Game of Thrones RPG
 
StartseiteKalenderFAQSuchenMitgliederNutzergruppenAnmeldenLogin

Austausch | 
 

 The Laws of Gods and Men

Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach unten 
Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
AutorNachricht
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Okt 15, 2017 10:29 am

~Luczin

Ich grinste zurück und ergriff ihre Hand, als sie mir diese reichte, und zog Cece aufs Pferd. Als ich ihre Worte hörte, blickte ich sie lächelnd an. "So einer hübschen Lady kann ich nichts abschlagen", sagte ich mit sanfter Stimme und gab dem Pferd dann die Sporen. Mit einem glücklichen Lächeln genoss ich unseren Ausritt und schloss einen Moment lang die Augen. Es hatte mir gefehlt, etwas gemeinsam mit Cece zu unternehmen ... wir hatten wirklich viel zu wenig Zeit für uns. Ich blieb an einem sternenbeleuchteten See stehen, stieg vom Pferd, half meiner Frau mit einem sanften Lächeln herunter und band dann das Pferd an einem Baum an. Ich trat lächelnd zu Cece und legte einen Arm um sie. "Jetzt seid Ihr in Sicherheit, M'lady", flüsterte ich mit liebevoller Stimme und küsste sie dann zärtlich, ehe ich mit ihr an den See trat und auf das Wasser blickte, wo sich die Sterne und auch der Mond spiegelten. "Das hat mir gefehlt .... Zeit mit dir allein zu verbringen ...", sagte ich leise, seufzte und blickte dann meine Frau an. Aber um davon abzulenken, meinte ich: "Hat es dir gefallen, noch einmal von mir gerettet zu werden?" Ich grinste breit und küsste sie gleich noch einmal. Ich liebte sie einfach viel zu sehr ... Gott, was wäre passiert, wenn ich damals nicht  zur Stelle gewesen wäre? Ich spannte meine Muskeln an und entschied mich dann, nicht mehr darüber nachzudenken, sondern mich jetzt voll und ganz auf Cece zu konzentrieren und unser Zweisamkeit zu genießen.

~Ragnar

Daria schien es zu gefallen, da sie immer wieder aufstöhnte. Auch ich stöhnte leise und blickte voller Verlangen, aber auch Lieb zu ihr hinunter. Es bedeutete mir so viel, dass sie mir so weit vertraute, dass sie das hier zuließ. Als sie sich irgendwann aufbäumte und keuchte, wusste ich, dass sie nicht mehr so weit weg vom Höhepunkt sein konnte und begann nun auch, mit meinen Lippen ihre Brüste zu verwöhnen und nahm ihre Nippel zwischen meine Lippen. Ich stieß ein Stöhnen aus, verdrehte die Augen und kam dann heftig. Ich löste mich von ihr, als ich meinen Rücken durchbog, keuchte und mich in ihr ergoss. Danach brach ich auf ihr zusammen, versuchte wieder meine Atmung zur Ruhe zu bringen und blickte sie dabei mit einem Lächeln an, während ich mich auf einem Arm abstützte. "Ich hoffe, du hast es nicht bereut", flüsterte ich leise, hauchte einen Kuss auf ihren Hals und lächelte zufrieden und glücklich. Es hatte mir gefehlt, mich Daria so nahe zu fühlen, doch jetzt hatten wir miteinander geschlafen und es war wirklich viel besser, als ich es immer gedacht hatte. Ich rollte mich von ihr herunter und zog sie dann sanft in meine Arme, breitete die Decke über uns aus und lächelte träge. "Ich liebe dich, Daria ...", nuschelte ich, ehe mir die Augen zufielen und ich beinahe sofort in einen tiefen, friedlichen Schlaf glitt.

~Vlad

Am nächsten Tag war ich noch aufgeregter, als ich es die ganze Zeit über schon gewesen war und wurde von einigen Zofen zurechtgemacht. Das Gewand stand mir wirklich gut und ich hoffte, dass es Clara auch gefallen würde ... wie sie wohl aussehen würde? Wunderschön wie immer, bestimmt." Ich nahm die schwarze Decke, die mit dem goldenen Kraken der Graufreuds und einigen Goldverzierungen bestickt war, in die Hände und wurde dann von meinem Vater abgeholt, der mich zur Septe von Baelor brachte - dort, wo wir heiraten würden. Als ich mich in der Septe umsah, bemerkte ich, dass die meisten schon da waren ... der König und die Königin waren anwesend, ebenso wie der Prinz und dessen Geliebte. Fehlten nur noch meine Mutter und natürlich Clara ... Der Priester wartete vorne bereits und ich begab mich dann schon einmal zu ihm und wartete auf meien Zukünftige, während ich die ganze Zeit auf den Eingang starrte. Ich wollte nicht verpassen, wie sie die Septe betrat ..
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Okt 15, 2017 11:03 am

Cece

Ich lächelte Luczin an, als er dem Pferd den Befehl gegeben hatte, los zu laufen. Als er dann abstieg, als wir am See waren, half er mir runter und küsste mich. Ich erwiderte sofort seinen Kuss und sah in seine Augen. "ich danke euch für eure Hilfe" sagte ich und lächelte ihn an. Als wir gemeinsam zu See liefen, sah ich auf diesen ehe ich zu meinen Mann sah. "Ja es hat mir wirklich gefallen...und wir werden schon genug Zeit bekommen, besonders dann wenn unser Sohn zum König wird" meinte ich und lächelte Luczin an. Ja danach würden wir so viel Zeit haben das wir nicht mehr wissen würden, was wir machen könnten. Ich genoss die Zeit mit ihm, ehe wir dann langsam zurück mussten. Im Gemach angekommen, legte ich mich hin, nachdem ich nochmal nach Lucas gesehen hatte. Am nächsten Morgen, stand die Hochzeit meiner Tochter an. Und so zog ich mir ein hübsches Kleid an und setzte meine Krone auf ehe ich Lucas fertig machte. Zusammen mit meinen Mann ging ich in die Septe wo wir auf Clara warteten.


Daria

Ich war vollkommen hin und weg gewesen und total von diesen Gefühl überwältigt gewesen. Irgendwann bemerkte ich, wie meine Lust zum Höhepunkt kam und auch Ragnar sich in mir ergoss. Keuchend, blickte ich ihn an, als er sich auf mich legte aber noch mit einen Arm sich abstützte. Lächelnd blickte ich ihn an ehe ich in seine Arme gezogen wurde und gähnte ausgiebig auf. Als ich dann seine Worte hörte, lächelte ich auf. "Ich dich auch..." sagte ich und gähnte nochmal auf ehe ich meine Augen schloss und zufrieden einschlief. Am nächsten Tag, herrschte Unruhe und Aufregung zugleich. Alle machten sich fertig für die Hochzeit von Clara. Ich zog mir ebenfalls etwas schickes an und sah zu Ragnar. Er sah umwerfend aus und ich ging auf ihn zu und umarmte ihn kurz. "Du siehst wundervoll aus" sagte ich und lächelte ihn an. Als wir gemeinsam dann zu Septe gingen, sah ich auch schon wie Clara's zukünftiger Mann kam und bei den Priester wartete. Lächelnd sah ich zu Ragnar ehe ich auf die Braut wartete.


Clara

Nachdem ich einige Stunden schlafen konnte, wurde ich von Vlad's Mutter geweckte. Aufgeregt, stand ich auf und wusch mich erstmal ehe ich mich fertig machte. Seine Mutter richtete meine Haare und steckte vereinzelte Blumen hinein ehe ich das Kleid trug. Ich sah an mir herunter und lächelte. Als es denn so weit war, ging ich mit seiner Mutter zur Septe wo bereits alle warteten. Ich lächelte ihn an und sah wie gut er aussah. Als ich zum Priester vor lief, blieb ich bei Vlad stehen und lächelte ihn an. Ich legte meine Hände in seine und sah wie der Priester anfing. Er legte ein goldenes Band herum und sagte etwas, ehe ich zur Seite sah, wo seine Eltern mit zwei Schwertern kamen. Eins davon war meins, was mir Vlad geschenkt hatte. Als mir seine Mutter mein Schwert gab, sah ich verwirrt zu Vlad ehe ich die Ringe oben auf der Spitze sah. Als wir uns die Ringe übergeben sollten, nahm ich seine von seinen Schwert herunter und steckte ihn diesen an ehe er auch mir meinen ansteckte. Lächelnd blickte ich ihn an und gab seiner Mutter mein Schwert wieder und war nun seine Frau gewesen. Endlich war ich eine Graufreud und konnte auf das Meer.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Okt 15, 2017 12:23 pm

~Vlad

Ich wartete mit einem glücklichen Lächeln auf den Lippen auf meine Braut und starrte Clara dann vollkommen fasziniert an, als diese die Septe betrat. Ich war hin und weg von ihr in diesem hinreißenden Kleid und erwiderte ihr Lächeln, als sie bei mir stand. Ich ergriff ihre Hände und wandte während der gesamten Zeremonie meinen Blick nicht von ihr ab, bis meine Eltern mit den Schwertern samt den Ringen kamen. An Claras verwirrtem Blick erkannte ich, dass sie diesen Brauch nicht kannte - wie denn auch, sie ist ja auch nicht auf den Eiseninseln aufgewachsen - aber als sie den Ring erblickte, wusste sie, was sie tun musste. Sie steckte mir den Ring an, während ich ihr den ihren ansteckte und ihr anschließend noch die Decke um die Schultern legte. Ich lächelte, als uns der Priester nun zu Mann und Frau bekannte und ich küsste sie voller Liebe. Die Besucher applaudierten begeistert und nachdem ich mich von ihr löste, ihr zärtlich über die Wange gestrichen habe, sah ich zu meinen Eltern, die mich beide stolz ansahen. Ich lächelte den beiden zu und sah dann zu Clara. "Na, will sich meine Frau umziehen und dann direkt mit in ihr neues Zuhause segeln?", fragte ich grinsend und sah ihr nach, als sie davoneilte. Glücklich lächelnd betrachtete ich den Ring an meinem Finger und redete dann noch etwas mit Claras Eltern. Ihr Vater ermahnte mich, dass ich gut auf sie aufpassen sollte und ich lächelte verlegen. Ich würde sie mit meinem Leben beschützen, wenn es sein musste ... "Ihr könnt Euch darauf verlassen, dass Clara bei mir sicher ist", meinte ich und Luczin schien es mir zu glauben, neigte mit einem Lächeln den Kopf und wandte sich dann von mir ab.
Als es dann soweit war, stand ich bei der Planke, die zu meinem Schiff hinaufführte und warte auf meine Frau. Als sie kam - in ihrer wunderbaren Rüstung - lächelte ich sie warm an und zog sie direkt in meine Arme. "Du siehst wunderschön aus ...", flüsterte ich und hauchte einen Kuss auf ihr weißes Haar. Auch ihre Eltern kamen, um sich von ihrer Tochter zu verabschieden. Ich ließ sie kurz alleine und ging schon einmal auf Deck, wo reges Treiben herrschte, da meine Mannschaft das Schiff für die Abfahrt bereit machte. "Sind unsere Kajüten hergerichtet?", fragte ich einen meiner Männer, der nickte. Zufrieden lächelte ich. Mein Eltern hatten ein eigenes Gemach .. und auch Clara und ich. Jetzt werde ich nicht mehr alleine sein ... Verliebt blickte ich Clara an und seufzte. Die drei Jahre ohne diese Frau waren schrecklich gewesen ... jetzt musste ich all diese Zeit mit ihr nachholen. Ich wartete auf sie, legte dann einen Arm um sie und winkte dann noch ihren Eltern zu, ehe wir dann auch schon lossegelten. Ich küsste Clara auf die Stirn und ging dann mit ihr zum Bug. "Auf diesen Tag habe ich schon so lange gewartet ... aber endlich stehst du neben mir auf meinem eigenen Schiff ... auf dem Weg nach Hause ...", sagt ich verträumt und blickte Clara mit einem sanften Lächeln in die Augen.

~Luczin

Für die Hochzeit meiner Tochter hatte ich mein edelstes Gewand angezogen und sah mit Stolz zu, wie sie mit Vlad Graufreud verheiratet wurde. Ich blickte zu Cece und verspürte auch einen Stich der Trauer. Ich wusste, dass Clara uns noch heute verlassen würde .... in diesen drei Jahren, in denen sie von dem Graufreud-Jungen getrennt war, hatte sie sich nach dem Meer gesehnt, nach ihrem neuen Zuhause und natürlich nach ihm selbst. Es war klar, dass sie gleich mit ihm gehen würde. Nach der Hochzeit sprach ich mit Vlad und erinnerte ihn etwas streng an die Pflichten, die er hatte .. und natürlich, dass er gut auf Clara aufpassen soll.
Ein wenig später standen Cece und ich auch bei seinem Schiff und verabschiedeten uns von unserer Tochter. Ich hatte wirklich Tränen in den Augen, als ich sie jetzt betrachtete - ich würde sie wirklich vermissen. "Pass gut auf dich auf, Clara ... und erinnere dich an das, was ich dir beigebracht habe! Du wirst es brauchen ...", sagte ich leise und küsste sie auf die Stirn. "Ich liebe dich ... und hoffentlich kommst du deine Eltern mal besuchen", sagte ich lächelnd, legte dann einen Arm um Cecillia und winkte den beiden zum Abschied, als das Schiff lossegelte. Ich wischte mir kurz über die Augen und wandte dann meinen Blick Cece zu. "Wir werden sie bestimmt wiedersehen ....", sagte ich lächelnd, aber auch etwas traurig und umarmte sie dann richtig, weil ich wusste, dass es Cece wehtat, dass Clara nun nicht mehr da war.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Okt 15, 2017 12:54 pm

Clara

Als wir endlich Mann und Frau waren, sah ich zu meinen Eltern, die mich anlächelten. Doch bei den Worten von Vlad, überlegte ich nicht zweimal. Ich eilte davon und zog das lästige Kleid aus und schlüpfte in meine Rüstung. Schnell machte ich mir noch meine Haare ehe ich mit meinen Eltern zum Hafen ging. Dort sah ich wie Vlad auf mich wartete und ich mich nun von meinen Eltern verabschiedete. Auch von meinen Bruder verabschiedete mich und muss sagen, dass mir das ganz schön weh tat. Mein Bruder war, bis Vlad kam, der wichtigste Mensch für mich. Als ich auch Daria umarmte, ging ich zu Vlad und lächelte ihn an. Gemeinsam gingen wir auf das Schiff und mein Herz raste unglaublich. Fasziniert von dem Schiff, sah ich mich um und sah dann zum Steg wo meine Eltern standen und mein Bruder. Ich lächelte alle an und sah wie die Männer auf dem Schiff herum liefen. Aufmerksam beobachtete ich sie  ehe ich zu Vlad sah und ihn anlächelte. "Oh ja...und diese Fahrt dort hin..." sagte ich verträumt und sah mich um ehe ich auf das weite Meer blickte. Ich hielt mich an ein Seil fest und lächelte glücklich auf. Gemeinsam segelten wir zu den Eiseninseln. Auch das Schwert von Vlad hatte ich um meine Hüfte gehabt, da es nun mein ein Geschenk war. Als ich zu Vlad sah, sah ich wir er sich mit einigen Männer unterhielt. Da ich ihn nicht stören wollte sah ich wieder aufs Meer und  freute mich schon sehr auf das Leben was ich immer führen wollte. Aber da ich nun irgendwie Hunger bekam, ging ich zu Vlad und lauschte dem Gespräch zu.

Cece

Die Hochzeit verging für mich, viel zu schnell doch als Clara davon eilte um sich umzuziehen, wusste ich das sie gleich abreisen würde. Ich hatte den Zofen gesagt sie sollen eine Kiste mit den Dracheneiern, vorbereiten. Die 4 Drachen würde sie dann auf dem Schiff entdecken und wenn die Zeit reif war, würde sie die Drachen auch ausbrüten. Da ich jedoch nicht so sein wollte, hatte ich ihr noch ein Brief geschrieben. Als wir am Hafen standen, verabschiedeten wir uns von unserer Tochter, ehe ich ihr nach sah wie sie auf den Schiff ging und davon segelte. Traurig blickte ich ihr nach ehe ich Luczins Umarmung erwiderte und zu Lucas sah. Dieser sah sich alles an und trampelte ein wenig. "Lasst uns in die Burg gehen, ich denke Lucas hat hunger" meinte ich und musste mich nun erstmal ablenken. Außerdem stand auch der Krieg mit den weißen Wanderer vor der Tür. Ich selbst blieb mit Daria und Lucas in der Burg. Dort fütterte ich Lucas und sah wie Daria zu  mir kam und mit mir redete. Da sie viel lernen wollte, zeigte ich ihr wie sie mit Lucas umzugehen hatte. Und ich sah das es ihr Spaß machte. Ich lächelte sie an und beobachtete sie wie sie mit meinen jüngsten spielte.

clara
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Okt 16, 2017 4:13 pm

~Vlad

Ich lächelte mein Frau sanft an und blickte dann ebenso verträumt wie sie auf das unendlich weite Meer. "Oh ja, die Fahrt ...", sagte ich mit einem glücklichen Lächeln und küsste Clara flüchtig auf die Wange. Ich beobachtete sie mit einem sanften Gesichtsausdruck, bis mich meine Männer ansprachen und mit mir die Überfahrt besprechen wollten. "Lord Graufreud, es wurden Piraten gesichtet. Wir sollten sie umsegeln", sagte einer von ihnen und ich runzelte nachdenklich die Stirn. Eigentlich würde ich mich direkt auf sie zubewegen und den Kampf mit ihnen suchen ... ich liebte es, feindliche Schiffe zu entern. Doch heute ... mein Blick glitt zu Clara und meine Miene wurde weicher. Heute ist sie da und das ist ihr erste Schiffsfahrt. Ich kann nicht riskieren, dass meiner Frau etwas passiert. Ich seufzte und sah dann erneut zu meinen Männern. "Weicht ihnen aus und vermeidet eine Konfrontation. Meine Frau befindet sich auf diesem Schiff und ich werde nicht dulden, dass ihre Sicherheit bedroht ist!", befahl ich ihnen im harschen Ton und sie nickten, ehe sie sich an die Arbeit machten. Erst jetzt merkte ich, dass Clara bei mir war und sah sie mit einem Lächeln an. Es machte mich so stolz, nun ihr Mann zu sein .... und das Schwert an ihrer Hüfte passte einfach dermaßen gut zu ihr ... Ich legte einen Arm um sie und küsste sie kurz, ehe ich ihren Magen knurren hörte und leise lachte. "Hat da jemand Hunger?", fragte ich mit sanfter Stimme und zog sie dann in unsere Kajüte, wo sich auch ein Teller mit Essen befand, den meine Mutter für uns vorbereitet hat. Die Kajüte war groß genug für zwei Personen, schlicht aber dennoch stilvoll. Ich ließ mich auf einem Stuhl nieder und aß auch eine Kleinigkeit. Meine Augen leuchteten sanft, als mein Blick auf Clara fiel. "Die Fahrt dauert drei Tage ... wenn wir in keinen Sturm geraten.", meinte ich zu ihr und lehnte mich dann mit einem Lächeln zurück.

~Luczin

Etwas betrübt blickte ich meine Frau an und sah, wie unser Sohn trampelte und offensichtlich Hunger hatte. Ich nickte und ging dann zusammen mit Cece zurück zur Burg. Ich sah noch, wie Daria sich zu meiner Frau gesellte, lächelte kurz und lief dann in den Besprechungsraum. Dort wartete auch mein Sohn, Oberon und viele weitere. Wir ließen uns zu einer langen ,anstrengenden Sitzung nieder, in der wir den kommenden Krieg besprachen. Noch immer erinnerte ich mich zu gut, was im letzten Krieg mit mir passiert war... ich spannte mich am ganzen Körper an und ballte die Fäuste. Das durfte ich nicht noch einmal zulassen. Denn ein zweites Mal würde man mich nicht zurückholen können .... Ragnar sprach auch seine Hochzeit an, die wir dann für einen Tag nach dem Krieg festlegten. Mein Sohn sah zwar nicht zufrieden aus und knirschte mit den Zähnen, doch er sagte nichts. Ich seufzte und fuhr mir durch die Haare. Ich wusste nur zu gut, wie er sich fühlte, doch es war einfach besser, nach dem Krieg zu heiraten ... dann war die Stimmung auch viel angenehmer und lockerer. Nachdem die Sitzung zu Ende war, marschierte Ragnar direkt aus dem Raum und ich blickte ihm etwas traurig nach. Die verspätete Heirat ist nicht der einzige Grund .. Er vermisste seine Schwester. Oberon tauschte einen Blick mit mir, ehe er ebenfalls den Raum verließ. Es war für uns alle schrecklich, dass Clara auf einmal nicht mehr da war und viele viele Meilen von uns entfernt sein würde, doch wir mussten damit zurechtkommen ..
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Okt 16, 2017 4:34 pm

Clara

Ich bekam nur den letzten Rest vom Gespräch mit, ehe ich zu Vlad schaute und lächelte. Als mein Magen auch schon anfing zu knurren, blickte ich beschämt auf den Boden. Als wir gemeinsam in die Kajüte gingen, sah ich mich um und lächelte ehe ich mich ebenfalls hinsetzte und anfing zu essen. Als ich aß, dachte ich daran das ich ebenfalls kochen müsste. Ich blickte Vlad an und seufzte leise. "Also du solltest wissen das ich noch nicht kochen kann, aber deine Mutter bringt es mir bei" sagte ich auch schon sofort, bevor nicht begeistert ist oder sonst etwas. Als ich meinen Blick durch die Kajüte schweifen ließ, fiel mir eine Truhe auf. Verwirrt sah ich diese an, ehe ich meinen Teller weglegte. Als ich zu dieser Truhe sah, sah ich zu Vlad. "Ist das deine?" fragte ich ehe ich diese auch schon öffnete. Als ich sah, was dort drin war, stockte mir der Atem. Sanft strich ich über die Dracheneier ehe ich zu Vlad sah. "Anscheinend haben meine Eltern mir ein Geschenk gemacht. Es sind 4 Dracheneier" sagte ich und schloss die Truhe wieder, da ich nicht wollte das ihnen etwas passieren würde. Den Zettel, der dabei lag, nahm ich heraus und las ihn. Aufmerksam studierte ich jede einzelne Zeile ehe meine Augenbrauen sich leicht hoben. Ich hatte eine Gabe? Nachdenklich, legte ich ihn beiseite und sah zu meinen Mann. Auch wenn ich gerade mal 18 Jahre alt war, war ich verheiratet gewesen aber empfand es nicht für schlimm. Bei seinen Worten, dass die Fahrt 3 Tage dauern sollte, lächelte ich. "3 Tage auf dem Meer, besser als jedes Hochzeitgeschenk" sagte ich und lächelte glücklich meinen Mann an.

Daria & Cece

Gemeinsam kümmerten wir uns um Lucas, da ich gerne wissen wollte, wie es war, wenn man sich um kleine Kinder kümmerte. Wir saßen auf einer Decke, auf dem Hof und spielten ein wenig, doch als ich sah wie Ragnar wütend davon stampfte, sah ich ihn nach und entschuldigte mich bei Cece und stand auf. Sofort folgte ich ihn und war in unseren Gemach. "Was ist los Ragnar?" fragte ich ihn liebevoll und ging auf ihn zu und legte meine Hände sanft auf seine Schultern. "Ich habe dich das letzte mal so wütend gesehen, als ich verschleppt worden war" sagte ich nachdenklich ehe ich zu meinen geliebten sah. Das ich momentan seine geliebte war und nicht seine Frau, störte mich etwas doch da musste ich drüber stehen. Cece selbst, nahm sich Lucas und ging ins gemeinsame Gemach von Luczin und ihr ehe sie sich mit ihren jüngsten Sohn ans Feuer setzte und in dieses stocherte und sah wie er begeistert war. Lächelnd sah sie sich ihren Sohn an und wusste das sie ihn nun ihre vollste Aufmerksamkeit schenken würde, Ragnar war schließlich erwachsen gewesen und würde bald seine eigene Familie gründen wollen. Seufzend blickte sie ins Feuer und strich sanft über den Kopf von Lucas.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Okt 16, 2017 6:32 pm

~Vlad

Ich sah mit einem Lächeln zu Clara und lächelte, als ich sah, dass sie aß. Das waren traditionelle Speisen von den Eiseninseln und es war  sehr gut, wenn diese ihr bereits schmeckten. Als sie sagte, dass sie noch nicht kochen konnte, aber meine Mutter es ihr schon beibringen würde, blinzelte ich kurz verwirrt. "Du musst nicht unbedingt für mich kochen", sagte ich mit einem leisen Lachen, obwohl mir schon klar war, dass das zu den Aufgaben einer Ehefrau zählte. Doch Clara musste das wirklich nicht machen, wenn es nicht wollte. Ich blickte sie mit einem sanften Lächeln an und merkte dann, dass ihr Blick auf eine Truhe fiel. Ich runzelte die Stirn - wo kam die denn her? Ich konnte mich nicht daran erinnern, eine Truhe mitgenommen zu haben. Meine Augen verengten sich misstrauisch und ich schüttelte bei Claras Frage den Kopf. Als sie schon aufstand, um sich die Truhe näher anzusehen, wollte ich sie davon abhalten, doch ich war zu langsam. Ich hielt die Luft an und knurrte leise, doch .... es waren Dracheneier. Mit offenem Mund stand ich auf und ging dann langsam zu ihr hin - Tatsache. Mein Augen wurden groß. Ich habe Drachen immer für eine Legende gehalten, doch .... Jetzt befanden sich hier direkt vor meinen Augen gleich vier Dracheneier. "Gott ...wenn diese Drachen erst einmal ausgewachsen sind, wirst du die mächtigste Frau der ganzen Welt sein ..", brachte ich raus und sah dann Clara an, in meinen Augen funkelten Bewunderung und Ehrfurcht. Und ich darf ihr Mann sein ... Es erfüllte mich mit Stolz und ich sah glücklich zu meiner Frau hinunter. Als sie sagte, dass drei Tag auf dem Meer besser als jedes Hochzeitsgeschenk waren, lächelte ich strahlend und küsste sie überglücklich. So eine Frau wollte ich schon immer haben .... sie liebt das Meer genauso wie ich, wenn nicht sogar noch mehr .... Kein Salzweib von den Eiseninseln könnte Clara je das Wasser reichen. "Und unser Hochzeitsnacht verbringen wir auch auf dem Schiff, ich denke, das dürfte dir auch gefallen ...", flüsterte ich ihr zu, nachdem ich mich von ihren Lippen gelöst hatte und küsste sie noch einmal, ehe ich mich wieder auf Deck begab, um nach dem Rechten zu sehen. Die sonne ging bereits unter, doch dieser schöne Anblick wurde von den Sturmwolken verdeckt, die aufzogen. Ich kniff die Augen zusammen. Der Wind blies stärker denn je und etwas besorgt blickte ich auf die Wellen hinaus. Ich warnte mine Männer, dass auch sie sich unters Deck begeben sollten, falls der Sturm zu stark wurde und begab mich dann wieder zu Clara. "Es ist am besten, wenn wir heute Nacht hier in der Kajüte bleiben. Ein großer Sturm zieht auf", sagte ich zu ihr und setzte mich dann auf das große Bett. Ich wollte nicht, dass ihr etwas passierte ...

~Luczin

Nach der Sitzung, die zugegeben etwas blöd verlaufen war, begab ich mich in unser Gemach und entdeckte, dass Cece zusammen mit Lucas am Feuer saß. Ein sanftes Lächeln zeigte sich auf meinen Lippen, als ich zu den beiden ging und Cece kurz küsste und Lucas durchs Haar wuschelte. "Na, wie gehts euch beiden?", fragte ich grinsend, zog mich dann um und legte mich seufzend aufs Bett. Die Arme hinter dem Nacken verschränkt, starrte ich nachdenklich an die Decke und seufzte wieder. "Ragnar ist ganz und gar nicht glücklich darüber, dass er erst nach dem Krieg heiraten darf ... aber ich habe es doch nur gut gemeint ... ich meine, die Hochzeit wäre jetzt nicht einmal halb so schön, jetzt wo der Krieg quasi schon direkt vor der Tür steht", sagte ich leise und hofft, dass Cece mich irgendwie beruhigen konnte. Es tat mir weh, meinen Sohn so unglücklich zu sehen.

~Ragnar

Wutentbrannt stapfte ich in das Gemach von Daria und mir zurück, die Fäuste geballt und wütend schnaubend. Warum konnte Vater mich nicht noch jetzt heiraten lassen?! Ich verstand nicht, wo das Problem lag! Ich knurrte, knirschte mit den Zähnen, als ich auf einmal die schöne Stimme von Daria hörte - sofort verpuffte ein Teil meiner Wut. Zögernd drehte ich mich zu ihr um und blickte ihr in die Augen, als sie die Hände auf mein Schultern legte. Bei ihren Worten stockte ich kurz - so wütend war ich? Ich selber merkte das gar nicht so ... ich seufzte frustriert und blickte einen Moment lang zur Seite. "Es ist nur so ... dass wir erst heiraten können, wenn der Krieg vorbei ist .... Vater hat es ausdrücklich gesagt. Er will nicht, dass wir jetzt heiraten ...", knurrte ich verdrossen und stellte mich dann ans Fenster, sah aufs Meer hinaus - sofort verspürte ich einen stechenden Schmerz. Clara fehlte mir bereits jetzt .... ich war nicht nur ihr Bruder gewesen, nein, irgendwie habe ich auch den Vater für sie ersetzt, den sie nie hatte ... sie hatte ein großes Loch in meiner Seele hinterlassen ... "Es läuft gerade einfach alles nur so verdammt beschissen, Daria ...", sagte ich leise und etwas bedrückt, senkte den Kopf.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Okt 16, 2017 7:04 pm

Clara
Ich blickte zu Vlad und lächelte leicht. "Nein alles gut, ich meine, dass gehört zu einer Frau...ich will eine Kriegerin sein und keine edle Dame die sich bedienen lässt" sagte ich und lächelte meinen Mann an. Als ich die Truhe ansprach, sagte Vlad nichts. Ohne auch nur eine Reaktion abzuwarten, öffnete ich sie und sah die Dracheneier. Mein Mann kam auch schon zu mir und meinte, dass ich wohl die mächtigste Frau sein werde. Ich schmunzelte leicht und schüttelte meinen Kopf. "Nein...wir werden die mächtigsten Eisenkrieger sein....meine Drachen...sind auch deine" sagte ich und stand auf und sah ihn an. Als er mich küsste, erwiderte ich es und sah ihn mit leuchtenden Augen an, als er meinte das wir unsere Hochzeitsnacht hier auch verbringen würden. Doch als er raus ging, sah ich ihm nach ehe ich zu den Dracheneier sah und seufzte. Es dauerte nicht lange, da kam Vlad auch schon wieder und meinte das ein Sturm aufzog. Ich sah ihn an und sah dann zur Tür. "Ich will es sehen" sagte ich und ging aus der Kajüte und sah wie seine Männer auch schon herunter kamen. Doch ich ging hoch und bemerkte wie der Wind durch meine Haare wehte. Ich sah mich um ehe ich zum Himmel sah und lächelte. Auch wenn es gefährlich war, liebte ich es. Ich ging zum Bug und sah über das Meer, was anfing zu toben. Doch dann ging ich wieder runter und strich durch meine Haare und legte mein Schwert ab. "Es ist alles so faszinierend" sagte ich und öffnete meine Haare, die ich geflochten hatte und strich durch meine weißen Haare. "Meinst du die Leute auf der Eiseninseln, werden mich akzeptieren? Wie du schon meintest, ich bin merkwürdig mit meinen Haaren" sagte ich und blickte zu Vlad und legte meine Rüstung ab. Als das Schiff anfing stark zu rütteln, verlor ich das Gleichgewicht und fiel auf den Boden. Überrascht sah ich zu Vlad ehe ich anfing zu lächeln. "Alles gut...." sagte ich und stand wieder auf ehe ich mich auf die Pritsche setzte und nur noch ein hauchdünnes, Hemd anhatte, was mir gerade noch so über den Po ging. Sonst war ich Nackt gewesen. Lächelnd sah ich zu meinen Mann und bemerkte erst jetzt wie schnell mein Atem ging. Ich wusste nicht was auf mich zukam, mit der Hochzeitsnacht.

Cece
Als Luczin reinkam und uns begrüßte, lächelte ich ihn an und konzentrierte mich wieder auf Lucas ehe ich leise seufzte. "Lucas geht es gut...und mir muss es ja gut gehen" sagte ich seufzend und sah zu meinen Mann, der sich auszog und sich aufs Bett legte und an die Decke sah. Als er mir erzählte das Ragnar wütend war und meinte das es wegen der Hochzeit war, nickte ich leicht. "Verständlich, er will Daria sofort zur Frau nehmen, damit sie endlich seins ist" sagte ich und lächelte. "Auch wenn der Krieg vor der Tür steht, gib ihm wenigstens die Chance seine Geliebte zur Frau zu nehmen, hättest du so lange gewartet? Wenn du weißt du könntest mich eigentlich heiraten aber du darfst nicht" sagte ich und stand auf und setzte unseren Sohn auf den Boden ab. "Wir haben heute Clara verloren, ich denke das wir ein wenig Freude und Ablenkung gebrauchen können, lass die beiden heiraten Luczin" meinte ich liebevoll und setzte mich zu meinen Mann und sah in seine Augen.

Daria

Ich sah zu Ragnar und seufzte leise. "Ich verstehe dich, aber der Krieg ist wichtig" meinte ich und sah wie er sich von mir los riss. Ich sah ihm nach und setzte mich auf ein Stuhl und beobachtete ihn. "Ich würde dir gerne etwas abnehmen, aber ich wüsste nicht was ich machen könnte" sagte ich und stand erneut auf. Ich ging zu meinen geliebten und umarmte ihn von hinten, um ihn ein wenig halt zu geben. Doch auf einmal klopfte es hektisch an unserer Tür. Ich drehte mich um und ließ von Ragnar ab und sah wie ein Mann rein kam, der sich Oberon nannte. Er meinte das man die weißen Wanderer schon sehr nah entdeckt hatte. Es war nur eine Frage der Tage, wie lange sie noch zu uns brauchten. Ich sah besorgt zu Ragnar und wusste nicht ob ich ihn in diesen Krieg verlieren würde. Als der Mann verschwand sah ich zu Ragnar und strich unbedacht über meinen Bauch. Ich hatte einen Kinderwunsch gehabt und wünschte mir nichts sehnlicher als ein Kind und Ragnar zu meinen Mann zu nehmen.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Okt 16, 2017 8:36 pm

~Vlad

Als Clara sagte, dass sie es sehen wollte, riss ich entsetzt die Augen auf. "Clara ... nein ...!", keuchte ich und mein Herz hämmerte mir gegen die Brust. Sofort lief ich ihr nach und blieb starr im Türrahmen stehen, sah, wie der Wind durch ihr Haar blies und wie sie dann zum Bug ging. "Clara! Es ist gefährlich!", schrie ich ihr zu und lief dann einfach hinterher. Gott, wenn ihr etwas passierte, würde ich mir das niemals verzeihen ...! Doch als es wirklich zu toben begann, kam sie wieder zurück und ich hielt mir ein Hand aufs Herz, atmete durch. Bei den Göttern ... doch ich musste zugeben, dass ich auch beeindruckt war. Das traute sich nicht jeder ... und sie hat wirklich gut ausgesehen ... Verdammt, ich glaube, ich liebe diese Frau viel zu sehr ... Hätte das einer meiner Männer getan, hätte ich ihn zusammen geschrien ... ich konnte es mir nicht leisten, vielleicht einen Mann zu verlieren. Schnell folgte ich ihr zurück in die Kajüte und musste mir ein Grinsen verkneifen, als sie sagte, dass alles so faszinierend war. Sie war wirklich einzigartig .. und so mutig .. und ich liebte sie umso mehr. Ich begann auch damit, meine Rüstung langsam abzulegen und sie gegen ein bequemes Hemd und eine Lederhose einzutauschen. Ich lächelte zufrieden und merkte dann, wie das Schiff stark zu schwanken begann. Sofort hielt ich mich fest, doch Claras Reflexe waren noch nicht so gut trainiert wie meine. Sie stürzte und sofort eilte ich zu ihr. "Clara, hast du dich verletzt?", fragte ich besorgt und knirschte leicht verdrossen mit den Zähnen. Wenn ich schneller gewesen wäre, hätte ich sie noch auffangen können ... ich stieß erleichtert die Luft aus, als sie sagte, dass alles in Ordnung war und lächelte dann. "Das ist gut. Sobald du merkst, dass es zu schwanken beginnt, mach dich immer darauf gefasst, dich in der nächsten Sekunde irgendwo festzuhalten ...", sagte ich ihr lächelnd und sah dann, wie sie sich auf die Pritsche setzte. Meine Augen glitten über ihren Körper und .... bei den Göttern, dieses verdammt dünne Hemd verdeckte gerade noch so ihren Po. Meine Augen funkelten, als ich ihren Körper nun noch genauer musterte und ich merkte zu spät, dass mein Schwanz sich aufgerichtet hatte. Mein Atem ging flacher vor Verlangen und ich fuhr mir über den Nacken. "Clara ... ich ...", brachte ich leise raus und kam dann langsam zu ihr, sah zu ihr runter und biss mir etwas auf die Lippe. Ich wusste, dass sie noch nie Sex hatte ... ich musste es langsam angehen lassen. Vor allem weil ich wollte, dass die Hochzeitsnacht für sie genauso schön werden sollte wie für mich. Ich zog sie langsam auf die Beine und blickte ihr tief in die Augen, als es plötzlich wieder stark zu schwanken begann. Ich keuchte erschrocken auf und taumelte mit ihr nach hinten ... genau ins Bett. Ich fiel rücklings auf die weiche Matratze und lachte leise, als ich zu ihr aufblickte - sie lag jetzt genau auf mir. Ich lächelte, legte dann eine Hand an ihre Wange und presste meine Lippen für einen leidenschaftlichen Kuss auf ihre.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Okt 17, 2017 11:39 am

Clara

Das Vlad mir hinterher kam, als ich aufs Deck lief, zeigte mir, dass er sic wirklich sorgen machte. Nachdem ich jedoch wieder runter gegangen war, sah ich ihn lächelnd an und ging gemeinsam mit ihn in die Kajüte. Als ich mich dann gerade ausziehen wollte, wackelte das Schiff, dass ich hinfiel. Lächelnd sah ich ihn an und stand auf. Bei seinen Worten, lächelte ich ihn an. "Das werde ich mir merken" sagte ich und grinste ihn an. Als auch Vlad sich umzog, beobachtete ich ihn und sah was für ein guten Körper er hatte. Kurz biss ich mir auf die Lippe und sah dann kurz weg. Als Vlad zu mir kam und mich auf die Beine zog, sah ich ihn an und wurde immer nervöser. Doch auf einmal wackelte das Schiff wieder und wir beide verloren das Gleichgewicht. Als er auf die Pritsche lag und ich auf ihn, schmunzelte ich ehe ich seine Hand auf meine Wange spürte. Doch ich spürte auch etwas, zwischen meinen Beinen aber traute mich nicht, herunter zu sehen. Als er mich dann auch schon küsste was so wie liebevoll als auch Leidenschaftlich war, erwiderte ich seinen Kuss und schloss meine Augen. Ich blieb noch auf ihn sitzen, da ich es gerade so bequemer fand. Ich löste mich dann leicht von ihm, da ich auch Luft holen musste. Ich lächelte ihn an ehe ich wieder meine Lippen auf seine legte und ihn erneut leidenschaftlich küsste. Morgen würde ich ihn dann fragen wie es aussah, mit dem Krieg, ich würde nämlich mit kämpfen wollen und auch einige weibliche Kriegerinnen haben wollen. Sanft lächelte ich in den Kuss hinein und genoss nun erst einmal gemeinsam unsere Hochzeitsnacht.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Luczin Martell

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Okt 20, 2017 2:40 pm

~Vlad

Ich genoss die Zweisamkeit mit ihr und erwiderte ihr Lächeln, als sie sich von mir löste, um Luft zu holen. Ich biss mir kurz auf die Lippe - sie hat das hier wirklich noch nie erlebt, weshalb ich wirklich behutsam vorgehen musste. Ich blickte ihr in die Augen und erwiderte ihren Kuss, als ich ihre Lippen erneut auf meinen spürte - ich seufzte leise auf und drehte Clara dann langsam auf den Rücken, während ich sie küsste. Danach löste ich mich von ihren Lippen und sah sie - etwas außer Atem - an, strich sanft über ihre Wange. Ich merkte, dass sie etwas unsicher war, aber das war ja klar. "Clara, ich weiß .... du hast sowas noch nie erlebt. Aber du brauchst nicht unsicher sein oder Angst haben .... ich liebe dich und ich werde es langsam angehen lassen", flüsterte ich ihr zu und lächelte. Dann küsste ich sie erneut voller Leidenschaft, während ich ihr langsam dieses hauchdünne Hemd hoch schob - langsam kam immer mehr von ihrem hinreißenden, nackten Körper zum Vorschein und ich konnte mir ein leises Stöhnen nicht verkneifen. Sie sah einfach göttlich aus - noch nie habe ich eine schönere Frau als sie gesehen. Sie war einfach ... perfekt. Ich löste mich dann aus dem Kuss und zog ihr dann das Hemd aus - ich schnappte nach Luft, als ich dann vollständig ihren bloßen Körper begutachten konnte. "Bei den Göttern, du bist wunderschön ...", stieß ich mit rauer Stimme hervor und zog dann auch mir das Hemd aus, ehe ich mich hinunter beugte und ihre zarte weiche Haut mit meinen Lippen berührte. Ihre Brüste verwöhnte ich besonders, küsste auch ihre Nippel, ehe ich sie zwischen meine Lippen nahm und sanft an ihnen saugte. Ich knurrte leise und meine Finger gruben sich ins Laken vor Verlangen.

~Luczin

Ich seufzte leise und setzte mich dann auf, während ich meiner Frau zuhörte. Natürlich konnte ich Ragnar verstehen ... doch ... der Krieg ... ich fuhr mir durch die Haare und blickte zu Cece, als diese mich fragte, ob ich nicht genauso gehandelt hätte. Wieder seufzte ich und musste mir eingestehen, dass sie einfach Recht hatte. Ich konnte es damals kaum erwarten Cece zu heiraten und der Krieg, der dann uns dazwischen gekommen war, hat mich wirklich verärgert. Als sie dann sagte, dass ich die beiden heiraten lassen sollte, auch weil wir Clara verloren haben, strich ich mir durch den Bart und blickte in Ceces Augen, als sie sich zu mir setzte. "Ich habe es doch wirklich nur gut gemeint ... ich wollte nicht, dass sie beiden heiraten und sich dann auch gleich wieder trennen müssen, da der Krieg vor der Tür steht", meinte ich leise und zog Cecillia dann in meine Arme. "Aber ich glaube du hast Recht. Ich denke, diese Heirat wär vielleicht doch nicht so schlecht ...", flüsterte ich und drückte sie an mich - sie war mein Anker und ich brauchte sie ... und ich machte das jetzt auch einerseits nur für sie, weil ich wusste, wie unglücklich sie darüber war, ihre Tochter heute verloren zu haben. Mich machte es ebenso traurig ... bestimmt konnte es mir auch nicht schaden. Ich strich durch ihr Haar, sah dann zu ihr runter, lächelte sanft und küsste sie zärtlich. Jetzt brauchte ich wirklich ein bisschen Ablenkung, auch von dem stressigen Alltag, den ich hatte.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Cecillia Targaryen

avatar

Anzahl der Beiträge : 112
Anmeldedatum : 03.09.17

BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Okt 22, 2017 6:44 pm

Clara

Ich bemerkte wie Vlad mich vorsichtig umdrehte und ich nun unter ihm lag. Ich lächelte ihn an als er mir sagte, dass er mich liebte. Doch bevor ich es erwidern konnte, merkte ich wie er langsam mein Hemd, was ich anhatte, hoch zog und ich merkte wie schnell mein Herz schlug. Ich blickte meinen Mann an und genoss es dann, wie er mich komplett auszog und mich verwöhnte. Sofort schloss meine Augen und genoss die Zeit. Als Vlad meine Brust verwöhnte und ich merkte wie meine Nippel in seinen Mund war. Sofort stöhnte ich laut auf und bemerkte wie Nass ich zwischen meinen Beinen wurde. Als ich meine Augen öffnete, blickte ich zu Vlad, der komplett Nackt war. Ich konnte meine Augen nicht von ihm nehmen, doch ich wollte mehr, weswegen ich seine Hand, vorsichtig nahm und ihn auf meine nasse Mitte legte. Als ich seine Finger an meiner Weiblichkeit spürte, stöhnte ich leicht auf und merkte wie empfindlich ich dort eigentlich war. Sofort rieb ich mich an seinen Finger und bemerkte, wie schön dieses Gefühl war und ich bemerkte wie ich mehr wollte. Und so schloss ich meine Augen und ließ mich komplett gehen und genoss es.

Cece

Nachdem ich mich bei meinen Mann war und ihn erzählte das Ragnar und Daria heiraten sollte, blickte ich zu Luczin. Irgendwann willigte er ein und ich lächelte ihn an. Ich konnte es einfach nicht ertragen, dass mein Sohn wütend und enttäuscht war. "Ich denke die Heirat, würde und alle ein wenig ablenken, und ich könnte gemeinsam mit Daria zusammen auf unsere Männer warten" sagte ich und erwiderte seinen Kuss. Ich lächelte ihn an und strich sanft über seine Wange. Ich legte meine Lippen dann erneut auf seine Lippen und küsste ihn sanft und schloss meine Augen. Sanft drückte ich meinen Körper an seinen und genoss seine Nähe. Als ich mir jedoch Gedanken machte wegen der Hochzeit von meinen Sohn und seiner geliebten runzelte ich ein wenig meine Stirn. "Ich glaube Ragnar will dann so schnell wie möglich heiraten...aber ich habe nur Angst das er uns dann auch verlässt, sowie Clara es getan hat. Ich glaube ich schaffe es nicht ein zweites Mal, dass einer unserer Kinder weggeht" sagte ich traurig zu meinen Mann und sah ihn an. Und so stand ich dann auf und strich kurz über mein Kleid und sah zu Luczin. "Passt du auf unseren Sohn aus?....ich gehe kurz zu Ragnar" sagte ich und verließ das Gemach. Auch wenn es auch schon sehr spät war, musste ich es ihn sagen. Und so klopfte ich an seiner Tür und trat ein. Als ich zu Ragnar und Daria sah, lächelte ich leicht. "Mein Sohn, Daria" sagte ich liebevoll und schloss die Tür hinter mir. Ich blickte zu meinen ältesten und lächelte leicht aber auch traurig. "Ich habe mit deinen Vater gesprochen und ich konnte ihn überzeugen, dass du Daria noch vor dem Krieg heiraten darfst" sagte ich und lächelte leicht. "Aber ich habe Angst das du uns auch verlässt...und das schaffe ich kein zweites mal" sagte ich. Traurig blickte ich auf den Boden und presste meine Lippen zusammen. "Aber wenn ihr wollte, könnte ich zusammen mit Daria die Hochzeit organisieren, ich muss mich wirklich ablenken" sagte ich und lächelte dann auch schon im nächsten Moment wieder.
Nach oben Nach unten
Benutzerprofil anzeigen
Gesponserte Inhalte




BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   

Nach oben Nach unten
 
The Laws of Gods and Men
Vorheriges Thema anzeigen Nächstes Thema anzeigen Nach oben 
Seite 8 von 8Gehe zu Seite : Zurück  1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8
 Ähnliche Themen
-
» Secret Gods - Vergessene Gotteskinder

Befugnisse in diesem ForumSie können in diesem Forum nicht antworten
A Song from Ice and Fire :: Inplay :: Hinter der Mauer :: Wald-
Gehe zu: