Frau, dass Dany wollte, dass ich König wurde. Als ich das hörte, riss ich meinen Kopf zu ihr herum und starrte sie mit weit aufgerissenen Augen an Was zur Hölle?! Ich …. König?! Über mein Gesicht flackerten mehrere Emotionen, doch Wut und vor allem Unglauben waren dabei. “Cecillia … ich bin vielleicht ein Fürst, aber beim besten Willen kein König!“, entfuhr es mir und ich stand auf, fuhr mir aufgewühlt durch die Haare und knirschte mit den Zähnen, ehe ich verzweifelt den Kopf schüttelte. Ich konnte doch nicht ganz Westeros regieren! Niemals! “Tut mir leid, Cece, aber ich weiß nicht, ob ich das kann ..“, brachte ich raus, zog mir schnell ein Leinenhemd an und verließ dann mit einem letzten bedauernden Blick zu meiner Frau das Gemach. Ich bin kein König ... Das fühlte sich einfach so falsch an … ich habe immer davon geträumt, Dorne zu regieren … doch nicht mehr. Ich verließ den Roten Bergfried, lief zur Klippe und sah hinunter aufs Meer, das vom Mond beschienen wurde. Ich seufzte verzweifelt und lief auf und ab. Ich wusste einfach nicht, was ich machen sollte …. man verweigerte sich nicht der Königin … aber annehmen wollte ich das Angebot auch nicht … ich griff mir in die Haare. “Scheiße ...“, fluchte ich leise und hätte vor Frustration brüllen können. Doch die kühle Brise, die vom Meer hierher wehte, beruhigte mich ein wenig …

~Ragnar

Als Daria mein Lächeln erwiderte, schien mein Herz für einen Moment lang auszusetzen. Bei den Göttern, ich fühle wirklich etwas für diese Frau ... Da ich selber nervös war, konnte ich sie auch nicht beruhigen ,als sie etwas unruhig wirkte. Ich lief auf und ab und würde ihr am liebsten sagen, dass sie zu mir ins Bett kommen soll ...so gerne würde ich ihren Körper an meinem spüren und meinen Arm beschützend um sie legen … doch das konnte ich nicht … warum sollte sie das überhaupt wollen? Sie begehrte mich bestimmt nicht …. auch wenn ich der Sohn von adeligen Eltern war und ihr somit ebenfalls ermöglichen könnte, adelig zu werden. Mutter will bestimmt, dass ich eine Prinzessin oder hochgeborene Lady heirate ... Deswegen verriet ich ihr auch nicht, was ich für Daria wirklich fühlte … ich hatte einfach Angst, diese Worte zu hören ….doch ich würde niemals eine andere heiraten, das konnte ich nicht … ich konnte mir nur eine Frau an meiner Seite vorstellen …
Als sei sagte, dass sie noch ihr Schlafgewand holen müsste, verbannte ich die bedrückenden Gedanken und grinste schief, als wäre ich nicht gerade in einer belastenden Situation. “Okay … aber sei leise ...“, meinte ich zu ihr, machte ihr die Tür auf und sah ihr besorgt nach. Uns durfte wirklich niemand entdecken … wenn herauskam, dass sie in meinem Gemach übernachtete … als sie zurückkam machte ich hastig die Tür zu und drehte mich dann höflich um, als sie sich umzog, obwohl ich natürlich sehr gerne wieder ihren wunderbaren Körper gesehen hätte .. schon beim Gedanken daran, wurde ich etwas unruhig und räusperte mich nervös. “du kannst dann in meinem Bett schlafen … ich mach es mir auf einem Stuhl gemütlich …. und nein, das ist kein Problem“, sagte ich lächelnd, als ich mich zu ihr umdrehte und sie in ihrem Schlafgewand musterte. Sie sieht einfach immer wunderschön aus, verdammt nochmal ... Ich schluckte, lächelte kurz, ehe ich mich einfach auf einen Stuhl in einer Ecke des Zimmers setzte und sie beobachtete. Ich verschränkte die Arme vor der Brust, während meine Lider langsam schwerer wurden …. doch ich zwang mich dazu wach zu bleiben. Mein Blick ruhte auf Daria, auch als sie schon eingeschlafen ist und ohne es zuerst selbst zu bemerken, stand ich irgendwann auf, ging leise zum Bett und betrachtete sie. Das Mondlicht fiel auf ihre Gestalt und meine Augen wurden groß. Ich bin wirklich verzaubert …. was hat sie nur mit mir angestellt ..? Ganz leicht strich ich durch ihr weiches, seidiges Haar, ein sanftes Lächeln auf den Lippen. Schließlich konnte ich nicht widerstehen, zog ich bis auf eine kurze Hose aus und legte mich zu ihr ins Bett. Ihre Wärme übertrug sich auf meinen Körper und ich musste ein wohliges Seufzen unterdrücken. Nichts kann mich von ihr fernhalten ... Glücklich schlief ich bald danach ein und im Schlaf legte ich sanft einen Arm um ihren Körper, zog sie leicht an mich und murmelte unverständliche Worte, während sich ein Lächeln auf meinen Lippen zeigte.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 30, 2017 6:07 pm

Cece

Ich schaute meinen Mann an und seufzte leise. "Na dann bin ich mal gespannt was die Graufreuds zu sagen haben" sagte ich und sah ins Feuer. Als ich ihm jedoch sagte, dass er König werden würde, sah ich ihn überrascht an. Doch ich wurde wütend und blinzelte ihn wütend hinterher. Wie er wollte. ging es mir durch den Kopf und erhob mich um zu Daenerys zu gehen. Wenn Luczin nicht wollte, würde ich halt Königin werden und er musste so oder so König werden, da er mein Mann war. Als ich ihr es erzählte blickte sie mich gequält an. Sie war der Meinung das ich ihn hinter gehen würde, doch ich sah es nicht so. In meinen Augen drückte sich mein Mann davor Verantwortung zu übernehmen. Sie nickte und ich ging zurück und machte mich fertig ehe ich mich ins Bett legte und einschlief.

Clara

Ich stand am Fenster und seufzte leise. Als ich jedoch meinen Vater sah, runzelte ich meine Stirn und beobachtete ihn ehe ich mich entschloss zu ihm zu gehen. Langsam schlich ich mich an ihn aber blieb einige Meter entfernt. "Was tust du hier?" fragte ich und sah meinen Vater an. Mein weißes Haar strahlte im Mondschein und meine blauen Augen fixierten sein Körper. "Meinst du nicht, du solltest schlafen? Wir wollten doch morgen trainieren" sagte ich nachdenklich und verschränkte meine Arme vor der Brust.

Daria
Als ich mir mein Gewand geholt hatte, zog ich mich um und legte mich ins Bett. Ich schlief auch schon sofort ein. Doch am nächsten Morgen, bemerkte ich wie mich Ragnar festhielt. Ich riss meine Augen auf und sprang regelrecht aus dem Bett und schnappte mir eine Decke und hielt sie vor meinen Körper. Doch er schlief und so nahm ich meine Sachen und verschwand leise in mein Gemach und machte mich fertig ehe ich mich an meine Aufgaben machte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 30, 2017 10:09 pm

~Luczin

Noch immer stand ich etwas aufgewühlt an der Klippe und war einfach nur frustriert. Warum sollte ich auf einmal König werden … ich konnte es einfach nicht verstehen .. mit einem Seufzen blieb ich stehen, sah gedankenverloren aufs Meer hinaus, ehe ich auf einmal eine Stimme von hinten hörte. Ich zuckte zusammen, drehte mich um und erblickte meine Tochter. Einen Moment lang huschte ein Lächeln über mein Gesicht, doch angesichts der ernsten Lage wurde meine Miene bald wieder ausdruckslos. Als sie meinte, dass ich eher schlafen sollte, da wir morgen trainierten, seufzte ich und blickte wieder aufs Meer hinaus. “Ja, das sollte ich eigentlich …. aber ...“, ich seufzte und verschränkte die Arme hinter dem Rücken. “Daenerys will mich zum König krönen, da es fr sie alles zu viel wird … aber .. ich weiß einfach nicht, ob ich das machen kann ...“, sagte ich leise, drehte mich zu meiner Tochter um und blickte sie unsicher an. “Ich weiß nicht, ob dir deine Mutter das erzählt hat, doch ich war ein Bastard. Also ein unehelicher Sohn, der keine Rechte besitzt, keinen Anspruch auf Besitztümer und Titel …. alles wovon ich je geträumt habe, war der Fürst von Dorne zu sein ...“, flüsterte ich und sah gen Boden. “Aber König …? Ich glaube das ist mir zu viel …. ich meine … ich würde über ganz Westeros herrschen … verdammt, ich habe keine Ahnung, was ich tun soll!““, meinte ich und knurrte am Ende frustriert. Es machte mich wirklich fertig … ich wollte Dany und Cece nicht enttäuschen .. doch ich hatte Angst, dass ich meinen Pflichten nicht gewachsen sein würde …
Doch nach dem Gespräch mit Clara begab ich mich zurück zu unserem Gemach und sah, dass Cece bereits schlief. Mit einem Seufzen zog ich das Hemd aus, legte mich zu ihr und zog sie sanft an meine Brust. “Tut mir leid, meine Prinzessin, aber ich weiß nicht, ob ich ein guter König sein werde ...“, flüsterte ich ihr mit sanfter Stimme zu und hauchte ihr einen Kuss aufs Haar. “Verzeih mir, dass ich so grob war, meine Schöne … ich liebe dich ..“, fügte ich noch liebevoll hinzu, ehe ich die Augen zumachte und schon bald schlief, obwohl mich die Gedanken über Danys Angebot noch immer aufwühlten.

~Ragnar

Ich schlief so gut wie schon seit langem nicht mehr, doch als ich am nächsten Morgen erwachte, war Daria nicht mehr bei mir. Enttäuschung machte sich in mir breit, doch irgendwie habe ich damit gerechnet. Natürlich, du Idiot. Sie begehrt dich schließlich auch nicht. Etwas trübselig machte ich mich fertig, begab mich dann nach draußen und traf meine Mutter im Saal an. Etwas unsicher sah ich sie an, doch dann entschloss ich mich dazu, mich ihr einfach anzuvertrauen. “Mutter … ich muss mit dir reden ..“, sagte ich zu ihr und lotste sie dann etwas weiter von den anderen weg. Ich seufzte und fuhr mir aufgewühlt durch die Haare. “Du .. du hattest Recht … mit der neuen Zofe … Daria ...“, fing ich stotternd an und wurde rot, doch ich fuhr fort: “Ich empfinde etwas für sie …. aber sie nicht für mich … zumindest habe ich das Gefühl ...“, meinte ich bedrückt und seufzte traurig. “Ich weiß auch nicht, ob das zwischen uns möglich wäre …. sie ist eine Zofe … und ich ein Adeliger … obwohl sie in meinen Augen eine Lady ist …. bei den Göttern, ich weiß wirklich nicht, was ich tun soll ...““, sagte ich ihr schon fast etwas verzweifelt und blickte meine Mutter hilfesuchend an. “Wie war es denn zwischen Vater und dir? Er war doch auch ein Bastard ….“, fragte ich leise und hoffte so sehr, dass sie mir einen guten Rat geben konnte …. ich wollte Daria so sehr an meiner Seite wissen … doch ich wusste nicht, ob es möglich war …. “Ich habe es niemals gedacht … aber ich verliebe mich wirklich langsam in sie … mit jedem Tag mehr ...“, seufzte ich und fasste mir ans Herz.
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