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 The Laws of Gods and Men

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 10:29 pm

Ich bekam nur am Rande mit, dass ich hochgehoben und irgendwo hingetragen wurde. Ich spürte nur die Schmerzen und knurrte immer mal wieder, warf den Kopf hin und her. Doch irgendwann spürte ich eine sanfte Präsenz und merkte, wie jemand meine Wunde versorgte - und entspannte mich unwillkürlich.Ich schlief bald darauf ein. Ein wenig später wachte ich auf, blinzelte und sah, dass ich mich in irgendeinem Gemach befand. Wieder blinzelte ich mich und versuchte, mich leicht aufzurichten, doch ein heftiger Schmerz durchzuckte mich und ich keuchte auf und ließ es bleiben. Doch ich habe meine Leibwächter und Ragnar erblickt und fühlte mich gleich schon etwas besser. "Wo ... wo bin ich?", fragte ich stöhnend und Oberon antwortete mir: "Du bist in den Himmel aufgefahren und die Engel vergöttern dich." - "Wirklich?" - "Nein, verdammt nochmal! Du bist zusammengebrochen, aber nicht tot! Cecillia und ihr Männer haben deinen Arsch gerettet", sagte er zu mir und bei der Erwähnung ihres Namens, stockte mein Atem. "Cecillia ... wo ist sie?" - "Keine Ahnung, ich glaube sie trainiert oder so", meinte Oberon schulterzuckend und als ich wieder versuchen wollte, mich aufzurichten, kam er zu mir und bedachte mich mit einem strengen Blick. "Denk nicht mal dran! Du musst dich ausruhen!", schalt er mich und ich knurrte frustriert. Ich wollte sie sehen! Aber ich musste einsehen, dass er Recht hatte .... "Dein Sohn ist aber bei dir, er wollte nicht gehen", meinte mein Freund lächelnd und deutete auf Ragnar. Ich lächelte sanft und blickte zu ihm. "Na, willst du herkommen?", fragte ich lächelnd - die Wunde hatte ich mir nur wegen ihm eingefangen, doch das war es mir wert gewesen. Das würde ich jederzeit immer wieder tun. Oberon neigte den Kopf und verließ dann das Gemach - Zyro blieb bei uns.

Oberon lief zum Platz, wo Cecillia trainierte und seufzte. Er musste mit dieser Frau reden, die seinen Freund dazu brachte, seinen Anstand zu vergessen und die ihm völlig den Kopf verdreht hat. Er sah sie trainieren und trat zu ihr. "Lady Cecillia ... hättet ihr einen Moment Zeit für mich?", fragte er und trat dann ein paar Schritte zurück und wartete darauf, dass sie zu ihm kam. Als sie es tat, seufzte er und blickte sie an. "Ich sage es direkt, es geht um Euren Mann. Er ist verrückt nach Euch ... und Ihr habt gesehen, was das anrichten kann ...", sagte er und spielte damit darauf an, wie wütend der Fürst von Dorn geworden ist, als er das mit Khal Durr erfahren hat - und das vor versammelter Menge. "Ich weiß zwar nicht, was damals genau passiert ist, ich weiß nur, dass ihr nicht im Guten auseinander gegangen seid .. aber ich bitte Euch, eine Lösung zu finden ... das Problem zwischen euch, darf euch beide im Krieg nicht beschäftigen .. denn es gibt so viel wichtigeres als alte Streitigkeiten. Und wenn der Krieg erst begonnen hat, werdet Ihr keine Zeit haben.", sagte er und sah sie an. "Verbringt gemeinsam Zeit mit eurem Sohn ... nicht getrennt ... und genießt den Frieden noch, solange er da ist", riet er ihr und neigte dann den Kopf und ging. Oberon wollte es einfach nicht mehr mitansehen ... er wusste, dass sie beiden schon auf einem guten Weg waren, doch es durfte sie einfach nicht behindern. Luczin tat vielleicht unüberlegte Sachen und Cecillia würde falsche Entscheidungen treffen ... die Sache musste einfach geklärt werden.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Fr Sep 15, 2017 10:42 pm

Ragnar sah seinen Vater an und regte sich als sein Vater sich bewegte. Er ging zu seinen Vater und setzte sich neben ihn hin. "Vater...du lebst" sagte er freudig und spielte mit den Löwen was er geschenkt bekommen hatte. Als Oberon ging, sah Ragnar ihn nach ehe er zu Zyro schaute aber dann wieder zu seinen Vater.

Ich trainierte gerade als ich angesprochen wurde. Ich drehte mich um und pustete mir eine Haarsträhne aus dem Gesicht. "Lady Cecillia hat mich schon seit 5 Jahren niemand mehr genannt" sagte ich und legte mit einer schnellen Bewegung das Schwert weg und trat zu der Leibgarde von Luczin. Bei seinen Worten seufzte ich und neigte meinen Kopf leicht. "Vielen dank für eure Ehrlichkeit" sagte ich und sah ihm nach. Ich sah zu meinen Trainer und zeigte mit einer Handbewegung das er gehen konnte. Ich ging in mein Gemach und wusch mich ehe ich mir mein Kleid von heute Morgen anzog und mir meine Krone aufsetzte, die wie eine Drache aussah. Ich ging in Luczins Gemach und sah alle an. Als ich sah das Luczin wach war, blickte ich ihn an. "Wie ich sehe bist du wach" sagte ich und ging zu einer kleinen Anrichte, wo eine Wasserschale war und ein Lumpen. Ich nahm ihn und tränkte ihn ins Wasser ehe ich ihn ausdrückte und zu Luczin gehe. Ragnar rutschte nach hinten und ich legte ihn diese auf die Wunde und säuberte. Als ich fertig war, stand ich auf und legte den Lumpen weg und sah zu seiner Leibgarde. "Ich weiß das ihr euren Fürst treu ergeben seid...aber bitte mischt euch nicht ein" sagte ich und verließ das Zimmer mit diesen Worten. Ich nahm Ragnar mit, da nun das Essen bereit stand. Und so setzte ich mich neben Deanerys und Jon und sah wie er mit Ragnar herumspielte. Ich grinste und aß selber etwas und sah zu meiner Tante. "Der Fürst ist wach, ich denke wir können heute Abend den Rat anfangen" meinte ich und sie nickte. Ich sah sie lächelnd an und lehnte mich zurück und sah die anderen alle Essen. Als wir fertig waren sagte ich zu Melisandre, dass sie doch bitte bescheid geben sollten das wir sie erwarten zum Gespräch. Ich ging in den Raum und blieb neben Deanerys stehen und wartete ab. Ragnar selbst schlief schon. Alle waren da, bis auf Luczin und seine Leibwächter.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 11:23 am

Ich lächelte, als mein Sohn sich neben mich setzte und beobachtete ihn dabei, wie er mit der Löwenfigur spielte, die ich ihm geschenkt habe. "Ja, ich lebe ... so leicht lasse ich mich nicht umbringen", sagte ich lächelnd und legte ihm die Hand auf den Kopf. "Ich werde nicht sterben Ragnar, denn ich bleibe bei dir" Genau nachdem ich das gesagt habe, betrat Oberon wieder den Raum - wo war er nur gewesen? Ich hob eine Augenbraue, doch er zuckte nur mit den Schultern und stellte sich zu Zyro, der ihn ebenfalls  fragend anblickte. Ein wenig später betrat auch Cecillia den Raum und wie immer setzte mein Herz bei ihrem Anblick einen Moment lang aus. Als sie meinte, dass ich wach wäre, lächelte ich leicht und ließ sie nicht mehr aus den Augen. "Ja ... wach und wohlauf", meinte ich und lachte leise. Das stimmte nicht ganz, da ich mich noch immer nicht so gut fühlte, doch die Wunde würde mir keine  ernsthaften Schwierigkeiten mehr bereiten. Als sie zu mir kam und mit einem Lumpen meine Wunde säuberte, wurde ich daran erinnert, wie sie das schon einmal bei mir getan hat. Damals war ich noch ein Bruder der Nachtwache und wurde in einem Kampf gegen die Wildlinge verwundet - an ungefähr der gleichen Stelle. Meine Lider senkten sich, als ich daran zurückdachte und ich lächelte schwach. Ich glaubte fest daran, dass es irgendwann zwischen uns wieder so wurde, wie früher. Ich muss ihr lediglich Zeit geben ... Als sie zu Oberon sagte, dass er sich nicht einmischen sollte, hob ich beide Augenbrauen. Okay, er war bei ihr, das wusste ich schon einmal. Als sie zusammen mit Ragnar das Gemach verließ, wandte ich mich an Oberon: "Was hat sie gemeint?, wollte ich wissen und er erzählte mir etwas zögerlich von der Begegnung. Ich seufzte leise. "Ich weiß, dass du es nur gut meinst ... aber sie hat Recht. Wir kriegen das schon hin, Oberon", sagte ich lächelnd und ich bemerkte die Scham im Gesicht meines Freundes. "Schäm dich nicht ... du hattest gute Absichten, für die man sich absolut nicht schämen kann. Und jetzt hol deinem Fürsten ein neues Gewand vom Schiff, das nicht blutig ist", sagte ich grinsend und er lächelte kurz, nickte und lief los. Zyro blieb bei mir und grinste mich an. Treuere Freunde konnte man wirklich nicht haben.
in wenig später kam Oberon mit einem frischen Gewand zurück und bei dem Anblick stockte mein Atem. Es war nicht irgendein Gewand .... "Ich habe mir gedacht, dieses hier wäre angemessen, wenn du zusammen mit der Königin und ihren Verwandten den Krieg besprichst", sagte mein Freund. Dieses Gewand wurde genau nach dem Vorbild von Oberyns edlem Gewand gefertigt, als Andenken an ihn. Ich trug es nicht oft .... Ich nickte stumm, unfähig, etwas dazu zu sagen und stand langsam auf. Die beiden halfen mir, mein altes Gewand auszuziehen und mir das neue anzulegen. Die edelste Seide ganz Dornes ... die besten der besten haben es gefertigt. Genau in dem Moment, in dem ich fertig war, kam die rothaarige Frau - von der ich mittlerweile wusste, dass sie Melisandre hieß - zu uns und sagte, dass die anderen sie zum Gespräch erwarteten. Ich nickte und verließ dann mit meinen Wächtern das Gemach, wobei ich die Frau nicht anblickte. Sie war freundlich und Cecillia treu ergeben, doch noch immer gab es etwas an ihr, das mich zögern ließ, ihr vollständig zu vertrauen.
Wir liefen zu dem Raum, in welchem sich alle versammelt hatten. Als wir eintraten, verneigte ich mich vor allen drei, wobei ich mich am längsten vor Cecillia verneigte - ohne es zu merken. Mein Blick traf den von Jon und ich unterdrückte ein Stirnrunzeln. Er war ein ehrwürdiger Mann, doch seitdem er Cecillia an Ramsay gegeben hat, konnte ich ihn nicht mehr ganz leiden. Er hatte es zwar wieder gut gemacht,  doch ich konnte es ihm einfach nicht verzeihen. Ich setzte mich zu ihnen, meine Männer links und rechts von mir und wandte mich an Daenerys Targaryen. "Mit den Lannisters lässt sich nicht verhandeln, zumindest aufs Erste. Wir müssen ihnen unsere Macht demonstrieren lassen ... aber einen Direktangriff auf Königsmund würde ich noch nicht wagen", riet ich ihr und fühlte mich wie mein Vater. Ich erinnerte mich daran, wie er mich immer zu Versammlungen mitgenommen hat, als hätte er schon damals gewusst, dass ich irgendwann an der Spitze seines Hauses stehen würde. Meine Augen schimmerten kurz voller Trauer, doch ich verbarg es schnell.

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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 12:46 pm

Ich sah auf die Karte und überlegte wie meine Tante es meinte. Natürlich hatte sie einen Rat von Jon und von mir bedacht gehabt aber dennoch, standen die Figuren vollkommen anders. Lag vielleicht auch an den kleinen Zwerg der Lannister der Deanerys treue geschworen hatte. Ich blickte ihn an, der gemütlich auf einen Stuhl saß und Wein trank. Ich sah auf, als die Tür aufging und Luczin herein kam. Er sah unglaublich gut aus in seinen Gewand und ich musste mich zusammen reißen. Als er sich verbeugte und bei mir am längsten, blickte ich ihn an ehe er sich aufrichtete und bereits etwas sagte. Ich sah ihn an ehe ich auf die Karte schaue. "Deswegen greifen wir stück weise an... Die Drachenprinzessin greift zuerst an mit ihrer dothrakischen Armee. Wir schauen zu... danach greift der Drachenprinz an, das sie unsicher werden. Sie schicken ihre ganzen Leute zu dem Drachenprinz und der Drachenprinzessing. Und diesen Zeitpunkt nutzen wir aus und greifen sie an" erklärte Deanerys allen und stellte die Figuren so auf. "Und ihr Fürst von Dorne, seit bei mir... schließlich greifen wir direkt das Schloss an" sagte meine Tante und stellte auch die dornischen Figuren zu sich. Schweigsam betrachtete ich die Karte und bemerkte wie mir übel wurde. Doch ich ließ mir nichts anmerken und lauschte weiterhin schweigsam. "Meinst du nicht das Cercei verschwindet...ich meine sie ist nicht dumm. Sie wird die best mögliche Situation nutzen und abhauen" sagte ich nachdenklich. Ich stützte mich am Tisch ab und sah mir die Karte genauer an. "Aber so ist es am besten" ertönte die Zwergen Stimme. Ich blickte ihn an und sah zu meiner Tante. "Und sein Part ist es?" fragte ich leicht gereizt. "Schließlich hat er allen Grund dazu unseren Plan auffliegen zu lassen um seiner Schwester das leben zu retten" sagte ich bissig. Jon schwieg und behielt Luczin im Auge, was mir nicht auffiel. "Bitte Cece... er hat mir seine Treue geschworen..."" Ach und das glaubst du einen Lannister? Schließlich hatte er auch einen anderen König seine treue geschworen und nun ist er hier" sagte ich schnippisch und sah sie an. In ihren Blick sah ich, dass ich recht hatte. Deanerys baute sich auf und ließ die Wache kommen, die eintraten. Sie erzählte noch einen anderen Plan um den Lannister im glauben zu lassen das wir anders vorgehen. Als sie dann den befahl gab, ihm in die Kerker zu bringen, sah ich ihm nach. "Im Grunde genommen, habe ich nichts gegen den Plan nur sollten wir bedenken das Cercei verschwinden wird und ersteinmal irgendwo leben wird, dass wir glauben wir haben gesiegt" meinte ich und seufzte. Diese miese Schlange...
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 1:37 pm

Aufmerksam  verfolgte ich das Geschehen und nickte, als Dany meinte, dass wir stückweise angreifen würden. Das war eine weise Entscheidung. Ich hörte der Königin zu und beobachtete, wie sie die Figuren verschob. Cecillia würde also zuerst mit ihren Dothraki angreifen ... dann kam Jon und lenkte zusammen mit seiner Schwester die Aufmerksamkeit auf sich, damit Dany und ich die Festung angreifen konnten. Ich nickte. "Das ist ein guter Plan", stimme ich zu und blickte dann zu dem Zwerg. Tyrion ... mein Verwandter. Es ist seltsam, festzustellen, dass er zu meiner Familie gehört ... Ob er mich erkannte? Wir waren oft in Königsmund gewesen, da wir immer wieder das Dokument vom König anfordern wollten. Dabei habe ich auch meine Lannister-Familie kennegelernt ... Cersei habe ich auf Anhieb nicht gemocht .... Jaime war mir nicht ganz unsympathisch gewesen und neben Tyrion war er der einzige Lannister, der mit mir geredet hat ... ich habe gemerkt, dass diese beiden Männer ein gutes Herz hatten und deswegen war ich froh, dass der Zwerg jetzt hier war. Er war nicht böse und verlogen, doch gleichzeitig war er einer der besten Strategen, die ich kenne - einen besseren Verbündeten konnten wir nicht haben. Er kannte seine Schwester besser als wir alle und konnte uns wertvolle Informationen liefern.
Doch Cecillia schien ihm nicht wirklich zu vertrauen und ihre bissigen Worte ließen mich leicht zusammenzucken. Ich konnte es ja verstehen, das war natürlich wahrscheinlich - doch Tyrion war einfach nicht so ein Mann. Er hatte zudem keinen Grund, sich wieder auf die Seite von Cersei zu schlagen ... ich habe gesehen, wie sie ihn behandelt. Dany wirkte nun unsicher. "Meine Königin ...", fing ich eindringlich an, doch Cecillia konnte sie davon überzeugen, ihn in den Kerker zu werfen. Ich sah dem Zwerg nach und ein Muskel in meiner Wange zuckte. Ich gehöre doch zu ihnen ... willst du mich nicht auch in den Kerker werfen lassen? War es eine Anspielung, dass sie mir momentan nicht vertrauen konnte? Und dann bemerkt ich, wie Jon mich ansah. Okay, jetzt reichte es mir. Ich stand abrupt auf, doch ich bemühte mich, mich dieses Mal zu beherrschen. "Der Plan ist gut, meine Königin, und ich werde mit Euch zusammen die Burg angreifen, darauf könnt Ihr zählen. Doch, entschuldigt mich, der Zwerg ist ein wertvoller Verbündeter, hat Informationen, die wir gebrauchen könnten. Ich kenne ihn, er würde uns niemals an seine Schwester verraten", sagte ich direkt. Mein Blick traf Jons und meine Augen waren hart ... bis ich Cecillia ansah. Jetzt zeigte meine Miene, wie sie mich damit verletzt hatte. Was sieht sie in mir? Einen Fürsten von Dorne oder einen Lannister? Würde ich jemals wieder ihr Vertrauen erlangen? Oder würde sie mich auch in diesen verdammten Kerker werfen lassen? Oberon blickte mich an, doch ich ignorierte ihn."Und nun entschuldigt mich, ich muss nach meinen Männern und nach meinen Schiffen sehen und meine Truppen sammeln lassen. Wenn Ihr irgendwas braucht, werdet Ihr mich dort finden", verabschiedete ich mich, neigte den Kopf und verschwand dann. In diesem Moment hasste ich es, einer von ihnen zu sein und ballte die Fäuste. Sie sieht mich vielleicht genauso als Feind wie Tyrion. Ein Feind, der sie verraten könnte. Einem, dem sie nicht vertrauen kann, weil er sie schon zwei Mal im Stich gelassen hat. Meine Wächter schweigen, während wir zum Hafen hinunter liefen und ich einem der Kapitäne auftrug, nach Dorne zu segeln und die Armee sammeln zu lassen. Ich befahl Oberon und Zyro mich alleine zu lassen und wollte mich gerade in meine Kajüte zurückziehen, da entdeckte ich meine Mutter auf das Schiff zueilen und kam ihr seufzend entgegen. "Luczin! Bei den Göttern, ich dachte, die wär etwas geschehen .... als du angegriffen wurdest ..", sagte sie entsetzt und umarmte mich. Daran war ich nun wirklich nicht gewöhnt ... dass eine Mutter sich um mein Wohlergehen sorgte. "Es geht mir gut ...", sagte ich einfach nur und verschwieg, dass ich verwundet worden bin. Sie löste sich wieder von mir und sah mich an. "Du siehst aus wie dein Vater ...", flüsterte sie und ich merkte, wie ihr Tränen in die Augen traten. Vermisste sie ihn auch? Ich seufzte lise und fuhr mir durch die Haare. "Ich wünschte auch, dass er noch leben würde, Mutter ...", murmelte ich betrübt und blickte sie dann an. "Mutter ... ich muss wissen .... wer sind meine Verwandten? Also .. in der Familie der Lannisters ...", fragte ich leise und sie erstarrte. "Luczin ... ich rede nicht gerne darüber ..." - "Ich muss es wissen, bitte!", sagte ich eindringlich zu ihr und sie zögerte noch einige Sekunden lang, ehe sie nachgab. "Ich ... ich bin die Tochter von Tywin Lannister ....", flüsterte sie und ich sah in ihrem Gesicht Wut aufblitzen. Mein Mut sank. Ich bin also der Enkel von Tywin ... das heißt, Cecillia hat gerade meinen Onkel einsperren lassen ... und Cersei ist verdammt nochmal meine Tante ... Wenn Cecillia das wüsste ... sie würde mich nicht einmal mehr ansehen und ich durfte mich zu Tyrion in den Kerker gesellen.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 2:03 pm

Ich blickte alle an ehe ich zu Luczin sah. Er stellte sich auf die Seite von diesen Zwerg? Schweigend blickte ich ihn an ehe ich sah wie er raus ging. Kaum war er aus dem Raum, wurde ich von Daenerys angemeckert. Ich solle nie wieder ihr so ins Gewissen reden. Ich entschuldigte mich und ging hinaus. Wütend darüber, dass dieser Zwerg es geschafft hatte allen das Vertrauen zu bekommen, ging ich hinaus und sah in den Himmel. Dort flogen die Drachen umher und ich sah wie Mercia herunter kam. "Na mein Liebling" sagte ich und streichelte ihn. Als ich auf ihn stieg, trotz meines Kleides, orderte ich an ihn zum Hafen zu fliegen. Mit einen lauten Brüllen, machte er sich erkennbar und ließ mich herunter. Er blickte alle an, da er nun niemanden traute. Kurz knurrte er und flog hoch und kreiste über das Schiff. Ich blickte zu Luczin und zu einer Frau. Schweigend blieb ich stehen und ließ die beiden alleine ehe ich nach einigen Minuten dazu stieß. Kurz räusperte ich mich und lächelte die Frau an, als sie sich verbeugte. Ich neigte meinen Kopf leicht und sah zu Luczin. "Können wir reden?" fragte ich ihn. Ich entschuldigte mich bei der Frau und lief mit ihn einige Schritte. "Ich habe deine Wut gesehen...ich wollte mich entschuldigen was ich gesagt habe...aber ich verstehe nicht wie man seinen Treueschwur brechen kann und sich einer anderen Königin anschließt. Blut ist dicker als Wasser Luczin...und dabei habe ich dich nicht gemeint, weil ich dich als dornischen Fürsten sehe" sagte ich und sah ihn an. Ich blieb stehen und sah hoch zu Mercia. Dieser flog seine Runden und behielt alle im Auge. Als ich meinen Blick senkte sah ich wieder zu ihm. Kurz schenkte ich ein lächeln. "Ich wollte mich nur entschuldigen bei dir..." sagte ich und seufzte. "Also der Zwerg kommt raus..." sagte ich und sah wie Mercia herunter kam. Ich stieg auf ihn und flog dann erstmal über die Meere.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 2:50 pm

Ich redete noch etwas mit meiner Mutter und versprach ihr, bald mit Ragnar vorbeizukommen. Sie lächelte strahlend, doch ich dachte noch immer über ihre Reaktion nach. War sie wütend auf ihren Vater? Und wenn ja, wegen was? Es muss etwas vorgefallen sein .... etwas schlimmes. Ich wollte sie gerade danach fragen, als ich das Brüllen eines Drachen hörte und aufblickte. Cecillias weißer Drache befand sich über uns und als ich merkte, dass meine Mutter anfing zu zittern, legte ich einen Arm um sie und sagte zu ihr: "Hab keine Angst, er wird uns nichts tun ... das ist Cecillias Drache", sagte ich zu ihr und sah dann auch schon, wie sie vom Rücken des großen Tieres stieg und zu uns trat. Ich blickte sie noch etwas unsicher an, während meine Mutter lächelte und sich vor ihr verbeugte. Als sie mich fragte, ob wir reden konnten, sah ich meine Mutter an und diese nickte. "Geh nur", sagte sie sanft und ich lächelte und lief dann mit ihr mit. Wie gerne würde ich auch um sie einen Arm legen und sie an mich ziehen, doch ich wusste nicht, ob sie mir überhaupt vertraute und ... falls dem auch so wäre, wäre es vielleicht noch zu früh. Doch als ich ihre Worte hörte, sah ich leicht überrascht zu ihr - sie entschuldigte sich? Ein leichtes Lächeln huschte übre meine Lippen. Als sie sagte, dass sie nicht verstehen konnte, wie Tyrion seinen Treueschwur brechen konnte, seufzte ich nur. Sie hatte leider keine Ahnung, wie sehr Cersei ihn hasste. "Cersei hasst Tyrion, Cecillia ... ich habe es selbst gesehen .... sie würde ihn am liebsten tot sehen ... Tyrion war ein guter Mannm auch wenn nicht behaupten konnte, dass seine Schwester eine gute Seele war. Oberyn wusste das auch und so kämpfte er damals für Tyrion, als dieser im Kerker saß.", erklärte ich ihr und lächelte, als sie sagte, dass sie mich als Fürsten von Dorne sah. "Das bedeutet mir viel ... ehrlich ...", flüsterte ich leise und berührte kurz ihre Hand, doch zog meine Hand wieder sofort zurück. Ich war mir einfach noch nicht sicher ... "Und ich verzeihe dir, Cecillia ... aber ich war mir einfach nicht sicher, als was du mich siehst ... immerhin gehöre ich auch zu ihnen ...", sagte ich leise und wollte ich sagen, dass Tywin Lannister mein Großvater war, doch dann sagte sie, dass der Zwerg freigelassen wurde und stieg dann auf den Rücken ihres Drachen. Ich blickte ihr nach und ballte die Fäuste. Nein .. sie musste wissen, dass ich mit der Frau, die sie so sehr hasste, verwandt war. Dass sie meine Tante war. Sie musste die Wahrheit wissen, die ganze Wahrheit ...
Ein wenig später, nachdem ich mich auch von meiner Mutter verabschiedet habe, lief ich zu ihrem Gemach und klopfte an. Jetzt musste ich mich zumindest nicht mehr hierher schleichen, da ich hier jetzt willkommen war ... glaube ich zumindest. Nach ein paar Sekunden trat ich dann ein, schloss die Tür hinter mir und lächelte Cecillia an. "Cecillia .. es gibt da noch etwas, das du wissen musst ...", sagte ich leise, schritt zu ihr und blickte ihr in die Augen. Mir entfuhr ein Seufzer und ich rieb mir über den Nacken. "Die Frau .... die du vorhin gesehen hast .... war meine Mutter. Und sie ... ist die Tochter von Tywin Lannister ... das heißt ... der Zwerg ist mein Onkel ..." Ich blickte zur Seite. "Und Cersei ist ... meine Tante ...", flüsterte ich und blickte beschämt zu Boden. Wie würde sie darauf reagieren, dass ich der Neffe ihres meistgehassteten Feindes war?
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 3:52 pm

Ich lauschte auf seine Worte und nickte kurz. "Trotzdem traue ich ihn nicht. Er verliert seine Familie von daher ist Verrat wohl nicht weit weg" sagte ich und sah ihn an. Als er meine Hand berührte, durchfuhr mich ein warmes Gefühl doch ich konnte ihn nicht schon an mich heran lassen. Und so stieg ich auf Mercia und flog noch ein wenig über die Meere. Als ich dann in mein Gemach abends ginge, sah ich wie Ragnar schlief und lächelte leicht. Gerade als ich mich hingesetzt hatte und an meiner Kriegsrüstung arbeitete, sah ich wie es klopfte und Luczin herein kam. Doch ich machte nicht die Ansichten auf zu stehen. Ich lauschte auf seine Worte und blickte ihn an und schwieg. "Gut du bist der Neffe von Cercei... aber würdest du Verrat begehen?...klar ich bin nicht begeistert aber was solls. Du hast ja nichts mit ihr zu tun" sagte ich und kümmerte mich um das Nähen. Nach wenigen Minuten seufzte ich und packte mein Nähzeug weg und stand auf. Ich konnte nicht mehr und wollte seine Wärme spüren. Ich legte meine Lippen auf seine und küsste ihn sanft. Doch da ich merkte wie sehr mir das gefehlt hatte, legte ich meine Arme um seinen Hals und küsste ihn nun leidenschaftlicher. Ja ich war bereit ihn zu verzeihen und ihn an mich heran zu lassen, schließlich waren nun 5 Jahre vergangen wo ich ihn nicht bei mir hatte. Und da er noch attraktiver geworden war, konnte ich mich nicht zurück halten. Als ich mich von ihm löste, drückte ich ihn zu meinen Bett und drückte ihn auf dieses. Ich beugte mich herunter und küsste ihn erneut. Wir mussten nur leise sein, da Ragnar es sonst mitbekommen würde. Ich küsste ihn weiterhin und zog ihn sein Shirt aus. Langsam fuhr ich über seine Muskeln und öffnete seine Hose. Ich sah in seine Augen ehe ich mich aufrichtete und mein Kleid auszog. Nackt setzte ich mich auf ihn und auch wenn er seine Hose nicht ganz aus hatte, setzte ich mich auf seinen Penis, der bereits hart war. Ich stöhnte leise auf und fing an mich auf ihn zu bewegen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 4:32 pm

Nachdem ich geendet habe, blieb ich stumm und wartete etwas angespannt auf ihre Reaktion. Ich blickte zu Ragnar und lächelte, als ich merkte, dass der Kleine bereits tief und fest schlief. Einige Sekunden später hörte ich auch, wie Cecillia ihre Stimme erhob und wandte mein Gesicht ihr zu. Mit angehaltenem Atem lauschte ich ihren Worten und stieß fast schon erleichtert die Luft aus, als sie es nicht so furchtbar fand, wie ich erwartet hatte. Natürlich war sie nicht begeistert, doch sie sah mich nicht als einen von ihnen an .... "Danke ... Cece ... für dein Vertrauen", sagte ich mit einem warmen Lächeln und nannte sie zum ersten Mal seit langer Zeit wieder bei ihrem Spitznamen. Ich sah ihr beim Nähen zu und seufzte leise - sollte ich noch ihr bleiben oder nicht ...? Wollt sie mich überhaupt hier haben ...? Naja, ich konnte ja so lange hier bleiben, bis sie was sagte ... mein Blick richtete sich auf Ragnar, doch als Cecillia aufstand und in meine Richtung kam, galt meine Aufmerksamkeit wieder sofort ihr - was hatte sie vor? Meine Augen blickten in ihre und wenige Sekunden später lagen ihre Lippen auf meinen. Meine Lider senkten sich und ein Kribbeln durchzog meinen Körper wie ich das vermisst habe! Ich schloss meine Augen und musste mir ein Stöhnen verkneifen, als der Kuss leidenschaftlicher wurde. Hieß das, sie verzieh mir nun endgültig? Glück durchströmte mich, pures Glück, und ich legte meine Hände an ihre Hüfte. Sie löste sich von mir und mein Atem ging bereits schneller, meine Erektion drückte sich gegen den Stoff meiner Hose und ich wollte sie spüren. Nach verdammt nochmal fünf Jahren ... sie drückte mich aufs Bett und kurz huschte ein Lächeln über meine Lippen. Ich liebte es einfach ... nur zu gerne erwiderte ich ihren Kuss, als sie ihre Lippen erneut auf meine legte. Ich wusste, dass wir leise sein mussten, sonst würde Ragnar auf uns aufmerksam werden. Sie zog mein Shirt aus und ich schloss genüsslich die Augen, als ihre Hände über meine Muskeln fuhren. Bei den Göttern .... es fühlte sich besser an als alles andere ... ich war einen Moment lang in ihren Augen gefangen, während sie meine Hose öffnete und wandte meinen Blick auch nicht von ihr ab, als sie aufstand und sich das Kleid auszog, Ich stöhnte leise bei dem Anblick ihres nackten, wunderschönen Körpers und wurde noch härter. Doch ich musste nicht lange warten, denn sie setzte sich gleich auf meinen Penis. Ich stöhnte gemeinsam mit ihr auf und verdrehte leicht die Augen. Fünf Jahre kein Sex .. natürlich fühlte sich das mehr als himmlisch an. "Cecillia ...", hauchte ich heiser, richtete mich dann auf und drückte meine Lippen besitzergreifend auf ihre, küsste sie wild, während sie mich ritt. Meine Hand lag in ihrem Nacken, doch schon bald löste ich mich, beugte meinen Kopf zu ihren Brüsten runter und nahm ihre Brustwarze zwischen meine Lippen. Ich stöhnte wieder leise und verwöhnte Cece, während sich meine eigene Lust bereits steigerte.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 4:52 pm

Ich sah ihn an und nickte, als er sich bedankte. Doch da ich nicht länger mehr warten wollte, ging ich auf ihn zu und küsste ihn leidenschaftlich. Als ich ihn auszog, sah ich ihn an und setzte mich bereits auf sein harten Penis. Als er meinen Namen hauchte, blickte ich ihn an und ritt ihn weiter. Er löste sich aus meinen Kuss und kümmerte sich um meine Nippel: Ich stöhnte leise und ritt ihn weiter. Es dauerte nicht lange bis ich merkte wie ich kam, was ja auch kein Wunder war. 5 Jahre war es nun her das ich Sex hatte und da war es kein Wunder das ich so schnell kam. Als ich merkte wie er ebenfalls kam und sich in mir ergoss, sah ich ihn an und strich durch sein blondes Haar. "Tu mir das nie wieder an.... Verstanden? Das nächste mal verzeihe ich dir nicht mehr" sagte ich und gab ihn nochmal ein kurzen Kuss ehe ich aufstand und mein Gewand anzog. Da ich jedoch noch nicht müde war und ich sah wie Ragnar meinen Namen sagte, sah ich zu ihm und warf Luczin eine Decke über sein schoss. Als Ragnar seine Augen rieb und aufstand, ging ich auf ihn zu und umarmte ihn. "Warum warst du so laut Mama" fragte er und bekam es noch nicht mit das Luczin hier war. Er gähnte und setzte sich müde auf einen Stuhl und blinzelte ins Feuer. Ich setzte mich auf dem anderen Stuhl und nahm meine Kleidung und nähte etwas weiter. Als Ragnar mich ansah und dann zum Bett sah, fing er an zu strahlen. "Vater....du bist hier " sagte er und sprang auf und rannte zu ihn zu. Er hüpfte hinter ihm aufs Bett herum und lachte glücklich. Ich sah zu meinen Sohn und lächelte leicht. Ich nahm dann die Anstecknadel, die mir meine Tante gab und sah sie mir an. Drachenköpfe waren zu sehen und ich steckte dies an und sah es mir an. Ich legte es weg und sah ins Feuer. Es wird schwer Mercia auf Luczin zu treffen, dass mein Drache ihn vertraut. Schließlich ist Mercia ebenfalls mein Kind.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 7:13 pm

Ihr Stöhnen berauschte mich und wie sie mich ritt, brachte mich um den Verstand. Mein Ekstase nahm mit jeder Sekunde zu und der Höhepunkt war unaufhaltsam ... aber wenn man so lange keinen Sex hatte, dann war es kein Wunder. Ich kam fast gleichzeitig mit ihr, musste die Zähne aufeinander beißen, um ein Stöhnen zu unterdrücken und spritzte meinen Samen in sie. Mit einem trägen Lächeln sah ich sie an und küsste sanft ihren Hals, spürte dann ihre Hände in meinem Haar. "Ich werde dich nie mehr im Stich lassen, Cece ...", flüsterte ich sanft und erwiderte ihren Kuss, ehe ich es mir auf dem Bett gemütlich machte und die Arme hinter meinem Nacken verschränkte. Ich gähnte kurz, doch als Ragnar nach seiner Mutter fragte, erstarrte ich, doch da warf schon Cecillia eine Decke über meinen Schoß und ich zog sie noch etwas zurecht. Mit einem Lächeln sah ich die beiden an und verspürte Stolz. Und jetzt würde ich bei ihnen bleiben, komme was da wolle. Nichts würde mich je wieder von ihnen trennen. Als der Kleine fragte, warum sie so laut gewesen ist, musste ich leise lachen. Er war wirklich niedlich ... ich beobachtete die beiden, wie sie sich ans Feuer setzen. Cecillia nähte weiter - ich glaube, es war ihre Kampfrüstung. Interessiert sah ich zu. Meine eigene hatte ich bereits .... sie lag schon in meiner Kajüte. Ich sollte mich auch mal bald erkundigen, ob die Armee schon angriffsbereit war ...
Ragnars Stimm riss mich aus meinen Gedanken und mit einem glücklichen Lächeln sah ich in sein strahlendes Gesicht. "Ja ich bin hier, mein Junge", sagte ich sanft und grinste, als er auf dem Bett herumhüpfte und ich lachte mit ihm, zog ihn in meine Arme und wuschelte durch sein blondes Haar. Immer noch lächelnd richtete ich meinen Blick auf Cecillia und beobachtete, wie sie eine Anstecknadel an der Rüstung befestige und diese dann weglegte. Doch ihre Nachdenklichkeit gefiel mir gar nicht .... "Was ist los, Cecillia?", fragte ich sanft und sah sie mit schiefgelegtem Kopf an. "Möchtest du nicht zu uns?", fragte ich dann und sah lächelnd zu meinem Sohn, der immer noch bei mir war. Ich dachte kurz nach und fuhr mir durch die Haare. Jetzt, wo es zwischen uns wieder gut zu laufen schien, musste ich mich auch mit ihren Freunden anfreunden ... oder zumindest mir ihr Vertrauen verdienen. Von Jon zum Beispiel ... und von dieser seltsamen Melisandere ... ach Gott und von den Tieren. "Ich hoffe die Wölfe und dein Drache machen mir nicht den Garaus", meinte ich mit einem etwas nervösen Lachen und seufzte dann. "Wie heißt er eigentlich ... also dein Drach?", erkundigte ich mich schließlich und blickte Cece an.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 8:00 pm

Es war wie der Himmel auf Erden wieder Sex mit ihn zu haben. Auch wenn es wirklich riskant war, weil unser Sohn einige Meter schlief aber wir versuchten nicht so laut zu sein. Als er zeitgleich mit mir kam, spürte ich wie sein Samen in mir schoss. Ich genoss es aber küsste ihn danach noch einmal. Bei seinen Worten lächelte ich schwach. Natürlich waren es nur Worte und die er noch umsetzen musste. Aber das würde er schon irgendwie hinbekommen. Als ich mir mein Gewand anzog, wachte Ragnar auch schon auf. Dieser kam zu mir und fragte wieso ich so laut war, doch ich antwortete nicht darauf. Als er jedoch sein Vater entdeckte, rannte er glücklich zu ihm. Ich lächelte leicht und machte meine Kriegeruniform noch weiter bis ich die Anstecknadel befestigte. Diese zeigte das Haus Targaryen, was ich nun voller Stolz war. Dank meiner Tante hieß ich nicht mehr Cecillia Stark sondern Cecillia Targaryen. Als mich Luczin jedoch ansprach, sah ich ihn an und beobachtete die beiden. "Nichts alles gut" sagte ich und winkte ab. "Genießt mal eure Zeit" sagte ich und drehte den Stuhl so um, das ich die beiden ansehen konnte. Als er mir seine bedenken mitteilte, legte ich meinen Kopf schief. "Er heißt Mercia...aber bei Drachen ist es immer eine Sache. Sie mögen niemanden außer ihre Mutter. Und da ich Mercia groß gezogen habe, beschützt er mich mit seinen Leben. Deanerys akzeptiert er, klar sie ist ebenfalls Drachenmutter so wie Jon Drachenvater ist. Aber bei Ragnar hat es auch sehr sehr lange gedauert bis er ihn akzeptiert hatte." sagte ich und sah Luczin an. "Drachen sind sehr sensibel, was das Vertrauen angeht" meinte ich lächelte leicht. "Aber er wird mich beim Kampf unterstützen" sagte ich und zuckte dann mit den Schultern. "Geist und Night brauchst du nur ein Kommando geben und sie akzeptieren dich, aber denk dran sie haben es mitgemacht, was damals passiert ist" sagte ich und sah ihn an. Ich stand auf und legte mir eine Art dünne Jacke über und lief langsam zum Bett. "Ich finde ihr solltet morgen den Tag genießen. Ich muss mich ein wenig um Mercia kümmern" sagte ich und sah aus den Fenster als ich sein Brüllen gehört habe. Sanft lächelte ich und sah den weißen Drachen davon fliegen. Er würde jetzt bestimmt jagen gehen. Ich setzte mich auf den Bettrand hin und öffnete meine Haare und entfernte die Drachenkrone aus dieser. Sanft legte ich diese auf meinen Nachttisch ab und räumte ein wenig das Gemach auf. "Ragnar, lass nicht überall deine Spielsachen herum liegen" sagte ich streng und räumte sie zurück in die Truhe. "Ja Mutter..." sagte er gespielt traurig und beugte sich zu seinen Vater. "Sie meckert immer wenn ich nicht aufräume" sagte er beleidigt und sah seine Mutter an, wie sie aufräumte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 8:55 pm

Ich genoss die Zeit mit den beiden gerade wirklich und war verdammt glücklich. Endlich konnte ich der Vater für Ragnar sein, wie ich es schon immer gewollt habe ... und endlich konnte ich auch Cece ein Mann sein, ein guter Mann. Vielleicht fände sich ja nach dem Krieg ... Zeit zum heiraten? Ich wusste ja, dass sie damit schlechte Erfahrungen gemacht hat .. und sie hat noch einmal geheiratet .... aber vielleicht würde sie zumindest darüber nachdenken? Als sie sagte, dass alles gut wäre, lächelte ich kurz, doch ich ließ sie nicht aus den Augen. Als sie auf meine Fragen antwortete, fuhr ich mir durch den Bart und überlegte. Also hieß das, dass Mercia mir vielleicht nie über den Weg trauen würde? Ich müsste demnach immer befürchten, dass er auch mich als Feind sah und zum Angriff übergehen würde ... dagegen würde auch Cece nichts tun können- Und bei den Wölfen war mir klar, dass sie wussten, was ich getan habe. Da blieb nur zur hoffen, dass auch sie mir irgendwann verziehen wie Cecillia es getan hat. Dass der Drache ihr aber im Kampf zur Seite stehen würde, glaubte ich ihr. Ich seufzte. "Gut ... dann hoffe ich nur, dass Mercia mich nicht angreift und mir soweit vertraut, dass sie mich nicht als ihren Feind betrachtet", meinte ich seufzend und beobachtete Cece, als sie aufstand und sich eine dünne Jacke anzog. Als sie meinte, dass ich mit Ragnar den Tag genießen sollte, weil sie sich um Mercia kümmern würde, nickte ich grinsend und blickte zu meinem Sohn. "Auf jeden Fall. Sollen wir morgen deine Oma besuchen gehen?", fragte ich und lehnte mich entspannt und glücklich zurück. So konnte das Leben weitergehen, doch der Krieg stand vor der Tür ... das heißt, bald würde ich nicht mehr hier im Bett liegen sondern auf dem Schlachtfeld stehen und kämpfen.
Ich sah, wie Cecillia ihre hübsche Krone ablegte und dann anfing, das Gemach aufzuräumen. Ich hatte skeptisch eine Augenbraue gehoben. "Hat das nicht bis morgen Zeit?", fragte ich im Ist-das-dein-Ernst-Tonfall und grinste, als Ragnar mir beleidigt sagte, dass sie immer meckerte, wenn er nicht aufräumte. "Eine Unverschämtheit ist das! Der kleine Eroberer sollte doch wohl ein Chaos anrichten dürfen!", sagte ich gespielt empört und absichtlich etwas lauter. Ich wuschelte ihm kurz durchs Haar, ehe ich gähnte und mir eine Hand vor den Mund hielt. Bei den Göttern, war ich müde. Der Sex mit Cece war atemberaubend gewesen, doch er forderte wohl auch seinen Tribut. "Dein Vater ist jetzt aber müde ... sollte der kleine Prinz nicht auch ins Bett gehen?", meinte ich und lächelte ihn träge an. Wir hatten morgen ja genug Zeit etwas zusammen zu unternehmen. Ich würde ihn jetzt ja gerne selbst ins Bett bringen, aber ich war ja immer noch nackt und konnte jetzt schlecht aufstehen, um mir erst etwas anzuziehen.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 9:13 pm

Ich sah ihn an und seufzte. "Ja Mercia ist etwas für sich aber ich liebe ihn wie ich Ragnar liebe." erklärte ich und nickte, als er den Vorschlag gut fand. Doch bei seiner Frage, blickte ich ihn an. "Willst du sein Spielzeug wegräumen?" fragte ich und hob eine Augenbraue an. Ich war Mutter gewesen und nicht mehr die Frau damals ohne Kinder. Also musste auch Ordnung sorgen. Als ich alles aufgeräumt hatte, schnappte ich mir Ragnar und hob ihn hoch. Er war wirklich sehr schwer gewesen. Und so wünschte Ragnar seinen Vater noch eine gute Nacht und ich legte ihn ins Bett. Kurz setzte ich mich noch zu ihm und strich durch sein blondes Haar. Ich lächelte sanft und wartete bis er eingeschlafen war. Als dies der Fall war, stand ich auf und machte das Kaminfeuer aus ehe ich zum Bett ging und mich hinlegte. "du solltest schlafen... und das nächste mal wenn du solch ein Spruch sagst, räumst du mal das alles weg, was der Eroberer dreckig macht" flüsterte ich um unseren Sohn nicht zu wecken. Ich legte meinen Kopf auf seine Brust ab und schloss dann auch schon meine Augen ehe ich eingeschlafen war.

Zeitsprung zum Krieg

Ich stand im Zelt und sah zu meiner Tante. Dann blickte ich zu Luczin ehe ich auf die Karte schaute. In den Tagen, hatte ich viel Zeit mit ihm verbracht gehabt, so das ich wieder seine Nähe genoss. Auch Ragnar tat es gut. Ich seufzte kurz und sah zu den Dothraki. Diese warteten auf meinen Befehl. Auch Mercia blieb still und beobachtete mich. Ich richtete mich auf und nickte kurz. "Dann wollen wir..." sagte ich und drehte mich um und sagte zu den Dothraki dass sie losreiten sollten. Kaum hatte ich es auf ihrer Sprache gesagt, ritten sie mit lauten Gebrüll los. Ich blickte ihnen nach und ging zu Mercia. Dieser legte seine Schulterrunter, so das ich auf ihn steigen konnte. Als ich auf sein Rücken saß blickte ich zu Jon der sich ebenfalls schon fertig machte. Dann glitt mein Blick zu Luczin und seinen Onkel. Ich hielt mich an Mercia fest, ehe er los flog und laut brüllte. Kurz atmete ich durch und musste mir eingestehen, dass ich wirklich Angst hatte. Als wir auf das Schlachtfeld zuflogen, flog Mercia sehr nah über die dothraki. "Drakaris" sagte ich und Mercia fing an Feuer zu spucken. Ich sah den einen Lannister und beobachtete die anderen Soldaten. Sing konzentrierten sich nun voll und ganz auf uns, so sollte es sein. Und so flog ich umher mit meinen Drachen und zerstörte ihr Waffenlager und ließ Feuer auf die Soldaten speihen.

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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   Sa Sep 16, 2017 11:21 pm

Ich grinste, als Cece mich fragte, ob ich sein Spielzeug aufräumen wollte, antwortete allerdings nicht. Ich sah ihr zu, wie sie Ragnar ins Bett brachte und lächelte sanft, als sie schließlich zu mir ins Bett kam. Ich drehte mich zu ihr und grinste noch breiter. "Sei mir doch nicht böse .. aber aufräumen find ich echt langweilig", flüsterte ich lächelnd zurück, mein Lächeln wurde breiter, als sie ihren Kopf auf meine Brust bettete. Sanft strich ich kurz durch ihr Haar, ehe ich einen Arm um sie legte, die Augen schloss und dann langsam in den Schlaf glitt und so gut schlief, wie schon seit langem nicht mehr.

Zeitsprung zum Krieg

Bevor wir abgereist sind, habe ich mich ganz besonders von Ragnar und meiner Mutter verabschiedet und ihnen versprochen, dass ich heil wieder zurückkommen würde. Jetzt stand ich zusammen mit Cecillia und Dany und Jon im Zelt und wartete auf meinen Einsatz. Ich hatte meine Kampfrüstung aus Leder an und trug noch zusätzlich ein Kettenhemd darunter - sicher war sicher. Mein Blick glitt zu Cecillia und ich lächelte schwach. In letzter Zeit haben wir viel Zeit miteinander verbracht und es genossen ... und ich fühlte mich ihr näher ... mehr denn je. Wir waren eine glückliche Familie gewesen, doch jetzt mussten wir in den Krieg ziehen. Als Cecillia rausging, um sich auf Mercia zu setzen, hatte ich schon etwas Angst ... doch um sie. Ich ließ sie nicht aus den Augen und seufzte leise, fuhr mir durch die Haare. Ich würde es nicht verkraften, sie zu verlieren .. sie bedeutete mir mehr als mein Leben ... ohne sie hätte mein Leben keinen Sinn mehr. Als sie kurz zu mir blickte, nickte ich ihr zu und sah sie mit einem Gesicht an, das sprach: 'Komm wieder heil zurück' Der Drache brüllte und flog los und ich sah ihnen unsicher nach. Alle sahen sie an und wir konnten beobachten, wie Mercia die gegnerische Front mit Feuer vernichtete und die Dothraki den Rest erledigten. Wenn Jon jetzt auch noch dazukommt ... perfekt ... dann wären sie abgelenkt und würden nicht sofort bemerken, wenn Danys und meine Truppen die Burg angriffen. Die Königin nickte mir als Zeichen zu und ich neigte den Kopf und lief ein Stück weiter nach hinten, wo meine ganze Armee stand, die gesamte Streitkraft des Hauses Martell."Truppen!", brüllte ich und sie machten sich bereit. "Wir marschieren auf die Festung. Für die Mutter der Drachen und für Dorne!", schrie ich und die Männer jubelten. Voller Stolz folgte ich Daenerys, die auf Drogon saß und wir nährten uns Königsmund. Niemals hätte ich gedacht, dass ich jemals meine eigene Armee gegen diese Stadt führen würde ... doch jetzt war der Moment gekommen .... stolz stand ich an der Spitze meiner Armee und wartete darauf, dass wir das Seitentor der Stadt stürmen. Schade, dass Oberon und Zyro nicht hier waren ... ich habe sie zurückgelassen, damit sie meinen Sohn während unserer Abwesenheit beschützten. Ich hätte sie wirklich gerne an meiner Seite gewusst ... doch die Sicherheit meines Sohnes hatte nun einmal Vorrang.
Mein Herz schlug mir wild gegen die Brust und mein Atem ging schneller. Aufregung durchströmt mich und ich hoffte, dass alles glatt gehen würde. Schließlich speite Drogon Feuer und riss die Mauer der Stadt ein - das Signal für uns. Ich hob meinen Speer, brüllte und rannte los - und die Männer folgten mir. Wir drangen in die Stadt ein, wo uns auch schon eine Menge Lannister-Soldaten erwarteten, doch wir töteten sie alle. Nach einem langen Gemetzel, haben wir uns bis zum roten Bergfried durchgekämpft und ich wischte mir kurz den Schweiß von der Stirn weg, schnaufte durch, bis .... mein Herz blieb stehen und mein Atem stockte. Jaime Lannister kam zusammen mit der Königsgarde aus der Burg. Mein Onkel. Ich muss meinen Onkel bekämpfen. Und verdammt nochmal ,ich mochte diesen Mann ... doch darauf konnte ich jetzt leider keine Rücksicht nehmen ... wir griffen an, es war ein Chaos und es fielen viele Männer ... doch auch einige von der Königsgarde steckten ein, einige sanken zu Boden. Ich erstach gerade einen von ihnen, wandte mich dann meinem nächsten Gegner zu und .... blickte in die Augen meines Onkels. Wir sahen einander in die Augen und an seiner Reaktion, an seinem offenem Mund, konnte ich sehen, dass er mich erkannt hat. Ich schnaufte, zögerte, doch dann schüttelte ich den Kopf und griff an. Ich knurrte und wich seinen Schwerthieben aus, die etwas unsicher wirkten ... einen Moment ... kämpfte er da etwa mit seiner linke Hand? Dieser Moment der Ablenkung reichte aus, damit er mir den Speer aus der Hand schlagen konnte und das Prachtstück einer Waffe landete im Dreck. Ich knurrte, zog meine beiden Krummschwerter und wirbelte sie umher, ging erneut zum Angriff über. Es war ein harter Kampf, doch ich schaffte es schlussendlich ihn zu entwaffnen und stand dann über ihm. Unsere Blicke trafen sich und in meinen Augen lag Schuldbewusstsein. "Es tut mir so leid ...", brachte ich leise raus und wollte ihm gerade den finalen Hieb versetzen, als ich plötzlich erstarrte ... etwas schien sich durch mich zu bohren .... als ich meinen Blick senkte, sah ich, wie eine blutige Schwertspitze aus meinem Hals ragte. Ungläubig riss ich die Augen auf, sah zu Jaime, der mich ebenfalls geschockt anstarrte ... ich gab einen ersticken Laut von mir, als das Schwert herausgezogen wurde, ließ die Schwerter fallen und sank auf die Knie. Nein ... nein, das durfte nicht wahr sein .... "Ich habe gesehen, dass Ihr in Schwierigkeiten wart, Ser Jaime. Geht es Euch gut?", fragte der Mann hinter mir und half dann meinem Onkel auf die Beine - es war ein Ritter der Königsgarde. Wieder entrang sich ein ekelhafter Laut meiner Kehle und als ich sprechen wollte, kam nur ein Gurgeln. Mein eigenes Blut lief mir aus dem Mund und zitternd presste ich meine Hände auf meine Kehle, aus der auch unaufhaltsam scharlachrotes Blut strömte. Nein ... Nein! Ich darf nicht sterben .. Cecillia .. Ragnar ... nein! Doch es war zwecklos ... als ich meine Hände wegnahm waren sie blutverschmiert - mein eigenes Blut. Jaime war noch immer hier, doch als er verschwand, kam wieder ein gurgelnder Laut aus meiner Kehle - ich wollte ihm hinterherschreien ... was sein Scheißritter nur angerichtet hatte --- er hatte eine Familie auseinander gerissen ... einem Kind seinen Vater weggenommen ... einer Frau ihren Mann. Cecillia ... Ragnar .. sie bedueteten mir so viel ... ich wollte sie nicht alleine lassen .... mittlerweile lag ich neben meinem Speer und meinen Schwertern im Dreck und Tränne liefen mir aus den Augen, während sich eine Pfütze meines eigenen Blutes unter mir bildete. Ich lag am Boden, zuckte unkontrolliert und schluchzte auf - was als Gurgeln zu hören war. Meine schöne Cecillia ... meine Prinzessin .. mein Sohn .. der Eroberer .... Bald schon erstickte ich an meinem eigenen Blut - mein letzter Gedanke galt meiner Familie, die mir alles bedeutete. Dann blieb mein Herz stehen, meine Augen richteten sich ins Leere und ich hauchte meinen letzten Atemzug aus. Der Kampf ging weiter, die Dornischen siegten .. doch merkten sie nicht, dass ihr Anführer gefallen war ....


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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 7:47 am

Ich flog mit Mercia weiter und er speite immer weiter Feuer. Doch als wir angegriffen worden, sah ich mich um und entdeckte denn Standpunkt von wo angegriffen worden war. Gerade als ich den Befahl gebe das er Feuer speien sollte, wurde er am Flügel getroffen. Ein bitterlicher Schrei kam aus seiner Kehle und er flog zu Boden. Ich hielt mich krampfhaft fest und hoffte nur das Mercia sich zusammen riss. Und das tat er, kurz vor dem Boden schlug er seine Flügel aus und knurrte bedrohlich. Wütend sah ich den Mann an und Mercia speite auch schon Feuer. Als er auf den Boden landete, stieg ich ab und versuchte ihn den Speer heraus zu ziehen. Seine Schreie, taten mir so weh doch ich schaffte es nicht alleine. Und so kamen einige dothrakische Krieger zu mir und halfen mir den Speer heraus zu ziehen. Ich bedankte mich und beruhigte Mercia. Als ich mich umsah, sah ich das wie gewonnen hatten. Doch ich war auch traurig zu gleich, da ich viele Männer verloren hatte. Ich sagte meinen Männern das sie ihre Pferde nehmen sollten und nach Königsmund ritten sollten. Ich sah hoch zu Jon der über mir flog mit seinen Drachen. Ich stieg auf Mercia und flog Jon nach. Als wir in Königsmunde angekommen war, sah ich meine Tante dort stehen. Mercia setzte mich auf den Burghöfen ab und ich streichelte ihn nochmal kurz, ehe er hoch flog. Ich ging zu meiner Tante und suchte überall nach Luczin. Doch er war nirgends zu sehen. Meine Tante hielt eine Ansage, dass wir gewonnen hatten. Doch wo war Luczin gewesen? Ich sah mich weiter um ehe ich ängstlich zu den Toden Männern auf den Boden sah. Als meine Beine sich bewegten entdeckte ich ihn wenig später. Ich erstarrte und rannte auf ihn zu. Ich kniete mich neben ihn auf den Boden und sah das er Tod war. Sofort fing ich an zu schreien und weinte bitterlich. Jon und Daenerys kamen auf mich zu und sahen mich traurig an. Doch ehe ich etwas sagen konnte, hoben seine Männer ihn auf und brachten ihn vom Schlachtfeld. Ich wollte hinterher doch Daenerys hielt mich auf. Ich sakte in ihre Arme zusammen und weinte bitterlich.
Melisandre die mit gekommen war, bekam das alles mit und folgte den Männern. Sie sah wie sie ihn in einen Gemach brachten. Als sie den Raum verließen, ging sie hinein und tat alles was sie konnte um ihn zurück zu holen. Nun hieß es warten. Geschwächt verließ sie das Gemach und verschwand. Ich selbst war am Boden zerstört gewesen und konnte mich nicht richtig freuen darüber das miene Tante den eisernen Thron bestieg und nun die Königin war. Ich lächelte schwach und setzte mich neben sie hin, als man anmutige Stühle sah. Ich seufzte leise und sah stur gerade aus.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 11:07 am

Jaime lief hoch zum Roten Bergfried, schaffte es, heil an den Wachen vorbeizukommen. Er blickte zu der Stelle, wo der Leichnam seines Neffen gelegen hat, doch er war verschwunden. Er presste die Lippen aufeinander und sah traurig und schuldbewusst zu Boden. Er hatte niemals seine eigene Familie umbringen wollen ... Cersei hat doch genau gewusst, dass unser Neffe zum Fürsten von Dorne aufgestiegen ist und sich mit Daeners Targaryen verbündet hat. Und dennoch hat sie ihn im Unwissen darüber gelassen.Wut breitete sich in ihm aus, doch wurde wieder von der Trauer verdrängt, die er verspürte. Luczins Tod hat ihn an den von Joffreys Tod erinnert ... der Schrecken in seinen Augen ... die Art und Weise, wie er sich an die Kehle gefasst hat ... er erschauderte ... nein ... Daenerys war anscheinend eine bessere Königin als seine verdammte Schwester ... vielleicht würde er sich ihr anschließen dürfen ... er wagte es und betrat die Festung. Der Anblick, der sich ihm bot, versetzte ihm einen Stich. Daenerys, Jon, und Cecillia, die drei Drachen. Und die Dracenprinzessin sah schrecklich aus. War das deine Frau, Luczin? Hatten sie vielleicht sogar schon Kinder? Bei den Göttern ... langsam hasste er seine Schwester. Ser Balon Swann hat ihn gerettet - ohne Grund, schien es - doch Jaime wusste es besser. Cersei hat ihm den Befehl aufgetragen. Und das werde ich ihr niemals verzeihen ..." Er trat langsam zu ihnen, trat vor die Königin und fiel auf die Knie. Er legte sein Schwert - das einmal das von Joffrey gewesen war - vor ihr auf den Boden und senkte den Kopf. "Ich bin Jaime Lannister ... ich weiß, ich bin eigentlich Euer Feind, doch hört mich an. Heute musste ich den Tod meines Neffen mitansehen ... Luczin Sa-, ich meinte Martell, verzeiht mir. Meine Schwester ist an diesem Tod Schuld und ich will nicht meine eigene Familie bekämpfen .. es sei denn .... ich kann gegen Cersei kämpfen. Bitte ... nehmt mich in Eure Dienste auf." Er würde sich an Cersei rächen, für all das, was sie ihm und Tyrion angetan hat ... jahrelang hat sie Jaime an der Nase herumgeführt und ihn glauben lassen, dass sie ihn wahrhaftig liebt. Doch dabei war er nur eine Schachfigur in ihrem Plan gewesen ...

Es verging eine ganze Nacht, ohne dass sich Luczin rührte. Doch als der nächste Morgen anbrach ....

Abrupt riss ich die Augen auf, sog tief die Luft ein und starrte an die Decke eines Zimmers. Ich atmete laut und schwer, sah mich um und merkte, dass ich entblößt auf einer Bahre lag. Was zum .. Ich fing an zu schreien, doch meine Stimme versagte mir den Dienst ... mein Kehle fühlte sich ungewohnt wund und rau an .... als sich meine Hand an meinen Hals legte, spürte ich nur einen dicken Verband und schluckte. Was war geschehen ..? War ich tot ...? War das hier nur ein Traum ...? Wieder versuchte ich zu schreien und wand mich, doch ich war noch zu schwach um aufzustehen. Je länger ich wach war, desto mehr Erinnerungen kamen zurück ... Ich sollte nicht hier sein ... ich sollte tot sein .. Ich begann zu hyperventilieren. Das hier ist nicht möglich! "Cece ... Cecillia ... Hilfe ...", stieß ich heiser hervor und flehte nach dem einzigen Menschen, nach dem ich mich gerade sehnte ... der mir die Angst, diesen Schrecken nehmen konnte ... die Erinnerungen kamen zurück und ich sah wieder Jaime vor mir auf dem Boden liegen .... und das Schwert, das mich durchbohrte. Meine Augen waren weit aufgerissen und die Angst in mir schnürte mir die Luft zum Atmen ab.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 12:08 pm

Ich blickte weiterhin stur nach vorne bis jemand herein kam. . Ich blickte ihn an und sah ihn hasserfüllt an, als er sich als Lannister vorstellte. Wütend blickte ich zu meiner Tante die Jon befahl mich etwas herunter zu bringen. Als er mir seine Hand auf die schulter, doch ich eiss ihm seine Hand weg. Ich blieb schweigend stehen und hörte ihn an. Als er bat an unserer seite zu kämpfen. Ich schnaubte und sah zu meiner Tante die zustimmte. Ich ging weg und musste erstmal seinen tod verarbeiten. Docj wenig später lam Melisandre zu mir kam und mir erzählte das sie luczin zurück geholt hatte, blickte ich sie schockierend an. Aber irgendwo war ich auch glücklich. Am nächsten Tag. Dort zog ich meine Kampfausrüstung an und versuchte etwas zu essen aber es gelang mir nicht. Als ich aufstand und zu luczin ging, sah ich wie er wach war. Glücklich lächelte ich und holte eine Decke und legte sie über ihn. Als ich in seine Augen sah, strich ich liebevoll durch sein Kopf. " beruhig dich... du lebst du musst dich aber ausruhen. Melisandre hat dich zurück geholt" sagte ich und blieb bei ihm.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 1:43 pm

Noch immer war ich panisch und ständig fragte ich mich, was mit mir los war ... war ich tot oder lebendig .. doch irgendwann hörte ich, wie jemand eintrat und ... irgendwie entspannte ich mich sofort. Mein Atem ging immer noch schnell und unkontrolliert, doch es war schon etwas besser. Als ich Cecillia dann auch sah, stockte mein Atem einen Moment lang, ehe ich mich vollends entspannte. Sie breitete eine Decke über mich aus und ich brachte sogar ein schwaches Lächeln zustande. Wenn sie hier war .. dann konnte ich nicht tot sein. Sie kann gar nicht gestorben sein, da Mercia bei ihr gewesen ist. Ich blickte in ihre Augen und senkte meine Lider, als sie mir durchs Haar strich. Ich hörte ihre Worte und erzitterte. Melisandre hat mich zurückgeholt ..? Dann war ich also wirklich tot gewesen. Aber ich konnte mich an nichts erinnern ... nachdem ich das Bewusstsein verloren habe ... bin ich einfach im Nichts gewesen. Dorthin will ich nicht wirklich zurück. Ich ließ sie nicht aus den Augen - würde sie mich jetzt verlassen? Doch sie blieb und erleichtert stieß ich die Luft aus und sah zu ihr. "Es war schrecklich, Cece ...", flüsterte ich und streckte meine Hand nach ihrer aus - ich braucht sie jetzt. "Ich stand kurz davor ... ihn zu töten ... doch da ... habe ich da Schwert gesehen ...", erzählte ich erstickt und fasste mir unwillkürlich an die Kehle. "Ich habe nur an euch gedacht ... an dich und an Ragnar .. ich wollte euch nicht alleine lassen ..", fuhr ich mit leiser, kratziger Stimme fort und meine Augen schimmerten. Ich brauchte einige Minuten, bis ich mich wieder fassen konnte und sah sie dann wieder an. "Wer ... wer hat mich gefunden ..?", wollte ich leise wissen. Bitte nicht du ... Schon der Gedanke daran., dass sie seinen leblosen Körper fand und feststellen musste, dass er tot ist, brach ihm das Herz
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 3:00 pm

Ich blickte ihn an und lächelte leicht. Als ich bei ihn war sah ich wie er bach meiner Hand verlangte. Ich nahm seine in meine und hörte ihn zu. " Jaimie Lannister hat sich uns angeschlossen und ich habe dich gefunden " sagte ich und sah traurig zu boden. Ja es war für mich die hölle gewesen durch die ich gehen musste doch nun war er endlich bei mir. Ich sah ihn an und seufzte leicht. " du musst dich ausruhen..." sagte ich und sah ihn an. Ich musste es ihn sagen. Ich blickte ihn an und lächelte schwach." Ich bin schwanger luczin" sagte ich. Ich wusste nicht wie er reagieren würde, schließlich war ich schwanger in den krieg gezogen. Kurz seufzte ich und sah zur Tür ald Jaime rein kam. Wütend blinzelte ich ihn an aber schwieg. Schließlich war es seine familie gewesen.
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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 7:16 pm

Ich entspannte mich noch ein wenig mehr, als sie meine Hand nahm und hob meine Mundwinkel. Doch diese Andeutung eines Lächelns verschwand, als sie sagte, dass sie mich gefunden hat. Ihr trauriger Blick zerriss mich innerlich. "Das tut mir so leid, Cecillia ...", flüsterte ich und drückte sanft ihre Hand. Ich wollte mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich sie tot vorfinden würde ... das wäre schlimmer als durch die Hölle zu gehen .. nein, man würde es nicht beschreiben können. Und Jaime Lannister hat sich uns angeschlossen? Irgendwie freute mich das wirklich. Der gute Teil meiner Familie findet sich zusammen ... Ich würde nur noch Ragnar sagen müssen, dass sie Verwandte waren ... aber bestimmt würde er es cool finden, wenn einer der besten Schwertkämpfer der sieben Königslande zu seiner Familie gehört. Obwohl ... Jaime hat wirklich nicht gut gekämpft ... ich hätte ihn eigentlich nicht entwaffnen dürfen können.
Als sie sagte, dass ich mich ausruhen sollte, seufzte ich nur und nickte verbissen. Doch ich sah selber ein, dass es wichtig war, wenn ich mich erstmal erholte. Vom Tod erholte man sich schließlich eigentlich nicht ... doch sie riss mich aus den Augen, als sie auf einmal sagte, dass sie schwanger war ... was zur Hölle?! Mit offenem Mund starrte ich sie an, ehe mein Blick wie von selbst auf ihren Bauch fiel. Sie ist schwanger ... wir erwarten unser zweites Kind ..." Bei dem Gedanken begann ich zu strahlen. Ragnar würde einen Bruder bekommen ... zumindest hoffte ich, dass es ein Junge wurde. Denn irgendwer musste nach mir Dorne regieren ... und Ragnar war dazu bestimmt, anderes zu tun, das wusste ich. Ich blickte ihr in die Augen und lächelte glücklich. "Das ist so schön, Cece ..", flüsterte ich, doch dann seufzte ich, als mir bewusst wurde, dass sie auch schon schwanger war, als sie in den Krieg gezogen ist. "Dir ist schon klar, dass unserem Kind etwas hätte passieren können?", meinte ich etwas resigniert, doch schlussendlich lächelte ich. Es spielte doch keien Rolle, es ist nichts passiert und unserem Kind ging es gut. Und das zählte.
Auf einmal öffnete sich die Tür und ich sah, wie Jaime hereinkam. Kurz war ich unsicher, doch dann freute ich mich. Endlich hat er gesehen, wie verlogen und böse seine Schwester war. Doch gleichzeitig bemerkte ich, wie Cece wütend wurde und deshalb strich ich sanft über ihre Hand und drückte sie beruhigend. Ich wusste, dass sie die Lannisters hasste, ihnen misstraute .... und vielleicht gab sie ihm die Schuld daran, dass ich gestorben bin ... aber er war Teil meiner Familie und hatte ein gutes Herz. Sonst würde er nicht hier stehen und sich auf unsere Seite geschlagen haben. "Jaime ...", sagte ich lächelnd und er kam zögernd zu uns, sah mich an, als könnte er nicht glauben, dass es mich noch gab - und das war ja vollkommen gerechtfertigt. "Die Rote Priesterin ... sie hat mich zurückgeholt ..", sagte ich leise und er nickte, noch immer ungläubig. Auch ich selbst konnte es nicht glauben ... eigentlich glaubte ich nicht an diesen komischen R'hollor oder wie er hieß. Aber wenn sie mich vom Tod zurückholen konnte ... musste ich wohl meine Meinung überdenken. Mein Onkel lächelte mich an und merkte, dass das eigentlich eine ungünstige Situation war, um hier zu sein. "Ich werde bald wieder kommen", sagte er lächelnd und ich nickte, sah ihm noch kurz nach, ehe ich meine Aufmerksamkeit wieder Cece zuwandte. "Bleibst du hier ...?", fragte ich flüsternd und legte meinen Kopf auf der Bahre ab. Meine Lider senkten sich immer mehr, da ich auf einmal so verdammt müde war ... "Ich bin so glücklich wieder bei dir zu sein .. und ich freue mich, noch einmal Vater zu werden ... dieses Mal bin ich dabei, ich verlasse dich nicht ...", brachte ich noch raus, ehe mir die Augen zufielen und ich einschlief.

Eine Woche später

Es hat gedauert, doch nach einer Woche stand ich wieder auf den Beinen und konnte meinem Pflichten nachkommen. Einer meiner Generäle hat alle Angelegenheiten übernommen, die das Haus Martell und Dorn betrafen, während ich mich ausruhte .. doch jetzt konnte ich endlich wieder selbst aktiv werden. Doch so ganz glücklich war ich momentan nicht, da ich Cece zurzeit selten zu Gesicht bekam .... sie hat mich besucht, wann sie konnte, doch es war sehr unregelmäßig gewesen. Ich wusste ja, dass sie jetzt viel zu tun hatte. Naja ... dafür waren Jaime und auch Tyrion gekommen und ich habe endlich die Zeit gefunden, meine Onkel besser kennenzulernen.
Jetzt begab ich mich in Ceces Gemach hier im roten Bergfried, setzte mich auf ihr Bett und wartete darauf, dass sie zurückkam. Sie rechnete bestimmt nicht damit, dass ich schon hin und her laufen konnte. Ein Grinsen lag auf meinen Lippen, das allerdings wieder verschand, als ich an meinen Sohn dachte. Wie würden wir ihm erklären, was vorgefallen ist? Die Narbe an meiner Kehle war unübersehbar ... Ragnar war zwar noch ein Junge, doch spätestens wenn er älter war, würde er kapieren, dass man so eine Wunde nicht überleben konnte. Ich seufzte. Wir würden schon eine Lösung finden. Doch ich konnte noch später darüber nachdenken ... jetzt sollte ich mich erstmal darüber freuen, dass ich wieder fit war ... vielleicht würde ich ja auch mal das Thema Heirat ansprechen ...
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 7:35 pm

Ich blickte Luczin an und seufzte leise. "Was solls, dass kann man nicht mehr ändern und das du gestorben bist, daran bist du ja nicht schuld" sagte ich und lächelte leicht. "Wir können von Glück reden das Melisandre eine Hexe ist" meinte ich und sah in seine Augen. Doch als ich ihm sagte das ich schwanger sei, sah ich wie er sich freute aber im selben Moment meinte das ich schwanger in den Krieg gezogen war. "Ich weiß und hätte ich es früher gewusst, dann hätte ich es sein gelassen, denke ich" murmelte ich. Schließlich musste ich als Prinzessin auch meine Pflichten nach kommen. Es dauerte jedoch nicht lange, als Jaimie herein kam. Wütend blickte ich ihn an ehe ich die Streicheleinheiten von Luczin spürte. Doch ich beruhigte mich nicht ehe ich sah wie er raus ging. "Nehme es mir nicht übel aber ich werde deine Onkel, erst einmal meiden. Vor allen in der Schwangerschaft, da ich sehr Stimmungsfreudig bin" sagte ich und nickte bei seiner Frage. Als ich sah wie er einschlief, setzte ich mich hin.

Nach einer Woche war zwar schon sehr fiel erledigt doch auch sehr viel musste noch gemacht werden. Seufzend strich ich mir müde über meinen Bauch ehe ich mich hinsetzte und an mir herunter sah. Die Kleider die sie hier in Königsmund trugen, gefiel mir nicht und doch musste ich dieses hässliche Kleid tragen. Auch Jon sah wirklich seltsam aus. Ab und an hatte ich Jaimie gesehen, der sich verbeugte doch ich mied ihn weiter. Ich hatte auch angeordnet gehabt das Lauczins Mutter als ehrenvolle Dame behandelt werden sollte und sie sich um unseren Sohn kümmern sollte. Ob es ihr gefiel oder nicht, war mir im Moment auch wirklich egal gewesen. Ich sah meine Tante an die mir über meinen Kopf streichelte. "Geh dich ausruhen...morgen ist auch noch ein Tag" sagte sie liebevoll und strich über meinen Bauch. Ich lächelte sie an und nickte ehe ich müde in mein Gemach lief. Als ich die Tür öffnete, bemerkte ich erst nicht das Luczin da war. Ich schloss die Tür und nahm meine Krone ab ehe ich herzhaft gähnte. Als ich mich umdrehte, erstarrte ich. Luczin stand da und sah wieder gesund aus. Lächelnd ging ich auf ihn zu und umarmte ihn schwach, da ich nicht wusste ob ihm noch etwas weh tat. "Du bist wieder auf den Beinen" sagte ich und sah ihn an. Doch da ich aus dem Kleid wollte, zog ich es aus und drehte ihn den Rücken zu, wo er meine Narben sehen konnte, die Ramsay mir angetan hatte. Als ich mir mein Schlaf Gewand anzog, sah man nichts mehr von dem kleinen Bauch. Ich zog mir noch eine dünne decke über, da mir doch etwas kalt war. Ich blickte ihn lächelnd an ehe ich mich ans Feuer setzte. "Wie geht's dir?" fragte ich sanft und wollte das er sich hinsetzte.

kleid
gewand
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 8:23 pm

Geduldig wartete ich darauf, dass Cecillia in ihr Gemach kam und blickte zur Tür, als diese aufging. Ich hatte ein breites Grinsen im Gesicht, doch sie bemerkte mich noch nicht. Ich konnte mir jedoch nicht vorstellen, dass es nicht lange dauern würde, bis sie es tat. Lächelnd stand ich also auf und wartete darauf, dass sie mich entdeckte. Ich beobachtete, wie sie ihre Krone ablegte und sich dann umdreht. Mein Lächeln wurde breiter, als sie mich sah. Ich breitete meine Arme aus und erwiderte ihre Umarmung. Ja, jetzt ging es mir wieder gut. "Ja, zum Glück. Ich habe das Liegen echt satt", meinte ich grinsend und beobachtete sie dann, als sie ihr Kleid auszog. Ich biss die Zähne aufeinander, doch jeglicher Anflug von Erregung verschwand, als mein Blick aufi ihre Narben fiel, die Ramsay ihr zugefügt hat. Zum Glück habe ich diesen Bastard dafür zahlen lassen ... doch noch immer durchfuhr mich die Wut, wenn ich daran erinnert wurde, wie grausam er zu ihr gewesen ist. Das wird niemals mehr passieren. Denn jetzt war ich da und ich blieb bei ihr. Kein Mann würde ihr etwas tun können.
Ich ließ meine Augen nicht von ihr, als sie ihr Schlafgewand anzog und sich dazu noch eine dünne Decke überwarf. Mit einem sanften Lächeln folgte ich ihr und setzte mich zu ihr ans Feuer, genoss die angenehme Wärme, die die knisternden Flammen ausstrahlten.
Als Cece mich fragte, wie es mir ging, lächelte ich. "Mir geht es gerade gut ...", meinte ich und fuhr mir unbewusst über die Kehle. Trotzdem würde ich nie mehr vergessen, wie ich gestorben bin ... ich war wohl der einzige, der beantworten konnte, wie es war, zu sterben.
Es blieb kurz still, ehe ich kurz seufzte. "Du weißt, dass alle, die in Meereen geblieben sind, Fragen stellen werden.", sagte ich nachdenklich und deutete auf meine Kehle. "Ragnar müssen wir ja noch nicht die Wahrheit sagen ... aber irgendwann wird er schon von selbst darauf kommen, dass hier mehr vorgefallen ist.", sprach ich meine Bedenken aus und starrte in die Flammen. Ist da dieser Gott des Lichtes drinnen? Irgendwie ließ mich der Anblick der Flammen nicht los ... es war, als wollten sie mir etwas sagen .... Vielleicht sollte ich Melisandre aufsuchen ...
Ich schüttelte kurz den Kopf und blickte dann wieder in Ceces Augen. Noch immer war ich etwas unsicher,was das Thema Heirat betraf, doch es sind fünf Jahre vergangen, seitdem ich gefragt habe ... vielleicht hat sie ja ihre letzten zwei Hochzeiten verkraftet und war bereit, eine dritte Ehe einzugehen, die jetzt allerdings endgültig wäre. Denn ich hatte nicht vor, in nächster Zeit noch einmal zu sterben. Ich fuhr mir durch die Haare. "Cece ... wie ... wie stehst du jetzt eigentlich zum Heiraten ..?", fragte ich leise, sah sie mit einem verlegenen Lächeln an, ehe ich meine Augen wieder auf das Feuer richtete. Ich hoffte nur nicht, dass sie es sich anders überlegt hat und mich gar nicht heiraten wollte. Das wäre wie ein Schlag ins Gesicht ...
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 8:43 pm

Ich sah ihn an und war wirklich glücklich gewesen, dass er wieder Fit war. Doch als ich mich umzog und mich hinsetzte, sah ich wie er sich zu mir setzte. Ich hörte ihn aufmerksam zu und nickte. "Ich denke wir sagen ihnen, dass du viel Glück gehabt hast und durch Melisandre deine Genesung hattest. Die Leute hier denken jedoch das du ein Gott bist, da du von den Toten auferstanden bist" sagte ich und sah ins Feuer. "Ragnar können wir es erzählen, er soll später schließlich ein Krieger und Eroberer werden" sagte ich und lächelte schwach. Als es schwieg, blickte ich ihn an. "Ich habe deine Mutter angeordnet das sie auf unseren Sohn aufpassen sollte und das sie zu einer edlen Dame behandelt werden sollte. Sie soll auch ihr eigenes Gemach haben und ihre eigenen Zofen, sie gehört schließlich zur Familie und zum Hause Targaryen, mir egal woher sie wirklich kommt" sagte ich und seufzte leise. Als er mich auf das Thema Heirat ansprach, lächelte ich schwach. "Ich finde es eine gute Idee, aber Luczin ich behalte meinen Namen Targaryen, schließlich bin ich die Drachenprinzessin" sagte ich und lächelte ihn schwach an. Doch als mir etwas einfiel sah ich ihn in seine Augen. "Zyro und Oberon sind hier, ich habe nach ihnen verlangt, schließlich musst du als Fürst deine Sachen nachgehen" sagte ich und lächelte leicht. Als ich mich nach hinten lehnte, spannte mein Gewand leicht und zeigte das kleine Bäuchlein. Sanft lächelte ich und gähnte dann auch schon. "Unglaublich viel zu tun" sagte ich und stand auf um mich ins Bett zu legen. Morgen musste ich um die Schreiben kümmern, während Dany sich die Leute in der Stadt kümmerte und Jon sich um die Krieger. Faire Aufteilung, aber ich musste die Dokumente machen, weil mich Jon und Dany schonen wollten. Nun wurde ich auch noch als rohes Ei behandelt, was mich ziemlich nervte. Aber gut für Dany war es so als sei es, dass ich für sie ein Kind auf die Welt brachte. Ich gähnte nochmal und sah zu Luczin. "Ich will gerne das Ragnar her kommt zusammen mit deiner Mutter.... ich will ihn bei mir haben, es macht mich verrückt wenn mein Sohn nicht bei mir ist" sagte ich und seufzte leise. "würdest du eventuell unseren Sohn und deine Mutter abholen?" fragte ich ihn leise und blickte ihn bittend an. Ich vertraute niemanden anderen an, dass Ragnar von einen Krieger abgeholt werden sollte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: The Laws of Gods and Men   So Sep 17, 2017 9:44 pm

Mein Blick lag auf Cecillia und ich seufzte nur, als ich ihre Worte hörte. Ja, vielleicht taten die Leute das, aber ich war kein verdammter Gott. Natürlich konnte ich es verstehen, aber ich wollte nicht verehrt werden wie ein Scheißgott. Ich war der Fürst von Dorne ... mehr wollt ich gar nicht sein. Also erwiderte ich nichts auf ihre Worte und blickte sie an, als sie meinte, dass wir es Ragnar erzählen sollten. Zuerst öffnete ich meinen Mund, wollte protestieren, doch schließlich sah ich ein, dass sie Recht haben könnte. Ragnar würde auch nicht für immer der kleine Junge bleiben, sondern wäre irgendwann ein Mann, ein Eroberer. "Ich denke, du hast Recht", sagte ich schließlich zu ihr und lächelte kurz. Als sie dann sagte, dass meine Mutter auf Ragnar aufpasste und wie eine edle Dame behandelt werden sollte, blickte ich sie erfreut und voller Dankbarkeit an.Sie akzeptiert sie, obwhl sie eine Lannister ist. Er neigte den Kopf. "Danke, Cece", meinte ich glücklich und wurde noch ein wenig glücklicher, als sie meinte, dass Heiraten eine gute Idee wäre. Es macht mir auch nichts aus, dass sie meinen Namen nicht annehmen wollte. "Wer weiß, vielleicht nehme ich auch den Namen Targaryen an", sagte ich mit einem leichten Lächeln. Ich musste mir das noch überlegen, immerhin war der Name Martell das Erbe meines Vaters, doch ich habe mittlerweile gelernt, dass Titel und Ländereien nicht alles waren, was zählte ...
Cece sagte mir, dass Oberon und Zyro hier wären und ich freute mich aufrichtig. Es war schon lange her, dass er seine Freunde und Wächter gesehen hat. Mit einem sanften Lächeln blickte ich sie an und mein Blick fiel auf ihren Bauch, als sie sich zurücklehnte. Die kleine Rundung war bereits zu sehen und meine Augen begannen zu leuchten. Nein, dieses Mal würde ich sie nicht alleine lassen ... ich würde bei ihr sein, wie es ein guter Mann eigentlich tun sollte. Als sie gähnte, grinste ich, doch ich konnte sie wirklich verstehen. Es war gerade echt viel zu tun und da war es klar, dass das sie erschöpfte. Ich stand ebenfalls auf, zog mich bis auf die Hose aus und legte mich zu Cece ins Bett. Sanft legte ich meinen Arm um sie und zog sie an mich. Als sie mir sagte, dass ich unseren Sohn und meine Mutter hierher bringen sollte, tat ich so, als würde ich angestrengt überlegen und blickte sie skeptisch an, nachdem sie mir einen bittenden Blick zugeworfen hat. "Also ich weiß nicht ...", sagte ich leise, seufzte übertrieben, doch konnte meine Maske nicht länger wahren und grinste breit. "Natürlich tue ich das ... ich breche gleich morgen auf .. ich vermisse unseren kleinen Eroberer ja auch ..", flüsterte ich sanft und küsste sie kurz.Meine Mutter würde ich auch gerne wieder sehen ....
Danach kuschelte ich mich ins Bett, zog Cece näher an mich und genoss ihre Wärme und ihre Nähe. Beinahe hätte ich sie nie wieder gefühlt. "Ich liebe dich ...", hauchte ich leise, ehe mir die Augen zufielen und ich einschlief.

Am nächsten Morgen stand ich schon früh auf, da ich ja rechtzeitig los wollte. Sanft schob ich Cecillia von mir weg, hauchte noch einen Kuss auf ihr Haar, ehe ich damit begann, mich vorzubereiten. Ich nahm noch ein Bad, zog mir ein Gewand an und lief dann schon einmal zum Hafen. Auf dem Weg dorthin traf ich auf Oberon und Zyro und wir begrüßten uns herzlich. "Wir haben es gehört, Luczin ... stimmt es ..?", fragte dann Oberon und sein Blick fiel auf die Narbe an meiner Kehle. Ich seufzte - eigentlich wollte ich nicht darüber reden, aber bei ihm machte ich eine Ausnahme. "Ja, es stimmt ... aber ... ich meide das Thema eher ...", meinte ich und sah ihn vielsagend an. Er seufzte nur und stellte dann keine weiteren Fragen, ebenso wie Zyro. Ich erzählte den beiden, dass wir Ragnar und meine Mutter abholen würden - sie würden mich begleiten. Als ich mein prachtvolles Schiff wieder sah, lächelte ich strahlend und konnte es kaum erwarten, wieder auf Deck zu gehen. Doch als ich mich auf der Planke befand, flackerte auf einmal mein Sichtfeld und ich schwankte. Oberon sah das und fragte schon: "Luczin? Geht's dir gut?" Doch kaum hatte er die Frage gestellt, wurde mir schwarz vor Augen und das letzte was ich wahr nahm, waren Oberons entsetzter Ausruf und das kalte Wasser, das mich umschlang.

Oberon zögerte nicht lange, als er sah, wie Luczin bewusstlos ins Wasser fiel. Er legte all seine Waffen ab und drehte sich rasch zu Zyro um. "Sag Cecillia bescheid!", sagte er knapp, ehe er sofort ins Wasser sprang. Er bekam Luczin zu packen, tauchte mit ihm wieder auf und zerrte ihn wieder aufs Land. Sein Freund war bewusstlos und er atmete nicht mehr. "Scheiße, Luczin!", brüllte er und erinnerte sich, wie Priester und Heiler immer Leute retteten, die ertrunken sind. Er drückte auf seinem Brustkorb herum und begann ihm über den Mund Luft zuzuführen. "Stirb mir ja nicht weg! Deine Familie braucht dich!", schrie er seinen Freund an und machte verzweifelt weiter.
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