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 The Laws of Gods and Men

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 09, 2017 9:34 pm

Noch immer freute ich mich wie ein Kleinkind, dass Ramsay fort war und das vielleicht für einige Tage. So konnte ich mehr bei Cecillia sein und die Zeit mit ihr genießen .... und vielleicht einen Plan aushecken, wie wir hier wegkamen. Als ich zu ihr trat, entzog sie mir ihre Hand und fast schon enttäuscht blickte ich ihr nach. Vielleicht spielte sie ja auch nur ihr Spiel und wollte nicht, dass wir auffliegen? Ich hoffte es ... einen Moment lang harrte ich aus, ehe ich langsam zu ihrem Gemach ging und tat so, als würde es mir absolut schwerfallen, dorthin zu gehen. Schließlich sollten sich die Wachen nichts denken. Ich setzte auch eine ernste Miene auf und ließ sie erst fallen, als ich mich direkt vor ihrer Tür befand. Ein Lächeln war auf meinen Lippen, als ich kurz anklopfte und dann in ihr Gemach trat. Ich schloss die Tür hinter mir und blickte dann zu Cecillia, die vor dem Spiegel saß und sich ihr schönes Haar kämmte. "Lady Cecillia", sagte ich mit sanfter Stimme und wandte meinen Blick nicht mehr von ihr ab, als sie auf mich zutrat. Ich wollte gerade etwas sagen, doch da lagen ihre Lippen plötzlich auf meinen und ich riss die Augen auf. Cecillia .. küsste mich? Mein Atem beschleunigte sich und ich schwebte im siebten Himmel. Träumte ich ...? Als sie sich von mir löste, blickte ich sie mit geröteten Wangen und großen Augen an. Empfand sie etwa auch etwas für mich?! Ich protestierte auch nicht, als sie mich zum Bett zog und konnte den Blick nicht von ihr nehmen, als sie ihr Gewand löste und nackt vor mir stand. Nackt, für mich. Ich biss mir leicht auf die Lippe und wurde sofort hart. Und auch wenn ich schon nicht mehr klar denken konnte, fragte ich sie: "Cecillia ... empfindest .. du auch ... etwas für mich?" Ich musste es einfach wissen. Hatte diese wunderschöne, adelige Lady wirklich Gefühle für mich? Noch immer war mein Blick auf sie gerichtet, wie sie im Bett lag und auf mich zu warten schien. Langsam löste ich erst den Schwertgurt der klirrend zu Boden fiel, dann den Umhang ... die Rüstung folgte Stück für Stück, bis ich nur noch das Wams anhatte. Meine Erektion war bereits deutlich zu sehen und wieder biss ich auf meine Lippe, ehe ich auch das Wams ablegte und dann ebenfalls komplett nackt vor ihr stand. Einen Moment lang blieb ich noch stehen, ehe ich mich langsam zu ihr ins Bett legte und ihr tief in die Augen blickte. "Bist du dir auch sicher ... dass du mit mir schlafen möchtest?", fragte ich leise und sah sie an. Ich konnte mir gut vorstellen, dass sie dem Sex gerade eher abgeneigt war - so wie Ramsay sie behandelte - aber ich würde auf jeden Fall sanfter zu ihr sein ... ich berührte ihre Brust und strich mit meinem Daumen über ihre Brustwarze, musste mir ein leises Stöhnen verkneifen. Das war einfach wirklich zu schön, um wahr zu sein ...
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 09, 2017 9:56 pm

Ich blickte ihn an und schenkte ihn ein leichtes Lächeln. Ohne ein Wort zu sagen, führte ich ihn ins Bett und zog mein Gewand aus. Als ich mich ins Bett legte, wartete ich auf ihn und sah ihn erwartungsvoll an. Doch bei seiner Frage hin, ob ich ebenfalls etwas für ihn empfinden würde, nickte ich leicht aber sagte nichts. Ich wollte einfach alles vergessen, dass ich mit Ramsay verheiratet war und das ich in einen Loch wahr, was ich hasste. Als er sich stück für stück seine Klamotten los wurde, begutachtete ich und keuchte kurz auf. Nackt wie Gott ihn erschaffen hatte, legte er sich zu mir ins Bett und sah mir in die Augen. Sofort hielt ich seinen Blick stand und hörte seine Frage. "Du redest zu viel" sagte ich und schloss genüsslich meine Augen, als er mir über die Brustwarze strich. Als ich meine Augen öffnete blickte ich Luczin an und setzte mich auf seine Erektion. Sofort stöhnte ich auf und fing an mich auf ihn zu bewegen. Es fühlte sich so unglaublich schön an ihn zu spüren und den Mann bei sich zu haben, den man liebte. Ich legte meinen Kopf in den Nacken und ritt ihn weiterhin und bewegte mich nach und nach immer schneller auf ihn. Immer wieder stöhnte ich laut auf genoss es. Ich hatte noch nie solch einen schönen Sex gehabt wie jetzt und als ich meinen Kopf herunter neigte, blickte ich ihn an und konnte nicht genug von seinen Anblick bekommen. Ich neigte mich herunter und küsste ihn leidenschaftlich dabei und bewegte meine Hüfte immer weiter auf seins. Das ich gerade einen Ehebruch beging, war mir bewusst gewesen, doch ich konnte einfach nicht anders als mich den Mann hinzugeben den ich liebte. Ich würde wohl nie mit Ramsay solch einen Gefühlvollen Sex haben als wie ich jetzt mit Luczin habe. Ich genoss die Zweisamkeit mit ihm, so lange mein Mann noch weg war. Und ich wusste das die Zeit mit Sicherheit rennen würde und ich wieder brutal gefickt worden wäre von Ramsay.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 09, 2017 11:00 pm

Ich grinste nur, als sie sagte, dass ich zu viel redete und hielt dann meine Klappe, weil ich es auch genießen wollte ... jede einzelne Sekunde. Noch immer konnte ich es kaum glauben, dass auch sie Gefühle für mich hatte ... immer habe ich gedacht, dass ich als Bastard Pech haben würde, dass ich niemals das Herz einer Frau für mich gewinnen würde. Doch nun lag ich hier mit Lady Cecillia Stark und ich war verdammt nochmal glücklich. Als sie sich auf meinen Penis setzte, verdrehte ich die Augen und schloss einen Moment lang die Augen. Hat sich je etwas so verdammt gut angefühlt? Es fühlte sich so gut an, in ihr zu sein, von ihr umschlossen zu sein und ich stieß ein raues Stöhnen aus, als sie immer schneller wurde. Ich blickte zu ihr hoch, legte meine Hände auf ihre wunderschönen Brüste und knetete sie, berührte ihre Brustwarzen und konnte nicht genug davon bekommen. Ich wusste, dass ich hiermit Eidbruch beging .. ich habe bei der Nachtwache einen Eid geschworen ... doch das war es mir verdammt nochmal wert. Ich genoss es in vollen Zügen und sah zu Cecillia hoch, wollte, dass das hier niemals ein Ende fand, dass sie für immer mir gehörte. Sie küsste mich voller Leidenschaft und ich erwiderte diesen Kuss nur zu gerne und fuhr mit meinen Händen über ihren gesamten gottgleichen Körper, ließ keinen Zentimeter aus. Niemals hätte ich gedacht, dass es sich so schön anfühlen könnte, mit der Frau, die man liebt, zu schlafen. Ich biss leicht in ihre Unterlippe, bevor ich mich keuchend von ihren Lippen löste und blickte ihr in die Augen. Ich merkte, wie sich meine Lust steigerte und meine Lenden mit jeder Sekunde stärker und stärker zogen. Wieder zog ich sie zu einem wilden, leidenschaftlichen Kuss heran, während ich mit einer Hand ihre Brüste liebkoste. Ich stieß wieder ein Stöhnen gegen ihre Lippen gepresst aus und befand mich auf dem besten Weg zu kommen. Es würde wirklich nicht mehr lange dauern .... in meiner Ekstase bewegte ich leicht die Hüften mit und verlor mich beinahe in diesem unglaublichen Gefühl. Und dann konnte ich es nicht mehr länger halten, und stöhnte laut, doch durch den Kuss wurde es zum Glück ein wenig gedämpft. Ich sah nur noch Sterne, als ich zum Höhepunkt gelangte und ich ergoss mich in ihr .. immer wieder zuckte ich und es wollte kein Ende nehmen. Doch irgendwann lag ich schweratmend auf dem Bett, sah zu Cecillia hoch und wollte, dass auch sie kam und es ebenso genoss wie ich.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 09, 2017 11:23 pm

Es tat so gut das Luczin bei mir war und wir nun zu einen verschmolzen. Ich war so beeindruckt von seinen Körper gewesen, dass ich ihn spüren wollte und seinen Körper erkunden wollte. Als sein Penis bereits voller Blut war und mir deutlich zeigte, was ich mit ihm anstellte, konnte ich einfach nicht anders als mich auf diesen prachtvollen Penis zu setzen und mich zu bewegen. Und auch Luczin schien es zu genießen, denn ich vernahm sein stöhnen und seine Bewegungen in mir. Immer wieder spürte ich seine Berührungen an meinen Körper ehe ich mich immer weiter bewegte und seinen leidenschaftlichen Kuss erneut erwiderte. Es dauerte ein wenig bis ich seinen Saft in mir spürte und genau das war es, was mich ebenfalls zu kommen brachte. Ich merkte wie meine Becken anfing zu zucken und ich mich erschöpft aber dennoch glücklich auf ihn nieder ließ. Schnell atmend lag ich auf seiner Brust und lauschte auf sein Herz. Lächelnd hob ich meinen Kopf an und stützte mein Kinn auf meine Hand ab und sah ihn an. "Ich fand es sehr mutig von dir, dass du mir gefolgt bist und dich als meine Leibgarde ausgibst...ich kann mir nicht vorstellen was mit dir passiert wen Ramsay davon erfährt" sagte ich leise und legte mich dann neben ihn hin und strich über seinen gut durchtrainierten Körper. Doch das ich ihm gesagt habe, das ich etwas für ihn empfand, musste ich ihn auch die Wahrheit über mich sagen. Und so setzte ich mich auf und blickte in seine Augen. "Ich muss dir was sagen... ich bin eigentlich keine richtige Stark..." sagte ich und sah weg. "Meine Mutter ist eine Stark...und mein Vater ist ein Targaryen..der Bruder der Mutter der Drachen. Das heißt das, dass die Mutter der Drachen meine Tante ist... und Ed Stark mein Onkel. Noch als König Rob gelebt hatte, gab er mir ein legitimen und das machte mich zu einer Stark. Ich bin kein Bastard, falls du das denkst. Nein ich bin ein Kind aus einer glücklichen Ehe. Doch in meinen Blut fließ Targaryen blut" erzählte ich ihm und sah ihn an. Ich hoffte das er mich nicht hasste, da ich nun mal nicht die war, für die ich mich ausgab. Doch ich wusste schließlich ja auch nicht das er ein Bastard war, aber dies war mir auch egal gewesen, ich liebte diesen Mann.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 10:27 am

Ich blickte zu Cecillia hoch und lächelte glücklich, als ich merkte, dass sie ebenfalls kam. Noch nie habe ich so etwas gespürt und ich keuchte auf, wäre dadurch beinahe ein zweitess Mal gekommen. Es war einfach unglaublich. Als sie sich auf mich niederließ, legte ich zufrieden einen Arm um sie und schloss für einen Moment die Augen, stellte mir vor, dass es ab jetzt für immer so sein werde, dass sie jeden Abend im selben Bett schläft wie ich. Ich wollte nicht daran denken, dass Ramsay in ein paar Tagen wieder kam und Cecillia für sich beanspruchen würde ... nein, nicht jetzt ... ich schob die negativen Gedanken fort und richtete meine Augen auf die wunderschöne Frau bei mir, als sie zu reden begann. Ich hörte ihr zu und sah wieder zu ihr, als sie sich neben mich legte und genoss ihre Berührung. "Ich weiß, dass es riskant ist ... aber ... aber als ich gesehen habe, wie du in der Schwarzen Festung einfach so an Ramsay gegeben worden bist ... nein .... ich konnte nicht einfach tatenlos zusehen. Und ich weiß, dass ich das Richtige getan habe", sagte ich mit leiser Stimme und strich über die Rundung ihrer Hüfte und ihres Oberschenkels.
Aber als sie sich aufsetzte und meinte, dass sie mir was sagen müsste, setzte ich mich ebenfalls auf und blickte sie mit ernster Miene an. Was war denn so wichtig ...? Stumm hörte ich ihr zu und konnte zuerst nicht fassen, was Cecillia da sagte. Sie war eine ... halbe Targaryen? Mir blieb die Luft weg und ich konnte sie nur anstarren. Sie war gar nicht die Tochter von Ned Stark, sondern seine Nichte. Aber es hatte ja Gerüchte gegeben ... dass Rhaegar Targaeyen Neds Schwester Lyanna Stark nicht entführt und dann vergewaltigt hat, sondern dass sich die beiden geliebt haben und sie freiwillig mit dem Drachenprinzen mitgegangen ist. War .... war Cecillia ihre Tochter ...? "Dann stimmt es also ... dass Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark ein Paar waren ..?", fragte ich noch immer sehr verblüfft, doch es ... gefiel mir. Das Blut der Targaryen war mächtig. Und sie gehörte zur Hälfte ihnen. Sanft legte ich eine Hand an ihre Wange und strich über sie, ehe sie noch erzählte, dass sie ein Dokument von Robert erhalten hat, was sie aus dem Bastardstand erhoben hat. Was? Sie hat erhalten, worauf ich ein Leben lang gewartet habe ..? Etwas betroffen wandte ich meinen Blick ab und konnte nicht anders, als mich zu ärgern. Ich schämte mich dafür, ärgerlich zu sein ... doch ich war es. "Warum hast du es bekommen ..? Mein Vater hat tausend Mal beim König angefragt, ist sogar in diese Scheißstadt namens Königsmund gegangen und hat ihn persönlich darum gebeten. Doch ich habe es nie bekommen ... sonst wäre ich jetzt Luczin Martell und nicht Luczin Sand ...", knurrte ich verbittert und konnte ihr nicht in die Augen sehen. Noch immer setzte mir diese Sache zu und es machte es nicht besser zu wissen, dass es bei ihr anscheinend so leicht gewesen ist.
"Es tut mir leid, Cecillia ... aber ich habe es mir ein Leben lang gewünscht ..", flüsterte ich kaum hörbar und wollte damit meine Reaktion entschuldigen. Sie sollte nicht denken, dass ich ernsthaft böse auf sie wäre ... ich war nur böse auf das verfluchte Schicksal.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 1:04 pm

Ich hatte Luczin meine Bewunderung ausgesprochen gehabt, dass er mir nach gekommen war und sich als meine Leibgarde ausgab. Bei seinen nächsten Worten, lächelte ich ihn an und gab ihm einen Kuss auf die Brust. Doch ich musste ihn die Wahrheit über mich sagen und so tat ich das und erzählte ihn wo ich wirklich her komme. Als ich fertig war, sah ich zu ihm und er fragte mich ob es wirklich stimmte. "Ja...sie haben sich getraut gehabt und zwei wundervolle Kinder bekommen" sagte ich und lächelte leicht. "Jon und mich..." sagte ich dann damit er wusste das auch Jon kein Bastard war, sondern Blut der Targaryen in sich trug. Doch auf einmal wurde er wütend. Erstaunt sah ich ihn an als er mir erklärte wieso er so wütend war. "Das ich es bekommen habe, lag wohl daran das König Robert und Ned sehr gute Freunde waren." erklärte ich ihn und stand auf. Ich zog mir mein Gewand wieder an und drehte mich zu ihm. "Das war passiert bevor Cercei etwas machen konnte. Und heute will sie meinen Kopf haben..." sagte ich und schüttelte meinen Kopf. "So langsam ergibt das alles einen Sinn...Cercei weiß wer ich bin, weswegen es noch wichtiger ist das Jon im Schein eines Bastardes bleibt... sonst will sie seinen Tod auch noch haben" sagte ich und lief auf und ab. "Ich muss meine Tante finden... damit sie weiß das sie nicht mehr alleine ist. Wir sind die letzten Targaryen und wir müssen am Leben bleiben" sagte ich zu Luczin. "Und wenn wir sie gefunden haben, vielleicht gibt sie dir dieses Dokument...und du bist frei davon, als Bastard betitelt worden zu sein" erklärte ich ihm. "Schließlich ist sie die rechtmäßige Erbin des Throns der sieben Königsländer" sagte ich und blieb mitten im Raum stehen. Das es mitten in der Nacht war, war mir klar, doch ich hatte einen Plan und diesen musste ich verfolgen. Nur blieb die Frage offen, wo war meine Tante...Kurz seufzte ich und setzte mich auf einen Hocker und sah auf den Boden. "Und wenn man es genau nimmt...ich bin die Prinzessin der sieben Königsländer, Jon ist der Prinz der sieben Königsländer und Daenerys ist die Königin der sieben Königsländer" sagte ich und seufzte. "Und doch hocke ich hier und bin die Frau eines erbärmlichen Bastard" sagte ich. Als ich meinen Kopf anhob sah ich zu Luczin. "Hilf mir meine Tante zu finden, bitte." bat ich ihn drum. Er war momentan meine einzige Chance hier lebendig raus zu kommen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 3:08 pm

Noch immer war ich etwas verärgert, doch langsam beruhigte ich mich wieder. Cecillia konnte doch auch nichts dafür, dass sie das Dokument bekommen hat, ich aber nicht. Ich sollte mich doch für sie freuen ... es war doh verdammt super, dass sie kein Bastard war und unter den Nachteilen litt. Sie sagte, dass auch Jon das Kind von Rhaegar und Lyanna war .... das heißt, die beide waren beide halbe Targaryen ... ich konnte es nicht fassen .... sogar Jon ... der eigentlich als Bastard galt ... könnte eigentlich dem Recht nach auf dem Eisernen Thron sitzen ... ich fasste mir an den Kopf. Manche Lügen waren wirklich gut verdeckt worden ... ich blickte wieder zu Cecillia und musste ihr seufzend rechtgeben. Es gab wohl keine besseren Freunde als Ned Stark und Robert Baratheon. "Naja, das stimmt wohl ...", sagte ich also leise und beobachtete sie, als sie aufstand, sich ihr Gewand wieder anzog. Ich stand ebenfalls auf und legte auch mein Wams wieder an, hörte ihr aber währenddessen aufmerksam zu. Ja, Cersei ist eine verdammte Schlampe. Auch mich wollte sie tot sehen ... doch sie konnte nichts machen, solange ich bei der Nachtwache war. Jedoch ... war es jetzt nicht mehr ganz sicher, dass ich noch bei der Nachtwache war. Ich habe die Schwarze Festung verlassen und noch dazu mit einer Frau geschlafen ... doch ich bereute nichts von beidem. Ich liebe Cecillia und würde jeden Eid dieser Welt brechen, wenn das für sie zugute käme.
Ich hörte ihr weiterhin zu und konnte es noch immer kaum glauben, dass sie zu den Targaryen gehörte .. und dass sie mit Daenerys verwandt war ... ich fuhr mir durch die Haare, schritt auf und ab und merkt erst jetzt, wie wichtig es war, dass ihr nichts geschah. Und diese Verantwortung lastete auch auf meinen Schultern. Bei den Göttern .... ich musste eine Targaryen beschützen! Wenn Ramsay wüsste, wen er da wirklich geheiratet hat ... als sie erwähnte, dass Daenerys mir ja das Dokument aushändigen könnte, blickte ich zu ihr. Ein Traum würde für mich wahr werden ... "Schon immer wollte ich zu dem Haus meines Vaters gehören ...", sagte ich leise und seufzte. Wenn er doch nur leben würde, wäre ich niemals bei der Nachtwache gelandet. Doch dann hätte ich auch Cecillia niemals kennengelernt ... und das wäre unvollstellbar für mich.Sie setzte sich auf einen Hocker und ich kam zu ihr und sah sie an. Prinzessin der Sieben Königslande ... das gefiel mir ... ich lächelte, doch dieses Lächeln erstarb, als sie sagte, dass sie die Frau eines erbärmlichen Bastards war. Das konnte man aus vielen Perspektiven sehen. Sie könnte Ramsay meinen ... aber auch mich. Schließlich war ich auch nur ein verdammter Bastard. Jetzt blickte ich etwas gekränkt weg und seufzte. "Warum sollte ich dir helfen, wenn ich auch nur ein erbärmlicher Bastard bin ...?", fragte ich etwas verletzt, ehe ich meinen Blick wieder zögernd auf sie richtete. "Ich liebe dich Cecillia ... und ich bin nur wegen dir hier. Aber .... ich kann auch nichts für meinen Status ...", knurrte ich verbittert und trat dann ans Fenster, verschränkte die Arme hinter meinem Rücken. Es tat wirklich weh ... so gerne wäre ich ein Lord oder wenigstens ein Ser. Aber ich durfte nicht einmal als Knappe dienen, kein Ritter wollte mich haben. Stattdessen bin ich bei der Nachtwache gelandet .. dort, wo auch Vergewaltiger und Mörder hingeschickt wurden.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 3:37 pm

Aus den Augenwinkeln sah ich, wie auch Luczin sich anzog aber dennoch noch immer Oberkörper frei war. Ich erklärte ihn einige Dinge bis ich mich auf einen Hocker gesetzt hatte. Bei seinen Worten das er schon immer dieses Dokument haben wollte, lächelte ich ihn an. "Ich denke, Dany könnte es machen, wenn wir sie finden" sagte ich und seufzte. Als er dann zu mir kam und sich hinter mir stelle, blickte ich ihn an. Doch als er dann sagte das er nichts für seinen Status konnte, sah ich ihn an. "Wieso fühlst du dich angesprochen Luczin? Aus dem Hause Martell... denkst du ich würde so über dich denken?" fragte ich ihn und ging auf ihn zu. "Ich meinte Ramsay damit...du hast königliches Blut in dir" sagte ich leise und ging auf ihn zu und legte meine Hände auf seine starken Oberarme. "Du sollst mir helfen, weil ich dich ebenfalls liebe aber ich sehe dich nicht als Bastard an Luczin" sagte ich und blickte ihn an. Ich ließ meine Hände dann aber sinken und ging zu meinen Bett. "Wir sollten ein wenig Schlafen..." murmelte ich nur und legte mich hin und machte das Licht aus. Die Dunkelheit war nun im Gemach ausgebreitet gewesen, weswegen ich zur Wand schaute und mir all das nochmal durch meinen Kopf wandern ließ. Mir tat es weh das Luczin dachte, dass ich so über ihn denken würde. Ich seufzte und schloss meine Augen. Und ehe ich mich versah war bereits der nächste Morgen gewesen. Ich blinzelte ab und an ehe ich mich aufsetzte und gähnte. Ich zuckte zusammen als eine der Zofen herein kam und mich ansah. Ich sah sie ebenfalls an ehe ich sie nicht mehr mit einen Blick würdigte und mich darum machte ein Bad einzulassen. "Holt die anderen" sagte ich nur und suchte mir ein Kleid für den Tag aus und entschied mich für ein hellblaues Kleid mit goldenen Mustern. Als die anderen Zofen herein kamen, stieg ich in die Badewanne und genoss das Wasser auf meinen Körper.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 6:53 pm

Ich blickte weiterhin aus dem Fenster und unterdrückte einen Seufzer. Würde ich wirklich für alle immer nur ein Bastard sein? Ich fuhr mir durch die Haare, und hörte dann Cecillias Stimme. Leicht drehte ich meinen Kopf nach hinten und blickte dann etwas beschämt wieder weg. Ja ... das dachte ich ... "Ja ... dachte ich ....", gestand ich seufzend und merkte, wie sie zu mir kam. Ich drehte mich zu ihr um und hob dann zögernd meinen Blick zu ihren Augen. Als sie sagte, dass sie Ramsay meinte und dass ich königliches Blut in mir hätte, zeigte sich ein leichtes Lächeln auf meinen Lippen und ich genoss es, wie ihre Hände auf meinen Oberarmen lagen. Ich blickte ihr in die Augen und entspannte mich, als sie sagte, dass sie mich nicht als Bastard sah und ich ihr helfen sollte, weil sie mich liebte. Es tat gut das zu hören, es war wie Balsam für meine Seele. Mein Blick klebte förmlich an Cecillia, als sie zum Bett lief und sich hineinlegte. Etwas langsamer folgte ich und nickte, als sie meinte, dass wir ein wenig schlafen sollten. Als ich mich zu ihr ins Bett legte, konnte ich mein Glück noch immer nicht fassen und zog sie mit einem sanften Lächeln an meine Brust. "Es tut mir leid, Cece ...", flüsterte ich und nannte sie bei ihrem Spitznamen. Sanft küsste ich sie aufs Haar und seufzte kurz. "Ich bin es nur nicht gewohnt, so ... nett behandelt zu werden. Vergib mir .... und ich werde dir helfen ... das werde ich immer ...", sagte ich leise, ehe ich meine Augen schloss und zufrieden und glücklich einschlief.
Am nächsten Morgen wurde ich dadurch geweckt, dass die Wärme neben mir mit einem Mal verschwand. Ich blinzelte und hob verwirrt meinen Kopf, noch halb im Schlaf und erblickte dann mehrere Frauen im Gemach. "Cece ..?", flüsterte ich schlaftrunken, ehe ich erkannte, dass es die Zofen war. Verdammte Scheiße! Erschrocken fuhr ich hoch und sah die Zofen schockiert an. Es war ein unmissverständliches Bild, dass sich ihnen bot - ich, halb nackt, in Cecillias Bett. Sie sahen mich an und ich sah sie an, doch langsam wurde meine Miene drohend und sie blickten schnell weg. Na toll, jetzt waren die Zofen tatsächlich eine ernsthafte Gefahr für uns. "Geht", blaffte ich sie an und stand dann auf, blickte den Frauen mit finsterer Miene nach. Ich würde ihnen noch einmal drohen müssen .... ich schüttelte wütend den Kopf - wenn sie verdammt nochmal nicht Ramsays Frau wäre, müssten wir diese Heimleichtuerei nicht machen. Dann könnte ich stolz verkünden, dass sie mein ist ... und ich könnte sie zu meiner Frau nehmen. Doch das war alles unmöglich und einen Moment lang blickte ich betrübt auf den Boden. Irgendwann ...
Ich lief zu Cecillia, die in der Badewanne lag und verscheuchte erstmal die anderen Zofen, die noch hier waren. Ih wollte so viel Zeit mir ihr allein verbringen, wie nur möglich ... denn schon bald war es das nicht mehr. "Guten Morgen, meine Prinzessin", raunte ich dann mit tiefer, verführerischer Stimme, ging neben der Badewanne in die Hocke und grinste sie an, verschränkte die Arme auf dem Badewannenrand und blickte sie erst einmal einfach nur an. Verdammt, sie war echt viel zu schön ... "Was wollen wir an unserem Ramsay-freien Tag machen ..?", fragte ich lächelnd und sah ihr in die Augen. Ich wusste, dass wir einen Plan schmieden sollten, wie wir hier rauskamen ... doch ich wollte auch die Zeit mir ihr genießen und einige Stunden lang vergessen, dass sie Ramsay gehörte.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 7:17 pm

Ich lag in der Badewanne und genoss das warme Wasser. Die Zofen kümmerten sich darum das mein Kleid bereit lag und ich nur noch in dieses schlüpfen musste. Als ich dann eine tiefe Stimme hörte, blickte ich nach oben ehe ich Luczin entdeckte. Dieser hockte sich neben mir an der Badewanne und fragte was wir heute bei dem Ramsay freien Tag machen sollten. Kurz schmunzelte ich ehe ich zum Wasser sah. "Ich würde am liebsten den ganzen Tag etwas mit dir machen, aber du scheinst zu vergessen das einige Wachen noch hier sind und sie müssen mich sehen...sonst haben sie ein Verdacht" sagte ich und seufzte. "Aber am Abend würde ich dich gerne wieder bei mir haben wollen...auch wenn ich nicht weiß was Ramsay wieder kommen wird" sagte ich und blickte ihn an. Ich blieb noch ein wenig im Wasser ehe ich hinaus ging und mich abtrocknete. Als ich in das Kleid stieg sah ich mich im Spiegel an ehe ich meine Haare kämmte und sie zusammen flechtet. Als ich fertig war, drehte ich mich zu Luczin und ging auf ihn zu. Lächelnd legte ich meine Lippen auf seine und küsste ihn sanft. Als ich mich von ihm löse sah ich in seine Augen. "Finde heraus wann Ramsay kommt und wir sehen uns heute Abend" sagte ich und ging heraus. Dort standen bereits einige Wachen. Sie begrüßten mich ehe ich durch die Gänge lief und mich zu einigen Frauen gesellten die aßen und tranken. Sie erzählten Geschichten und ich versuchte heraus zu bekommen ob etwas auch für mich wissenswert war. Ab und zu sah ich Luczin herum laufen ehe ich aber meine Aufmerksamkeit den Frauen schenkte. Wir tranken Wein zusammen und lachten auch viel gemeinsam bis sie sich verabschiedeten und ich alleine da saß. Ich seufzte und schaute auf als der Priester kam. Er wollte sich mit mir unterhalten und so stand ich auf und lief mit ihm ein wenig umher und sprach mit ihm. Er wollte wissen wie es mir ginge und ich erzählte ihm das es mir gut ginge. Wir gingen in die Kirche wo ich mich umschaute und leicht lächelte. Der Priester bat mich mit ihm zu beten und so tat ich das. Als wir fertig waren, ging ich hinaus in mein Gemach und sah wie die Zofen das Bett gemacht hatten. Ich seufzte und setzte mich auf einen Hocker und fing an zu nähen. Ich hoffte das Ramsay nicht schon morgen zurück kommen würde. Aber das würde mir luczin sicherlich erzählen können.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 10, 2017 8:01 pm

Mein Blick blieb auf sie gerichtet und ich seufzte, als sie sagte, dass wir wegen den Wachen nichts unternehmen konnten. "Verdammt, ich hasse diese Heimlichtuerei", sagte ich verdrossen und seufzte. Wie schön es wirklich wäre, wenn sie meine Frau wäre. Dann könnten wir zusammen über den Burghof laufen, ohne uns verstecken zu müssen. Aber sie hatte Recht, wenn sie den ganzen Tag lang hier blieb, würde man Verdacht schöpfen. Doch als sie sagte, dass sie mich am Abend wieder gerne sehen würde, zeigte sich erneut ein Lächeln auf meinen Lippen und ich nickte. "Ich komme mit Vergnügen wieder vorbei", raunte ich, strich kurz mit meinen Fingern über ihre feuchte Haut, ehe ich aufstand und mich daran machte, meine Rüstung wieder anzulegen. Ich hasste es, die Farben der Boltons zu tragen und fühlte mich regelrecht unwohl in dieser Aufmachung. Am liebsten würde ich in der leichten Rüstung meines Vaters kämpfen, mit einem Speer in der Hand und dem Wappen der Martells auf meiner Brust. Das erinnerte mich an meine Halbschwestern und an Ellaria ... wie es ihnen wohl ging? Obara, Tyene und Nym und ich haben immer zusammen in den Wassergärten gespielt und sie waren die einzigen, die mich nicht dafür verachtet haben, dass ich ein Bastard war. Ellaria war immer nett zu mir gewesen und hat mir immer dornische Gerichte mitgebracht und mich gelehrt, wie man sie zubereitet. Ich wusste, dass das Kochen eigentlich für die Frauen bestimmt war, aber ich hatte auch ein Interesse daran entwickelt und würde Cecillia nur zu gerne mit dornischen Köstlichkeiten verwöhnen und ihr den besten dornischen Wein geben. Vielleicht, wenn ich irgendwann nach Dorne reise ... dann würde ich sie mitnehmen. Ich lächelte in mich hinein und sah dann, wie Cecillia auf mich zu kam, in einem schönen hellblauen Kleid mit goldenen Mustern. "Du siehst wundervoll aus, Cece ...", sagte ich lächelnd und erwiderte ihren Kuss mit der selben Sanftheit und genoss es. Ich blickte in ihre Augen, nachdem sie sich von mir löste und nickte. "Das werde ich ...", flüsterte ich und freute mich schon auf heute Abend.
Also lief ich hin und her und fragte die Wachen aus, doch niemand wusste etwas. Mit einem frustrierten Knurren schritt ich auf dem Burghof hin und her und sah ab und zu Cecillia. Einmal erwischte ich mich dabei, wie ich ihr verträumt nachsah, doch ich zwang mich sofort wieder dazu, ernst und grimmig dreinzuschauen. Niemand sollte etwas merken. Dass die Zofen mich in ihrem Bett gesehen haben, ließ sich leider nicht mehr ändern ... uns würde schon etwas einfallen. Irgendwann stieg ich auf die Burgmauer und befragte die dortigen Wachen, die wussten meistens besser Bescheid als die anderen. Und tatsächlich. Ramsay hat die Angreifer in Maidengraben zurückgeschlagen und würde sich noch einen Tag lang dort befinden, um sicherzustellen, dass die Angreifer nicht erneut zurückschlugen. Ich nickte und blieb dann noch eine Weile lang dort, führte ein loses, belangloses Gespräch mit den Wachen, ehe auch schon die Abenddämmerung einsetzte. Ich verdrückte mich und bemühte mich, nicht zu schnell zu ihrem Gemach zu laufen - denn auch das würde auffallen. Bei ihrer Tür angekommen, trat ich einfach ein und schloss die Tür hinter mich. Mit einem sanften Lächeln trat ich zu ihr und beobachtete kurz ihr Handgeschick beim Nähen. Sie ist einfach perfekt ... "Hallo, Cece", begrüßte ich sie liebevoll und beugte mich herunter, um ihr einen Kuss auf die Wange zu geben. "Ramsay bleibt noch einen Tag in Maidengraben und kommt dann zurück. Das heißt wir haben nur noch den morgigen Tag für uns.", berichtete ich anschließend und seufzte. Von mir aus konnte dieser Bastard für immer wegbleiben. Ich schüttelte leicht den Kopf, ehe ich begann, meine Rüstung abzulegen und sah Cecillia währenddessen an und wartete auf ihre Reaktion.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 11, 2017 5:31 pm

Ich sah ihn an und nickte leicht. Ja ich hasste es auch aber dennoch konnte ich nichts dagegen tun. Als ich mich angezogen hatte, ging ich auf ihn zu und er gab mir ein Kompliment. Ich lächelte ihn an und bedankte mich bei ihm. Als ich raus ging und mich draußen Blicken ließ, so das die Wachen sahen. Als ich Abends in meinen Gemach wieder ging, fing ich an zu nähen und war so konzentriert darin das ich nicht mitbekam das Luczin reinkam. Als er mich begrüßte und mir einen Kuss auf die Wange gab, sah ich auf und lächelte ihn an. "Du meinst, wir haben nur noch heute Nacht...ich schätze Ramsay ein, dass er so schnell wie möglich wieder kommen wird" sagte ich und seufzte. Ich legte mein Nähzeug weg aber blieb sitzen und seufzte. "Wir müssen irgendwie einen Weg hier raus finden Luczin...ich halte es hier nicht länger aus" sagte ich. Ich richtete mich auf und lief im Zimmer hin und her und seufzte."Luczin, finde ein weg hier raus... so schnell wie es geht... und wenn du die Nacht ausnutzen musst. Lieber verzichte auf die jetzige Nacht mit mir und wir haben eine Ewigkeit zusammen.. bitte finde ein weg hier raus" sagte ich. Mich beschlich das Gefühl das Ramsay in dieser Nacht kommen würde. Ich lief weiter hin und her und sah zum Bett, was neu bezogen wurde.  Und ich musste es ja nicht noch Ramsay auf ein Silber Tablett servieren, dass ich ihn betrüge. Ich sah zu Luczin an, wie er sich auszog. "Luczin, ich habe das Gefühl das er heute Nacht kommen wird...." murmelte ich und sah ihn an. "Ich will nicht das du deinen Kopf hinhalten musst" sagte ich und setzte mich auf das Bett und seufzte leicht. Ich sah ihn verletzt an und ging auf ihn zu. "Vertrau mir bitte und gehe heute Nacht in dein Gemach...ich liebe dich und will dich nicht verlieren" sagte ich und küsste ihn sanft. Ich sah ihn an und setzte mich hin. Ich legte mir mein Gewand an und legte mich ins Bett.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 11, 2017 6:22 pm

Mit einem Lächeln auf den Lippen sah ich zu ihr runter und nickte seufzend. Ja, wir hatten nur noch diese eine Nacht. Nur noch in meinem Wams, beobachtete ich wie Cecillia ihr Nähzeug weglegte und sagte, dass sie einen We hier raus finden mussten und dass sie es nicht länger hier aushielt. Ich fuhr mir durch die Haare und seufzte wieder. So ging es mir auch .... wenn Cecillia niemals von Jon so dreist an Ramsay übergeben worden wäre, wäre ich auch niemals hierher gekommen. Doch für sie tat ich wirklich alles. "Cece ... ich weiß, aber es geht leider nicht so schnell ... wir werden es schon schaffen", versuchte ich sie zu beschwichtigen, doch ich schaffte es nicht. Sie erhob sich und lief auf und an und ich konnte ihr nur dabei zusehen. Doch dann hörte ich ihre Worte und fuhr mir übers Gesicht. Bei den Göttern, natürlich konnte ich sie verstehen und ich hatte das hier alles auch verdammt satt - ich wollte mit ihr zusammen sein und das frei und nicht heimlich. Doch wir mussten mit der Situation zurechtkommen ... so schnell würde ich keinen Weg hier raus finden, denn dafür müssten wir an Ramsay vorbei. Und der hatte Wachen und Hunde hier. Ich seufzte frustriert und blickte Cece an. "Cecillia ... so schnell geht das nicht. Wir haben hier keine Verbündeten ... ich müsste versuchen, mir welche außerhalb zu suchen und das dauert seine Zeit. Es tut mir leid, aber so schnell werden wir hier nicht rauskommen ...", erklärte ich ihr ernst und schritt ebenfalls auf und ab. Natürlich habe ich mir das alles auch anders vorgestellt ... und ich wollte hier auch raus, verdammt ... aber wir brauchten Geduld. Das war jetzt leider nun einmal so .... verdammt, ich wusste nicht, ob ich Jon diese Tat verzeihen konnte. Er hatte keine Ahnung, was er ihr damit angetan hat ..
Eigentlich habe ich angenommen, dass das Thema jetzt damit geklärt wäre, doch dann sagte sie, dass sie ein Gefühl hatte, dass er schon heute zurückkommen würde und dass ich ihr vertrauen und in mein Gemach zurückkehren sollte. Bei den Göttern! Ich erwiderte ihren Kuss, blicke sie aber nicht gerade begeistert an. "Cece ... findest du nicht, dass du dich jetzt da zu sehr reinsteigerst?", fragte ich mit gehobener Augenbraue und legte mich einfach - trotz ihrer Worte - zu ihr ins Bett. Ich strich über ihre Wange und küsste sie, blickte dann in ihre Augen. "Ich weiß, dass du dir Sorgen machst und dass du das nur gut meinst ... aber es bringt nichts, wenn wir uns jetzt hier reinsteigern und die Geduld verlieren. Wir haben nun mal den Nachteil ... aber wir kommen hier raus, das verspreche ich dir, Cece. Ich finde einen Weg .... und dann lassen wir endlich diese Scheißburg und den verdammten Psychopathen hinter uns ...",flüsterte ich und küsste sie sanft, zog ihr dann sanft das Gewand aus und küsste jeden Zentimeter ihrer Haut, der sichtbar wurde. "Denkst du, ich will dich in Gefahr bringen ...? Ich liebe dich, Cece ... hab nur Geduld ...", hauchte ich zwischen zwei Küssen, zog ihr das Gewand vollständig aus und sah sie mit einem Lächeln an. Niemand würde mir verbieten, diese Nacht noch mit ihr zu genießen. Wenn ich schon die meiste Zeit auf diese Frau verzichten musste .... Bald schon entledigte ich mich ebenfalls meiner restlichen Kleidung und schob mich über sie. Mein Penis war bereits hart und geschwollen und ich war bereit, in sie einzudringen. Ich strich nochmal über ihre Wange, ehe ich in sie eindrang und vor Glück die Augen schloss. Ich war mir sicher, dass das alles gut ausgehen und wir am Ende glücklich zusammen leben würden. Daran glaubte ich fest. Es fühlte sich wieder einfach nur unglaublich an, in ihr zu sein und gerade wollte ich meine Hüften zurückziehen und in sie stoßen, als ich auf einmal hörte, wie die Tür zu dem Gemach aufging. Ich erstarrte und meine Augen waren vor Schock weit aufgerissen, ein kalter Schauer lief über meinen Rücken. Scheiße ... scheiße, scheiße. Das konnte doch gerade nicht wirklich passieren , oder..? "Ihr widerlicher Hund!", hörte ich Ramsays Stimme hinter mir und dann stürmte er raus und rief nach seinen Wachen, die mich ergreifen sollten. Sofort zog ich mich zurück und sprang auf, drehte meinen Kopf hektisch hin und her und zog mich an. Mein Herz raste und ich sah verschwommen. Scheiße, wie konnte das nur passieren?! Die Wachen haben gesagt, er kommt erst morgen! Haben sie mich etwa angelogen?! Alles war zerstört, ihr Glück und meines auch. Als ich das realisierte, merkte ich tatsächlich, wie Tränen über meine Wangen liefen. Alles war verloren. Wir wurden erwischt und jetzt waren wir beide am Arsch. Als ich fertig war, blickte ich zu Cecillia, während mir die Tränen noch immer stumm übers Gesicht liefen. "Es tut mir leid ... Cece ... ich liebe dich ...", flüsterte ich und dann kamen auch schon die Wachen herein. Mit einem wütenden und verzweifelten Brüllen hob ich mein Schwert und schlug einem Mann gleich den Kopf ab. Ich wurde an der Schulter getroffen, doch ich ließ mich davon nicht beirren, kämpfte mir einen Weg durch und rannte dann so schnell wie es in der Rüstung möglich war. Als ich an Ramsay vorbeikam, rammte ich ihm meinen Fuß gegen den Bauch und spuckte auf ihn. "Wichser!", beleidigte ich ihn knurrend - nur eine minimale Entschädigung für all das, was er getan hat, doch für mehr hatte ich keine Zeit. Ich rannte über den Burghof zu den Ställen und ächzte auf, da mich zwei Pfeile trafen, doch ich rannte einfach weiter, mein purer Überlebenswille hielt mich davon ab, hinzufallen. Ich stieg auf ein Ross und gab ihm die Sporen, entkam durch ein Nebentor und ließ das Pferd noch schneller galoppieren. Pfeile fliegten zischend an mir vorbei, doch ich wurde nicht mehr getroffen. Und ich kannte jetzt nur ein Ziel: Die Schwarze Festung.

Ramsay blickte Luczin nach, der eines seiner Pferde gestohlen hat und davonritt. Bald war er nur noch ein Schemen und bald nicht mehr zu sehen - er ist entkommen! Dann würde seine Möchtegern-Frau dafür bezahlen! Mit einem Knurren drehte er sich um und lief zu ihr hin, riss sie grob an den Haaren zu ihm und blickte in ihr Gesicht. "Verdammte Hure! Wie konntest du nur?! Ich war so ein lieber Ehegatte und wollte dich heute überraschen, doch als ich zu dir kam, steckte sein Schwanz in dir! Du Schlampe könntest ein Kind von ihm in dir tragen, einen verdammten Bastard!", brüllte er sie an, schlug sie und zerrte sie dann in den Kerker. "Du bleibst erstmal hier, erwarte ja nicht, dass du überhaupt jemals rauskommt, solange ich noch Lord Bolton bin!", fuhr er sie an, warf sie in die Zelle und knallte das Gitter zu und ging dann wutenbrannt in sein Gemach.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 11, 2017 6:36 pm

Ich hörte Luczin zu und war froh was er sagte, doch trotzdem ließ mein Gefühl nicht los, dass Ramsay heute kommen würde. Als er meinte das ich mich reinsteigern würde, schüttelte ich den Kopf. "Nein tue ich nicht Luczin, ich weiß es das er heute kommen wird" sagte ich und legte mich hin. Doch er hörte nicht auf mich und legte sich zu mir und küsste mich. Als er mich auszog, sah ich ihn an ehe ich mich schon versehen konnte, war er in mir eingedrungen. Ich stöhnte kurz auf, doch im nächsten Moment ging alles viel zu schnell. Die Tür wurde aufgeschlagen und Ramsay erwischte und dabei. Ich lag da und zog mir mein Gewand an und konnte mir nur ansehen wie Luczin seinen Weg raus erkämpfte und ich seine Worte noch vernahm. Ehe Luczin weg war und mich hier einfach zurück ließ, blickte ich ängstlich zu Ramsay. Er packte mich an die Haare und zerrte mich in den Kerker. "Nein wartet..." sagte ich weinend. "Ich wollte es nicht... er tat es einfach...ich konnte mich nicht befreien...er ist ein Mann der enorm stärke hat... bitte...ich bin nicht schwanger von ihm" sagte ich weinend. Natürlich lügte ich ihn an, doch ich wollte nicht im Kerker bleiben. Als er ging, sank ich auf die Knie und weinte. Wieso hatte Luczin mir nicht zugehört. Und das er mich noch alleine ließ, machte es nicht besser. In mir kam die Wut hoch weil er mich zurück gelassen hatte. Ich setzte mich auf die Pritsche und wusste das ich mich niemanden mehr anvertrauen würde. Ich konnte das alles einfach nicht glauben und so, versaute ich im Kerker und wusste das ich sterben würde.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 11, 2017 7:35 pm

Es tat mir so weh, Cecillia da alleine zu lassen, doch wenn ich sie einfach mitgenommen hätte, hätte ich einen verdammten Krieg provoziert. Noch immer liefen die Tränen über meine Wangen, doch die versiegten, als ich langsam die Schmerzen meiner Wunden zu spüren bekam. Verdammt ... Bald schon kam die Schwarze Festung in Sicht, doch in dem Moment, als ich die Wachen schreien hörte, wurde mir schwarz vor Augen und ich spürte nur noch, wie ich auf den harten Untergrund prallte.

Jon Schnee hat mich aufgelesen und hat mich von meinem eigentlichen Schicksal - dass ich als Verräter hingerichtet werde - verschont ... und das nur weil ich Cece geholfen habe. Doch Jon schickte Ramsay eine Nachricht, dass ich an meinen Verletzungen gestorben bin und das schien dem Bolton zu reichen. Auf das Wort eines ehrenhaften Nordmannes wie Jon war ja eigentlich immer Verlass. Doch dieses Mal nicht - ich lebte und würde mich an diesem Bastard für alles rächen, was er Cece und mir angetan hat ... vor allem Cece ... mein Herz drängte mich, zu ihr zu gehen, doch das konnte ich nicht. Jeden Tag betete ich für ihre Sicherheit und für ihr Wohlbefinden und es vergingen neun Monate, in denen Jon und ich auch Verbündete suchten, die es ebenfalls auf die Boltons abgesehen hatten. Und wir fanden auch Häuser, die sich gegen sie wandten. Wie die Mormonts, die Karstarks, die Umbers ... und noch einige mehr. Wir planten den Angriff und ich konnte es wirklich kaum mehr abwarten, diesem Bastard den Kopf abzuschlagen - denn das würde höchstpersönlich ich tun. Jeden Tag dachte ich an Cecillia und vermisste sie schrecklich ... und es tat mir auch verdammt leid, dass ich sie zurückgelassen habe. Aber ein Krieg im Norden ... Ramsay, der die Nachtwache -die damals noch ohne Verbündete dastand - mit seiner ganzen Streitkraft attackierte ... das konnte ich einfach nicht riskieren. Jetzt dachte sie zwar, dass ich tot war - Ramsay hat es ihr bestimmt unter die Nase gerieben - und hat die Hoffnung aufgegeben ... doch wir würden kommen. Keine Angst, Cece. Jon und viele große Häuser werden bald kommen, um dich zu retten. Und ich auch.
Einige Tage später war es dann soweit. Die Truppen der anderen Häuser sammelten sich zusammen mit Jon und mir und wir marschierten auf Ramsays Festung zu. Endlich ... endlich würde er für all das bezahlen ...

Ramsay hat in den letzten Monaten ein glückliches Leben gehabt. Bald nachdem dieser Bastard geflohen ist, kam auch die Nachricht von Jon, dass Luczin tot sei und natürlich ist er sofort zu Cecillia gelaufen und hat ihr die frohe Botschaft verkündet und ihr den Brief geschenkt. Ansonsten gab es keine großen Vorkommnisse, doch ... dann hatte er heute von seinen Spähern erfahren, dass eine große Armee auf ihn zusteuerte und das hatte seine Laune vermiest - und wenn das der Fall war, folterte er Cecillia gerne .. auf psychischer Ebene. Er ging zu ihr hin und sagte ihr dann immer, dass er ihr Kind töten würde - sie war schwanger - oder es in die Wildnis aussetzen würde, wo es einfach sterben würde. Außerdem sagte er ihr immer, dass ihr Geliebter tot war und sie für immer hier festsitzen würde. Auch heute machte ich das und ignorierte die Tatsache, dass ihr Kind kam. "Verrotte in der Zelle ohne deinen wunderschönen dornischen Schönling", knurrte er und begab sich dann auf die Burgmauer. Ein Krieg würde beginnen.

Ich drang mit den anderen Männern in die Festung ein und sofort sahen wir uns hunderten von Wachen gegenüber. Ich kämpfte wild und unbarmherzig, heute mit dem Speer in der Hand - wie mein Vater. Einen nach den anderen stach ich nieder und brüllte dann: "Cecillia! Cecillia, wo bist du?!" Jon sah mich kurz an und nickte mir zu. Ich sollte nach ihr suchen. Sofort lief ich los, tötete jede Wache, die mir entgegen kam und fand schließlich den Weg zu den Kerkern. Ich lief die Treppen runter und schrie auch hier ihren Namen. Doch als ich plötzlich Schritte hinter mir hörte, wirbelte ich herum und erblickte Ramsay, der mich hasserfüllt anstarrte. "Kleiner dornischer Hurensohn ... ich dachte du wärst tot, doch anscheinend kann man sich nicht einmal mehr auf Jon verlassen. Dafür werde ich dich jetzt umbringen!", schrie er und griff an. Ich wehrt mich, wich aus und stach zu, doch hier war wenig Platz und es war ziemlich schwer, so zu kämpfen. Und verdammt gefährlich. Doch ich musste überleben ... Cece war vielleicht hier .... warte, war das ein Baby, das ich da hörte? Nein ... bestimmt nur Einbildung ... und jetzt weiterkämpfen ...
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mo Sep 11, 2017 7:52 pm

Neun Monate waren vergangen und ich blieb im Kerker eingesperrt. Verdreckt wie eine Sklavin und abgehungert. Und doch stellte sich heraus das ich Schwanger war. Ungewiss wem das Kind gehörte blieb ich in dieser kalten Zelle. Irgendwann aber kam eine schöne rothaarige Frau auf mich zu und versicherte mir das sie mir helfen würde. Ich lächelte sie an und in diesen neun Monate wurde sie zu eine sehr sehr engen Verbündete. Ramsay kam immer wieder und folterte mich. So auch heute. Das Luczin tot war, versetzte mein mit Schmerz doch er hatte mich hier zurück gelassen. Als ich das Kind bekam, half mir Melisandre dabei und blieb bei mir. Als ich den kleinen geboren hatte, nahm ich ihn schwach in die Arme und lächelte meinen Sohn zu. Melisandre lächelte mich an und strich mir über meinen Kopf. Doch als ich meinen Namen hörte von Luczin, blickte ich wütend in die Gänge. Aber da ich Angst um meinen Sohn und Melisandre bekam, sah ich sie ängstlich an. Sie stand auf und zückte ihren Dolch. Doch als ich einen sehr großen Wolfschatten entdeckte, blieb ich auf den Boden und sah sie an. Als Night um die Ecke kam lächelte ich. "Night...mein Schatz" sagte ich und sie kam auf mich zu und legte mein Gesicht ab. Ich streichelte sie und flüsterte ihr zu das sie mich beschützen sollte, vor allem. Sie war so extrem gewachsen und größer als die normalen Wölfe. Melisandre sah mich an und lächelte leicht und sah dann zur Kerker Tür. Schnell schloss sie diese und verhinderte so das wahrscheinlich mehr Gegner kommen würden. Ich hob mich schwach hoch und hielt meinen Sohn fest, der schrie. Ich versuchte ihn zu beruhigen und setzte mich auf die Pritsche und wiegte ihn hin und her. Night stellte sich schützend vor mich hin und lauschte aufmerksam. Melisandre selbst, die eine Hexe war, passte ebenfalls auf mich auf. Und ich war sehr glücklich darüber das sie meine Verbündete war.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 3:28 pm

Noch immer bekämpfte ich Ramsay und wir starrten uns gegenseitig voller Hass an. Das hier war ein Kampf auf Leben und Tod, niemand würde dem anderen Gnade gewähren. Ich knurrte und schwang den Speer, der mein ganzer Stolz und das Erbe meines Vaters war, bis ich plötzlich hörte, wie die Kerkertür geschlossen wurde - wir beide hielten einen Moment lang inne. Wir waren also tatsächlich nicht alleine hier unten .... warte, hörte ich da einen Wolf knurren? Das konnte ich mir nicht einbilden! Das musste Cecillias Wolf sein! "Cecillia!", brüllte ich wieder und bemerkte so gar nicht, wie Ramsays Schwert auf mich zusauste. Er traf mich am Bein und ich ging fast in die Knie, doch ich musste jetzt stark bleiben - für Cecillia. Der Gedanke an sie reichte, dass ich mich zusammenriss und weiterkämpfte, auch wenn ich jetzt nicht mehr ganz so beweglich war wie vorher. Ramsay drängte mich bis ganz nach hinten zurück und dann sah ich sie - Cecillia, Night und .... ein Kind? Der Schock lähmte mich einen Moment lang. Sie hat Ramsay einen Sohn geboren? Wut, große Wut durchströmte mich und mein Blick richtete sich vernichtend auf meinen Gegner. Dafür würde er zahlen.Mit einem kampfeslustigen Schrei, stach ich zu und traf ihn zwischen Brust- und Schulterplatte. Der Bolton fluchte und ich nutzte diesen Moment und stieß den Speer in seine Kehle. Ramsay keuchte erstickt auf, sah mich ungläubig an und sank dann langsam zu Boden. Ich zog den Speer aus seinem Hals und blickte verächtlich auf ihn runter. "Ungebeugt, Ungezähmt, Ungebrochen", sprach ich die Worte des Hauses Martell, ehe ich ihn keines Blickes mehr würdigte und zu Cecillias Zelle eilte. Ich ließ den Speer fallen und umklammerte mit meinen Händen die Gitterstäbe. "Cece ... ", flüsterte ich und sah sie an. Bestimmt war sie mir nicht wohlgesonnen, immerhin habe ich sie damals alleine hier gelassen ... "Es tut mir so leid, Cece ... aber du bist jetzt frei", sagte ich etwas heiser, weil ich mich auf einmal fragte, ob sie mir überhaupt jemals verzeihen wird, und brach das Schloss auf. Die Zellentür öffnete sich quietschend und ich stand da, mit gesenktem Kopf. "Wenn .... wenn du nichts mehr mit ihr zu tun haben willst ... Jon ist auch da. Er ist oben ..", sagte ich leise und trat zur Seite. Der Gedanke, dass sie mich keines Blickes mehr würdigen würde, ließ in mir eine Leere aufkeimen, die ich noch nie gekannt habe. Sie bedeutete mir so verdammt viel, ich liebte sie so sehr wie vor neun Monaten noch, doch sie hatte jeden Grund mich zu hassen. Und sie hatte ein Kind ... und ... ach Scheiße ... wer war überhaupt dieser Rotschopf? Irgendwas ging von ihr aus, das mich nervös machte. Sie strahlte Macht aus ....
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 3:50 pm

Ich blieb auf der Pritsche sitzen und hielt meinen Sohn in den Armen. Noch hatte ich keinen Namen für ihn aber mir würde einer sicherlich einfallen. Melisandre stand nah bei mir so wie Night es tat. Als der Kampf zu ende war, so hatte es sich angehört, sah ich wie Luczin da stand und die Kerker Tür öffnete. Seine Worte ließen mich kalt genauso wie seine Verletzung. Ich nahm es ihn übel, dass er mich hier alleine gelassen hatte...mich und seinen Sohn. Vor allem aber hatte er sein Versprechen gebrochen gehabt und nur an sich gedacht. Schnaubend raffte ich mich schwach auf. Night legte die Ohren an und knurrte Luczin an ehe sie ihre Zähne fletschte. Sie schaute zu Luczin und lächelte ihn kurz schwach an ehe sie mir heraus half. Night behielt Luczin im Augen und folgte mir dann. Als ich endlich an der frischen Luft ankam, atmete ich tief ein und kniff kurz meine Augen zusammen. Als sie sich an die Helligkeit gewöhnten, konnte ich klarer sehen und sah die Nachtwache und Jon. Melisandre fragte mich ob das Jon Schnee sei. "Ja das ist er, ich habe bereits von ihm gesprochen" sagte ich und lächelte sie an. Ich selbst wurde dann in einen Raum gebracht, wo ein Bett, Kamin. Ich setzte mich aufs Bett und sah zu meinen Sohn und lächelte ihn an. Melisandre machte ein Feuer an und versicherte mir das sie mir Wasser holen würde. Ich nickte und sah wie Night sich zu mir legte Ich selbst, legte meinen Sohn vorsichtig aufs Bett und wickelte ihn noch in einen Pelz ein. Als Melisandre wieder rein kam, mit warmen Wasser, lächelte ich sie an. ich entledigte mich den dreckigen und blutüberströmten Gewand und stieg ins Wasser. "Ich danke dir, für deine Treue, eine bessere Freundin kann ich nie haben" sagte ich und nahm ihre Hand. Sie selbst, lächelte mich an und kniete sich neben der Wanne hin und strich mir über die Stirn. "Jederzeit Cece" sagte sie und stand auf um nach meinen Sohn zu sehen. "Wie soll der Prachtjunge heißen`?" fragte sie mich als sie ihn auf den Arm nahm. Ich blickte zu den beiden und lächelte. "Ich dachte an Ragnar....Ragnar Tegaryen...der Eroberer der sieben Königsländer" meinte ich und sah, dass Melisandre begeistert war. Ich wusch mich und stieg hinaus. Ich nahm das frische Kleid, was sie mir hingelegt hatte und zog es mir über. Dann nahm ich meinen Sohn und wusch ihn ebenfalls und wickelte ihn in den Pelz ein und setzte mich vor dem Kamin hin. Melisandre kam zu mir und meinte sie würde was zu essen holen. Ich nickte und konzentrierte mich auf Ragnar.

Ich schloss die Tür hinter mir und blickte mich um. Cece und ihr Sohn sollten etwas für sich sein und da dachte ich mir das ich mich ein wenig mit diesen Luczin unterhielt. Und so ging ich zu ihn und blickte ihn an. "Luczin Sand...aus dem Haus Martell...ich habe bereits viel über euch gehört" sagte ich und sah ihn an. Ich schaute mir seine Wunde an und versorgte diese, egal ob er es wollte oder nicht. "Ihr solltet wissen, dass Cecillia wirklich sehr enttäuscht und verletzt von euch ist. Sogar ein wenig Hass verspürt." erklärte ich ihr Verhalten und richtete mich auf und sah ihn an. "Am besten lasst sie ein wenig in Ruhe...schließlich hat sie gerade ein Kind geboren und ist froh nach 9 Monaten endlich aus dem Kerker raus zu sein" sagte ich und ließ ihn mit diesen Worten alleine. Ich ging raus und sah Jon dort stehen, der gerade zu Cece wollte. Schnellen Schrittes ging ich hin und lächelte. "Lord Kommandant" sagte ich lieblich und gab ihn einen Knicks. "Eine Ehre euch endlich kennenzulernen.. ich habe viel über euch gehört" sagte ich und schob mich zwischen Tür und Jon. Ich konnte nicht leugnen das Jon Schnee ein attraktiver Mann war.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 5:18 pm

Mein Blick war immer noch auf die Frau, die ich liebe, gerichtet. Doch sie sah nicht einmal in meine Richtung und es brach mir das Herz. Night knurrte mich an und ich fühlte mich jetzt wirklich ausgestoßen und fremd. Es war, als wäre ich der Feind, als hätte das vor neun Monaten alles niemasl stattgefunden. Nie mehr würde ich hören, wie mir ihre liebliche Stimme schöne Worte zuflüsterte, oder würde ihre Wärme an meinem Körper spüren. Als sie an mir vorbeilief, brachte ich mit heiserer, zittriger Stimme raus: "Cece ... bitte ... ich flehe dich an ...", doch es half nichts, ich war nur noch Luft für sie. Innerlich zerbrach es mich und niedergeschlagen folgte ich ihnen langsam nach oben. Jon erblickte seine Schwester und lächelte sie glücklich an, ehe er die letzten Soldaten der Boltons tötete und somit die Festung für sich beanspruchte. Die Männer jubelten und feierten ihren Sieg, doch ich stand stumpf in der Gegend herum und wünschte mir einfach nur meine geliebte Cecillia zurück. Sie fehlte mir so sehr ... Jon sah mir an, wie sehr mich das fertig machte und kam auf mich zu. "Das wird schon ... gib ihr Zeit", sagte er und ging dann davon. Ich seufzte und blieb stehen und sah den Männern zu, wie sie die Leichen wegschafften .. ich war in Gedanken versunken, bis mich plötzlich eine Stimme aus diesem tranceartigen Zustand riss und ich fuhr herum. Ich erblickte die rothaarige Frau und runzelte kurz die Stirn. Was wollte sie? "Was wollt Ihr?", fragte ich also direkt und hätte beinahe protestiert, als sie meine Wunde versorgte, doch ich hielt letztendlich meine Klappe. Ich hörte ihr zu und sah betroffen zur Seite. Hass Gott, was habe ich nur angerichtet .... doch ich nickte und sah ihr dann nach. Ja, es war wohl das Beste, wenn ich ihr die Ruhe ließ. Mit einem Seufzen wollte ich mich gerade aufmachen, nach Jon zu sehen, als plötzlich ein Bote herbeigeeilt kam und meinen Namen rief. Mit gehobener Braue blickte ich ihn an und konnte es nicht glauben. Seit wann bekam ein Bastard Briefe? Doch als ich das Siegel der Martells erblickte, stockte mein Atem und mein Herz blieb kurz stehen. Sofort brach ich das Wachssiegel und faltete das Pergament auf. Ich las mir den Brief durch und ließ ihn dann sinken. Doran Martell ... mein Onkel ... wollte, dass ich nach Dorne zurückkehrte und ihn vor den Sandschlangen verteidigte, die einen Aufruhr verursachten. Er schrieb, ich sei ein begabter Kämpfer wie mein Vater. Gerührt stand ich da. Ich konnte zurück nach Dorne. Endlich ... die Sande würden mich begrüßen und ich würde die Sonne auf meiner Haut genießen. Ein Lächeln zeigte sich auf meinen Lippen und ich lief zu Jon, der gerade mit der Rothaarigen redete. Ich hob nur eine Braue und neigte dann meinen Kopf, reichte ihm den Brief. Der Lord Kommandant las es sich durch und hob dann seinen Blick. "Du bist kein Mann der Nachtwache mehr, Luczin. Dir steht es frei zu gehen", sagte er lächelnd und reichte mit wieder das Stück Pergament. Ich nickte dankbar und lief dann zögerlich zum Gemach von Cecillia ... das hoffentlich noch von ihr bewohnt wurde. Ich atmete durch, klopfte an und trat ein. Ich räusperte mich und sah weg, obwohl es mir schwerfiel, sie nicht anzusehen. "Cece ... obwohl, so darf ich Ecuh wahrscheinlich gar nicht mehr nennen ..", fing ich an und hoffte, dass sie mir überhaupt zuhören würde. "Mir tut es wirklich leid, wie es damals gelaufen ist. Ich wollte Euch nicht zurücklassen, ehrlich. Ich habe Euch geliebt .. nun ich liebe Euch immer noch und es bricht mir das Herz. Ich wünschte ich hätte Euch damals einfach mitgenommen", sagte ich mit rauer Stimme und blickte betrübt gen Boden. "Ich ... ich wurde von Doran Martell nach Dorne gerufen ... und diesem Ruf werde ich folgen, meine Lady. Also .. werden wir uns eine Zeit lang nicht sehen", sagte ich und sah sie noch ein letztes Mal an, meine wunderschöne Frau .... das Kind bei ihr ignorierte ich. "Auf Wiedersehen, Cecillia. Ich werde Euch immer lieben.", flüsterte ich und verließ dann ihr Gemach, ließ alles hinter mir. Ich verabschiedete mich von Jon, dieser mysteriösen Rothaarigen und ehemaligen Brüdern der Nachtwache, schwang mich dann auf ein Ross und ritt einfach los. Freiheit. Ich schloss die Augen und lächelte. Und irgendwann ... würde ich zu Cecillia zurückkehren, der Frau, die ich liebte.

Einige Monate später

Ich habe mich in Dorne sehr gut wieder eingelebt. Doran hat sich gefreut, mich wiederzusehen und mich neben Areo Hotah als seine persönliche Leibwache eingestellt. Ich bekam auch eine dornische Aufmachung und fühlte mich in der leichteren Kleidung gleich viel wohler. Ich trug stets einen Speer und ein Kurzschwert bei mir und schlug tagsüber die Aufständischen zurück, hier und da erblickte ich auch eine der Sandschlangen, die ich noch aus meiner Kindheit kannte.Doch sie waren nicht mehr so nett und so fröhlich wie damals und ich musste feststellen, wie böse Ellaria seit dem Tod von Oberyn geworden ist.
Abends saß ich immer auf dem Balkon und genoss die heiße Sonne, aß dornische Speisen und fühlte mich richtig wohl. Das dornische Klima bekam mir wirklich gut, das hier war mein Zuhause und nicht der kalte, raue Norden. Doch ... etwas fehlte. Es gab da eine Leere in meinem Herzen, die niemand füllen konnte. Nur eine Person konnte das ... doch ich wusste nicht, ob sie mich je wieder in ihr Herz lassen würde. Nachdenklich sah ich mir den Sonnenuntergang an, als plötzlich Doran zu mir trat. "Luczin ... komm, ich muss da mir dir über etwas reden", sagte er zu mir und ging voraus. Verwundert folgte ich ihm. Was konnte er nur von mir wollen?
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 5:48 pm

Ich kümmerte mich um mein Kind und hörte es klopfen. Ich schaute kurz auf, doch als ich Luczin sah, sah ich wieder auf mein Baby und strich im sanft über die Wange. Da Ragnar schlief, wiegte ich ihn sanft und lauschte nebenbei seine Worte. Das er ging, verletzte mich kein Bisschen und so seufzte ich leise auf und sah zu Tür, als die hinter ihn ins Schloss fiel. Ich sah wieder zu Ragnar und lächelte ihn sanft an. Als auch noch Jon rein kam, sah ich ihn glücklich an und ließ ihn Ragnar halten. Dieser freute sich und meinte er würde alles tun, das ihm und ihr nie wieder etwas passieren würde. Als Jon seine Pflichten wieder nach ging, kümmerte ich mich um erste Linie um die Erziehung.

Nach einigen Monaten, war Ragnar bereits gewachsen und hat sich mehr entwickelt. Nun sah man ihn an, dass er von Luczin kam. Ich regierte nun über die Festung und war ein fester Bestandteil des Kriegsrates. Doch Jon war der König vom Norden gewesen. Ich wusste nun auch wo unsere Tante war, sie herrschte über Meereen und ich wusste das ich Jon auf den Weg zu ihr war. Ich musste nun zusammen mit Melisandre die Stellung halten. Jon wusste nun auch das meine gute Freundin eine Hexe war und hatte nichts dagegen. Am heutigen Tage, fing es an zu schneien und ich stand mit Night, Geist und meinen Sohn auf den Hof. Dieser lief umher und versuchte die Schneeflocken zu fangen. Ich lächelte ihn an und sah zu den Männern und Frauen die hier arbeiteten. Als ich dann wieder zu meinen Sohn sah, ging ich auf ihn zu und hob ihn hoch. "Komm mit mein Liebling, wir gehen etwas essen" sagte ich und ging zusammen mit den Wölfen hinein und setzte ihn in den großen Saal hin. Da nun alle Adligen hinein kamen, aßen wir gemeinsam. Nach dem Essen besprachen wir einige Raubzüge ehe ich aufstand und meinen Sohn ins Gemach brachte. Ich hatte bereits einige Leibwachen, die rund um die Uhr vor meinen Gemach standen und niemanden außer Jon und Melisandre hinein ließen. Besonders nicht beim Abend, da ich nicht wollte das man Ragnar beim schlafen störte. "Mutter..." sagte mein Sohn. Ich sah ihn lächelnd an und strich ihn durch das blonde Haar und gab ihn einen Kuss auf die Stirn. "Ich liebe dich mein Sohn" sagte ich und deckte ihn zu und ließ Geist und Night bei ihm zum bewachen. Ich selbst ging zum Kamin und fing an neue Kleidung zu nähen für meinen Sohn.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 6:23 pm

Ein paar Tage nach dem Gespräch mit Doran befand ich mich auf dem Weg in den Norden - als Lord Martell und mit einem eigenen Gefolge hinter mir ... plus ein paar Geschenke und Mitbringsel. Doran hat ein Dokument von Tommen Baratheon, dem König, angefordert, das mich endlich zu einem vollwertigen Martell machen würde, da ich mich unten gut geschlagen habe. Ich konnte es nicht fassen, als ich das Stück Papier, das mein ganzes Leben änderte, in meinen Händen hielt und habe vor Glück geweint. Endlich trug ich den Namen meines Vaters und würde nach Doran der Fürst von Dorne sein. Die Leute aus Dorne nannten mich den "dornischen Löwen" und akzeptierten die Tatsache, dass ich eine Lannister-Mutter hatte. Doran verriet mir, dass diese Frau tatsächlich die Tochter von Tywin Lannister höchstpersönlich war und von ihm verstoßen wurde, da sie sich für das Leben als Hure entschieden hat. Ich habe mich überall nach ihr erkundigt - vielleicht wollte ich doch noch meine Mutter kennen lernen - doch nichts. Vielleicht würde ich sie ja noch irgendwann finden ...
Doch das war jetzt erstmal Nebensache. Ich ritt in den Norden zurück - das heißt, ich würde Cecillia wiedersehen. Meine Stimmung trübte sich ein wenig. Wer weiß, vielleicht hat sie auch einen neuen Mann gefunden, mit dem sie ihr Kind großzog. Ich seufzte .. ich habe für sie allerlei Geschenke mitgenommen, so wie ich es ihr immer versprochen habe ... der beste Wein von Dorne lagerte hinten im Karren. Doch das wertvollste Geschenk trug ich bei mir ... zusammen mit einer persönlichen Nachricht. Es war zu wertvoll, als dass ich es hinten auf diesem Karren lassen würde Wenn es in die falschen Hände geriet .... ich wollte mir nicht ausmalen, was dann geschehen würde.
Es war ein anstrengender Ritt, doch bei Einbruch der Abenddämmerung kamen wir bei der Festung an und die Wachen sahen misstrauisch von unten runter. Wahrscheinlich erkannten sie mich nicht einmal ... ich trug zwar verhärtetes Leder, auf der Brust prangte stolz das Wappen der Martells. doch ich trug die Kopfgewandung, wie ein richtiger Dornischer, und das machte mich wohl unkenntlich. Und man sah selten Dornische hier oben ... ich konnte ihnen ihr Misstrauen nicht verübeln. Ceces wertvollstes Geschenk trug ich in einer Tasche dicht bei mir. "Sagt Jon Schnee, Luczin Martell, sein alter Freund kehrt wieder!" - "Jon Schnee ist nicht hier!", brüllte eine Wache runter und ich seufzte. Na super. "Lady Cecillia herrscht über diese Burg", fügte die Wache hinzu und mein Herz setzte kurz aus. Sie war eine Burgherrin? Ein stolzes Lächeln huschte über meine Lippen, doch als ich wieder hochblickte, war mein Gesicht ernst. "Dann erbittet sie um eine ... Audienz. Und um einige Tage Aufenthaltserlaubnis ...", verkündete ich und die Wachen verschwanden. Meine Wachen und ich sahen uns gegenseitig an. Na hoffentlich würde sie uns jetzt nicht wegschicken.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 6:38 pm

Ich war so vertieft gewesen in das Nähen, ehe es dumpf klopfte. Als ich aufsah, entdeckte ich eine Wache. Wütend blickte ich ihn an, ehe er kurz zum Kinderbett sah und dann mich entschuldigend ansah. Ich legte das Nähzeug weg und stand auf und setzte meinen Mantel über das Kleid. Ich trat leise raus und bat eine Zofe die auf mein Kind aufpassen sollte. Sie war eine enge vertraute gewesen. Als ich die Wache ansah, seufzte ich wütend. "Was wollt ihr...wisst ihr nicht das ich meine Ruhe haben will, besonders wenn Ragnar der Eroberer im Bett liegt" sagte ich. Die Wache verbeugte sich und erzählte mir das einige Martell Leute da waren. Ich hob prüfend meine Augenbraue an und folgte ihnen zusammen mit Melisandre, Torvi und Isolde, die meine Leibwache waren zur Mauer hoch. Ich blickte hinunter und sah die Männer prüfend an. "Waffen werdet ihr ablegen, jede einzelne. Meine Männer durchsuchen euch..." sagte ich und meine Wache übermittelte es ihnen. Als die Tore geöffnet wurden, ging ich in sicherer Entfernung weg und blieb oben auf der Brücke stehen. Torvi und Isolde hielte ihre Bogen spann und zielten auf das Tor. Ich vertraute niemanden und besonders vorsichtig war ich seit mein Sohn da war. Als alle da waren, sah ich wie meine Männer sie durchsuchten. "Willkommen, ihr werdet Essen und Trinken erhalten. Schlafen dürft ihr entweder in den Ställen oder in den vorgesehenen Gemächern. Es herrschen strenge Regeln hier. Abends werdet ihr bei Anliegen meine Beraterin Melisandre fragen. Und haltet euch alle von meinen Sohn fern" sagte ich scharf und blickte sie alle prüfend an und sah zu Melisandre, die das Wort ergriff und hinunter zu den Männern ging um ihnen ihre Gemächer zu zeigen. Ich blieb noch einen Moment stehen und drehte ihnen dann meinen Rücken zu ehe ich erschreckte als die Zofe mit meinen Sohn da stand. "Ragnar, du solltest schlafen" sagte ich und ging in die Hocke und hob ihn auf. Sein brauner Pelz, umhüllte ihn und ich drehte mich um, als er auf die fremden Männer zeigte. Seine blaue Augen stachen besonders hervor und fixierten einen einzigen Mann. Ich sah Ragnar an ehe ich seinen Blick folgte und dem Mann ansah.

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 7:09 pm

Es schien eine Ewigkeit zu dauern, bis die Wachen zurückkehrten und verkündeten, dass wir alle Waffen ablegen sollten und das wir durchsucht werden würden. Ich seufzte. Verdammt, Cece ... Ich legte meinen Speer, mein Krummschwert und diverse versteckte Dolche ab und entfernt auch die Kopfgewandung, damit ich weniger bedrohlich wirkte - für die Nordmänner musste diese Aufmachung befremdlich wirken. Wie versprochen kamen die Wachen auch schon raus und durchsuchten uns alle. Sie durchsuchten auch den Karren, worüber ich nur den Kopf schütteln konnte. "Also wirklich ... man könnte meinen, wir wollen einen Assassinen hier reinschmuggeln.", meinte ich trocken und warf der Wache, die meine Tasche durchsuchen wollte einen tödlichen Blick zu. "Nicht .. die Tasche ...", drohte ich knurrend, doch der Mann wollte noch nicht gehen. "Wenn ich vorhätte, euch zu töten, hätte ich das längst getan", seufzte ich, wandte mich dann einfach ab und schritt zusammen mit meinen Männern durch das Tor. Der Karren mit den Geschenken wurde ebenfalls mitgezogen und ich blieb im Burghof stehen. So lange bin ich schon nicht mehr hier gewesen ... und dann erblickt ich Cecillia auf der Brücke. Mein Mund blieb offen stehen und ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihr abwenden. So schön wie immer ... wenn nicht sogar schöner Götter, ich liebte diese Frau immer noch .... genau wie am ersten Tag. Alleine durch ihren Anblick, füllte sich die Leere in mir ein wenig, doch ihre Worte machten alles kaputt. In den Ställen? Ernsthaft? Ich runzelt wütend die Stirn. Das hier waren die besten Krieger Dornes! Sie verdienten eigene Gemächer. Ich wollte gerade Einspruch erheben, da kam eine Frau zu Cecillia .. mit einem Jungen auf den Arm. War das ... ihr Sohn? Ich trat einen Schritt nach vorne und sah mir das Kind an - meine Augen weiteten sich. Blondes Haar ... weder Cecillia noch Ramsay waren blond. Doch ich war es. Die Erkenntnis traf mich und mir wurde schwindelig. Ich war Vater! Warum hat Cece mir nie etwas gesagt?! Kurz durchzucke mich Wut, doch ich schob sie beiseite. Das war nicht der richtige Zeitpunkt, um wütend zu werden. "M'lady", begrüßte ich sie und verbeugte mich leicht. "Ich spreche meinen Dank für Eure Gastfreundlichkeit aus. Ich werde mir in den Ställen gemütlich machen.", sprach ich und wandte ihr dann den Rücken zu. Wenn sie meinte, dass meine guten dornischen Krieger dort schlafen müssten, tat ich es auch. Ich beanspruchte kein Gemach für mich, so wie es aussah, wollte sie mich sowieso nicht lange hierhaben. Ich umfasste mit einem Arm das Geschenk für sie und machte es mir dann auf dem Stroh gemütlich. Hunger hatte ich keinen, wir haben schon vor nicht allzu langer Zeit gut gegessen. Bald schon gesellte sich meine Gefolgschaft zu mir und ich schlief langsam ein. Ich träumte von Cecillia und wie wir gemeinsam mit unserem Sohn spielten ... meinem Kind, das ich nie kennenlernen durfte. Sogar im Schlaf war ich deshalb wütend auf sie.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 7:31 pm

Ich blickte alle Männer an und als ich Luczin erkannte, setzte mein Herz kurz aus. Als er dann meinte das er ebenfalls in den Ställen schlafen würde, seufzte ich nur und machte kehrt. Zusammen mit Ragnar ging ich ins Gemach und legte ihn hin. Ich sah zu den Schattenwölfen ehe ich mich auszog und mich an den Kamin setzte. Ich kämmte mein Haar und wusste nicht wie ich reagieren sollte das Luczin wieder zurück war. Ich schüttelte meinen Kopf und machte das Feuer aus und ging in mein Bett ehe ich einschlief. Am nächsten morgen wurde ich von Ragnar geweckt ehe ich aufstand und ihn begrüßte. Die Zofen kamen herein und halfen mir mich anziehen und gingen dann hinaus um das Frühstück vorzubereiten. Ich zog meinen Sohn an und ging zusammen mit ihm auf den Arm herunter in den Speisesaal und wurde begleitet von den Wölfen. Als wir etwas gegessen hatten, wo die dornischen Soldaten eingeladen waren, entschied ich mich Luczin aufzusuchen. Ich seufzte und sagte zu Torvi das sie doch etwas mit Ragnar spielen sollte. Und so schritt ich durch die Flure und entdeckte Luczin auf dem Burghof. "Ser Martell... dürfte ich euch auf ein Wort sprechen" sagte ich und blickte ihn an. Die Soldaten von ihn sahen mich mit offenen Mund an, aber das störte mich nicht. Als er kam, seufzte ich und blickte ihn an und nickte Richtung Flur. "Lasst uns ein wenig gehen" sagte ich. "Wieso seid ihr zurück gekommen?... Jon ist auf den Weg nach Meereen...Wie ich mich damals verhalten habe, tut mir Leid, aber du hast dein Versprechen gebrochen, hast mich 9 Monate schreckliches durchleben lassen und dein Sohn und mich alleine gelassen. Das ich dir nichts gesagt habe, lag daran das ich noch immer verletzt bin. Ramsay hat mich behandelt wie ein Vieh. Ich musste meinen Sohn im Kerker gebären... destotrotz, dass ich so verletzt wurde, hoffe ich das ihr mir verzeiht" sagte ich und blickte die ganze Zeit stur nach vorn. Ich seufzte erneut und sah ihn an ehe ich stehen blieb. "Luczin...hätte ich Ramsay erzählt das er von dir kommt, hätte er ihn getötet noch als er noch in mir war" sagte ich und sah ihn an. Doch ich wurde unterbrochen als der kleine Mann angelaufen kam. "Mama.." rief er freudig. Torvi kam hinterher und zuckte entschuldigend mit den Schultern. Selbst die Wölfe, die noch größer geworden waren, folgten Ragnar. Ich ging in die Knie und hob ihn freudig auf. Er drückte sich an mich ehe er sich zu Luczin umdrehte und ihn erst ängstlich ansah. Dann zeigte er auf ihn und durch dringte ihn mit seinen blauen Augen. "Fremder" sagte er in seiner süßen Stimme. Ich blickte Luczin an ehe ich zu Ragnar sah. "Das ist dein Vater mein Liebling" sagte ich leise und gab ihn einen Kuss auf die Wange.

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 8:16 pm

Ich verbrachte die Nacht im Stall und wachte am nächsten Morgen mit einer Menge Muskelverspannungen auf. Ich ächzte, stand auf und klopfte mir den Stroh ab. Auch meine Männer wurden langsam wach und als ich genauer hinsah, bemerkte ich, dass sie zitterten. Ich konnte es ihnen nicht verübeln .. in Dorne war es verdammt heiß. Auch mir war ein wenig kalt, wenn ich ehrlich sein sollte. Zum Frühstück waren wir auch eingeladen und ich aß so viel ich konnte, ehe ich mich wieder in den Burghof davondrückte und die kühle Luft einsog. Es war angenehm, auch wenn es mir in Dorne besser gefiel. Die Sonne hat mir am Anfang zwar die Haut verbrannt, doch jetzt besaß sie einen leichten gebräunten Ton. Ich sah den Soldaten der Nordmänner zu, wie sie übten und beobachtete allgemein die Leute bei ihren Tätigkeiten, während ich nachdachte. Cecillias Geschenk befand sich immer noch direkt bei mir und ich hoffte, dass ich es ihr bald geben konnte. Es war wirklich von äußerster Wichtigkeit. Als hätte ich sie mit meinen Gedanken heraufbeschwört, hörte ich auch ihre Stimme und drehte mich um. Verdammt ... woher hatte sie nur all diese Kleider? Sie sah so schön aus ... "Natürlich, M'lady", antwortete ich und mir entging nicht, wie meine Gefolgschaft uns ansah. Nun ... ich hatte ihnen natürlich nicht erzählt, dass ich in diese Frau verliebt war. Der Süden hatte mit dem Norden kaum was zu tun und die Dornischen hätten mich mit unsinnigen Fragen bombardiert. Sie nickte Richtung Flur und ich neigte den Kopf und ging neben ihr her. Es tat gut, wieder einfach bei ihr zu sein, doch noch waren unsere Zwiste nicht geklärt. Als sie anfing zu reden, schwieg ich. Warum ich zurück bin? Ich seufzte. "Es sieht ganz danach aus, als sei ich wegen Euch hier", gab ich zu und blickte kurz weg, hörte ihr aber weiterhin aufmerksam zu. Jon war also auf dem Weg nach Meereen ... ich lächelte wissend. Gerade wollte ich sagen, wie schade ich es fand, ihn verpasst zu haben, als sie sich anfing, für ihr Verhalten zu entschuldigen. Verblüfft blickte ich sie an - tat sie das gerade wirklich? Das habe ich nicht erwartet ... wirklich nicht. Und mich plagte ein schlechtes Gewissen .... sie war in diesem Kerker gefangen gewesen und musste sogar ihren Sohn dort unten gebären ... unseren Sohn. Als mir das wieder bewusst wurde, lächelte ich kurz, doch ich ließ meine Miene rasch wieder ernst aussehen. "Nein, ich muss mich entschuldigen, Cecillia. Ich wusste, dass ich mein Versprechen gebrochen habe ... und das hat mir sehr wehgetan. Doch wenn ich dich einfach mitgenommen hätte, hätte Ramsay die Schwarze Festung angegriffen und du weißt, dass Jon diesen Krieg nicht gewonnen hätte. Vielleicht wäre er sogar tot ... und das konnte ich nicht riskieren, so sehr es mich auch schmerzte, dich in dem Drecksloch da zurückzulassen.", sagte ich leise, nahm dann sanft ihr Hand und hauchte einen Kuss auf ihren Handrücken. "Ich hoffe du kannst mir verzeihen ..." Cecillia fing dann an, davon zu reden, dass Ramsay ihren Sohn getötet hätte, wenn er die Wahrheit gewusst hätte. Ich seufzte. "Ich weiß ... aber dennoch tut es weh, erst jetzt zu erfahren, dass man Vater ist ... aber du hast Recht ... besser er lebt ...", gestand ich und sah ihn dann auch schon kommen. Auch auf meinem Gesicht zeigte sich ein Lächeln und liebevoll betrachtete ich ihn. Er hat wirklich mein Haar. Meine Augen leuchteten und bei seiner Stimme erweichte mein Herz. Mein Sohn. Cecillia sagte ihm, dass ich sein Vater sei und ich lächelte und kam ihm langsam etwas näher. "Hallo, Kleiner .... tut mir leid, dass du Papi erst jetzt siehst ..", sagte ich leise und wuschelte ihm kurz durchs Haar, blickte kurz unsicher zu Cecillia, ehe ich wieder einen Schritt zurücktrat. Ich wollte auf keinen Fall etwas Falsches machen und damit diesen vorläufigen Frieden brechen, der gerade zwischen uns herrschte.
Ich räusperte mich und blickte dann zur der Tasche. Es wurde Zeit ... "Cece .. ich meine, Cecillia, ich habe da etwas für dich ..", begann ich mit leiser Stimme und hielt die Tasche hoch, sah mich um. Das sollte wirklich niemand sehen. "Komm mit ...", zischte ich ihr einfach zu, nahm ihre Hand und zog sie sanft mit in ihr Gemach. Ich machte die Tür auf, trat mit ihr ein und schloss sie dann. Ich warf ihr einen entschuldigenden Blick zu, doch das war wirklich etwas, was nicht jeder wissen durfte. "Ich ... ich hatte eine Audienz bei der Drachenkönigin ... ich sagte ihr, ich kenne ihre Nichte", meinte ich lächelnd und packte das Geschenk aus der Tasche aus - ein ovaler Gegenstand kam zum Vorschein ... man mag meinen, das wäre nur ein Stein, doch ... "Sie hat ein Drachenei gefunden und überlässt es dir ... sie sagt, wenn die Zeit reif ist, soll die Drachenprinzessin an ihrer Seite sein .. auf dem Rücken eines Drachen ...", meinte ich sanft und übergab ihr das Ei. "Und sie hat dir noch einen Brief hinterlassen ... das Siegel ist noch nicht gebrochen", fügte ich hinzu und reichte ihr das kleine Pergament. Dann trat ich einen Schritt zurück und fuhr mir etwas nervös durch die Haare und grinste verlegen. "Ich .. ich habe auch noch Geschenke für dich mitgebracht, Geschenke aus Dorne ... ich habe dir dutzende Flaschen von dornischem Wein mitgebracht ... und Seidenbehänge .. die schönsten Kleider, die ich finden konnte ... und wertvolle Ketten"[b], sagte ich immer noch etwas verlegen und blickte sie und dann meinen Sohn an. [b]"Und für ihn eine Rassel ...", fügte ich lächelnd hinzu und legte den Kopf schief. "Wie heißt er eigentlich?", fragte ich flüsternd - sehr gerne würde ich wissen wollen, wie mein Sohn hieß ...
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