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 The Laws of Gods and Men

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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 8:45 pm

Als ich Luczin alles erklärte und mich entschuldigte sah ich ihn an. Er erzählte mir wieso er gegangen war, und hätte er mich mitgenommen, wäre wohl Jon tot gewesen. Ich seufzte und nickte leicht und sah weiterhin stur nach vorn. Als er meine Hand nahm und mir den Handrücken küsste, lächelte ich ihn sanft zu. "Ich verzeihe dir, so lange dies nie wieder vor kommt" sagte ich streng und sah wie Ragnar kam. Ich lächelte sanft und hob ihn hoch. Als Luczin zu ihm redete und ihn durch das Haar wuschelte, sah er mich entgeistert an. Ich gab ihn einen Kuss auf die Stirn ehe ich beruhigend zu Torvi sah. Sie nickte kurz und verschwand auch schon. Mit einer Handbewegung, zeigte ich Geist und Night das keine Gefahr bestand. Und so gingen die beiden durch das Schloss. Als Luczin jedoch meinte, dass er etwas hatte, sah ich ihn neugierig an. Doch als er meine Hand nahm und mit mir in mein Gemach ging, sah ich ihn erst entgeistert an und setzte den kleinen auf den Boden ab, wo ein riesiger Pelz platziert war. Ich hörte ihn an und öffnete kurz meinen Mund ehe ich das Geschenk entgegen nahm. Ich hielt es in beiden Händen und begutachtete es ehe ich fassungslos zu Luczin sah. Ich konnte einfach nichts sagen und so nahm ich die Nachricht und setzte mich auf den Schaukelstuhl, denn man mir extra anfertigen lassen hatte, damit ich Ragnar in den schlaf wiegen konnte. Ich legte behutsam das Ei ab und sah auf den Brief. Ich bemerkte wie schnell mein Herz schlug, da er von meiner Tante stammte. Als er meinte er hätte Ragnar auch eine Rassel mitgebracht, lächelte ich ihn an. Bei seiner Frage hin, wie er hieß, legte ich den Brief behutsam weg und sah zu meinen Sohn. "Er heißt Ragnar Tegaryen, der Eroberer der sieben Königsländer" sagte ich und sah liebevoll zu meinen Sohn. Dieser griff in den Pelz und zog daran. Lächelnd sah ich ihn dabei zu ehe ich mir den Brief wieder nahm und das Siegeldurchbrach. Als ich die saubere Handschrift sah und mir den Inhalt durchlas, konnte ich nicht fassen was drin stand. Sie sei immun gegen Feuer und so denkt sie das ich es auch war. Ich las es mir zu ende ehe ich zum Drachenei sah. Ich war nicht nur eine Mutter sondern bald auch eine Drachen Mutter. Ich sah nachdenklich zum Feuer und tippte mit meinen Zeigefinger auf meine Lippen. Ich konnte es mir nicht vorstellen und so entschied ich mir später einen Brief an meine Tante zurück zu schreiben. Ich sah zum Drachenei und strich behutsam darüber ehe ich den Ärmel von meinen Kleid hochzog und mich vor dem Kamin kniete. Ich streckte leicht meine Hand aus zum Feuer und zögerte kurz. Ich atmte tief durch ehe ich meine Hand in das Feuer hielt und abwartete ob es weh tat.Doch da nichts geschah, nahm ich sie nach 5 Minuten wieder heraus und begutachtete meine Hand. Keine Verbrennung, keine Schmerzen. Verblüffend sah ich auf den Brief und zum Feuer ehe ich erneut meine Hand in den Kamin streckte und diesmal ein glühenden Holzbalken nahm. Selbst tat das nicht weh und so ließ ich es los und zog sie heraus und hielt sie hoch. Ragnar, sah begeistert zu mir und klatschte in die Hände. "Mami...feuer" sagte er begeistert und krabbelte auf mich zu. Ich sah nachdenklich zu meinen Sohn und hob ihn hoch und strich durch sein blondes haar.
Ich gab ihn einen Kuss auf den Kopf und sah dann zu Luczin. "Ich danke dir...das du das gemacht hast... es kommen neue Wege die erkundet werden müssen" sagte ich und stand auf und legte den kleinen Mann in Luczins Arme und nahm das Drachenei. Ich überlegte kurz und legte es auf eine Ablage und würde definitiv eine Art Nestbauen lassen. Ich nahm den Brief wieder und atmete kurz durch. "Jon ist auf den Weg zu ihr... ich denke...es ist gut wenn du hier bleibst mit deinen Männern. Sie kriegen selbstverständlich ihre eigenen Gemächer und Frauen, wonach ihnen sinnt." sagte ich und setzte mich aufs Bett und sah nachdenklich ins das Feuer. Ich strich durch einige Haare und musste meine Gedanken erst einmal ordnen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Di Sep 12, 2017 9:35 pm

Ich lächelte glücklich, als ich ihre Reaktion beobachtete - es gefiel ihr, aber wem gefiel es nicht, ein Drachenei zu bekommen? Ich beobachtete sie, als sie sich setzte und gerade den Brief lesen wollte, als sie mir die Frage beantwortete, wie unser Sohn hieß. Mit einem warmen Lächeln blickte ich zu Ragnar, der gerade am Pelz zog und fühlte eine Welle von Stolz in mir aufwallen. Mein Sohn, der Eroberer der Sieben Königslande. Ja, das gefiel mir ... mein Sohn, ein Eroberer. Ich beobachtete ihn, während sich Cecillia Dany's Nachricht durchlas und sah zu ihr, als sie aufstand. Ich wollte wissen, worum es im Brief ging, doch natürlich ging es mich nichts an ... trotzdem beobachtete ich sie neugierig, doch die Neugier verwandelt sich in Verwirrung, als sie sich vor den Kamin kniete. Was zur Hölle hatte sie vor ..? "Cece?", fragte ich verständnislos und konnte sie nur anstarren. Wollte sie etwa den Brief verbrennen? Und wenn ja, warum? Standen da so wichtige Informationen, dass niemand anderer sie erhalten durfte?
Doch als sie einen Ärmel ihres Kleides hoch schob, riss ich schockiert die Augen auf sie hatte doch nicht vor ...?! Ich machte einen Schritt nach vorne, doch zu spät - ihre Hand befand sich im Feuer. Entsetzt konnte ich sie nur anstarren, doch es passierte nichts. Rein gar nichts. Sie nahm sogar einen glühenden Holzbalken in die Hand und dennoch passierte nichts. Mein Entsetzen wich großer Bewunderung. Verdammt, sie war wirklich eine mächtige Drachenprinzessin ... immun gegen Feuer ... und schon bald mit einem Drachen an ihrer Seite. Wie in den Legenden, die er als Kind gehört hat. Unglaublich ... voller Faszination musterte ich sie und verliebte mich noch ein wenig mehr in diese wunderschöne Frau. "Das ist unglaublich ... ich kann mir wirklich kaum vorstellen, dass du irgendwann einen Drachen hast ...", sagte ich leise und blickte liebevoll meinen Sohn an, als der begeistert zu seiner Mutter gekrabbelt kam. Als sich Cecillia an mich wandte, lächelte ich nur. "Du brauchst dich nicht bedanken .. es war immerhin ein Befehl, den ich ausführen musste. Aber ich habs gerne getan .. für dich ...", meinte ich und riss kurz die Augen auf, als sie Ragnar in meine Arme legte. Es war so .. seltsam ... ein Kind in meinen Armen zu halten ... und zu wissen, dass ich der Vater war ... doch schon bald durchflutete mich ein Gefühl der Liebe und des Stolzes und ich lachte glücklich, wiegte ihn dann sanft hin und her. Irgendwann war er schließlich in meinen Armen eingeschlafen und sanft legte ich ihn in das Kinderbett. Bei den Göttern, ich würde mich niemals an diesen Anblick gewöhnen .. und an dieses Gefühl ... Vater zu sein. Ich strich meinem Sohn das blonde Haar aus der Stirn, ehe ich zu Cecillia blickte und mich neben sie setzte. Ich war noch immer etwas vorsichtig, doch dann ergriff ich sanft ihre Hand und hielt sie zwischen meinen fest. "Doran hat mich zu einem Martell gemacht ... er hat es geschafft, Tommen davon zu überzeugen, dass ich des Dokumentes würdig bin ...", fing ich leise an zu erzählen und strich über ihre Han.d "Ich bin der Erbe von Dorne ... und kein Bastard mehr .... wir könnten ... wir könnten heiraten, Cece ...", flüsterte ich und sah ihr in die Augen. Schon immer habe ich das gewollt ... damals, als ich ihre und Ramsays Hochzeit mitansehen musste, war es so, als hätte mir man das Herz herausgerissen. Doch jetzt war Ramsay tot und ich war offiziell ein Adliger. Eine Heirat wäre möglich, doch das auch nur, wenn sie es ebenso wollte ...
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 11:07 am

Ich hörte wie Luczin meinen Namen nannte, doch reagierte ich nicht darauf. Nein ich wollte es jetzt ausprobieren was, Dany in den Brief geschrieben hatte. Als ich meine Hand dann aus dem Feuer nahm, blickte ich zum Drachenei und seufzte. Bei Luczins Worten, blickte ich ihn an. "Ja ich weiß, ich kann es mir selber kaum vorstellen" sagte ich und lächelte leicht. Ich sah ihn lächelnd an ehe ich Ragnar auf den Arm hatte und ihn dann Luczin übergab. Ich setzte mich aufs Bett ehe ich sah wie er Ragnar, der eingeschlafen war, ins Bett legte und sich zu mir setzte und meine Hand nahm. Ich lauschte auf seine Worte und seufzte und sah ihn verletzt an. "Luczin, nimm mir es nicht böse aber meine Hochzeit war ein Alptraum und die prägt mich noch immer" sagte ich und stand auf. Ich lief zum Drachenei und nahm es auf meine Arme. Ich begutachtete es und sah dann zu Luczin. "Irgendwann bestimmt, aber jetzt ...Luczin es ist so viel vorgefallen und ich möchte das alles erst einmal hinter mir lassen" sagte sie und sah ihn an. "Aber ich freue mich das du nun ein Adliger bist, ich habe es dir gesagt" sagte ich und lächelte ihn an. Ich kniete mich auf den Boden und legte das Ei auf den Pelz ab. Sie hatte von einen Krieg geschrieben gehabt... ein Krieg wo ich an ihrer Seite kämpfen sollte. Ich seufzte leise und stand auf. "Könntest du bei unseren Sohn bleiben. Ich muss ein Schriftstück aufsetzen lassen" sagte ich und legte das Ei auf mein Bett ab. Ich ging heraus und ging zusammen mit Torvi und Isolde in den Raum wo ich meine Schriftstücke unterschrieb. Ich setzte mich hin und nahm ein Stück Papier und nahm die Feder in die Hand. Mit einer geschmeidigen Handbewegung fing ich an einen Brief zu verfassen.

Liebste Tante und meine ehrenvolle Königin,

Ich habe das Drachenei erhalten und freue mich, dass ihr euch an meine Seite haben wollt.
Doch stellen sich Fragen, wie der Drache schlüpfen soll und all andere Fragen nun die sich mir stellen.
Gerne würde ich zu euch kommen und ihr lehrt mich eine Drachenprinzessin zu werden. Doch auf Reisen zu gehen mit einen kleines Kind, erschwert sich. Doch ich würde gerne die nächsten Tage aufbrechen und zu euch kommen.
Ich werde mich beugen und euch meine Respekt zeigen und euch meine Dienste schwören.
In Liebe
eure Nichte Cecillia Stark geborene Tagaryen die Drachenprinzessin.


Ich band es zusammen und goss heißes Wachs herüber und setzte das Siegel rauf. Ich gab es Torvi und sagte ihr das sie umgehend einen Raben losschicken sollte. Ich seufzte und unterhielt mich mit Melisandre. Diese erklärte mir das es ein guter Vorschlag sei und ich sollte einen Rat berufen. Ich nickte und ging in mein Gemach und sah zu Luczin. "Ich muss morgen ein Rat aufrufen... und du bist mit deinen Männern gerne gesehen" sagte ich und setzte mich auf den Schaukelstuhl und hielt den Brief von meiner Tante fest. Ich konnte nicht schlafen da mich dieser Brief beschäftigte. Gedankenverloren sah ich ins Feuer und seufzte.

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 2:24 pm

Noch immer war ich unendlich glücklich, dass ich meinen Sohn kennenlernen durfte .. ihn in meinen Armen halten durfte. Ich habe gedacht, dass ich nie Vater werden würde, denn immerhin habe ich vor langer Zeit einen Eid geschworen, keine Frau zu haben, keine Ländereien, keine Titel und keine Kinder. Damals war mir das alles auch egal gewesen - naja, vielleicht das mit den Titeln nicht so ganz - doch an dem Tag, an dem ich Cecillia vor den Lannistern rettete, hat mein Schicksal besiegelt, das habe ich gewusst. Noch immer konnte ich nicht glauben, wie viel Zeit seitdem schon vergangen ist. War ich damals noch ein Bruder der Nachtwache, so bin ich jetzt der Erbe von Dorne. Und Cecillia war eine einfache Adelige, doch sie hatte die Wahrheit verborgen - sie war die Drachenprinzessin, eine Targaryen.
Ich hielt weiterhin ihre Hand und sah sie mit sanften Augen an, doch bei ihrem verletzen Blick zuckte ich leicht zusammen. Habe ich etwas falsches gesagt? Bei den Göttern, ich wollte das zwischen uns nicht schon wieder ruinieren. Doch sie sagte nur, dass ihre Hochzeit sie immer noch plagte. Nun .. ich konnte es ihr nicht verübeln. Sie ist mit dem niederträchtigsten Mann von ganz Westeros verheiratet worden. Cece sagte, dass sie erstmal alles hinter sich lassen wollte und ich nickte. Gut ... ich konnte warten, es war auch gar nicht meine Absicht gewesen, sie schnell zu heiraten. Ich würde ihr die Zeit geben, mir war sowieso viel wichtiger, dass wir wieder beieinander sein konnten, ohne uns gegenseitig zu ignorieren. "Es ist okay, Cece, ich kann dich verstehen. Wirklich ... ich kann warten ..", sagte ich lächelnd, strich dabei über ihre Hand. Mein Lächeln wurde breiter und Stolz durchströmte mich, als sie sagte, dass sie sich für mich freute und es mir ja schon gesagt hätte. "Es ist so ungewohnt, Martell zu heißen ... aber es ist ein tolles Gefühl ....", sagte ich und hob dann eine Braue, als sie sagte,dass sie ein Schriftstück aufsetzen musste. Ich vermutete mal, sie schrieb ihrer Tante zurück. Mit einem leisen Seufzer stand ich auf und lief zum Kinderbett, sah meinen Sohn an, der friedlich schlief. Ich lächelte sanft und legte ihm vorsichtig eine Hand auf den Kopf. "Jetzt werde ich nie mehr gehen ... Ragnar", flüsterte ich und dachte nach. Auch wenn er noch nicht so alt war, habe ich doch diese Zeit mit ihm verpasst - bei den Göttern - ich war nicht mal bei seiner Geburt dabei. Doch jetzt wollte ich für immer ein guter Vater für ihn sein ... und ihn zusammen mit Cecillia zu einem großartigen Mann erziehen. Ich lächelte sanft und blickte auf, als Cecillia wieder ihr Gemach betrat. Sie sagte, sie müsse morgen einen Rat aufrufen und fügte hinzu, dass ich mit meinen Männern gern gesehen wäre. Ich lächelte. "Das freut mich. Das sind gute Männer, erfahren im Kampf und die besten der besten. Vielleicht werden sie dir auch helfen können.", sagte ich und bemerkte sofort ihre Nachdenklichkeit. Sie saß im Schaukelstuhl, hielt den Brief von Daenerys fest und sah ziemlich beschäftigt aus.
Ich trat zu ihr und legte mein Hand auf ihre, die den Brief festhielt. "Cece ... ich weiß, der Brief beschäftigt dich sehr ... und du hast heute viel erfahren ... ein Drachenei bekommen ... aber müde nützt du dem Rat morgen nichts. Schlaf eine Nacht darüber und entspann dich einfach ...", sagte ich leise, nahm ihr dann sanft den Brief aus der Hand und legte ihn auf das kleine Tischchen neben das Bett. Danach wandte ich ihr unsicher meinen Blick zu und fuhr mir durch die Haare. "Wenn du möchtest, kann ich heute ... auch hier bei dir bleiben ...", flüsterte ich und sah sie immer noch an. Nur weil sie mir verziehen hat, hieß das nicht, dass sie zulassen würde, dass ich sie hielt und an mich drückte, wie früher. Mit einem Seufzen trat ich ein paar Schritte weg und begann, meine Lederrüstung etwas zu lockern - für den Fall, falls sie mein Anwesenheit duldete.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 2:41 pm

Ich sah ihn an und lächelte sanft. "Das kann ich mir vorstellen" murmelte ich leise und freute mich wirklich das er nun Martell hieß und kein Bastard mehr war. So wie ich es gesagt hatte. Als ich wieder in meinen Gemach kam, setzte ich mich nachdenklich hin und bemerkte erst später wie Luczin zu mir kam und seine Hand auf meine legte. "Das leugne ich nicht das deine Männer die besten sind...aber destotrotz können sie gerne beim Rat dabei sein" meinte ich und seufzte als er mir meinen Brief wegnahm. Ich stand auf und sah ihn an, bei seiner Frage. "Du kannst gerne hier bleiben." meinte ich und ging zu Ragnar und blieb einen Moment stehen. Sanft streichelte ich ihn über den Kopf und lächelte als er sich bewegte. Da es immer kälter wurde, deckte ich ihn mit einen Pelz zu ehe ich hörte wie es vor der Tür jammerte. Ich öffnete lächelnd die Tür und sah wie Geist und Night hinein kamen. Doch sie trauten Luczin nicht da sie die Ohren anlegten und sich neben das Kinderbett legten. Ich selbst strich beide sanft und ging dann zum Drachenei und umwickelte es mit Pelz. Ich selbst schaute dann zu Luczin ehe ich hinter einen Paravent verschwand und mich dort umzog. Dank Ramsay hatte ich einige tiefe Narben am Körper, die ich Luczin nicht zeigen wollte. Als ich mein Schlafgewand an hatte, machte ich das Feuer aus und ging ins Bett. "Schlaf gut" murmelte ich leise. Ich war noch immer so in Gedanken verloren das ich die Mauer ansah und hoffte das meine Tante mich bei sich aufnehmen würde. Ich schloss meine Augen und versuchte zu schlafen.
Doch mitten in der Nacht wurde Ragnar wach, ich seufzte und stand auf und merkte wie Luczin mich fest hielt. Sanft löste ich seinen Arm von meinen Körper und ging zu Ragnar. Ich nahm ihn heraus, als er weinte und wiegte ihn sanft hin und her. Doch da er nicht schlafen wollte, setzte ich ihn kurz auf den Stuhl und machte ein kleines Feuer an. Dann nahm ich ihn und setzte mich mit ihm ans Feuer und summte ihn ein Lied vor. Er beruhigte sich zwar aber sah mich mit seinen blauen Augen an. Ich gähnte leise und schloss meine Augen und wippte im Schaukelstuhl hin und her. Ich selber schlief dann ein aber hielt Ragnar fest.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 3:27 pm

Noch immer freute ich mich, dass Cece die Dornischen in ihrem Rat akzeptierte - Dorne war meine eigentliche Heimat und es hat mir wirklich wehgetan, als Cece sie zuerst hat in den Ställen schlafen lassen. Als sie schließlich sagte, dass ich hier bleiben durfte, lächelte ich glücklich. Ich legte also die Lederrüstung ab, sodass ich nur noch in einer Hose bekleidet da stand und sah zu Cecillia. Als sie sich zum umziehen hinter einen Paravent begab, seufzte ich leise und legte mich schon mal ins Bett. Anscheinend vertraute sie mir noch nicht genug ... aber ich würde sie niemals ohne ihre Erlaubnis anrühren. Das musste sie doch wissen.
Doch als sie das Feuer löschte und sie sich anschließend zu mir ins Bett begab, legte ich wie selbstverständlich einen Arm um sie und flüsterte: "Schlaf gut, meine Prinzessin" Schließlich glitt ich in einen friedlichen, teifen Schlaf und genoss es wieder neben der Frau zu liegen, die ich liebte.
Doch irgendwann in der Nacht weckte mich ein Geschrei und ich riss die Augen auf. Ich merkte, wie Cece meinen Arm sanft zur Seite schob und aufstand, um zum Kinderbett zu laufen. Ich rieb mir kurz verwirrt über die Stirn. Daran muss ich mich noch gewöhnen. Doch ich regte mich nicht und beobachtete sie dabei, wie sie Ragnar zu beruhigen versuchte, ihm was vorsummte und sich in den Schaukelstuhl setzte. Ein warmes Gefühl kam in meiner Brust hoch und ich lächelte. Ein bessere Frau konnte sich ein Mann nicht wünschen und ich hatte das Glück, sie an meiner Seite zu haben, mit einem Sohn, den wir liebten. Ich wartete darauf, dass sie ins Bett zurückkehren würde, doch irgendwann regte sie sich nicht mehr und ich hob meinen Kopf. Da sah ich, dass sie eingeschlafen ist und lächelte sanft. Leise stand ich auf und lief zu ihr rüber. Ragnar war jedoch noch hellwach und seine blauen Augen beobachteten seine Mutter aufmerksam. "Komm her, kleiner Eroberer", flüsterte ich und hob ihn sanft aus ihrem Schoß auf meine Arme und wiegte ihn sanft hin und her. Es war wirklich einfach unglaublich schön ... und ich summte ihm leise ein Wiegenlied vor, das mir immer meine Mutter gesungen hat. Ja .... daran konnte ich mich erinnern .. allerdings sehr vage. Ich konnte mich nur an ihre sanfte, liebliche Stimme und an ihre warmen, grünen Augen erinnern. So ganz anders, als die restlichen Lannisters. Irgendwann würde ich sie finden ....
Ich stand so lange da und wiegte meinen Sohn hin und her, bis er eingeschlafen ist und legte ihn dann vorsichtig ins Kindbett zurück. Stolz sah ich erst Ragnar und dann Cece an. Meine Familie. Ich würde bei ihnen bleiben und sie beschützen. Sie bedeuteten mir alles. Ich lief zum Schaukelstuhl, hob dann Cecillia sanft auf meine Arme und legte mich mit ihr zurück ins Bett. Ich haucht sanft einen Kuss auf ihr Haar und flüsterte: "Ich liebe dich .. und unseren Sohn. Ich werde dich und ihn nie wieder verlassen." Doch ich konnte nicht mehr einschlafen, da ich einfach zu fasziniert von ihrem Anblick war, ihrem friedlichen Gesicht. Schon bald fielen die ersten Sonnenstrahlen in das Zimmer und ich beschloss aufzustehen. Gähnend streckte ich mich und zog mich an. Mal schauen, was der heutige Tag und der Tat so offenbaren würde. Mein Blick glitt noch einmal zu meiner Familie, ehe ich leise aus dem Zimmer schlüpfte und mich auf den Burghof begab. Einige meiner Männer waren wach und ich forderte einem zum Duell heraus. Mit einem verschlagenen Grinsen legte ich meine Waffen an und hob dann meinen Speer. Wir duellierten uns - es war wie ein Tanz. Es war ganz anders, als mit dem Schwert zu kämpfen, wo es um rohe Gewalt und ums Parieren geht - hier gings ums Ausweichen, um Disziplin und Geschicklichkeit ... und ich zog diesen Kampfstil vor. Am Schluss zielte die Speerspitze auf die Kehle des Dornischen und ich lächelte. "Gut gekämpft", sagte ich und er neigte den Kopf. "Euer Vater wäre stolz auf Euch", sagte er und das stimmte mich traurig. Ich wünschte wirklich, er würde noch leben. Mit einem Seufzen versammelte ich dann meine Männer und lief mit ihnen zum Saal, wo Cecillia ihren Rat einberufen würde. Während ich hier auf sie wartete, dachte ich nach und fasste einen Entschluss. Ich würde mit ihr kommen, wenn Daenerys sie zu sich  rufen würde. Doran würde schon einen Brief zu mir schicken, wenn er mich brauchte. Und solange ich nicht nach Dorne musste .. wollte ich bei ihr bleiben. Eigentlich wollte ich sie gar nicht mehr verlassen.  Hoffentlich klappte das dann auch.[/b][/b]
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 3:59 pm

Ich war so tief eingeschlafen das ich es gar nicht mit bekam, dass mich Luczin ins Bett getragen hatte. Doch erst als mich ein klopfen, von der Zofe, weckte, sah ich mich um und gähnte. Luczin war bereits weg gewesen. Und so erhob ich mich und sah wie Melisandre rein kam und mir ein wunderschönes Kleid brachte. "Unglaublich schön...vielen dank" sagte ich und umarmte sie. "Hilfst du mir hinein...Torvi kümmerst du dich um Ragnar" fragte ich und sah wie sie den kleinen anzog. Ich stieg in das Kleid, was sehr dick war und mich warm halten würde. Ich seufzte und ließ mein Haar offen und setzte mir ein goldenen Haarreifen ein. Ich blickte mich an und sah zu Isolde. "Füttert bitte meine Wölfe" sagte ich und nahm das Stück Papier und schritt aus meinen Gemach. Eine Zofe würde sich um Ragnar kümmern, solange ich im Rat war. Als ich in den großen Saal schritt entdeckte ich Luczin, der bei seinen Männern war. Ich setzte mich auf den Thron, denn man für Jon gemacht hatte und legte meine Hände in meinen Schoss. Dort hielt ich den Brief meiner Tante fest. Schweigend betrachtete ich alle und sah wie noch einige Nordmänner kamen. Ich erhob mich anmutig und sah alle an. "Danke das ihr alle gekommen seid." fing ich an und ließ meinen Blick über die Männer wandern. An meiner Seite waren Melisandre, Torvi und Isolde. "Ich habe diesen Rat ein rufen lassen, da ich eine Entscheidung getroffen habe. Ich weiß König Jon Schnee ist nicht hier und ich soll ich vertreten, doch hat mich gestern ein wichtiges Dokument überzeugt...das ich den Norden hinter mir lasse." sagte ich und bemerkte die Unruhe und Gerede. Melisandre erhob ein Machtwort und bat alle um Ruhe. "Jedoch würde ich mein Volk mitnehmen wollen. Ich erwarte eine Antwort, ob der König zurück kommen würde. Wenn er dort bleibt, folgen wir ihn... lassen den Norden zurück. Doch seid euch bewusst, es wird eine lange Reise." sagte ich und sah stolz über die Männer. Als mich jemand fragte wo es hingehen würde sah ich ihn an. "Die Reise wird nach Meereen gehen...zu der Drachen Mutter und Königin der sieben Königsländer" sagte ich und sah wie sich jemand dagegen sträubte und versuchte die anderen aufzuhetzen. "Schweigt" meinte ich wütend. Ich trat die Stufen herunter und lief langsam und anmutig auf ihn zu. Torvi und Isolde folgten mir, während Melisandre oben stehen blieb und lächelte. "Sollen die Lannister dies hier doch erobern.... doch wir...haben uns ein weit aus mächtigeres Volk angeschlossen...eine rechtmäßige Erbin des eisernen Thrones. Solltet ihr dagegen sein, werdet ihr mit euren Tod bezahlen, ihr wisst Zuviel" sagte ich und drehte ihn den Rücken zu. Ich schirtt zum Thron und setzte mich hin. Schweigend sah ich alle an. Als einer dann brüllte. " LADY CECILLIA. WIR WERDEN EUCH ÜBERALL HINFOLGEN" sagte er und die Männer wiederholten es. Ich nickte. "Dann packt eure Sachen zusammen...die Reise geht in einigen Tagen los" sagte ich. " Besorgt Schiffe, Pferde und Proviant" sagte ich und sah wie die Männer sich verbeugten und gingen. Ich sah ihnen hinter her und sah zu Melisandre, die fragte wie wir das machen sollten. Ich erklärte es ihr ehe Torvi zu mir kam und mir eine Nachricht hinhielt. Ich nahm sie und sah das Siegel meiner Tante. Ich las mir den Brief durch und lächelte. Sie wollte mich bei sich haben, da Jon nun auch bei ihr blieb. Ich solle nur aufhören sie als Königin zu betitel, schließlich war ich ebenfalls die Prinzessin und Drachenmutter. Ich lächelte und ging dann aus dem Raum und sah zu meinen Sohn. Ich lächelte und nahm ihn auf den Arm und gab ihn einen Kuss und zog ihn seine Kapuze über. "Wir werden in ein wärmes Land gehen mein Liebling" sagte ich zu ihm und lief über die Brücke und sah wie die Leute alles packten und Krieger heraus ritten hinaus um Schiffe und Pferde zu besorgen. Ich selbst ging in meinen Gemächern und setzte Ragnar auf den Pelz ab und ließ Night und Geist auf ihn aufpassen. Luczin war bestimmt mit seinen Krieger am beraten, da sie sicherlich zurück nach Dorne wollten. Ich nahm meine Truhe und öffnete sie, wo ich schon meine Kleidung einpackte und die von Ragnar.

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 4:36 pm

Zusammen mit meinen Männern wartete ich gespannt darauf, dass Cecillia eintrat und richtete meinen Blick auf sie, als sie eintrat. Sie strahlte Macht aus und ich verspürte zum ersten Mal Ehrfurcht bei ihrem Anblick. Unglaublich .... Stumm hörte ich mir an, was jeder zu sagen hatte und kniff wütend die Augen zusammen, als jemand versuchte, alle anderen aufzuhetzen. Meine Hand legte sich auf den Griff meines Krummschwertes, bereit, diesem Mann zu zeigen, mit wem er sich da anlegte, aber Cece schaffte es, ihn und alle anderen zum schweigen zu bringen ... und schlussendlich stimmten sie in Jubel ein. Stolz betrachtete ich sie und lächelte. Meine Frau Nur zu gerne, wäre ich an ihrer Seite gestanden, doch noch hatte ich kein Recht dazu. Die Leute dieser Burg würden sich fragen, warum ein dornischer Außenseiter an ihrer Seite sein durfte. Seufzend blickte ich ihr nach und wünschte mir, mit ihr gehen zu dürfen, doch ich bemerkte schon die fragenden Blicke meiner Männer - die Angelegenheit musste noch geregelt werden. "Lord Luczin?", fragte einer verwirrt und ich drehte mich zu ihnen um. "Verzeiht mir, dass ich es das euch erst jetzt sagen werde, doch Cecillia ist meine Geliebte.", sagte ich ihnen und hatte schon mit den geschockten Gesichtern gerechnet. "Und genau deswegen, gehört meine Treue auch ihr und nicht nur Dorne. Was mich angeht ... werde ich ihr nach Meereen folgen und an ihrer Seite bleiben." Einer der Männer kniff die Augen zusammen. "Einen Moment, dann ist der Junge auch Euer Sohn?" Ich nickte fuhr mir über den Arm. "Sie sind meine Familie ... ich weiß, Doran ist auch mein Onkel, aber solange ich nicht in Dorne gebraucht werde, werde ich bei ihnen bleiben", verkündete ich und sah sie alle nacheinander an. "Euch steht es frei, nach Dorne zurückzukehren, wenn es euch beliebt. Ich zwinge niemanden zu dieser Reise." Mit diesen Worten drehte ich mich um und lief zu Cecillias Gemach. Ich lächelte, als ich anklopfte und schließlich eintrat. Sofort fiel mein Blick auf den Brief. "Deine Tante hat also geschrieben ... ich vermute du darfst kommen?", fragte ich und trat dann zu ihr. Ich wollte unbedingt wieder die Nähe spüre, die ich damals gespürt habe ... auch wenn wir uns versöhnt haben, war es doch noch nicht so wie früher. "Ich komme mit Cece ...", sagte ich sanft und legte eine Hand an ihre Wange. "Ich lasse meine Familie nicht alleine .... ich will bei meiner Frau und bei meinem Sohn bleiben und sie nie wieder verlassen", meinte ich lächelnd, fuhr mit dem Daumen über ihren Wangenknochen, ehe ich mich einfach vorbeugte und meine Lippen auf ihre legte. Dieser Kuss fühlte sich so unglaublich an - so lange war der letzte Kuss her. Ich genoss es, Cece wieder etwas näher sein zu können, ehe ich mich löste und ihr tief in die Augen blickte, ihre Reaktion abwartete.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 4:56 pm

Ich war in meinen Gemach gewesen und packte bereits einige Dinge in die schwere Truhe. Als ich ein Klopfen vernahm, drehte ich mich um und sah in den Augenwinkeln wie Night mit Ragnar spielte, während Geist aufpasste und liegen blieb. Als Luczin hinein kam, fragte er ob er von Daenerys war. Ich nickte. "Ja, sie will das ich zu ihr komme, Jon bleibt ebenfalls da" sagte ich und spürte seine Hand auf meine Wange. Bei seinen Worten lächelte ich leicht und erwiderte seinen Kuss. Als er mich ansah, legte ich meine Hand auf seine und nahm sie von meiner Wange weg. "Das freut mich, aber was ist mit deinen Kriegern? Ich meine wir werden hier für lange Zeit nicht mehr her kommen. Aber ich muss zu ihr, sie ist neben Jon noc meine einzige Familie die ich habe." meinte ich und sah wie Ragnar nach Night griff. Doch sie wich ihn aus und spielte weiter mit ihm. Ich lächelte leicht ehe ich zu Luczin sah. "Kannst du mir beim packen helfen?" fragte ich ihn und nahm mein Nähzeug und legte es hinein ehe ich die Nachrichten hinein legte. Als ich zum Drachenei schaute, wickelte ich es gut Ordentlich in einen Pelz und packte es vorsichtig in die Truhe. Ich setzte mich auf den Schaukelstuhl und streichelte Geist ehe ich mich mit Ragnar beschäftigte. Melisandre kam herein und erzählte mir das Krieger zurück seien und Pferde hätten. Doch wegen den Schiffen stand noch offen. Ich nickte ihr zu und sah wie sie sich zu mir setzte und mich aufklärte wie Meereen war und wie lange die Reise dauern würde. Ich sah sie an und lauschte aufmerksam ihre Worte. Ich seufzte und wusste das diese Reise Tage dauern würde. Ich lächelte Ragnar an als er zum Feuer sah und danach griff. "Melisandre...pass auf" sagte ich und streckte meine Hand ins Feuer aus und sah sie an. sie sah mich begeistert an und nahm meine Hand, als ich sie aus dem Feuer geholt hatte. "Unglaublich. In deinen Blut fließt das Drachenblut und das alte Valayrien Blut.Ich verstehe die Reise Cece und bleibe an deiner Seite" sagte sie und nahm Ragnar auf den Arm, der mit ihren langen roten Haar spielte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 7:55 pm

Jon bleibt bei Daenerys? Das war ja mal was komplett unerwartetes, wo doch ein Nordmann wie er in den Norden gehörte. Irgendwie beschlich ihn ein Gefühl, dass er wegen der Drachenkönigin blieb, aber beweisen konnte ich nichts. Ich seufzte und genoss die kurze Zeit, die ich mit ihr hatte. Sie fragte mich, was mit meinen Kriegern sei und seufzte erneut. "Nun, ich habe ihnen die Wahrheit gesagt, dass du und Ragnar mir wichtig sind und dass meine Treue nicht nur Dorne, sondern auch meiner Familie gehört. Ich habe ihnen die Entscheidung, ob sie mitkommen oder nach Sonnspeer zurückkehren, selbst überlassen. Ich möchte sie zu nichts zwingen", erklärte ich ihr ehrlich und half ihr dann beim Packen, als sie mich fragte. Mein Blick wanderte zu meinem Sohn, der mit Ceces Schattenwolf spielte und ich lächelte. Ich würde den Kleinen aufwachsen sehen .... ihm ein Vater sein .. glücklich packte ich weiter und verzog leicht das Gesicht, als diese mysteriöse Rothaarige in das Gemach trat. Ich wusste nicht warum, aber etwas an ihr kam mir ... anders vor und das bereitete mir Unbehagen. Manchmal gefiel mir ihr Blick nicht, der so ... wissend erschien. Als wüsste sie über alles Bescheid. Wer zum Teufel war diese Frau ... irgendwas hatte sie doch zu verbergen.
Doch ich ignorierte die beiden, packte einfach weiter und biss die Zähne fest aufeinander, als die Frau Ragnar in den Armen hielt. Wenn Cece dich nicht mögen würde .... Meine Fäuste ballten sich, doch ich verbarg meine Wut und tat so, als mache es mir rein gar nichts aus. Doch irgendwann blickte ich zu Cecillia und mein Blick sprach Bände. Ich möchte noch etwas Zeit mit dir verbringen. Allein. Aber da klopfte es auf einmal an der Tür und ein Bote trat ein. "Lord Martell? Eine Nachricht ... aus Dorne.", sagte er und ich wurde blass. Aus Dorne? Das konnte nichts gutes heißen .. ich spürte es auch und fast hätte ich das Pergament genommen und in den Kamin geworfen, doch ich überwand mich und nahm es an. Das Siegel der Martells war zu sehen und ich schüttelte den Kopf. "Das ist nicht gut ..", flüsterte ich leise, brach dann das Siegel auf und hielt die Luft an, während ich das Pergament entrollte. Was ich zu lesen bekam, fuhr mir durch Mark und Bein und ich erwartete, dass mein Herz in der nächsten Sekunde stehen bleiben würde:

Lord Martell ... oder besser gesagt ... Sand, ich teile Euch hiermit mit, dass ich und meine wunderhübschen Töchter Doran Martell, seinen Sohn Trystan, seine Wache Areo Hotah und den Maester umgebracht haben. Dein Erbe ist nicht mehr sicher, das war es nie. Du bist und bleibst ein Bastard, ein halber Lannister und Löwen
gehören nicht in den Süden. Bleib im Norden bei deiner Hure und vergnüge dich - Dorne gehört dir nicht.

Es werden nie mehr schwache Männer Dorne regieren. Genauso wenig du.


Ich starrte ins Leere, konnte nicht verarbeiten, was ich gelesen habe. Mein Onkel, mein Cousin - tot - und die Sandschlangen waren dabei, die Herrschaft zu übernehmen. Entkräftet setzte ich mich auf die Bettkante und starrte apathisch auf einen Punkt, der nicht existierte. Ich war der einzige lebende Martell. Ích musste in den Süden. Doch ich konnte meine Familie nicht alleine lassen .... ich legte die Nachricht neben mir aufs Bett und vergrub mein Gesicht in den Händen. Das war doch bestimmt alles nur ein verdammter Albtraum und ich würde gleich aufwachen und erleichtert aufatmen ...

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 8:17 pm

Ich hörte Luczin zu und nickte leicht. Ich lächelte als er sagte das er ihnen die Wahrheit gesagt hatte. Als ich ihn jedoch fragte ob er mir beim Packen helfen würde, tat er dies auch während ich mich um Ragnar kümmerte. Ich sah wie Melisandre rein kam und mir erklärte wie Meereen war. Gespannt lauschte ich auf ihre Worte ehe ich zu Luczin sah, der mich ansah, das er wohl alleine mit mir sein wollte. Und so nahm ich ihr Ragnar weg und erhob mich. Doch ehe ich mich von meiner guten Freundin verabschieden konnte, klopfte es bereits und ein Bote kam herein. "Langsam glaube ich, dass mein Gemach ein offener Raum ist" murmelte ich leicht bissig und seufzte, als Melisandre mir eine Hand auf die Schulter legte. Als sie dann ging, drehte ich mich zu Luczin um setzte mich mit Ragnar auf einen Hocker. "Was ist passiert?" fragte ich ihn und wusste nicht, dass er mich nun erneut verlassen würde. Zum zweiten mal und das gerade wo ich ihn dabei war zu verzeihen. Ich spielte mit Ragnar seinen kleinen Finger, während er mir genüsslich an den braunen Haar zog. Gut das es nicht weh tat. Leicht besorgt sah ich ihn an und sah zu Ragnar. Dieser fixierte mich mit seinen blauen Augen und lachte fröhlich auf. Ich lächelte ihn an und wartete ab was er zu sagen hatte.

Melisandre war dabei die anderen Leute etwas zu hetzen, damit sie schneller waren mit den Vorbereitungen. Als dann auch noch die Krieger kamen, die einige Schiffe erobern konnten, freute sich die Hexe auch schon sehr darauf bald die Drachenmutter zu begegnen. Auch das Cece eine Drachen Prinzessin war. Die rothaarige würde alles tun, damit es Cece besser gehen würde. Und so verschwand sie in ihre gemächer und packte dort ebenfalls ihre Sache. Nun war es nur noch eine Frage der Zeit wann Cece aufbrechen wollte
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 8:51 pm

Mein Blick war immer noch apathisch, als ich die Hände vom Gesicht nahm und langsam Cecillia ansah, die sich zusammen mit Ragnar auf einen Hocker setzte. Meine Familie ... mein wunderschöne Familie ... Es brach mir das Herz ... doch ich musste sie erneut zurücklassen ... dabei wollte ich meinen Sohn mit ihr großziehen ... ich sah weg und fuhr mir übers Gesicht. Wie sollte ich ihr das sagen, ohne sie zu verletzen ...? Als das fröhliche Lachen von Ragnar erklang, hätte ich beinahe gelacht Wie ironisch.
Den Brief ... nein ... ich konnte mir das nicht noch mal ansehen ... ich warf ihn in den Kamin und würdigte ihn dann keines Blickes mehr. "Doran ... ist tot. Sein Sohn auch ... und alle Männer, die ein gutes Herz hatten." Areo Hotah war nicht nur ein begabter Krieger gewesen, sondern auch ein ehrenhafter Mann, der stets ehrlich und treu gewesen ist. Auch der Maester war reinen Herzens gewesen ... bei den Göttern, ich konnte es noch immer nicht begreifen. Ich befand mich noch immer in einem Schockzustand. "Ellaria Sand und ihre Töchter haben sie umgebracht ... dabei waren sie immer meine Freunde gewesen ... und jetzt haben sie Dorne verraten und wollen selber die Macht an sich reißen." Ich ballte die Fäuste und blickte zu Cece, mein Blick voller Trauer und Liebe. "Es tut mir so leid, Cece ... aber ich muss nach Dorne zurückkehren. Sonst verliere ich all das, was ich aufgebaut habe. Und wenn ich wieder ein Bastard wäre, hätten wir keine Chance auf eine gemeinsame, glückliche Zukunft ..." Ich stand auf und ging vor ihr in die Knie und legte meine Hände auf ihre. "Ich weiß, das ist jetzt hart ... ich wollte bei euch bleiben - du glaubst nicht wie sehr - und mit dir und Ragnar ein glückliches Leben verbringen. Aber es ist meine Pflicht, nach Dorne zu gehen und diesem Schwachsinn ein Ende zu setzen. Oberyn hätte das auch getan.", erklärte ich ihr und wuschelte dann meinem Sohn durchs Haar. Dass es sein könnte, dass die Sandschlangen mich einfach in eine Falle lockten und umbrachten, sagte ich ihr lieber nicht.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 9:03 pm

Ich sah Luczin an und als er mir erklärte was passiert war, sah ich ihn erst schockiert an. Doch als er den Brief dann in den Kamin warf und sich vor mich hinkniete, blickte ich an. Wieso entschuldigte er sich? Kurz verstand ich nicht was er wollte. Doch dann erzählte er mir das er mich verlassen musste und nach Dorne zurück kehren musste. Fassungslos sah ich ihn an. "Ich verstehe dich...aber du lässt mich wieder in Stich... jetzt wo ich gerade dabei war dir zu verzeihen, setzt du den nächsten Schlag aus" sagte ich wütend aber auch voller Trauer. "Du hast mich damals meinen Schicksal überlassen und nun willst du deinen Sohn und mich alleine lassen? Denkst du vielleicht daran das es eine Falle sein kann... du auch stirbst... und wenn du einer wärst? Denkst du es würde mich abhalten?" sagte ich und wurde immer lauter. Ich stand auf und legte Ragnar ins Bett, dieser fing schon an eine Miene zu ziehen ehe er anfing zu weinen. Für mich wurde das alles zu viel. "Gut aber du hast dich erneut gegen mich entschieden... dann werde glücklich in Dorne und vergnüge dich mit Huren" sagte ich wütend und merkte wie mir eine Träne über die Wange lief. "WACHEN!" rief ich und sah zu Tür als sie rein kamen. "Bringt meine Sachen hier raus... wir brechen auf" meinte ich nur wütend und nahm Ragnar auf den Arm und blickte ihn an. "Sieh das du unsere Zukunft erneut zerstört hast Luczin Martell, der lieber sein Leben aufgibt anstatt bei seiner Familie zu sein" sagte ich und hörte wie die Wölfe knurrten. Ich ging hinaus und spürte die kalte Luft um mich. Torvi kam angerannt und sah mir ins Gesicht ehe sie mir die Tränen wegwischte. "Sagt das wir aufbrechen, ich halte es hier nicht mehr aus" sagte ich gedämpft und beruhigte meinen Sohn. Dieser schlief vor Erschöpfung ein und ich gab ihn meinen Zofen. Diese setzten sich mit sehr vielen Pelzen und meinen Drachenei, was ich zuvor lieber raus genommen hatte, in eine Kutsche. Ich selber stieg auf mein schneeweißes Pferd und sah nochmal nach oben ehe ich dann auch schon los ritt. Luczin zeigte mir so das ich ihm nicht wichtig war und er lieber nach Ruhm eiferte.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 9:51 pm

Ich hoffte so sehr, dass sie es verstehen würde ... ich musste mich um Dorne kümmern, ich trug Verantwortung .. ich konnte das nicht einfach so ignorieren. Oh ihr Götter ... voller Hoffnung wartete ich, doch diese Hoffnung wurde nidergeschmettert, als ich Cecillias traurige und zugleich wütende Stimme vernahm. Ich verkrampfte mich und fasste mir ans Herz. Sie konnte mich doch nicht schon wieder verlassen .. jetzt, wo doch alles auf dem besten Weg war, wieder gut zu werden. Ich hörte ihr zu und ihre Stimme wurde immer lauter. Ich zuckte zusammen und schüttelte verzweifelt den Kopf. "Cecillia .. bitte ... ich flehe dich an ... ich will das doch auch nicht .... aber was meinst du, was die Sandschlangen machen werde, wenn sie erst an der Macht sind? ES wird Krieg geben, sie hassen die Lannisters dafür, dass Oberyn bei diesem Zweikampf gestorben ist!", sagte ich voller Verzweiflung zu ihr, doch ich merkte, wie sie mir mit jeder Sekunde mehr und mehr entglitt. Nein ... das kann doch nicht wahr sein ... ich verliere sie schon wieder ... Sie legte Ragnar ins Bett, der anfing zu weinen und mein Herz brach bei diesem Geräusch - am liebsten hätte ich ihn in meine Arme genommen und getröstet und gesagt, dass alles gut wurde, doch sie würde mir eine Ohrfeige geben, wenn ich ihn jetzt anrührte, da war ich mir sicher. Ich sah Cecillia flehend an, fiel sogar auf die Knie. "Bitte, Cece ... ich liebe dich ... verlass mich doch auch nicht ...", sagte ich zu ihr, doch ihr letzter Satz gab mir den Rest. "Was für Huren ...? Ich will nur dich ..", stieß ich heiser hervor und sah die Träne, die über ihr Wange lief - der Anblick war wie ein Dolch ins Herz. "Nein ... Cece ...", flüsterte ich noch, doch sie rief nach ihren Wachen. Ich sprang rasch auf die Füße und wollte nach ihrer Hand greifen, doch sie war rasend schnell aus meiner Reichweite. Voller Trauer blickte ich ihnen nach, meiner Frau und meinem Sohn und wäre beinahe einfach zusammengebrochen, doch ich musste jetzt stark sein. Wenn ich jetzt aufgab, wer rettete Westeros vor einem unnötigen Krieg? Ich zitterte leicht und lief dann ebenso raus. Ich sah sie gerade noch davonreiten und bei diesem Anblick konnte ich eine Träne nicht zurückhalten. Hatte ich sie jetzt endgültig verloren? Was waren schon Titel und Ländereien im Gegensatz zu ihr und meinem Sohn ... mein Gefolge hat natürlich bemerkt, dass was nicht stimmte, da ich nicht mit Cecillia mit ritt. Niedergeschlagen kam ich zu ihnen und sattelte dann mein Pferd. "Wir brechen auf. Es ist alles vorbei. Wir müssen Dorne retten", sagte ich mit tonloser Stimme und erzählte ihnen, was im Brief stand. Wir zögerten nicht lange und ritten nicht lange danach auch schon los.

Es vergingen fünf Jahre ....

Mit einem gebrochenem Herzen war es nicht wirklich leicht, sich die Herrschaft zu erkämpfen, doch nach Monaten voller schlafloser Nächte und voller Hass, habe ich es endlich geschafft. Die Sandschlangen verrotteten im Kerker und ich war jetzt offiziell der Fürst von Dorne und Oberhaupt des Hauses Martell. Auch die Beerdigung meines Onkels und meines Cousins hat stattgefunden ... und ich hätte das beinahe nicht durchgestanden. In diesem Moment habe ich mir gewünscht, dass Cecillia bei mir wäre, die mich tröstete und diese ganze Situation für mich erträglicher machte ... doch das mit ihr war wahrscheinlich gelaufen. Sie hatte vielleicht schon einen Drachen ... und war verdammt mächtig. Was interessierte ich sie dann noch? Einmal, als ich eines Nachts an beide dachte - an meinen Sohn und sie - erwischte ich mich dabei, wie ich weinte. Zum Glück konnte mich niemand dabei sehen .... aber es setzte mir einfach zu. Ich liebte sie immer noch und würde es wahrscheinlich immer tun. Natürlich haben mir Huren ihren Dienst angeboten, da sie merkten, wie trübselig ich war, doch ich lehnte ab. Jetzt nannte mich wahrscheinlich ganz Dorne den 'Tristen Löwen'. Es vergingen Jahre und ich wurde nicht glücklicher. Nicht einmal meine Heimat konnte ich mehr glücklich machen. Ich schrieb Cecillia oft Briefe, doch ob sie sie überhaupt las, bezweifelte ich mal. Bestimmt warf sie jeden einzelnen in den Kamin. Doch nach fünf Jahren kam eines Tages ein Brief für mich an und mir stockte der Atem, als ich das Siegel der Targaryens erblickte. Sofort brach ich das Siegel und las mir die Nachricht durch. Daenerys forderte mich auf, zu ihr nach Meereen zu reisen und das Knie zu beugen und für sie im kommenden Krieg zu kämpfen. Mit Vergnügen. Cecillia war ihre Nichte und deswegen würde ich ohne zu zögern das Knie beugen.
Noch am selben Tag rief ich meine Wachen zusammen, bestellte Schiffe und fuhr los. Ich konnte nur daran denken, meine geliebte Cecillia wieder zu sehen ... und endlich alles wieder gut machen zu können. Vielleicht würde sie es ja auch freuen, wenn ich für sie kämpfte?
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Mi Sep 13, 2017 10:36 pm

Fünf Jahre waren bereits vergangen gewesen als Luczin sich entschloss seine Familie in Stich zu lassen. In diesen 5 Jahren ist auch sehr viel passiert. Als ich bei meiner Tante ankam, nahm sie mich so herzlichst auf und verliebte sich so sehr in Ragnar, als wäre es ihr eigenes Kind. Sie erklärte mir alles und zeigte mir wie es war mit Drachen zu leben. Nach 2 Jahren wurde ich dann an einen Dothraki verheiratet, damit das Bündnis noch stärker wurde. Und so wurde ich ebenfalls zu einer Khaleesi. Doch bei einen Raubzug starb Khal Durr und ich wurde zur Witwe. Selbst Khal Durr hatte Ragnar akzeptiert und ihn wie sein Sohn behandelt. Daenerys setzte sich ein, dass ich nicht zu den anderen Witwen der Khals komme. Und so wurde mein Titel länger. Wir führten eine Zeremonie durch, wo mein zweites Kind Mercia auf die Welt kam. Mein Drache, der schneeweiß war. Auch Jon seiner war geboren. Ab und an dachte ich an Luczin doch ich empfand mehr Hass als vorher, da er mich erneut alleine gelassen hatte, da interessierte mich sein Titel als Fürst nicht mehr. Und so stand ich auf den Balkon und sah hoch als Mercia und die anderen Drachen über mich flogen. Ich lächelte und drehte mich um als Ragnar kam. Stolz bekleidet mit seinen Schwert um die Hüfte. "Wie ein echter Ritter mein Sohn" sagte ich und lächelte. Als er sagte das Dany mich erwartete nickte und seufzte. Ich wollte nicht das er her kam so wie auch Jon. Auch Dany mochte ihn nicht wirklich doch sie verstand ihn und musste ihn einladen, da er ein sehr wichtiger Verbündete war, in den Krieg gegen die Lannister. Und so schritt ich heraus und blieb leicht hinter Dany stehen. Jon sah mich aufmunternd an ehe ich mein Blick zu den Drachen wandern ließ. Diese saßen dort und beobachteten alles. 5 Drachen die über Meeren flogen und herrschten. Selbst das Volk war da, um den Fürst willkommen zu heißen. Ich sah zu Missandei die dort stand und uns vorstellen würde. Als Luczin kam, blickte ich ihn an und zeigte ihn deutlich wie sehr er von meiner Seite aus nicht willkommen war. Und als ob es Mercia gespürt hatte, brüllte er laut auf. Doch Drogon beruhigte ihn dann auch schon. Ragnar kam ebenfalls und schaute Mächtig über das Volk. Schweigend sah ich stur noch vorne und würdigte Luczin kein Blick mehr.
"Drachenprinz Jon Taragerye aus dem Hause Targaryen, König des Nordens heißt euch willkommen.
Daenerys aus dem Hause Targaryen, die Erste ihres Namens, Königin der Drachenbucht, Königin der Andalen, der Ersten Menschen und der Rhoynar ,Regentin der sieben Königslande, Beschützerin des Reiches ,Mutter der Drachen ,Sprengerin der Ketten ,Khaleesi und Herrscherin des großen Grasmeeres  heißt euch willkommen.
Cecillia Targaryen aus dem Hause Targaryen, Drachenprinzessin der sieben Königsländer, Khaleesi von Khal Durr und Herrscherin des Dothrakischen Meeres heißt euch willkommen und auch Prinz Ragnar aus dem Hause Targaryen, der Eroberer des eisernen Thrones und der sieben Königsländer heißt euch willkommen." sagte Missandei und ich sah sie an. Als Dany das Wort ergriff, schwieg ich. "Fürst aus Dorne...beugt mir das Knie und schwört mir eure Treue" sagte Dany machtvoll. Ich sah sie an und liebte diese Macht. Schließlich stand Luczin unter mir. Und das würde er deutlich zu spüren bekommen.

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 2:52 pm

Ich freute mich riesig, Cecillia wiederzusehen - bestimmt würde sie es mir immer noch übel nehmen, dass ich sie damals war, doch da ließ sich bestimmt schon eine Lösung finden ... im Grund ihres Herzen liebte sie mich doch noch, oder ...?
Bald kamen wir auch schon an und gemeinsam mit meiner Leibgarde - einem Axtkrieger aus Braavos, der Zyro hieß und einem der besten dornischen Krieger weit und breit - Oberon, benannt nach meinem Vater. Ich vertraute diesen beiden Männern mehr als allen anderen ... sie waren nicht nur meine Beschützer, sondern auch meine Freunde und Berater. Ohne diesen beiden würde wohl Ellaria über Dorne herrschen und ich säße im Kerker. Wir liefen zu der großen Pyramide und traten ein. Viele Leute haben sich versammelt, womit ich schon gerechnet habe. Deswegen habe ich die edelste Gewandung angezogen, die ich finden konnte, damit ich einen guten Eindruck hinterließ. Mein Speer war auf meinen Rücken geschnallt und jetzt trug ich zwei Krummschwerter, rechts und links an meiner Hüfte und natürlich die versteckten Dolche - man konnte ja nie wissen. Als ich mich weiter nach vorne begab, erblickte ich Cecillia, wollte lächeln - überglücklich sie wieder zu sehen - doch ihre Miene ließ dieses Lächeln im Keim ersticken. Kalt, unbewegt. Auch Ragnar war da - verdammt, war der junge schon groß - doch, es gab keine Wiedervereinigung. Sie haben sich alle von mir abgewandt, sie alle. Auch Jon und Daenerys selbst sahen mich nicht ganz freundlich an. Und dann ... brüllte ein Drache. Mein Blick glitt zu ihm und ich verengte die Augen - die gleiche Farbe, wie das Drachenei. Ich hätte verdammt nochmal nicht herkommen sollen. Es keimte bereits leichte Wut in mir auf, doch ich konnte es noch verbergen.
Eine Frau, die ich nicht kannte, fing an zu reden und nannte alle drei beim Namen und listete alle Titel auf. Ich hörte nicht einmal zu, weil es verdammt überheblich wirkte. Die Targaryen sind anscheinend noch arroganter als die Lannisters. Meine Wut wurde von Sekunde zu Sekunde größer und ballte die Fäuste. Ich dachte, es könnte nicht noch schlimmer kommen, doch dann kam Cecillia an die Reihe und was ich da zu hören bekam, ließ mich zuerst vor Schock erstarren. Khaleesi von Khal Durr? Wie gelähmt, reagierte ich erstmal nicht, als mich die Mutter der Drachen anschließend aufforderte, das Knie zu beugen und ihr die Treue zu schwören. Sie hat einen anderen Mann geheiratet ... All die Liebe, die ich für sie empfand, löste sich gerade in Luft auf und wurde durch brennende Wut und auch durch Hass ersetzt. Während ich jeden Tag an sie gedacht hab, ja, mich manchmal in den Schlaf geweint habe, weil ich meine Familie im Stich gelassen habe, hat sie sich einfach einen Neuen geholt. Meine Augen loderten beinahe schon, als ich sie jetzt anstarrte - es war still. Oberon räusperte sich und zischte mir ins Ohr: "Fürst Luczin ... der Schwur ..." Es war, als würde ich aus einer Trance gerissen werden und ich blickte zu ihm. Der Blick meines Freundes sprach Bände: Beherrsch dich.
Mein Kiefer spannte sich an, als ich meinen Blick auf Dany richtete, mir den Speer vom Rücken band und schließlich auf die Knie fiel, den Speer vor mich auf den Boden legte. "Mein Speer gehört Euch .... und damit auch ganz Dorne. Das Haus Martell wird Euch im kommenden Krieg treu zur Seite stehen", sprach ich meinen Schwur, doch man konnte nicht überhören, wie angespannt meine Stimme klang. Ich richtete mich wieder auf und mein brennender, stechender Blick lag auf Cecillia, die sich anscheinend zu schade war, um mich überhaupt anzusehen. Meine Fäuste ballten sich erneut und ich sah zu der Frau hoch, von der ich so viel mir mehr gehalten habe ... doch sie war anscheinend genauso wie Jon. "Ich hoffe, der Drachenprinzessin geht es gut bei ihrem Khal .. ich hörte, Dothraki sind unschlagbar auf dem Schlachtfeld", giftete ich auch schon los und mir war es egal, dass jeder zuhören konnte. "Aber freut mich für dich ... stoße doch den Vater deines Sohnes aus! Dann habe ich zwar umsonst alles aufs Spiel gesetzt, meine Familie zurückgelassen!", fuhr ich sie an und die berühmt-berüchtigte Natur der Dornischen kam in mir zum Vorschein. Mein Akzent war auch deutlich stärker und ich spannte alle meine Muskeln an, doch da legte sich die Hand von Oberon auf meine Schulter. "Lass es sein. Akzeptiere, was akzeptiert werden muss", sprach er und meine Schultern hoben und senkten sich deutlich unter meinen wütenden Atemzügen, doch schließlich ließ ich es sein. Ich würde nicht wegen ihr meinen Kopf riskieren. "Meine Königin", verabschiedete ich mich von Daenerys, verneigte mich und machte dann auf dem Absatz kehrt. Mein zwei Leibwächter folgten mir, doch ein Dothraki stellte sich mir in den Weg. Er war genauso groß wie ich und wütend starrte ich ihn an. "Gibt es etwas, was ich für Euch tun kann?", fragte ich bissig und der Mann lächelte grausam. "Nein ... aber ich wollte Mann aus Dorne sagen, dass Drachenprinzessin gute Khaleesi ist", sagte er und beugte sich dann vor. "Was Khal Durr mit Khaleesi angestellt hat ... oh, sie haben ein Zelt geteilt .." Meine Faust flog auf ihn zu, ehe ich es verhindern konnte, doch der Dothraki fing sie ab und schlug selber zu. Er traf mich so hart, dass ich nach hinten fiel und hart auf dem Boden aufkam. Die Menge tuschelte und meine Wächter zogen ihre Waffen. "Nicht ... ", brachte ich raus, stand langsam wieder auf und Zyro steckte seine Axt weg, genau wie Oberon seinen Speer und seine Dolche. "Es lohnt sich nicht ... nicht wegen ihm ... nicht wegen ihr ...", knurrte ich und blickte kurz zu Cecillia zurück - meine Augen waren kalt und hart - und in diesem Moment war ich ganz ein Lannister.
Ich eilte zusammen mit meinen Freunden davon und ließ diese ganze Scheiße hinter mir. Ich rieb mir die Wange - da wo mich dieser Pferdemann getroffen hat - und knurrte leise. "Zyro, kehre zu unserem Gefolge zurück und sage, dass wir morgen abreisen.", blaffte ich und ich sah, wie Zyro zögerte, doch mein Ton duldete keine Widerworte. Er neigte nur den Kopf und lief dann davon. Oberon sah ihm nach, ehe er mich anblickte. "Luczin ... ich weiß, wie tief deine Gefühle für Cecillia gehen, aber du darfst wegen ihr nicht so überstürzt handeln ... bleib noch hier und ..." - "Ich bleibe nicht! Ich will sie nicht einmal mehr sehen! ", fuhr ich ihn an und lief dann weiter. Oberon seufzte, doch er folgte mir.
Irgendwann hörte ich eine Frauenstimme ... die ein Lied sang. Ich schielte um die Ecken und sah von hinten ,wie eine Frau auf einem Hocker saß und Kinder sich um sie versammelt hatten. "Und so sprach er, und so sprach er,
der Lord von Castamaer.... Doch nun weinen die Reg’n über seinen Hallen, und keiner hört es mehr ...", sang sie und ich erschauderte. Das Lied der Lannisters ... doch irgendwas an ihrer Stimme kam mir bekannt vor ... und ihr goldenes Haar ... so vertraut ... "Kannst du es uns noch einmal vorsingen?", fragte ein Junge begeistert und die Frau lachte - es war ein herzliches Lachen und ich entspannte mich bei diesem Geräusch unwillkürlich. Oberon sah kurz zu mir, fragend, doch er schwieg, ehe er wieder das Gespräch verfolgte. "Ein andermal vielleicht wieder ..", sagte sie sanft, doch der Junge protestierte. "Habt Ihr denn kein Kind, dem Ihr was vorsingen könnt?", fragte dann ein Mädchen und die Frau seufzte betrübt. "Ich hatte mal ein Kind ... einen wunderschönen Sohn ... doch er wurde mir weggenommen.", sagte sie und die Trauer in ihrer Stimme verschlug mir die Sprache. Die Kinder hörten ihr zu. "Sein Vater war ein guter Mann, doch ich durfte meinen kleinen Luczin nie wieder sehen ...", sprach sie und mein Herz setzte einen Moment lang aus - Oberon starrte mich geschockt an. Das kann nicht sein ... "Wo ist er jetzt, wisst Ihr das?", fragte eines der Kinder und die Frau hob ihren Kopf, als wäre sie stolz. "Ja ... er ist jetzt der Herrscher von Dorne.", verkündete sie und die Kinder lachten. "Das glaube ich nicht!", lachte eines, doch ich hatte genug gehört. Ich trat langsam zu ihnen und da die Kinder mich anstarrten, drehte sich die Frau zu mir um. Ihre Augen weiteten sich. "Mutter ...?", fragte ich beinahe kaum hörbar und als sie das hörte, sprang sie auf und warf sich förmlich in meine Arme. Sie fing an zu weinen und drückte sich an mich. "Luczin .. oh ihr Götter .. Luczin ..", schluchzte sie und unfähig irgendwas zu sagen, schloss ich meine Arme um sie und schloss die Augen. Ich hatte sie wieder ... endlich ... nach so vielen Jahren ...

In der Nacht kehrten wir dorthin zurück, wo wir von Daenerys und den anderen empfangen wurden. Meine Laune war deutlich besser, da ich meine Mutter gefunden habe. Sie wollte mich fast schon nicht mehr gehen lassen, doch ich schilderte ihr den Ernst der Lage und versprach, morgen nochmal zu kommen. "Wer hätte das gedacht?", meine Oberon leise und ich seufzte. "Ich ... niemals in meinem Leben ..." flüsterte ich und starrte auf den Boden. Wie konnte man glücklich, unglücklich und wütend zugleich sein? "Wenn Cecillia nur nicht ...", meinte ich verärgert, doch brach ab, weil es nichts brachte. Dadurch würde auch nichts besser werden. "Du musst dir wohl eine besser Frau suchen ... und vor allem eine, die nicht verheiratet ist", sagte Oberon und ich knirschte mit den Zähnen. Ich verfluchte sie und die gesamten Targaryens ... am liebsten hätte ich sie auf geschissen ... doch ich musste im Krieg auf ihrer Seite kämpfen.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 3:19 pm

Ab und zu sah ich zu Luczin und ich bekam mit wie er mich ansah. Doch warum er mich so hasserfüllt ansah, ließ mich nur um so wütender werden. Er war sauer auf mich? Obwohl er bereits zweimal mich zurück gelassen hatte? Als er seinen Speer ablegte und sich beugte, sah ich zu meiner Tante. Diese nickte zufrieden und lächelte. Doch ihr lächelnd verschwand als er mich anging. Kalt blickte ich ihn an. "In der Tat...doch selbst bei einen Hinterhalt sterben die besten Männer" sagte ich eisig und zeigte ihm das ich nicht mehr an Khal Durrs Seite war. Ich musste nur kurz lachen und schüttelte den Kopf. "Abstoßen, sagt der richtige Mann, der es bereits zweimal hinter sich hatte" giftete ich zurück. Jon nannte meinen Namen und ich drehte mich um. Ich verschwand aus den Saal, da ich es eine Frechheit fand. Ich sah wie Ragnar hinterher kam und umher sprang. "Mutter....Vater ist wieder...ich will mit ihn reden" sagte er. Ich schüttelte den Kopf und ging auch schon in mein Gemach. Wütend zog ich mir ein anderes Kleid an und steckte meine Haare hoch. Ich wollte einfach nur noch einen freien Kopf bekommen, weswegen ich wieder aus den neuen Kleid mich entledigte und mir meine Sachen anzog, die ich als Khaleesi anhatte. Ich machte meine Haare erneut und sagte zu Ragnar, er solle mit einigen Kindern spielen. Ich ging hinaus und rief Mercia zu mir. Als mein Drachenkind zu mir kam, streichelte ich es liebevoll über seinen Kopf und stieg auf seinen Rücken. Als der weiße Drache dann empor stieg, flogen wie über die Meere.

Ragnar schnaubte als er seine Mutter hinterher sah und seufzte. Er verstand die Traurigkeit von ihr doch er wollte seinen Vater nicht schon wieder verlieren. Weshalb er heraus rannte in den Saal und von Daenerys aufgefangen wurde. Lachend sah er sie an. "Lasst mich Königin, ich möchte spielen" sagte er und sie gab ihn einen Kuss und ließ ihn los. Lachend rannte er die Treppen runter und sah wie sein Vater den Saal betrat. Er blieb stehen und atmete kurz durch. "Vater" sagte er und ging auf ihn zu ehe er auf ihn zu rannte. Er umarmte ihn und löste sich dann auch schon von ihm. "Sei Mutter bitte nicht böse. Sie musste den Khal heiraten, wegen Daenerys, damit die sehen das irgendwas stark bleibt" sagte er leicht verwirrt und zuckte mit den Schultern. "Das ist schon 3 Jahre her Vater... bitte vergib Mutter... sie weint Nachts immer. Sie vermisst dich auch wenn sie zu edel ist um es zu zeigen" sagte er und seufzte. Er sah auf den Boden und sah seinen Vater an."Bitte geh nicht wieder weg Vater...du fehlst mir" sagte er traurig.

Cece

Ragnar
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 7:57 pm

Während ich da mit Oberon stand, ging mir das heutige Geschehen einfach nicht aus dem Kopf. Allem Anschein nach, war dieser Khal also nun doch tot, aber dennoch machte es mich wütend, dass sie ihn geheiratet hat. Bestimmt haben sie auch das Bett miteinander geteilt und bei dem Gedanken, dass sie miteinander geschlafen haben, sah ich nur noch rot. Ich seufzte ... das einzige gute an diesem Tag war wirklich, dass ich meine Mutter hier gefunden habe .... warum auch immer sie in Meereen war. Ich verstand es wirklich nicht - wie kam sie hierher? Da würde ich sie noch fragen müssen.
Seufzend sah ich zu Oberon und gemeinsam betraten wir die Halle. "Du musst mich nicht ständig begleiten ..", murrte ich, schielte zu ihm und erblickte das Grinsen. "Ach .. bei Drachen und Dothraki und anderen üblen Männern ... da weiß ich nicht, ob sich mein schwacher Fürst verteidigen kann", sagte er mit einem leichten Lachen und schwang seinen Dolch. Verdammt, er hatte Recht. Durch diese ganze Trennung mit Cecillia war ich kaum dazu in der Lage, irgendwas zu machen. Auch kämpfen konnte ich nicht mehr so gut wie früher, weil ich das Trainieren vernachlässigt habe. Es hat sich einfach alles verändert. Seufzend schüttelte ich den Kopf, ehe ich den Blick hob und ... war das Ragnar? Als er mich ansprach, lächelte ich warm und ich war tatsächlich glücklich, als er dann auf mich zugerannt kam und mich umarmte. Ich legte die Arme um ihn und lächelte stolz. "Mein Junge ... du bist echt groß geworden", meinte ich immer noch lächelnd und wuschelte ihm durch die Haare. Manchmal kam es mir wie gestern vor, als ich ihn noch in meinen Armen gehalten und ihm ein Wiegenlied gesungen habe. Als wir uns voneinander lösten, sah ich ihn an und seufzte, als er schon so anfing. Das Problem war, dass ich seiner Mutter böse war .. doch ich hörte meinem Sohn zu und tauschte kurz einen Blick mit Oberon. Daenerys steckte also dahinter? Also hat sie es gar nicht freiwillig getan? Plötzlich war ich mir überhaupt nicht mehr sicher, wie ich mich in Bezug auf Cecillia fühlen sollte. Ragnar verstand es noch nicht, aber man durfte als Targaryen keine Schwäche zeigen ... das musste also der Grund gewesen sein. Ich presste die Lippen aufeinander und riss kurz die Augen auf, als er sagte, dass sie immer nachts weinte. Was? Das tat sie wirklich? Ich fuhr mir übers Gesicht und gegen meinen Willen wurde meine Wut geringer. Natürlich konnte ich das trotzdem nicht einfach so vergessen, aber ich würde es wegen Ragnar versuchen ... seine traurige Bitte erweichte mein Herz. Ich ging in die Hocke, sodass wir auf Augenhöhe war und blickte ihn an. "Es ist okay, Ragnar. Ich mag es nur nicht, wenn deine Mutter anderen Männern zu nahe kommt.", fing ich an und bemerkte, wie Oberon sich ein Lachen verkneifen musste. Ich sah ihn strafend an, ehe ich wieder Ragnar anblickte. "Und ich bin ... eigentlich nicht so sehr böse auf deine Mutter, es hat mich viel mehr geschockt. Aber ich weiß nicht, ob sie mir verzeihen wird, ob sie verstehen wird, was ich getan habe ...", sagte ich leise und wuschelte ihm wieder durchs Haar. "Glaub mir, ich will auch bei euch sein und ich wollte damals nicht weg, das musst du mir glauben. Aber sonst hätten böse Leute einen Krieg verursacht", erklärte ich es ihm und stand dann auf, sah zu Oberon. "Geh und sag unserem Gefolge, dass wir erstmal hier bleiben." Mein Freund nickte, marschierte noch los, doch dann hielt ich ihn auf und sah lächelnd zu Ragnar. "Nein ...  wir sagen es ihnen, nicht wahr, mein Sohn?", sagte ich mit einem warmen Lächeln und legte ihm eine Hand auf den Rücken. "Du kannst ihnen sagen, dass dein Papa hier bleibt und dir auch noch das Schiff anschauen.", sagte ich grinsend und nahm ihn dann einfach mit. Verdammt, er war auch mein Sohn und ich habe ihn fünf Jahre lang nicht gesehen. Da durfte ich doch etwas mit ihm machen ... wir liefen runter zum Hafen, wo unsere Schiffe ankerten, doch das Hauptschiff war das größte und prachtvollste. Meine Männer liefen hin und her und ich klatschte einmal in die Hände, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen. "Mein Sohn, der Eroberer der sieben Königslande, möchte euch etwas verkünden!", rief ich grinsend und alle Augen richteten sich auf Ragnar. Mein Hand lag stolz auf seinem Rücken.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 8:15 pm

Ragnar hörte seinen Vater zu und nickte ab und an. Doch als er ihm durch das Haar wuschelte, strich sich der kleine Junge dies wieder zurecht. "Rede doch mit Mutter...alleine " sagte Ragnar und sah zu den anderen Mann. Als er ging hielt Luczin ihn jedoch auf. Bei seinen nächsten Worten strahlte Ragnar. Zusammen mit seinen Vater marschierte er zum Hafen wo er die Schiffe ansah. Bei den größten am Hafen, gingen sie rauf und er selbst zuckte zusammen, als sein Vater in die Hände klatschte. Bei den Worten von Luczin, sah Ragnar alle an und bäumte sich auf und hielt seine Hand an sein kleines Schwert. "Mein Vater wird hier bleiben um meiner Mutter beim Krieg zu unterstützen" sagte er und sah zu Luczin, ob es richtig so war. "Komm schon Vater, du wolltest mir das Schiff zeigen. Mutter ließ es nie zu, da viele Räuber hier waren die uns töten wollen" sagte er und zog an seiner Hand ehe er es aufgab und über das Schiff rannte.

Ich selbst flog über die Meere und kam zufällig an die Schiffe von Dorne heran, ehe ich sah das mein Sohn dort herumrannte an Deck. Wütend steuerte ich mein Drachen herunter der nah vor dem Schiff anhielt und bedrohlich seine Zähne zeigte. Als die Männer teilweise auf den Boden fielen und ihre Augen weit aufrissen, blickte ich mich um und entdeckte dann auch schon Luczin. Wollte er meinen Sohn entführen? Wütend darüber ließ mich Mercia am Hafen herunter und landete dort und ließ niemanden mehr durch. Wütend kletterte ich herunter und lief zum Schiff. Prüfend sah ich alle an und hielt meine Hand nach Ragnar aus. Dieser sah mich mit großen Augen an und lief auch dann zu mir. Als er meine Hand ergriff ging ich in die Knie und sah ihn besorgt an. "Ist alles in Ordnung? Bist du Verletzt?" fragte ich. Seit wir in Meereen waren, kamen immer wieder Fremde die den Tot von mir und mittlerweile auch Ragnar haben wollte. Und es konnte nur Cercei sein. Als er nickte und die Frage verneinte ob er verletzt sei, richtete ich mich auf du sah zu Luczin. "Ist dir klar, dass du unseren Sohn in Gefahr gebracht hast?. Ich habe absolut nichts dagegen, dass du etwas mit ihm machst aber zu den Göttern... hier sind Leute die mich und deinen Sohn tot sehen wollen" sagte ich fassungslos, ehe alles in mir hoch kam, in den letzten 5 Jahren. "Du marschierst hier rein.... wirfst mir dinge vor, für die ich nicht Schuld bin und fühlst Hass auf mich? Ich die nie wieder einen Mann heran gelassen hat als dich...nicht einmal Khal Durr, der meine Lage verstand... und du hasst mich?...Fass an deine Nase und sieh was du alleine angerichtet hast Luczin Martell" sagte ich und merkte nicht wie ich anfing zu weinen. Doch da das Volk mich so sah, drehte ich mich blitzschnell um und nahm Ragnar auf meinen Arm. "Mercia, wir fliegen zurück" sagte ich und stieg zusammen mit Ragnar auf den Rücken ehe mein Drachen los flog. Als wir da waren, verabschiedete ich mich für heute bei ihm und ging in mein Gemach. Ragnar sagte ich nochmals ernst das er mich vorher fragen sollte und ließ ihn zu den anderen Kindern. Wütend schmiss ich die Tür hinter mir zu und lief auf und ab ehe ich zusammenbrach und weinte. Dies war einfach viel zu viel für mich.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 8:57 pm

Stolz blickte ich zu Ragnar runter, der schon wie ein richtiger Lord da stand und ich lächelte, als er verkündete, dass ich hier bleiben würde. Als Ragnar mich ansah, nickte ich anerkennend. "Das hast du gut gemacht Ragnar, wie ein richtiger Lord", meinte ich stolz und als mich die Männer fragend ansahen, nickte ich zur Bestätigung. Einige seufzten genervt, weil sie die Vorbereitungen umsonst begonnen haben, doch so nun war es einmal. Ich ließ Ragnar laufen, als er losrannte und grinste. "Tob dich ruhig aus", rief ich ihm lächelnd zu und lief dann schnell in die Kajüte, wo sich auch eine taktische Karte befand. Auf der Karte befanden sich natürlich Figuren, die die Armeen der anderen verdeutlichen sollten. Nachdenklich blickte ich mir die Figuren an und nahm dann einen Löwen in die Hand, aus Holz geschnitzt und gold bemalt. Die Lannisters waren reich und daher mächtig ... doch auch grausam. Allerdings war meine Mutter keine grausame Frau wie Cersei ... nicht alle Lannisters waren vielleicht schlecht. Gehöre ich zu den guten oder zu den schlechten? Manchmal fragte ich mich das ... ich sah mich immer als Martell und vergaß dabei, dass ich doch auch ein halber Löwe war.
Ich begab mich wieder aufs Deck und trat dann zu meinem Sohn. "Hier schau mal, das ist für dich", sagte ich lächelnd und gab ihm den Löwen. Ragnar wusste natürlich nicht, was das zu bedeuten hatte, aber auch er war irgendwo ein Teil der Lannister-Familie. Und man sollte nie vergessen, was man war. "Ein kleines Geschenk von mir",fügte ich hinzu und zwinkerte. Wir würden uns schon um eine Ersatzfigur kümmern ...
Plötzlich sah ich einen großen Schatten auf dem Deck und blickte hoch. Ich erblickte den weißen Drachen und ehrfürchtig betrachtete ich das Tier. Solch eine große Macht .... Einige Leute sanken zu Boden, doch ich blieb standhaft, drückte die Schultern durch und blieb mit meinem ganzen Stolz aufrecht stehen. Auch wenn er mir tatsächlich Angst machte, durfte ich das nicht vor meinen Leuten zeigen. Cecillia eilte gleich zu Ragnar und ich seufzte. Sie tat ja so, als hätte ich ihn in die Hölle mitgenommen. Ihm geht es gut ...", fing ich an, doch als sie ihren Blick auf mich richtete und meinte, dass ich ihn in Gefahr gebracht hätte, spannte ich mich an. Doch als sie meinte, dass ich gerne was mit ihm machen kann, riss ich kurz verblüfft die Augen auf. Doch ich fasste mich wieder. "Es tut mir leid, ich wusste nicht, dass hier schon Auftragsmörder rumlaufen ..", entschuldigte ich mich aufrichtig und seufzte. Niemals wollte ich Ragnars Leben in Gefahr bringen .... ich dachte, damit wär die Sache geklärt, doch das Gespräch wurde auf einmal viel persönlicher und die Leute auf Deck sahen uns neugierig an. Ich zuckte zusammen und fuhr mir durch die Haare. Sie hat ihn nie an sich rangelassen ...? Bei den Göttern ... jetzt fühlte ich mich schlecht, doch noch immer war ich ein wenig wütend darüber, dass sie meine Lage von damals einfach noch immer nicht zu verstehen schien. "Cecillia, ich habe damals getan, was ich tun musste! Und es tut mir verdammt leid, dass ich vorschnell geurteilt habe ... aber hättest du nicht vielleicht auch so reagiert, wenn ich eine Zwangsehe hätte eingehen müssen?", gab ich zurück und wollte weiterreden, da sah ich ihre Tränen. Ich verzog das Gesicht und spürte einen Stich in meinem Herzen. "Cecillia ... bitte ... es tut mir leid ...", flüsterte ich, doch sie kletterte schon auf den Rücken des weißen Drachen - zusammen mit Ragnar - und flog davon. "Bei den Göttern ...", fluchte ich und schritt auf und ab. Das war alles so verflucht schwierig.
"Luczin?" Die Stimme meiner Mutter ertönte auf einmal und ich drehte mich um. Seit wann war sie hier, hat sie alles mit angehört? Oberon stand neben ihr und nickte mir zu - also hat sie es mitbekommen. Etwas beschämt sah ich weg und konnte sie nicht ansehen, doch sie trat zu mir und drehte meinen Kopf zu ihr, sodass ich sie ansehen musste. "Luczin ... sieh mich an. Ich weiß nicht, was zwischen dir und dieser Frau vorgefallen ist ... aber du musst mit ihr reden ... gib nicht auf ...", sagte sie und ich seufzte. "Wirklich ... jedes Problem lässt sich lösen, glaub mir, mein Junge.", sagte sie mit einem aufmunternden Lächeln und strich über meine Wange. Mit einem erneuten Seufzer riss ich mich los und schritt auf und ab. "Sie werden mich nicht reinlassen ... wie soll ich ihr also nach?", fragte ich verbittert, doch meine Mutter schien eine Idee zu haben. "Schleich dich rein.", sagte sie schulterzuckend und grinste. Als ich sie ansah, erwiderte ich ihr Grinsen und hörte, wie meine Männer sich leise miteinander unterhielten und ebenfalls lächelten.

Ein wenig später befand ich mich auch schon im Gebäude und suchte nach ihrem Gemach. Das würde schwieriger werden als gedacht, doch vielleicht gab es irgendwelche Hinweise. Ich hatte all mein Waffen abgelegt und ging damit das Risiko ein, einer Wache schutzlos ausgeliefert zu sein, doch das Risiko ging ich ein. Nach einiger Zeit des Rumsuchens und Rumschleichens hörte ich auf einmal, wie jemand weinte und erstarrte. Was zur ....? Cecillia. Mein Herz zog sich zusammen und ich begab mich leise zu der Tür. Sie weinte .... wegen mir ...? Gewissensbisse nagten an mir, doch ich musste das jetzt mit ihr klären. Also atmete ich tief durch und trat dann einfach so ein, ohne zu klopfen. Der Anblick, wie sie auf dem Boden kauerte und weinte, brach mir wieder das Herz und ich senkte den Kopf. "Cecillia ...", flüsterte ich leise, kam langsam zu ihr und ging neben ihr auf die Knie. "Bitte ... hör mich an ... und du kannst mich ruhig weiter hassen, aber hör mir zu. Ich wollte dich und Ragnar damals wirklich nicht verlassen ... und es hat mir echt das Herz gebrochen. Aber ich habe meinen Onkel verloren ... meinen Cousin ... meine Güte, sie hätten Krieg gegen die Lannisters geführt und dann wären wir ebenso verfolgt worden ... ich wollte das nicht und deswegen wählte ich die Alternative ... selber nach Dorne zu reisen, auch wenn das hieß, dass ich meine Familie - mal wieder - allein lassen muss", flüsterte ich und berührte sie vorsichtig an der Schulter. "Ich hätte nicht so wütend auf dich sein sollen, aber ich wusste nicht, dass Dany die Ehe arrangiert hat und dass das eigentlich keine richtige Ehe war ... es tut mir leid, Cecillia, meine Prinzessin ... wirklich ...", fügte ich hinzu und wagte es dann, sanft über ihren Rücken zu streichen. Am liebsten würde ich sie direkt in meine Arme ziehen, doch ich wusste nicht, ob sie mich eher von sich stoßen würde ..
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Do Sep 14, 2017 9:13 pm

Ich ließ Luczin gar nicht erst reden und wollte auch nicht hören was er zu sagen hatte. Das Geschenk, was Ragnar hatte, habe ich nicht mitbekommen gehabt, da er es bereits versteckt hatte. Als ich zurück in meinen Gemach wach, brach ich weinend zusammen. Doch ich zuckte zusammen als ich seine Stimme hörte.Als er sich dann auch noch hin kniete und mich berührte sah ich ihn an. "Diese Ehe diente zum Zweck. Wäre sie nicht schon längst eine Khaleesi hätte sie es getan. Khal Durr war ein aufrichtiger Mann der meine Situation verstand und mich trotzdem als Herrscherin gesehen hat. Er hat sogar Ragnar wie seinen Sohn behandelt Luczin....bei den Göttern... was hast du getan" fragte ich ihn nur fassungslos und riss mich los. "Du hast uns....mich kaputt gemacht" sagte ich und sah ihn an. "All diese 5 Jahre wo du dich nie gemeldet hast...du tauchst heute auf und schenkst mir einen hasserfüllten Blick? Mir? die du so sehr weh getan hast" fragte ich ihn. "Ich hatte dir vertraut Luczin... mir tut dein Verlust sehr leid...glaub mir aber dann hätten wir sie alle getötet...du siehst wie mächtig wir sind? Zeige mir welcher der Lannister 5 Drachen bei sich hat? Wer die Dothraki hinter sich hatte? Und viele Armeen? Niemand. Und glaube mir meine Tante meinte es mit der Ehe selber nicht böse... doch dies war das beste für das Volk" sagte ich verletzt und wischte mir die Tränen weg. Ich atmete tief ein und sah zur Tür als Ragnar rein kam. Leicht lächelte ich und sah wie er mich mit freudigen Augen ansah. Sofort kam er auf mich zu gerannt und umarmte mich-. "Ja Mutter...Vater bleibt hier...wir sind eine Familie..." sagte er und hüpfte auf und ab. Ich sah ihn liebevoll an ehe ich zu Luczin sah. "Ich kann dir verzeihen Luczin...aber das vertrauen und die Nähe muss erst einmal wieder aufgebaut werden" sagte ich und sah weg. "Ich will sehen...das du es nun ernst meinst...und mich nie wieder verlässt" sagte ich und sah verletzt in seine Augen. "Denn du hast zweimal bewiesen das deine Worte nichts wert waren" sagte ich und setzte mich aufs Bett.
Ragnar holte den Löwen heraus und zeigte ihn mir. Ich blickte ihn an und gab ihn einen Kuss auf die Stirn ehe er zu seinen Bett lief. Er wollte noch immer bei mir schlafen, aber dies war kein Wunder gewesen nach diesen Anschlägen.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 1:59 pm

Ich wandte meinen Blick nicht von Cecillia ab und hörte ihr aufmerksam zusammen. Als sie von Kahl Durr erzählte, zuckte er unwillkürlich zusammen. Dieser Mann ist ein besserer gewesen als er ... bei den Göttern, er hat sie nicht angerührt, obwohl Cecillia wunderschön und begehrenswert war ... und er hat Ragnar, einen fremdem Jungen von einem anderern Mann, wie seinen eigenen Sohn behandelt und damit riskiert, dass er von seinem eigenen Volk verachtet wurde.
Hätte ich das getan?
Ich fuhr mir übers Gesicht. Verdammt, warum war das alles nur so schwierig ..? Ich wünschte mir doch auch, dass das alles anders gekommen wäre und ich von Anfang an bei ihnen geblieben wäre ... Als mich Cecillia fragte, was ich nur getan habe und sich fassungslos von mir losriss, zuckte ich zurück und sah bedrückt zu Boden. Anscheinend kann ich nichts richtig machen. Doch als sie sagte, dass ich mich in diesen fünf Jahren kein einziges Mal gemeldet habe, schoss mein Blick zu ihr und meine Augen funkelten. "Das stimmt nicht! Ich habe jeden Monat einen Brief geschrieben!", meinte ich leicht aufgebracht, doch da kam ein Verdacht in mir auf. Irgendwer hat sie vielleicht abgefangen ... aber warum sollte man das tun? Ich wollte mich doch nur nach meiner Familie erkundigen ... was war denn daran so schlimm? Aber ich hörte ihr dann einfach weiter zu und blickte nun doch etwas schuldbewusst drein. "Es tut mir leid ... aber ich habe einfach nicht nachgedacht ... und dann habe ich gehört, dass du an einen anderen verheiratet wurdest ... da wusste ich ja noch nicht alles .. es tut mir so leid, Cecillia ..", sagte ich leise und seufzte dann. Ja, sie hätten fünf Drachen gehabt und sie ausgelöscht ... darüber hätte er auch nachdenken könne, aber er wollte schnell handeln und nicht warten. "Ich .. ich wollte einfach so schnell wie möglich handeln ... ich habe nicht daran gedacht, dass wir sie einfacher besiegen könnten, indem ich mit dir mitkomme. Sie haben den letzten Rest meiner dornischen Familie ausgelöscht und das hat mich wütend gemacht. Ich wollte ihren Untergang ...", sprach ich die Wahrheit und seufzte. Ich sollte ihr sagen, dass ich auch meine Mutter gefunden habe. Irgendwann würde sie es so oder so herausfinden. "Ich habe übrigens meine Mutter hier in Meereen gefunden ..", fügte ich mit einem schwachen Lächeln an - mehr würde ich noch nicht sagen. Es würde sich sowieso alles klären, wenn sie sich irgendwann persönlich treffen.
Als Ragnar hereinkam und sich offensichtlich freute, dass ich blieb, lächelte ich sanft und warf dann Cecillia einen kurzen Seitenblick zu. Auch wenn es da noch viel zu klären gab, mussten wir wegen Ragnar versuchen, miteinander auszukommen. Unser Sohn verbindet uns ... Vielleicht würde er uns schlussendlich auch wieder zueinander führen. Ich erhob mich und blickte Cecillia an. Sie konnte mir verzeihen? Ich war unendlich dankbar, dass sie mir noch eine Chance gab, vor allem, weil ich selbst einsah, dass ich sie mir eigentlich kaum verdient habe. Ich neigte den Kopf und seufzte leise. Es würde ein langer, steiniger Weg werden, bis sie mir wieder Vertraute und sich mir annäherte, doch ich würde ihr beweisen, dass sie mir dieses Mal trauen konnte. "Ich werde bleiben Cecillia, das verspreche ich und dieses Mal sind es keine leeren Worte. Ich werde bei meiner Familie bleiben.", sagte ich ernst und drehte mich schon um. "Ich bin immer auf meinem Schiff zu finden, Cecillia ... falls du etwas brauchen würdest ...", flüsterte ich, wünschte dann noch Ragnar eine gute Nacht, ehe ich ihr Gemach verließ und mich wieder leise aus dem Gebäude schlich.

Am nächsten Morgen war ich schon früh auf dem Deck unseres großen prachtvollen Schiffes und half meinen Männer, einige Waren auszuladen, die wir mitgebracht haben. So wie ich da stand - oberkörperfrei, schwitzend und schnaufend - würde man mich nicht für den Fürsten von Dorne halten, doch hier war das sowieso ein unwichtiger Titel. In Meereen zählte es kein bisschen, wer man war, wenn es nur in Westeros Gültigkeit hatte. Und außerdem wollte ich meinem Volk nahe sein und ein Teil von ihnen sein ... nicht wie die Könige, die in ihren Thronsälen blieben, keinen Schritt nach draußen setzten und nur Befehle brüllten. Nein .. ich wollte anders sein.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 3:59 pm

Ich sah Luczin an und seufzte. "Dann hör dir erst alles an, bevor du irgendwelche Urteile bildest" sagte ich leise und wischte mir die restlichen Tränen weg. Doch als er mir sagte, dass er mir jeden Monat geschrieben hatte, schüttelte ich den Kopf. "Sonst hätte ich ja welche bekommen" sagte ich und seufzte leise. Luczin entschuldigte sich bei mir aber war noch nicht überzeugt davon, dass seine Worte diesmal der Wahrheit entsprechen. Als Ragnar herein kam und sich freute, gab ich ihn einen Kuss auf die Stirn und sah wie er sich umzog und ins Bett krabbelte. Ich hörte Luczin zu und sah wie er sich von Ragnar verabschiedete und lächelte leicht. Ich deckte ihn zu und ging zu meinen Bett und zog mich um. Ich zog mein Gewand an und machte die Kerze aus und legte mich hin. Die Nacht über schlief ich unruhig doch irgendwann schlief ich still ein.

Am nächsten Morgen, weckte mich Ragnar und ich sah ihn an. "Mutter komm wach auf...ich mag zu Vater gehen" sagte er und sprang auf mein Bett herum. Ich blinzelte kurz ehe ich leicht seufzte. "Du musst aber noch frühstücken" sagte ich. Doch er schüttelte seinen Kopf. "Nein ich esse bei Vater" sagte er und sprang weiter umher. Ich setzte mich auf und gähnte ehe ich mich dann auch schon fertig ehe ich Ragnar half anzuziehen und  ging hinaus. Ich begrüßte noch Mercia und sah wie er dann mit den anderen Drachen herumflog. Ich lächelte und rief einige Wachen zu mir, damit ich meinen Sohn zu Luczin bringen konnte. Langsam lief ich durch die Straßen und sah mir einige Stände an. Doch Ragnar drängelte so und zog an meiner Hand. Zusammen liefen wir zum Hafen und ich sah Luczin. Kurz stockte mein Atem doch ich ließ mir nichts anmerken. Ich ließ Ragnar los und er rannte unachtsam auf das Schiff. Ich selber blieb am Hafensteg stehen und sah hoch. Irgendwie hatte ich Angst vor dem Schiff, was wohl daran lag das bei der letzten Schiffsfahrt es so stürmisch war, das ich aus einen Schiff geflogen war. Und so verschränkte ich meine Hände auf mein Kleid und nickte Luczin zu. "Bring ihn wieder zurück wann du willst, aber bitte nicht zu spät... er muss morgen zum Training und sein Lehrer wartet morgen" sagte ich. Ich schenkte ihn ein leichtes lächeln und drehte mich um und schlenderte langsam zurück und sah mich um. Die Wachen begleiteten mich so wie die beiden Schattenwölfe.

Ragnar rannte auf den Schiff herum und sah sich alles an ehe er zu seinen Vater rannte. "Papa...du hast Mama ganz verlegen gemacht das du hier halb Nackt bist" sagte er und lachte und rannte weiter auf den großen Schiff umher.

cece kleid
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 9:31 pm

Ich brachte gerade ein Kiste mit der besten dornischen Seide nach unten, als ich plötzlich Ragnar erblickte - ein Lächeln zeigte sich sofort auf meinen Lippen und dann ... sah ich Cecillia. Mein Mund blieb offen stehen, als ich sie in diesem silberweißen Kleid erblickte ... sie war schöner denn je. Man sah es ihr einfach verdammt nochmal an, welchen Status sie hatte. Meine Prinzessin ... So gerne würde ich sie wieder so nennen, doch ich musste mir ihr Vertrauen erarbeiten. Und das würde ich machen ... ich würde ihr zeigen, dass man sich auf mich verlassen konnte und ich ihr ein guter Mann und Ragnar ein gute Vater sein könnte. Der Kleine rannte zum Schiff und ich lächelte breit - Cecillia rief mir noch zu, dass ich ihn heimbringen könnte, wann ich wollte, jedoch sollte er rechtzeitig wieder zu hause sein. "Wird gemacht!", rief ich ihr hinterher und empfing dann meinen Sohn mit einem breiten Grinsen. Auch die Mannschaft, alle meine Männer lächelten, als sie ihn sahen. Er war hier stets willkommen ... Bevor ich was sagen konnte, meinte Ragnar, dass ich Cecillia in Verlegenheit gebracht hätte, weil ich oberkörperfrei herumlief ... ich lächelte verlegen und merkte wie Oberon, der in der Nähe war, mich breit angrinste. Ich blickte Cecillia nach, ehe ich leise seufzte und mich dann nach meinem Sohn umsah. Mit einem Grinsen pirschte ich mich an ihn heran und hob ihn dann kurz mit einem gespielten Brüllen hoch. "Du kannst mich erstmal in die Kajüte begleiten ... ", sagte ich lächelnd, legte wieder meine Hand auf seinen Rücken und führte ihn zu meiner Kajüte. Dort angekommen zog ich mir erst einmal wieder über und legte meine Waffen an. "Ich weiß nicht, wie viel dir deine Mutter erzählt hat, aber du bist ein halber Dornischer", meinte ich zu Ragnar und lächelte, als ich den Speer hob und ihn meinem Sohn zeigte. Es war ein schöner Speer mit goldenen Verzierungen. "Dornische kämpfen oft mit einem Speer. Oder mit kurzen Schwertern" Ich deutete auf die Krummschwerter, die ich an meiner Hüfte trug und lächelte Ragnar an. "Wenn du möchtest, kann ich dir irgendwann beibringen, wie ein richtiger Dornischer zu kämpfen", sagte ich und wuschelte ihm kurz durch die Haare. "Irgendwann zeige ich dir, wo ich herkomme.", meinte ich noch, ehe ich wieder mit ihm aufs Deck hinausging. Zyro und Oberon kamen zu uns und ich blickte Ragnar an. Er sollte wissen, dass diese beiden auch seine Freunde waren und ihn mit ihrem Leben beschützen würden. "Ragnar ... das sind Zyro und Oberon, meine Leibwächter und Freunde", stellte ich sie vor und deutete nacheinander auf sie. Die beiden verbeugten sich und lächelten. "Wenn irgendjemand Euch etwas böses will, kleine Lord, dann könnt Ihr es uns jederzeit sagen und wir zeigen ihm, dass man sich lieber nicht mit uns anlegt", sagte Oberon und grinste. Ich erwiderte es, gleichzeitig kam mir ein Einfall. Meine Mutter würde sich bestimmt freuen, ihren Enkel kennenzulernen. Ich blickte zu meinem Sohn. "Wie wärs ... wenn du mal deine Oma kennenlernen würdest?", fragte ich ihn mit einem Lächeln und nickte dann meinen Freunden zu. Sie sollten uns begleiten. Wenn Cecillia sagte, dass einige hier ihren und Ragnars Tod wollten, musste ich sicher stellen, dass er gut bewacht wurde.
Ich nahm ihn dieses Mal bei der Hand und lief dann mit ihm runter, Oberon und Zyro waren uns dicht auf den Fersen. Wir liefen durch die Gassen und ich konnte schon aus einiger Entfernung die Stimme meiner Mutter hören. Ich fand es schön, wie sie den Kindern immer vorsang. Und sie hatte wirklich eine gute Stimme. Doch kurz bevor ich sie entdecken konnte, hörte ich auf einmal Schreie und mein Blick huschte alarmiert hin und her. Meine freie Hand legte sich auf den Griff des Kurzschwertes und auch meine Leibwächter machten sich kampfbereit. Die Stimme meiner Mutter war verstummt und plötzlich erhoben sich Gestalten aus den Schatten - Gestalten mit goldenen Masken. "Die Söhne der Harpyie ...", knurrte Zyro und ich zog Ragnar dicht an mich. Ohne Zweifel waren sie wegen ihm hier. Sie umzingelten uns und ich stieß einen leisen Fluch aus. Verdammte Scheiße ... es waren viele .... "Bleib dicht bei mir, Ragnar ...", flüsterte ich ihm zu und band meinen Speer vom Rücken los. Mit der anderen Hand hielt ich immer noch meinen Sohn fest ... ich wusste, dass sie warteten, dass ich ihn an sie übergab. "Ihr bekommt ihn nur über meine Leiche!", brüllte ich sie an und sie zögerten nicht, um mir zu zeigen, dass sie damit ganz und gar nicht einverstanden waren. Sie stürzten sich auf uns und es war schwierig zu kämpfen, während ich meinen Jungen bei mir behalten musste, aber sein Leben war mir wichtiger als seines. Aber ich schaffte es, einige in den Tod zu reißen. Irgendwann stieß mir einer der Angreifer den Speer aus der Hand und blitzschnell zog ich meine beiden Krummschwerter und machte ihm den Garaus, bevor er Ragnar in die Finger bekam. Als ich einen Seitenblick zu Oberon und Zyro riskierte ich, sah ich, wie sie ebenfalls erbittert kämpften - noch immer waren es einige, doch sie wurden immer weniger. Einen Moment lang war ich unachtsam und da spürte ich, wie sich ein Messer in meine Schulter bohrte und mir jemand versuchte, meinen Sohn zu entwinden. Mit einem wütenden Brüllen, stieß ich ihm meine Schwerter in den Leib und verhinderte so, dass er Ragnar mitnahm. Noch immer durchströmte mich das Adrenalin, weshalb ich die Schmerzen nicht spürte. Ich kämpfte einfach weiter, passte auf Ragnar auf, bis alle Feinde tot auf dem Boden lagen. Meine Brust hob und senkte sich schwer und ich stieß ein triumphierendes Schnauben aus. Wir hatten gewonnen ... und mein Sohn war wohlauf. Dennoch fragte ich ihn: "Geht es dir gut, mein Junge?", fragte ich ihn und strich ihm sanft über den Kopf. "Ich bringe dich mal wieder zu deiner Mutter .. du kannst ja morgen wieder vorbeikommen ...", sagte ich sanft und steckte dann wieder all meine Waffen zurück. Ich nahm seine Hand in meine und wollte loslaufen, da drehte ich mich zu Oberon und Zyro um, die uns folgen wollte und lächelte verschlagen. "Nehmt ihnen die Masken ab und kommt dann ebenfalls in den Saal von Daenerys", befahl ich und ging dann mit meinem Sohn schon einmal vor.
Im Saal angekommen, wuschelte ich ihm noch einmal durch die Haare. "Sag bitte Daenerys, dass ich etwas für sie habe", sagte ich ihm und wartete dann auf meine beiden Freunde. Schon bald danach kamen sie mit zwei großen Säcken an und Oberon verkündete: "Der Löwe von Dorne hat Beute gemacht!" Ich lächelte etwas grausam und blickte dann zu Dany, als diese erschien. "Euer Gnaden", begann ich und verneigte mich vor ihr. "Ich habe ein Geschenk für Euch ...", verkündete ich vielverheißend und auf ein knappes Nicken hin, entleerten meine beiden Wächter die Säcke - die goldenen, blutbefleckten Masken kamen zum Vorschein und fielen scheppernd auf den Boden. "Wir sind in einen Hinterhalt geraten, doch wir konnten sie alle töten ... bitte nehmt dies als ein Zeichen meiner Ergebenheit für Euch an", sagte ich und verneigte mich wieder tief. "Luczin ...", sagte Oberon flüsternd zu mir und ich sah ihn an. Er sah zu meiner Wunde. "Unser Maester sollte ich das anschauen ..." Als ich zu meiner Wunde blickte, sah ich, wie meine Kleidung an dieser Stelle blutdurchtränkt war und ich riss kurz die Augen auf - sie war tiefer als ich gedacht habe - doch ich schüttelte den Kopf. vor der Königin wollte ich keine Schwäche zeigen. "Das passt schon. Es sieht schlimmer aus, als es ist", tat ich es mit einem Lächeln ab und nickte Dany dann zu. "Meine Königin." Damit drehte ich mich um und ging bereits auf den Ausgang zu, als mich plötzlich eine Welle des Schmerzes durchzuckte. Di Wunde .... Ich verdrehte die Augen und ehe ich es verhindern konnte, knickten meine Beine ein und ich fiel zu Boden. "Luczin!", stieß Oberon erschrocken aus, doch ich war nur noch halb bei Bewusstsein und bekam es nicht mehr wirklich mit.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 9:57 pm

Ragnar grinste und lachte laut auf, als sein Vater ihn hoch hob. Als er ihn dann in die Kajüte begleitete, sah er sich die Waffen an. "Speere? Also Mutter sagt ich soll mit diesen Schwertern kämpfen" sagte er und lachte. Als sich Luczin etwas angezogen hatte, strich er sich ordentlich über seine Klamotten. Dann wurde ihm zwei Männer vorgestellt. Ragnar schaute ihn an und verbeugte sich leicht. Als Luczin ihm dann fragte ob er seine Oma kennenlernen wollte, nickte er und folgte ihm vom Schiff. Doch ehe Ragnar seine Großmutter kennenlernen konnte, wurden sie angegriffen. Ängstlich klammerte sich Ragnar bei seinen Vater fest und sah panisch umher. "Vater" sagte er panisch. Als er hoch sah, nachdem die Feinde tot waren, sagte sein Vater das er ihn nun zu seiner Mutter bringen würde. Schnell nickte er und folgte ihn. Als sie ankamen, sah Ragnar Luczin an und holte die Königin. Deanerys kam an und blieb in sicherer Entfernung stehen und Ragnar blieb bei seiner Tante stehen. Als er die Köpfe sah, riss er seinen Mund auf. Dany nickte und lächelte ihn. "Danke für eure Treue Fürst von Dorne" sagte sie. Doch als Ragnar sah, wie sein Vater zusammenbrach, kreischte er. Deanerys, riss die Augen auf und rief einige Dothraki. Diese kamen und hieven und Dany ansahen. "Bringt ihn in ein Gemach ..." sagte sie. Diese nickten und brachten ihn in das Gemach und legten ihn aufs Bett. Ragnar selbst rannte umher und suchte seine Mutter. Als er sie gefunden hatte, schilderte er das.

Ich sah meinen Sohn an und riss geschockt meine Augen auf. Ich fragte ob es ihn gut ginge und er bejahte es. Doch als er mir erzählte das Luczin zusammen gebrochen war, sah ich ihn an. Doch ehe ich hingehen konnte, kam ein ehrenvoller Dothraki zu mir und sagte mir auf seiner Sprache das ich ihn folgen sollte. Ich nickte und nahm meinen Sohn und ging ihn hinterher. Als wir in einen Gemach kamen, sah ich Luczin dort liegen. Ich beobachtete ihn und sah zu seiner Leibgarde. Sie verbeugten sich vor mir und ich nickte. Ragnar selbst setzte sich hin und sah mir zu. Ich sprach auf dothrakisch das sie mir die Sachen holen sollten. Diese nickten und brachten sie mir und ich sah mir die Wunde an. Ich schnitt mit einen Messer sein Shirt auf und nahm Alkohol um die Wunde zu desinfizieren. Dann nahm ich eine Nadel und eine Schnur und nähte seine Wunde zu. "Er muss sich nun ausruhen..." sagte ich zu seiner Leibgarde und wusch mir die Hände das Blut ab. Ich sah zu meinen Sohn der mich anlächelte. "Magst du hier bleiben?" fragte ich ihn. Er nickte und verließ das Zimmer um mit Deanerys und Jon sprechen konnte. Wir planten schließlich den Krieg. Ich stand am großen Tisch und verschränkte meine Arme vor der Brust. "Sollten wir das wirklich tun? Ich meine sollten die anderen Männer die etwas zu sagen haben, nicht dabei sein? Schließlich gehen sie ebenfalls in den Krieg" sagte ich und sah meine Tante an. Diese nickte und meinte wir sollten alle zusammen rufen. Ich dachte an Luczin und sah sie an. "Wir sollten die Besprechung abwarten bis der Fürst von Dorne fit ist" sagte ich und neigte meinen Kopf und ging zurück und schaute nach Luczin. Seine Leibgarde war die ganze Zeit da und ich blickte sie an. "säubert seine wunde regelmäßig" sagte ich und ging hinaus da ich eine Kampftrainingsstunde hatte. Und so zog ich mich um und trainierte mit den Schwert.
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The Laws of Gods and Men
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