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 He lives in you

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Luczin Martell

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BeitragThema: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 2:49 pm

Ich konnte klar und deutlich das wütende Brüllen des Löwen hinter mir hören, während ich um mein Leben rannte. Mein Herz raste und ich bekam kaum Luft, doch ich rannte weiter. Ich will nicht sterben! Meine Pfoten trugen mich über verdorrtes Land, bis ich an einen Fluss kam. Ich hatte keine Ahnung, wohin ich rannte, vor allem weil es mitten in der Nacht war, doch es war mir egal. Ich riskierte einen Blick nach hinten und sah, dass der Löwe, der mich verfolgte, bald bei mir war. Ich legte die Ohren an, nahm all meinen Mut zusammen und sprang dann in den Fluss. Das kalte Wasser raubte mir den Atem, doch ich schwamm ans andere Ufer, und sah dann, dass der Löwe misstrauisch das Wasser beäugte. Ich wartete nicht länger, sondern rannte sofort weiter. Ich stolperte beinahe über meine eigenen Pfoten, als ich in einiger Entfernung einen großen Felsen erblickte. Irgendein Gefühl sagte mir, dass ich dahin musste .... kurz blieb ich stehen und blickte noch einmal nach hinten. Der Löwe war mir nicht gefolgt. Aber er hat Mutter und Vater erwischt. Sie wollten mich schützen und haben mich davon gejagt, damit ich nicht von dem fremden Rudel getötet wurde. Die Trauer drohte mich zu überwältigen, wobei sie nicht meine wahren Eltern waren, das haben sie selbst gesagt. "Es tut uns leid dir das zu sagen, aber du bist nicht wirklich unser Sohn. Wir haben dich gefunden, als du gerade einmal ein paar Tage alt warst. Wir wollten nicht, dass du stirbst, also haben wir uns entschlossen, dich neben unseren Jungen groß zu ziehen." Meine Ziehgeschwister waren frech und vorlaut gewesen, doch ich habe sie trotzdem gemocht. Ich wollte mir nicht vorstellen, was mit ihnen passiert ist ... ich lief ein paar Schritte - auf den großen Felsen zu - bis ich zur Seite fiel. Die Erschöpfung übermannte mich und ich konnte nicht mehr weiter. Angst regte sich in mir - ich befand mich hier in einem fremden Land, hatte keine Ahnung, wo ich mich befand und konnte jederzeit getötet werden - doch ich konnte einfach nicht mehr ... ich fiel in einen unruhigen Schlaf ..

"Kito!", kam es aufgebracht am nächsten Morgen und der König des geweihten Landes wurde unsanft aus seinem Schlaf gerissen. Etwas missgelaunt schritt er aus der Höhle und blickte zu den Jägerinnen, die gerade von der Jagd zurückgekehrt waren. Plötzlich bekam er ein komisches Gefühl ... irgendwie ... hatte er das Gefühl, dass dieser Tag eine große Bedeutung haben würde ... er schritt zu den Jägerinnen und sah dann gleich, warum sie so aufgebracht waren: Eine von ihnen trug ein bewusstloses Junges im Maul und legte es jetzt auf den Boden: Ein Junge. Kito kniff die Augen zusammen - sein Instinkt wollte ihm etwas sagen, doch er kam nicht darauf .... "Was sollen wir mit ihm machen?", fragte eine der Löwinnen und nun waren alle Augen auf ihn gerichtet - mittlerweile ist das ganze Rudel wach geworden. Kito seufzte - er war jung und er wünschte sich, dass er noch nicht so früh König hätte werden müssen. Doch seine Eltern sind auf der Jagd verstorben .. Trauer überkam ihn. Er wusste, dass seine Mutter Kiara noch ein Junges ausgetragen hatte .... doch es musste ebenfalls gestorben sein. Sein Herz brach und er betrachtete das bewusstlose Junge. Wie konnte er ihn abweisen? Er hatte wohl keine Eltern und kein Rudel ... er wäre einfache Beute und würde nicht lange überlegen. "Er wird hier bleiben", entschied Kito also und sah zu den Löwinnen. "Kümmert euch um ihn, wenn er wach wird." Er drehte sich um und lief zurück in die Höhle. Rafiki, sein Schamane und ein Pavian, folgte ihm. "Kito ... dieses Junge ...", fing der Affe an, doch Kito knurrte. "Nein. Es ist unmöglich.", sagte er nur und legte sich dann wieder hin. Rafiki war fest davon überzeugt, dass sein kleiner Bruder oder seine kleine Schwester noch lebte, doch Kito glaubte es nicht. Und dieser Fremdling war bestimmt nicht sein Bruder.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 3:32 pm

Die weiße Löwin wachte auf, als alle anderen Unruhig wurden. Verschlafen öffnete sie ihre Augen und blickte sich um. Als alle anderen aufstanden, streckte sich Bahati und folgte ihn einfach. Da man die weiße Löwin jedoch nicht vorbei ließ, versuchte sie einen Blick zu erhaschen und sah Kito. Als ein Junges auf den Boden gelegt wurde, beäugte Bahati dies doch als alle anderen gingen, tapste sie dorthin doch wurde sie weggeschnappt. Sie legte ihre Ohren an und ging einige Schritte zurück ehe sie zu den Jägerinnen sah und dann zurück auf ihren Schlafplatz ging. Seit sie im Rudel war, mied man die weiße Löwin und schließte sie überall aus. Am liebsten würde Bahati einfach wegrennen und ein anderes Rudel finden doch sie wusste das es dann ihr Tod bedeutete. Frustriert schmiss sie sich auf den Boden und schnaufte auf. Gelangweilt sah sie auf den Boden ehe sie den anderen Jungen dann beim spielen nachsah. Selbst das sauber machen, musste Bahati selbst im Griff kriegen. Im Grunde genommen war sie auf sich selbst angewiesen und musste selbst zusehen das für sie noch was zu essen übrig blieb. Immer wieder schaute sie zur Höhle wo der König lag, doch sie wusste nicht einmal ob er es befürwortete, dass man sie ausschloss, nur weil sie ein weißes Fell hatte. Traurig über diese Tatsache, blieb sie weiterhin liegen und versuchte zu schlafen.

Zhara kam mit den anderen Löwinnen zurück und sah wie Kito heraus kam. Dieser sah nicht gerade gutmütig aus und sagte nur, dass sie sich um das junge kümmern sollten. Zhara blickte sich um und fixierte Kito mit ihren blauen Augen. Als er hinein ging, folgte ihn Rafiki ihn. Als die anderen Jägerinnen jedoch gingen und nicht einmal daran dachten, sich um dieses zu kümmern. Zhara packte ihn und nahm ihn mit zu sich wo sie ihn hinlegte. Sie selbst legte sich ebenfalls hin und blickte dann zu das junge mit den weißen Fell an. Zhara verstand es nicht, dass man sie so ausgrenzte doch sie war eine der besten Jägerin im Rudel war, wollte sie sich nicht unbeliebt machen. Kurz leckte sie über ihre Schnauze und blickte zu das Junge herunter, um was sie sich nun kümmern würde.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 3:47 pm

Ich hatte keine Ahnung was mit mir passierte, während ich schlief, doch als ich die Augen aufschlug und die Wärme der Sonne spürte, wurde mir klar, dass ich jedenfalls nicht gestorben bin. Ich blinzelte und wunderte mich ... ich spürte eine angenehme Wärme in meinem Rücken - es fühlte sich so an, als würde meine Ziehmutter hinter mir liegen und auf mich acht geben .... "Mama?", fragte ich aufgeregt und meine Ohren richteten sich voller Vorfreude auf, als ich mich umdrehte, doch ich blickte in das Gesicht einer fremden Löwin. Die Freude erlosch und misstrauisch tat ich einen Schritt nach hinten. "Wer bist du?"[/b, fragte ich und blickte mich dann um. Wo war ich?! Ich war jedenfalls bei einem Rudel ... welches das war ..? Keine Ahnung ... doch anscheinend waren sie bereit mich aufzunehmen, denn sonst würde ich nicht hier stehen. Ich zitterte leicht und erschrak mich, als schwere Pfotenschritte näherkamen. Ich blickte auf und sah einen braunen Löwen mit einer prächtigen roten Mähne. Meine Augen wurden groß und ich wich zurück, doch irgendwas an ihm beruhigte mich. "Hallo ... ich habe mich dazu entschlossen, dich in unser Rudel aufzunehmen ...", sagte der Löwe und ich staunte. Das musste der König sein! Under hatte mich aufgenommen! Der Löwe lächelte. "Wie heißt du, Kleiner?" Ich legte den Kopf schief. Genau genommen hatte ich keinen Namen ...auch meine Zieheltern haben mir keinen gegeben. Was sollte ich nun sagen? Ich muss mir einen Namen überlegen..., schoss es mir durch den Kopf und ich dachte fieberhaft nach. Einen Moment ... ich .. ich wollte groß und stark werden .. das war min Traum. Zu überleben und zu einem richtigen Löwen zu werden. [b]"K-kubwa", sprach ich also aus - es bedeutete "groß". Der König nickte. "Willkommen Kubwa. Ich bin Kito. Und das da ..." Er deutete auf die Löwin, neben der ich gerade noch gelegen bin. "... ist Zhara. Sie hat sich anscheinend dazu bereit erklärt, sich um dich zu kümmern." Leuchteten da die Augen des Königs kurz? Ich legte den Kopf schief und blickte mich dann um. ein Blick blieb ab einer schneeweißen Löwin hängen und überrascht riss ich die Augen auf. Weiß? Gab es wirklich weiß Löwen? Ich blickte genauer hin. Sie sah traurig aus. Aber warum? Sie soll doch stolz sein, weißes Fell zu haben. Ich kenne sonst keinen Löwen mit weißem Fell!" Ich ignorierte die beiden Erwachsenen und lief zu der schneeweißen Löwin, die nicht älter als ich war. Ich blieb bei ihr stehen und stupste sie neugierig mit meiner Pfote an. "Wo kommst du her? Ich habe noch keinen Löwen mit weißem Fell gesehen!", kam es staunend aus mir heraus und ich blickte sie mit großen Augen an. Vielleicht kam sie ja von weit weg?
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 4:33 pm

Ich blickte das Junge an, als es aufwachte und mich Mama nannte. Ich lächelte ihn leicht an doch als er zurückwich und fragte wer ich sei. Doch bevor ich antworten konnte, kam Kito auch schon und ich blickte ihn mit meinen blauen Augen an. Er stellte sich vor und mich ehe er nach dem Namen des Jungen fragte. Ich blickte ihn an und stand dann auf und sah zu Kito. Doch bevor ich etwas sagen konnte, verschwand das Junge auch schon. Ich blickte zu Kito und schmunzelte leicht. "Du hast ein sehr großes Herz Kito" sagte ich mit meiner sanften Stimme und blickte mich zu den anderen Jägerinnen die sich um ihre eigenen Sachen kümmerten. Ich seufzte und lief ein wenig und blickte zu Kito. "Tut mir leid mit deinen Eltern Kito" sagte ich und blickte ihn traurig an. Doch als ich meinen Blick zu Kubwa richtete, war er bei der weißen Löwin gewesen. Erstaunt blieb ich stehen ehe mir eine Frage in den Sinn kam. "Hast du es angeordnet das Junge mit dem weißen Fell abzustoßen?... Von allen, vom Rudel, fressen und alles?" fragte ich ihn und blickte Kito ernst an. Auch wenn ich kein eigenes Junge hatte tat mir das weiße Junge leid und am liebsten würde ich es aufnehmen, doch ich wollte mein Ruf nicht verlieren. Ich sah auf, als man mich anstupste. Ich entdeckte das Junge, was angebracht wurde. Als er mich ansprach, spitzte ich meine Ohren und hob meinen Kopf an. "Ich komme aus dem Schattenland. Und ich bin wohl ein Löwe, der von allen gemieden wird, dank meinen Fell" sagte ich und war neugierig das er zu mir kam. Ich stand dann auf und sah ihn freudig an, dass er wirklich bei mir war und mit mir sprach. Als ich mich umsah, sah ich Kito und eine Jägerin. Die Namen kannte ich alle nicht, da man mich weh mied.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 5:21 pm

~Kubwa

Ich blickte zu der weißen Löwin und lächelte, als sie aufstand und mir dann sagte, dass sie aus dem Schattenland kam. "Das Schattenland?", fragte ich verwirrt, doch dann kam mir das trostlose, verdorrte Gebiet in den Sinn, das ich schon einmal gesehen hatte. Vielleicht nannten diese Löwen es ja das Schattenland? Und sie wurd gemieden? Ich blickte mich um und erst jetzt fielen mir die unfreundlichen Blicke der anderen Löwinnen auf, die uns beäugten ... ich legte die Ohren an - ich war fremd und diese Löwin wurde ebenfalls gemieden. Wir würden den anderen wohl immer ein Dorn im Auge sein. Doch solange Kito und Zhara mich akzeptierten, konnte mir das egal sein. Irgendwann, wenn ich groß und stark bin, werde ich sowieso gehen. Ich bin nie lange an eine Ort geblieben und ich würde nirgendwo willkommen sein - ich war ein elternloses Junges - warum also bleiben? Doch ich schüttelte diesen Gedanken ab und richtete meine grünen Augen auf die Löwin. Sie schien sich zu freuen und das machte mich auch glücklich. "Ich bin Kubwa und wie heißt du?", fragte ich fröhlich und fand es noch seltsam, dass ich nun ebenfalls einen Namen hatte. Doch es gefiel mir und gespannt wartete ich auf ihre Antwort. Ich grinste und die letzte Nacht war beinahe wieder vergessen. "Lass uns spielen!", sagte ich dann und hüpfte freudig um sie herum. Ihr weißes Fell war schön, ich wusste nicht, warum die anderen das nicht mochten. Das machte sie doch besonders ... ich verstand diese Erwachsenen manchmal wirklich nicht!

~Kito

Ich beobachtete, wie Kubwa zu der weißen Löwin lief und seufzte. Als Zhara meinte, dass ich ein sehr großes Herz hatte, blickte ich in ihre blauen Augen und lächelte kurz. "Es wäre grausam, ein streunendes Junges sterben zu lassen. Außerdem ... habe ich das Gefühl, dass er mehr ist als er zu sein scheint ..", sagte ich und beobachtete Kubwa. Er erinnerte mich wirklich an Kovu, dies grünen Augen waren nahezu identisch ...
Genau in dem Moment sprach Zhara ihr Beileid aus und ich ließ kurz den Kopf hängen. "Es ist okay, Zhara. Irgendwann gehen wir alle. Es schmerzt mich, dass ich meinen kleinen Bruder oder meine Schwester nie kennenlernen durfte ..", flüsterte ich und sah dann zu ihr, als sie fragte, ob ich angeordnet hatte, dass man das Junge mit weißem Fell wie eine Außenseitern behandelte. Ich schüttelte den Kopf. "Bahati hat ein gutes Herz, ich hätte das niemals befohlen. Aber das weiße Fell macht sie zu einer Außenseiterin. Ich hoffe nur, dass die anderen sie irgendwann akzeptieren werden.", meinte ich nachdenklich und lächelte, als ich bemerkte, dass sich die beiden gut verstanden. Nun, sie befanden sich in einer ähnlichen Situation. Sie beide sind Außenseiter. Ich lächelte, ehe ich meine Augen wieder auf Zhara richtete. "Ich finde es toll, dass du dich um Kubwa kümmerst", meinte ich und leckte ihr sanft übers Ohr. Danach trat ich etwas verlegen einen Schritt zurück. "Möchtest du heute Abend mit mir gemeinsam jagen?", fragte ich dann noch immer verlegen und blickte schüchtern zur Seite. Normalerweise jagte der König nicht, aber ich wollte etwas Zeit mit ihr alleine verbringen.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 5:51 pm

Bahati
Als mich Kubwa fragte was das Schattenland war, nickte ich leicht und schaute in die Ferne. "Ein Ort den ich doch lieber meiden will...hier ist es echt schöner" sagte ich und stand auf. Als er mir seinen Namen verriet lächelte ich ihn an. "Ich bin Bahati" sagte ich und sah wie er um mich hüpfte und mit mir spielen wollte. Und so fing ich auch an zu hüpfen und fing an ihn dann zu jagen. Ich begann wirklich spaß zu haben und bin wirklich so froh gewesen. Ich sprang umher und blieb kurz stehen, als uns die anderen Jungen anschauten. Doch mich interessierte es nicht und so spielte ich weiter mit Kubwa. In diesen Augenblick vergas ich das ich eine Außenseiterin war und genoss die Zeit als Junges. Doch ich wünschte mir auch, dass ich eine Löwin hatte, die sich um mich kümmerte doch leider hatte ich nicht dieses Glück gehabt.

Zhara
Als mir Kito erzählte wieso er das getan hatte, sah ich ihn warm an. Ich folgte seinen Blick und sah wie die beiden Jungen spielten. Mir gefiel es da sich nun die kleine nicht so alleine fühlen musste. Nachdem ich mein Beileid ausgesprochen hatte, sah Kito traurig aus doch er hatte wirklich Recht gehabt. Als ich ihn jedoch fragte ob er es angeordnet hatte, die kleine so als Außenseiterin zu behandeln. Als er mir ihren Namen nannte, sah ich wieder zu ihr und nickte leicht. "Ich würde sie gerne mit aufziehen, aber du kennst die anderen Löwinnen und da ich eh die beste Jägerin bin, will ich meinen Ruf nicht zerstören" sagte ich und bemerkte wie Kito zu mir kam und mein Ohr ableckte. Ich genoss diesen Augenblick ehe ich sah wie er zurück trat. "Das mit Kubwa ist selbstverständlich und ich würde gerne mit dir jagen gehen später" sagte ich und ging zu ihn und rieb meinen Kopf an seinen Hals ehe ich ihn anlächelte und dann von ihm ließ.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 7:30 pm

~Kubwa

Es war wirklich schön hier und ich lachte, als auch sie begann, zu hüpfen. Bahati hieß sie also .. der Name passte zu ihr. Als sie begann mich zu jagen, rannte ich lachend davon, bis sich mich einfing. Ich knurrte und zeigte meine Zähne. "Jetzt bin ich dran!", sagte ich herausfordernd, sprang auf meine Pfoten, ehe ich merkte, dass sie stehenblieb. Verwirrt sah ich sie an, ehe ich die Blicke der anderen bemerkte. Ich legte die Ohren an, knurrte und stupste Bahati mit meiner Nase an. "Ignorier sie. Sie sind doof", sagte ich und jagte sie dann. Wir spielten, bis die Sonne langsam unterging und alle Löwen sich allmählich zu der Höhle begaben. Als ich ebenfalls in die Höhle wollte, versperrte mir eine Löwin den Weg. Sie sah mich kalt an und ignorierte mich dann. Ich blieb also vor der Höhle stehen und ich senkte den Kopf. Zahra und Kito waren weit und breit nicht zu entdecken ... wo waren sie? Etwas betrübt legte ich ich als auf den kalten Felsen und starrte auf den Boden. Ich wünschte ich hätte Eltern, die sich um mich kümmern .. ich wünschte, ich wäre etwas bedeutendes ... aber ich bin nur ein Waise. Ich hob den Kopf. Bahati durfte bestimmt drinnen schlafen, sie war wenigstens ein fester Teil des Rudels. Ich ließ meinen Blick über die Gegend schweifen und erblickte in der Ferne das Schattenland. Ich blickte kurz zu der Höhle und fasste einen Entschluss. Wenn ich mich dorthin wagte, würden sie mich vielleicht akzeptieren. Ich stand auf und meine grünen Augen funkelten entschlossen, als ich vom Felsen sprang und auf das Schattenland zu ging.

~Kito

Îch blickte Zhara an und blickte kurz zu den anderen Löwinnen. "Ich weiß ... aber es ist trotzdem nicht gut, dass Bahati so ausgegrenzt wird ...", sagte ich leise und hoffte, dass sie in Kubwa einen guten Freund fand und nicht mehr so einsam sein würde. Jetzt richtete ich meine Aufmerksamkeit wieder auf Zhara und ich lächelte breit, als sie sagte, dass sie gerne mit mir jagen ging. Als sie zu mir trat und ihren Kopf an meinen Hals rieb, erstarrte ich kurz, doch dann genoss ich es und blickte sie warm an, als sie von mir abließ. "Dann bis später", sagte ich sanft und drehte mich dann um, um in die Höhle zu gehen.
Am Abend wartete ich auf Zhara und ging dann mit ihr gemeinsam jagen. Es war so schön, mit ihr alleine zu sein ... ich blickte sie an und lächelte. Sie war mir noch nie so wirklich aufgefallen und ich fragte mich wirklich, warum ... sie war so schön. Irgendwann blieb ich stehen, blickte mich um und grinste dann in mich hinein. "Schau mal, ein Zebra!", sagte ich aufgeregt, deutete in die Richtung - da befand sich natürlich kein Zebra - und brüllte dann spielerisch, warf sie sanft zu Boden und beugte mich grinsend über Zhara.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 7:59 pm

Bahati

Ich grinste als ich ihn dann endlich gefangen hatte. Er knurrte und zeigte mir seine Zähne. Ich grinste und knurrte zurück ehe ich dann davon rennen wollte, doch ich blieb stehen und sah wie mich die anderen Junge ansahen. Doch Kubwa stupste mich mit seiner Nase an und meinte das die anderen Doof seien. Ich nickte und rannte dann weg. Wir spielten den ganzen Tag bis die Sonne unterging. Doch als alle in die Höhle gingen, verzog ich mich zu meinen Baum, wo ich schlief. Das Rudel wollte mich nicht haben, weswegen ich auch nicht in der Höhle schlafen durfte. Irgendwann sah ich auf und sah wie Kubwa da stand und in die Ferne sah. Da ich neugierig war, stand ich auf und ging zu ihm hoch und folgte seinen Blick. "Was überlegst du Kubwa?" fragte ich und blickte ihn an ehe ich mich hinsetzte und kurz meine Ohren anlegte. Kurz schaute ich zurück und sah wie eine der Löwin da draußen stand und uns beobachtete. Mich störte es doch ich versuchte es mir nicht anmerken zu lassen. Ich legte mich dann hin und atmete tief ein.

Zhara

Ich nickte und seufzte. "Ich glaube....ich werde sie zusammen mit Kubwa aufziehen...ich kann es mir nicht ansehen. Und ich meine du..hast das wort wer das Rudel verlässt" sagte ich und blickte ihn an. Als ich mich an seinen Hals rieb, bemerkte ich sein warmes lächeln ehe er verschwand. Ich beobachtete noch die beiden Jungen ehe ich mich Abends mit Kito traf. Zusammen liefen wir ein wenig und ich muss sagen ich genoss seine Nähe. Als er irgendwann meinte das dort ein Zebra sei, ging ich runter und schlich mich ins Hohe Grass, doch als er aufbrüllte, schaute ich aufmerksam auf ehe ich auch schon auf den Boden lag. Ich blickte ihn an und lächelte ihn an. Ich blieb eine weile liegen ehe ich mich leicht zu ihm beugte und über seine Wange leckte. Als ich mich zurück zog, blickte ich in seine Augen und genoss seine Nähe und fühlte mich so hingezogen zu ihm. Auch wenn eigentlich fast jede Löwin zu Kito gehören möchte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Mi Nov 15, 2017 9:18 pm

~Kubwa

Fest entschlossen wollte ich gerad aufbrechen, als ich auf einmal Bahatis Stimme hörte. Ich drehte mich zu ihr um und sofort fiel mir auf, wie wir - mal wieder - beobachtet wurden. Ich legte die Ohren an und sah dann zu Bahati, die sich mittlerweile auf den Boden gelegt hatte. Scheinbar durfte auch sie nicht in der Höhle schlafen - das machte mich so wütend, dass ich nur noch entschlossener wurde. "Ich werde allen beweisen, dass ich etwas wert bin.", sagte ich knurrend und blickte Bahati entschlossen an. "Wenn ich in die Schattenlande gehe, dann werden sie sehen, wer ich wirklich bin! Dass ich mutig bin und nicht nur ein verwahrlostes Junges!", meinte ich und blickte sie an. "Und ich werde dafür sorgen, dass auch du in der Höhle schlafen kannst.", sagte ich lächelnd zu ihr und verließ dann felsenfest entschlossen den großen Felsen und lief durch die Savanne. Zugegeben, machte mir der Anblick des Schattenlandes schon Angst, doch ich nahm all meinen Mut zusammen und setzte Pfote vor Pfote. Schließlich befand ich mich am Ufer eines Flusses und entdeckte einen Baumstamm, über den ich den Fluss überqueren konnte. Ich schluckte, sprang auf den Baumstamm und lief langsam hinüber. Ich zitterte am ganzen Körper doch ich hielt mein Kinn hoch erhoben. Du schaffst das, du bist mutig! Auf der anderen Seite sprang ich an Land und blickte mich verunsichert um. Es war wirklich eine Einöde. Kurz blickte ich zurück zu der fruchtbaren Savanne - doch ich tat es nicht nur für mich, sondern auch für Bahati und ich wollte, dass auch sie im Warmen schlafen durfte. Ich nickte und begab mich dann immer tiefer in dieses trostlose Gebiet ..

~Kito

Ich grinste noch immer und sah ihr in die Augen. Plötzlich wollte ich nur noch sie ... kein andere Löwin ... nur Zhara. Als sie sich leicht vorbeugte und mir über die Wange leckte. Ich riss die Augen auf und blickte Zhara mit leicht offenem Mund an. Die Anziehungskraft zwischen uns war grade deutlich spürbar und ein warmes Lächeln zeigte sich auf meinem Gesicht. Ich wusste, dass Zhara nicht die einzige Löwin im Rudel war, die mich begehrte, aber das war mir egal. Die anderen waren mir egal. Immer noch lächelnd beugte ich mich hinunter und rieb mein Gesicht an ihrem, drückte ihr sanft meine Schnauze gegen das Gesicht und leckte ihr mehrmals über die Wange. "Ich will dich an meiner Seite, Zhara ...", sagte ich leise und blickte ihr dann tief in die Augen. Und ich wollte mehr von ihr ... hier, wo uns niemand störte ... vorsichtig sah ich ihr in die Augen, fragte sie stumm um Erlaubnis, ehe ich mich langsam auf sie hinabsenkte und mich mit ihr vereinigte. Ich keuchte auf, sah Zhara an und konnte nicht glauben, dass das wirklich passierte, doch es machte mich wirklich glücklich.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 4:29 am

Bahati

Als ich bei Kubwa angekommen war erzählte er mir auch schon was er vor hatte. Verwundert blickte ich ihn an doch bevor ich irgendwas sagen konnte war er bereits vom Felsen und lief zum Schattenland. Ohne groß darüber nachzudenken folgte ich ihn und sah mich immer wieder um. Doch als ich dann auch schon Kubwa sah, rannte ichzu ihn und lief nun neben ihn. " alleine bleibe ich nicht zurück...." sagte ich und sah ihn an. Doch als och mich erneut umsah, nachdem wir im schattenland angekommen waren, legte ich meine Ohren zurück. Diese geräusche waren echt seltsam und machten mir Angst. " du worst gewaltigen ärger bekommen von Kito und der Löwin" meinte ich nur leise und sah ihn an. Ich glaube bei mir war es was anderes gewesen, da ich von allen ausgeschlossen wurde. Ich glaubte sogar das sie sich freuten.

Zhara
Nachdem ich über seine Wange leckte sah ich wie er seine Augen aufriss. Doch dann rieb er seinen Kopf gegen meinen. Ich schloss meine Augen und genoss diese Zuneigung. Bei seinen Worten blickte ich ihn an und lächelte. "Bittest du mich gerade deine Gefährtin zu werden?" Fragte ich ihn und leckte ihn über seine schnauze. Doch bei seiner stummen frage hin, ließ ich es zu und bemerkte wie wir nun eins waren. Ich genoss die gemeinsame Zeit mit Kito zusammen und sah ihn glücklich an, als er in mir kam. Wir blieben noch eine Weile ehe ich mich wieder aufrichtete und zusammen mit Kito zurück ging. Am Felsen angekommen ging ich in die Höhle und sah mich nach die beiden Jungen um, doch sie waren nicht da. Hektisch sah ich überall nach ehe ich hörte wie eine sagte das sie richtung Schattenland gegangen waren.ich legte meine Ohren an und schmiss die Löwin zu boden und knurrte sie an und zeigte meine Zähne. " wir sind ein Rudel... ihr habt meine Junge zu akzeptieren" knurrte ich wütend ehe ich zu Kito sah. Ich hoffte er würde mich gehen lassen um sie zurück zu holen. Als ich von der Löwin runter ging legte ich meine Ohren wieder an. "Das wäre nie so weit gekommen wenn ihr alle sie akzeptiert hättet" sagte ich und ging aus der Höhle und sah zum Schattenland.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 1:45 pm

~Kubwa

Immer noch etwas verängstigt, sah ich mich um und erschrak mich heftig, als ich Bahatis strahlend weißes Fell erblickte. "Bahati?! Was machst du hier?!", zischte ich sie an und sie sagte, dass sie nicht alleine zurückblieb. Ich knurrte leise. "Es ist zu gefährlich, du hättest beim Felsen bleiben sollen!", meinte ich zu ihr, doch ich würde sie wohl nicht loswerden. Wieder sah ich mich um und schnaubte trotzig, als Bahati meinte, dass ich gewaltigen Ärger bekommen würde. "Nein, sie werden sehen, wie mutig ich war!", sagte ich stolz und wollte gerade weiterlaufen, da hörte ich auf einmal etwas verdammt grusliges. Es hörte sich an wie ein Kichern ... ich wich einen Schritt zurück und erblickte dann auf einmal drei Hyänen. Bei dem Anblick gefror mir das Blut in den Adern und ich sah geschockt zu Bahati. "Na, wen haben wir denn hier? Was machen denn zwei so kleine Löwen bei uns zuhause?", sagte einer von ihnen und ich schrie einfach nur: "LAUF!" Ich lief hinter Bahati her und hörte, wie die Hyänen die Verfolgung aufnahmen. Ich rannte mit ihr zurück zum Baumstamm und schob sie auf das Holz. Ich wollte gerade hinterher, doch dann merkte ich, dass das keine so gute Idee war. Die Hyänen würden mich ohne weiteres erwischen und Bahati wäre dann auch bald dran. Also drehte ich mich stattdessen mit dem Rücken zum Baumstamm um und knurrte unsere Verfolger an. Ich versuchte auch zu brüllen, doch selbst in meinen Ohren klang es nicht besonders beeindruckend. Die Hyänen lachten nur, doch ich blieb wo ich war, damit Bahati entkommen konnte. Damit die anderen endlich sehen, wie mutig sie ist. Eine der Hyänen hob ihre Pfote und ich kniff die Augen zusammen, wappnete mich für den Schlag, als auf einmal ein - richtiges - Brüllen ertönte, das die Hyänen erstarren ließ.


~Kito

Nachdem Zhara und ich erfahren haben, dass Kubwa und Bahati in die Schattenlande gegangen waren, bin ich sofort aufgebrochen und damit war leider der schöne Abend kaputt - doch mir war das Wohlergehen der beiden Jungen sehr wichtig und so zögerte ich keine Sekunde lang. Ich rannte zum Fluss und erblickte schon Bahati auf dem Baumstamm. Mit einem großen Satz sprang ich zu ihr, packte sie am Nackenfell und brachte sie erstmal ans andere Ufer. Dann sprang ich hinüber - dort, wo die Hyänen gerade Kubwa bedrohten - brüllte laut und vertrieb die Hyänen. Ich keuchte nach dem Kampf und die Wut brodelte in mir. Meine blitzenden Augen richteten sich auf Kubwa - das war bestimmt seine Idee gewesen, ich konnte mir nicht vorstellen, dass Bahati auf sowas kommen würde. "Was fällt dir ein, dich so in Gefahr zu bringen!", herrschte ich das Junge an und er riss seine grünen Augen vor Schreck weit auf. "Ich ... ich .. wollte .. mutig sein ..damit -" - [/b]"Das war nicht mutig sondern unüberlegt und idiotisch!"[/B], knurrte ich wütend und damit war das Gespräch beendet. Ich lief über den Baumstamm, achtete darauf, dass die beiden mir hinterher liefen und kehrte dann zum Felsen zurück. Dort schickte ich die beiden Jungen erstmal in die Höhle und sagt Kubwa, dass er den Felsen einige Tage lang nicht würde verlassen dürfen. Er sah mich missbilligend an, doch wagte es nicht mir zu widersprechen und ging dann mit hängendem Kopf in die Höhle. Ich stellte sicher, dass die Löwinnen die beiden auch reinließen, ehe ich mich etwas entfernte und mich alleine auf einen Hügel setzte, wo ich das ganze Land überblicken konnte. Ich blickte in den Himmel und seufzte leise. "Vater ... Mutter .. helft mir ..", kam es leise von mir und ich starrte die Sterne an, doch es kam nichts. Erschöpft legte ich mich auf den kalten Boden, ehe ich ein Rascheln höre und sofort hellwach und angriffsbereit war. Ich fletschte die Zähne, doch entspannte mich, als ich Rafiki erblickte. "Du hast mich ganz schön erschrocken", sagte ich nicht gerade begeistert, doch etwas an seinem Blick ließ mich innehalten. Da war irgendwas ... der Affe trat neben mich und blickte ebenfalls in die Sterne. "Die Könige der Vergangenheit haben mit mir gesprochen, Kito ...", fing er leise an und ich spannte meine Muskeln an. Das konnte sowohl etwas gutes als auch etwas schlechtes bedeuten. "Kubwa ... er ... er ist der verloren gegangene Sohn deiner Eltern und damit dein Bruder." Diese Nachricht traf mich völlig unvorbereitet und ich schnappte nach Luft - Kubwa, mein Bruder?! Jetzt ließen sich die ganzen Ähnlichkeiten erklären ... "Kümmer dich um ihn, Kito. Er wird neben deinen Jungen, das Recht besitzen, als König zu herrschen. Du musst anfangen, ihm beizubringen." Ich schwieg, unfähig etwas zu antworten. Vor allem ... ich habe Thimba, einem schwarzen Löwen, einer unserer besten Kämpfer und klugsten Köpfe, versprochen, dass er nach mir König wird, da ich nicht davon ausgegangen bin, einen Erben zu haben. Was sollte ich jetzt tun ...?

Ich bemerkte dabei nicht, dass wir von ihm belauscht wurden ....
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 2:27 pm

Bahati

Ich blickte Kubwa an, der mich anzischte und wohl nicht gerade begeistert war. Doch ich ließ ihn nicht alleine. Und so liefen wir, ehe wir beide etwas hörten. Ich legte ängstlich meine Ohren an und sah Hyänen auf uns zu kommen. Geschockt blieb ich stehen ehe Kubwa mich anschrie das wir laufen sollte. Sofort tat ich das und rannte los, so schnell wie meine Beine mich tragen konnten. Als wir an einen Baumstamm ankamen. Kubwa schob mich auf den Baumstamm und ich krallte mich ängstlich fest. Als ich sah wie Kubwa mich beschützen wollte und anfing zu knurren und zu brüllen. Doch auf einmal kam ein viel bedrohliches Brüllen und ein sehr lautes. Als ich sah wie Kito kam, sah ich ihn ängstlich an ehe er mich im Nackenfell nahm und mich auf die andere Seite vom Fluss brachte. Danach half er Kubwa und brachte ihn rüber ehe er uns wütend ansah. Ich neigte meinen Kopf und tapste dann hinterher. Neben mir lief Kubwa der ebenfalls geknickt aussah. "Ich fand dich sehr mutig" flüsterte ich leise und sah zu Kito, der uns zurück brachte. Sofort sollten wir in die Höhle gehen wo ich zum ersten mal drin war. Doch bevor ich mich in eine Ecke verkriechen konnte, wurde ich erneut im Nacken genommen und zu einen Schlafplatz gebracht. Als ich hoch sah, sah ich die Löwin die sich auch um Kubwa kümmerte. Mit großen Augen sah ich sie an da ich nicht wusste was nun los war.

Zhara

Ich sah wie Kito sofort los rannte und die beiden Junge zu holen. Es dauerte ein wenig, bis ich Kito und die beiden kleinen sah. Ich wartete auf den Fels Vorsprung und folgte ihnen rein. Als ich Bahati nahm und sie zum Schlafplatz von Kito und nun auch von mir brachte und dann zu Kubwa ging und ihn ebenfalls nahm und zu Bahati brachte. "Was ist euch eingefallen dort hin zu gehen?" fragte ich beide und seufzte. Ich sah raus und sah wie Kito dort saß. "Ihr bleibt hier...und rührt euch nicht vom Fleck" sagte ich streng und drehte ihnen den Rücken zu und ging zu Kito. Ich rieb mich sanft an ihn und setzte mich neben ihn hin. "Danke das du sie geholt hast" sagte ich und sah dann wie Rafiki kam und erzählte das Kubwa der kleine Bruder von Kito war. Ich sah erstaunt zu ihn ehe ich in die Höhle blickte. Dann war es für mich definitiv eine Ehre ihn zu erziehen. Ich sah sanft zu Rafiki ehe ich zu Kito sah. "Ich lass euch alleine" sagte ich und ging zurück in die Höhle wo ich mich zu den kleinen Legte und diese beobachtete.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 3:48 pm

~Kubwa

Ich befand mich nun zusammen mit Bahati in der Höhle und war selber darüber erstaunt, dass Zhara nicht nur mich, sondern auch die weiße Löwin mit zu sich genommen hat. Hieß das ... dass Bahati keine Außenseiterin mehr war? Ich lächelte und blickte dann zu ihr. Die Verwunderung stand ihr ins Gesicht geschrieben. "Vielleicht kümmert Zhara sich jetzt auch um dich!", sagte ich aufgeregt und legte mich dann auf den Boden. Auch wenn Kito nun auf mich wütend war und ich - zugegeben - etwas Angst hatte, dass er mich aus dem Rudel verbannte, war ich glücklich. Ich sah zu Bahati und lächelte. "Leg dich doch auch hin. Ich denke, du darfst bleiben.", sagte ich zu ihr und bemerkte dann, wie Zhara zu uns zurückkam. Sie legte sich zu uns beobachtete uns beide, sagte kein Wort - schickte Bahati auch nicht weg. Ich grinste breit. "Kümmerst du dich auch um Bahati?", fragte ich fröhlich und sah zu meiner Freundin. Als sich diese auch hinlegte, rutschte ich zu ihr und drückte mich an sie. Ich war so froh, dass ich hierher gefunden habe ... nun hatte ich ein neues Leben, eine neue Mutter und eine Freundin. Ich seufzte glücklich, ehe mir ein kalter Schauer über den Rücken lief. Beunruhigt blickte ich zum Eingang der Höhle und entdeckte einen schwarzen Löwen, der schon etwas älter als ich war. Seine blauen Augen musterten mich berechnend und ich schluckte, wandte dann den Blick ab. Er wird mir nichts anhaben könne, hier greift bestimmt keiner den anderen an. Ich schloss die Augen und versuchte die Angst in mir zu unterdrücken.


~Kito

Zharas Anwesenheit tat mir wirklich gut und ich sah ihr kurz etwas traurig nach, als sie zurück in die Höhle ging. Doch es war jetzt wichtig, diese Angelegenheit mit Rafiki zu besprechen. Der Affe meinte, dass Kubwa noch nicht wissen sollte, wer er wirklich war. Das machte mich wütend und ich sprang aufgebracht auf meine Pfoten. "Warum nicht?! Er sollte wissen, dass er kein wertloser Streuner ist! Und vor allem, dass er noch eine Familie hat!", fuhr ich Rafiki wütend an, der sich nicht aus der Ruhe bringen ließ. Ich knurrte, doch er schüttelte weiterhin nur den Kopf. "Manchen steigt das zu Kopf, Kito. Und das wäre eine zu große Veränderung für einen so kleinen Löwen, meinst du nicht? Vom namenlosen Streuner zum namenhaften zukünftigen König.", sagte Rafiki und lächelte. "Bring ihm alles bei. Der Zeitpunkt, Kubwa die Wahrheit zu sagen, wird noch kommen", fügte er hinzu und ging dann. Ich seufzte und blickte erneut in den Sternenhimmel. Vielleicht hatte er Recht, doch es würde mir schwerfallen. So gerne würde ich Kubwa sagen, dass ich sein großer Bruder war und er nach mir dieses Land regieren würde ... stumm lief ich in die Höhle und erblickte sofort meine Gefährtin zusammen mit den beiden Jungen. Kubwa schlief schon und ich lächelte. Mein Blick glitt kurz zu Thimba, der auch schon schlief und ich schüttelte den Kopf. Wie sollte ich es ihm beibringen? Er wäre ein guter König geworden - das habe ich ihm die ganze Zeit gesagt - und jetzt muss ich ihm irgendwie klar machen, dass das doch nicht ging. Ich gesellte mich zu meiner Gefährtin, legte mich hinter sie und rieb meinen Kopf an ihren. "Wir dürfen Kubwa nicht die Wahrheit sagen ... noch nicht. Rafiki meint, es sei besser so", flüsterte ich ihr leiser zu und leckte ihr dann über die Wange, ehe ich den Kopf auf meine Pfoten legte und langsam in den Schlaf glitt.


Am nächsten Morgen

~Kubwa

Am nächsten Morgen wachte ich auf und gähnte herzhaft. Als ich mich in der Höhle umblickte, stellte ich fest, dass die meisten Löwen schon wach waren und ihren Pflichten nachgingen. Ich lächelte und sah dann zu Bahati, die neben mir lag. Ich war wirklich froh, dass wir Freunde waren. Ich berührte ihr Ohr sanft mit meiner Schnauze, ehe ich langsam aufstand und die Höhle ebenfalls verließ. Staunend beobachtete ich die aufgehende Sonne und setzte mich hin, als ich Pfotenschritte hinter mir wahrnahm. "Alles, was das Sonnenlicht berührt, wird von mir regiert. Das ist unser Land.", hörte ich Kito sagen, der sich jetzt neben mich setzte und ebenfalls auf die Savanne hinaus blickte. Ich blinzelte neugierig und sah dann wieder zu der weiten Landschaft hinaus. "Das Schattenland wurde früher von einem anderen Rudel von Löwen bewohnt, doch wir erkannten erst spät, dass wir alle zusammengehören. Denn wir sind eins, zusammen mit dem Land und mit allen Tieren, die hier leben.", fuhr Kito fort und ich legte den Kopf schief. Wir waren ... eins? Ich verstand noch nicht wirklich ... auch wenn mir ein Gefühl sagte, dass der König die Wahrheit sagte.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 4:51 pm

Bahati

Ich sah wie Kubwa zu mir kam und meinte das er glaube Zhara würde mich nun auch um mich kümmern. Wie versteinert blieb ich liegen und sah wie die Löwin wieder kam und sich zu uns legte. Bei Kubwas Frage ob sie sich nun auch um mich kümmern würde nickte sie und lächelte mich an. Ich lächelte ebenfalls und legte meinen Kopf auf meine Pfoten und schloss meine Augen. Als ich angestupst wurde, sah ich auf und sah Kubwa. Ich lächelte und kuschelte mich an ihn und schlief dann in ruhe ein. Ohne Angst zu haben das mir etwas passierte oder es anfangen würde zu regnen. Zum ersten mal, seit ich hier bin, schlief ich in aller Ruhe. Am nächsten Morgen öffnete ich meine Augen, als mich Kubwa weckte und gähnte ausgiebig. Als ich sah wie er raus ging, setzte ich mich auf und streckte mich auch schon. Doch Zhara war nicht da und auch Kito nicht. Angespannt ging ich auch raus und sah wie mich die anderen Mütter ansahen, doch sie sahen mich nicht wütend an, sondern sanft. Als ich an einen schwarzen Löwen vorbei lief, blickte ich ihn an aber blieb stehen. Er war wie ich nur in schwarz während ich in weiß war. Doch irgendwann wurde ich im Nacken gepackt und hinaus getragen. Ich blieb steif hängen ehe ich einen Steinboden unter meinen Pfoten spürte und ich Zhara sah.

Zhara
Als Kito hinein kam, schloss ich meine Augen und genoss seine Nähe. "Okay...aber du wirst es seien der es ihm sagen wird" sagte ich leise und legte mein Kopf auf meine Pfoten und schlief dann auch schon ein. Am nächsten Morgen, war ich schon sehr früh mit den anderen Jägerinnen unterwegs gewesen. Doch als die Sonne aufging, gingen wir zurück ehe ich mir Bahati schnappte und mit ihr raus ging und sie dann anfing zu putzen. Sie meckerte auch nicht sondern ließ es zu. Als ich fertig war sah ich zu Kito und Kubwa und lächelte leicht ehe ich zu Bahati sah und sie weiter putzte. Irgendwann jedoch wollten wir erneuten auf die Jagd gehen und so ließ ich Bahati los und ging zusammen mit den anderen Löwinnen los um uns etwas zu essen zu jagen. Wir kamen erst am Abend wieder und ich sah mich um aber entdeckte Kito und die junge nicht. Und so begab ich mich an das Wasserloch trank erst einmal in ruhe etwas.

Bahati

Nachdem ich fertig gebadet hatte, stand ich auf und sah wie Zhara mit den anderen erwachsenen los ging. Ich rannte hoch zu Kito und Kubwa aber blieb in sicherer Entfernung stehen, da ich doch riesen Respekt vor Kito hatte. Und auch ein wenig Angst. Und so zog ich mich zurück und ging runter auf die Wiesen und duckte mich im Gras. Ich hatte ein Grashüpfer im Visier und machte mich bereit es zu fangen. Als ich los sprang, sprang dieser auch weg. Knurrend rannte ich ihn hinterher aber erwischte ihn einfach nicht. Irgendwann blieb ich stehen und schaute mich um und sah wieder diesen schwarzen Löwen. Neugierig ging ich auf ihn zu und blickte ihn an. "Wieso bist du so schwarz?... kommst du aus dem Schattenland?`" fragte ich ihn und fixierte diesen prächtigen Löwen.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 6:51 pm

~Kito

Ich saß bei Kubwa und ich sah ihm an, dass er verwirrt war, doch eines Tages würde er es verstehen. Aus dem Augenwinkel sah ich, dass Zhara Bahati putzte und ich lächelt warm. Ich erklärte Kubwa noch einige Dinge, ehe ich den Jägerinnen nachsah, als diese zur Jagd aufbrachen, und dann erstmal in die Höhle zurückging. Doch ich blieb nicht lange drinnen, ehe ich schon wieder mich draußen befand. Irgendwie war ich heute ... sehr beunruhigt. Als ob irgendwas passieren würde ... doch was sollte schon geschehen? Zurzeit hatten wir keine Feinde, die Hyänen blieben uns eigentlich auch fern. Ich seufzte nachdenklich. Dann erblickte ich etwas weiter entfernt Bahati und Thimba. Noch immer hatte ich ein schlechtes Gewissen, als ich den schwarzen Löwen entdeckte, bei dem bereits die Ansätze seiner Mähne zu sehen waren. Kubwa ging auf die beiden zu, obwohl ich ihm doch ausdrücklich verboten hatte, den Felsen zu verlassen. Aber ... da kam mir eine Idee. Thimba konnte ihnen das geweihte Land zeigen .. damit sich die beiden hier besser auskannten. Dem schwarzen Löwen hatte ich bereits alles gezeigt und er kannte sich bestens aus. Ich begab mich zu den drei und lächelte. "Thimba, ich würde mich  freuen, wenn du den beiden hier das Geweihte Land zeigen könntest.", sagte ich freundlich zu ihm und der Heranwachsende nickte - habe ich da gerade ein Funkeln in seinen Augen gesehen? Ich schüttelte den Kopf und nickte dann, ehe ich wieder hinaufsprang und auf die Rückkehr der Löwinnen - und vor allem auf Zhara  - wartete.

~Thimba

Mit Feuden würde ich die beiden herumführen ... min Blick lag dabei auf Kubwa und ich unterdrückte ein Knurren. Ich durfte nicht zulassen, dass er König wurde. Kito hat eindeutig mir diese Position versprochen und ich würde nicht zulassen, dass Kubwa das ruinierte! Bahati war eigentlich eine nette kleine Löwin, auch wenn ihr weißes Fell etwas in den Augen wehtat, aber sie musst auch umkommen - sonst würde sie irgendwem sagen, dass ich Kubwa absichtlich getötet habe. Auf ihre Frage bin ich bis jetzt nicht eingegangen, doch jetzt antwortete ich etwas launisch: "Ja, auch wenn ich nicht weiß, wie Löwen aus dem Schattenland auch weißes Fell haben können" Dann ging ich voran, wohlwissend, dass mir die beiden folgen würden. Ich überlegte, während wir durch die Savanne liefen, was ich tun könnte ... nun ... ein Feuer wäre günstig. Zurzeit ist das Gras etwas trockener als sonst .. perfekt. Nur musste ich irgendwie davonkommen, ohne, dass die beiden Verdacht schöpften.Irgendwann - schon weiter weg vom Felsen, der nur noch am Horizont zu sehen war - hielt ich an und sah die beiden an. "Wartet kurz hier, ich muss nachschauen, ob sich die Hyänen mal wieder hier herumtreiben. Sie kommen immer mal wieder hierher", knurrte ich - eine glatte Lüge. Aber das wir mir ja egal, sie würden sowieso sterben. Also sprang ich davon und während die zwei glaubten, dass ich nach ungebetenen Eindringlingen suchte, sah ich mich in Wahrheit nach einem trockenen Stück Holz um, das ich entzünden konnte ... ganz in der Nähe, schon beim Schattenland, gab  es eine Höhle, in der Feuer aus dem Boden kam ... ich musste nur schnell sein ...

~Kubwa

Ich blickte Thimba kurz nach und hatte ängstlich die Ohren angelegt. Den Hyänen wollte ich lieber nicht noch einmal begegnen. Ich spielte stattdessen mit Bahati und genoss die Zeit hier draußen. Ich fand es auch toll, dass Kito mir trotzdem erlaubt hatte, den Felsen zu verlassen. Gerade drückte ich Bahati zu Boden und sagte mit einem breiten Grinsen: "Du bist!", als plötzlich eine Herde von Zebras panisch auf uns zu lief ... konnte ich da Rauch riechen? Mit einem Schrei sprang ich zur Seite und rannte blindlings weg, doch da war ich auf einmal von Feuer umgeben. "HILFE!", schrie ich laut und voller Angst, doch das Feuer loderte hoch um mich herum. Ich schrie wieder, da ich nirgendwo hinkonnte, doch dann rannte ich einfach los. Unerträgliche Hitze umgab mich und ich spürte, wie das Büschel von Fell auf meinem Kopf in Flammen aufging. Vollkommen panisch rannte ich irgendwo hin, durch das Feuer, während ich mir sicher war, dass ich das nicht überleben würde. Und Bahati! Hoffentlich ist sie entkommen ... plötzlich stolperte ich und ich schrie wieder auf, überschlug mich immer wieder und fiel eine Klippe hinunter. Ich kam auf hartem Boden auf und verlor sofort das Bewusstsein.

~Kendu der Menschenjunge

Ich begleitete meinen Vater in die Savanne. Er wollte immer nach dem Rechten sehen ... ein Jäger war er nicht, im Gegenteil, er verabscheute das Jagen und alle Menschen, die dieser Tätigkeit nachgingen. Ich seufzte und erwartete nichts besonderes, doch plötzlich sahen wir Rauch aufsteigen. Mein Vater schnappte erschrocken nach Luft und auch ich starrte geschockt auf die schwarze Rauchwolke. "Wir müssen hier weg!", sagte er doch ich wollte nicht. Was war mit den Tieren? Ohne zu zögern fing ich an zu rennen. "Kendu, komm zurück!" Doch ich blieb nicht stehen, rannte einfach weiter. Ich hörte nicht auf zu rennen, bis ich bei einer Klippe ankam, über der das Feuer brannte und fast über etwas gestolpert wäre. Erschrocken sah ich auf den Boden und riss meine Augen weit auf. Da lag ein Löwenjunges, das Fell auf seinem Kopf und an seinem ganzen Körper war versengt und es war bewusstlos. Ich wusste, wenn es hier liegen blieben, würde es sterben. Ich sah mich um - nicht, dass sein Rudel hier irgendwo in der Nähe war und mich angreifen würde - doch niemand kam. Ich hob das Junge vorsichtig hoch und zögerte. Mein Vater würde es nicht billigen ... wilde Tiere gehörten in die Natur ... doch ich konnte diesen Löwen nicht sterben lassen ... ich liebte diese Tiere und der hier war noch so jung. Also fasste ich einen Entschluss. Ich rannte mit dem Löwenjungen in meinen Armen zurück zu meinem Vater, der mich natürlich ansah, als hätte ich den Verstand verloren. "Mein Sohn, wir können ihn unmöglich behalten!"

Doch wir behielten ihn.

~Thimba

Ich hatte das Feuer mit Erfolg gelegt und zufrieden festgestellt, dass Kubwa direkt hinein gerannt war - er ist tot. Kein Löwe kann das überleben. Und Bahati? Ich hofft ebenso, dass sie auch umgekommen war, doch ich hatte sie aus den Augen verloren. Ich knurrte und rannte dann einfach zurück zum Felsen. "Kito!", schrie ich voller Verzweiflung, sprang auf den Felsen und rannte in die Höhle. Das ganze Rudel wurde durch mein Verhalten aufgeschreckt und da entdeckte eine der Löwinnen den Rauch am Horizont.[/b]
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 7:20 pm

Bahati

Als Kubwa zu mir kam, sah ich ihn an und freute mich ihn zu sehen, doch als der schwarze Löwe so unfreundlich wurde, legte ich meine Ohren an und sah zu Kito der vorschlug das er uns das geweihte Land zeigen sollte. Schweigend folgte ich ihn und sah immer wieder zu Kubwa. Als der schwarze Löwe dann ging, fing ich an mit ihn zu spielen. Doch aufeinmal kamen Zebra auf uns zu und ich wurde von Kubwa getrennt. "KUBWA?" schrie ich und rannte weg. Als ich dann weit genug weg war, sah ich das Feuer an, was sich immer weiter ausbreitete. Schockiert stand ich da und suchte panisch nach Kubwa. Aber als den schwarzen Löwen entdeckte, sah ich ihn an ehe ich sah wie er zum Felsen rannte. Ich blickte ihn an und ehe ich wieder zum Feuer sah und dann los rannte. Als ich am Felsen ankam, sah ich wie er mit dem Rudel redete. Weinend rannte ich zu Zhara und brach vor ihr zusammen. "Kubwa...war im Feuer...ich auch aber er ist nicht mehr da " weinte ich und sah zum schwarzen Löwen. "Es ist alles deine Schuld...du hast uns alleine gelassen und das Feuer gelegt" sagte ich und weinte weiter.

Zhara

Als ich vom Wasserloch wieder kam, sah ich wie Kito auf mich wartete. Ich lächelte ihn an und ging zu ihm und rieb meinen Kopf in seine Mähne und blieb eine weile bei ihm. Als ich mich umsah, sah ich die Jungen nicht und so sah ich zu Kito. Als er mir erzählte das Thimba mit den Jungen unterwegs war, nickte ich leicht. Als ich in die Höhle ging sah ich wie die meisten Jägerinnen schliefen. Ich selbst legte mich ebenfalls hin und entspannte mich ein wenig doch auf einmal kam Thimba angerannt und scheuchte uns alle auf. Ich stand auf und ging ebenfalls raus und sah den schwarzen Löwen an ehe ich den Rauch sah. "Kito..." sagte ich und wollte los laufen doch da kam Bahati weinen angerannt und kuschelte sich an mich. Ich legte meine Pfote sanft um sie und wollte sie beruhigen doch dann gab sie Thimba die Schuld dafür und meinte das Kubwa im Feuer war. Verzweifelt sah ich zu Kito ehe ich wieder zu Bahati sah. "Beruhige dich aber Thimba würde so etwas nie tun..." sagte ich und sah zu Kito. Doch um sie zu beruhigen nahm ich sie in ihren Nackenfell und brachte sie in die Höhle und legte sie hin. "Schlaf ein wenig..." sagte ich und ging zurück und ging vor auf die Felsspitze wo ich das Feuer sah, was sich immer weiter ausweitete. Doch da ich wissen wollte was mit Kubwa war, rannte ich los zum Feuer und rief seinen Namen doch er reagierte nicht. Es konnte doch nicht sein, dass man ihn mir einfach wegnahm.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 7:47 pm

~Thimba

Ich fluchte innerlich, als Bahati weinend zu Zhara lief - sie hat es also im Gegensatz zu Kubwa überlebt. Ich knurrte, als sie sagte, dass ich das Feuer gelegt habe und machte das Maul auf, um etwas zu sagen, doch Zhara schenkte ihr keinen Glauben. Zufrieden lächelte ich und mein Blick traf den von Bahati und ich sagte stumm zu ihr:Das bleibt unser Geheimnis. Ansonsten sorge ich dafür, dass es ein Geheimnis bleibt.! Danach lief ich in die Höhle und wurde fast von Kito umgerannt, der panisch zu Zhara sah und dann gemeinsam mit ihr zum Feuer rannte. Ich blickte ihnen gelangweilt nach und begab mich dann in die Höhle.

~Kito

Als ich ankam, war das Feuer bereits beinahe wieder aus und das kahle, zerstörte Land kam zum Vorschein. Zhara war auch hier und rief Kubwas Namen, auch ich rief nach ihm und suchte alles ab, doch er war nirgendwo zu sehen. Tränen sammelten sich in meinen Augen und ich wurde von Sekunde zu Sekunde verzweifelter. "KUBWA!", brüllte ich und brach dann zusammen. Kaum hatte ich erfahren, dass mein kleiner Bruder lebte, verlor ich ihn auch wieder. Der Schmerz war unerträglich und meine Klagelaute hallten weit durch die Savanne. Wie konnte das nur passieren ...? "Verzeih mir, Kubwa ...", flüsterte ich kaum hörbar unter Tränen und vergrub meine Krallen in der Erde.

~Kubwa

Als ich aufwachte, hörte ich fremdartige Stimmen und ich wusste auch nicht, wo ich mich befand. War ich .. tot? Ich hob den Kopf - mir tat alles weh und ich wimmerte leise. Ich hörte eine dieser fremdartigen Stimmen aufgeregt schreien und erschrak mich fürchterlich, als ein Mensch auf mich zukam. Ich schrie leise und zappte wild umher, als er mich hochnahm, doch er tat mir nichts und verwundert hielt ich inne. Ich blinzelte, immer noch unsicher, und sah dann, wie ein zweiter Mensch zu uns kam, wesentlicher älter als der hier. Er sagte irgendwas zu dem Jüngeren, seine Stimme klang streng. Der Jüngere entgegnete nur trotzig etwas und brachte mich dann in irgendeine seltsame Höhle. Er legte mich auf etwas Weichem und legte ein warmes Fell über mich. Verwundert blickte ich an und fragte: "Wer bist du? Hast du mich gerettet?" Er sah mich mit großen Augen an, und auch wenn ich mir sicher war, dass er mich nicht verstanden hat, schien er zu wissen, was ich meinte. Er strich mir vorsichtig über den Kopf, deutete dann mit seiner Pfote auf sich selbst und sagte dann etwas ... es klang wie ... Kendu. Aber sicher war ich mir nicht ich verstand diese Menschen nicht. Doch es sah so aus, als wollte er sich vorstellen. Ich blinzelte noch einmal und ich führt noch den ganze Nacht lang mit ihm ein 'Gespräch'. Ich erkannte, dass dieser Mensch nicht böse war und fing langsam an, ihm zu vertrauen. Dabei versuchte ich zu vergessen, was ich erst vor kurzem erlebt hatte und versuchte auch die Trauer über Bahati zu vergessen - doch das war leichter gesagt als getan. Ich würde sie nicht vergessen können ...[/b][/b]
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 8:05 pm

Zhara

Ich sah wie Kito ebenfalls angerannt kam und ebenfalls nach Kubwa rief. Doch als ich sah das er zusammenbrach ging ich zu ihm und legte meinen Kopf sanft auf seinen und versuchte ihn zu beruhigen. Wir blieben bis es Nachts war und ich ging mit meinen Gefährten zurück zur Höhle. Ich lief geknickt zum Schlafplatz und säuberte ein wenig ihr Fell ehe ich mein Kopf auf meine Pfoten legte und immer wieder zu Kito und Bahati sah. Sie kuschelte sich an mich und weinte noch stumm vor sich hin. Ich atmete tief ein und schloss meine Augen um ein wenig zu schlafen.

5 Monate später

Glücklich lag ich in der Höhle mit meinen Junges was ich zur Welt gebracht hatte. Liebevoll sah ich sie an und legte ihr sanft über den Kopf. Auch Bahati freute sich über die kleine. Auch wenn der Tod von Kubwa ein riesiges Loch in unser aller Herzen gerissen hatte, so war dies ein Augenblick den man genießen sollte. Alle anderen Löwinnen sahen liebevoll zu mir und mein Junges ehe sie hinaus zu Kito sahen. Ich sah zu Bahati die liebevoll zu der kleinen sah. Ich lächelte sie an und war stolz auf sie. Sie war eine wunderschöne und anmutige Löwin und Jägerin geworden. Als sie zurück trat, da Kito schließlich kam, lächelte ich zu ihn ehe ich zu unser Junges sah und leicht schnurrte.

Bahati
5 Monate war es her, seit Kubwa nicht mehr da war und es tat mir immer noch so weh. In dieser Zeit zeigten die Löwinnen wie man jagte und sich verhielt. Und dann kam noch das gemeinsame Junge von Kito und Zhara auf die Welt. Als ich raus sah, kamen alle Tiere des geweihten Landes um das Junge zu sehen. Ich ging zu ihr und schaute mir das junge an und stieß mein Kopf sanft gegen den von Zhara ehe ich zurück trat und zu Kito sah. Ich lächelte und war wirklich glücklich auch wenn mir Kubwa so sehr fehlte.,
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 8:52 pm

Fünf Monate später

~Kito

Fünf Monate waren seit Kubwas Tod vergangen, doch ich habe es noch immer nicht verkraftet und würde es auch wahrscheinlich nie tun. Doch heute war ein glücklicher Tag, der mich etwas von meinen trüben Gedanken ablenkte, denn unser Junges wurde geboren. Stolz und gerührt blickte ich zu dem Neugeborenen und leckte dann liebevoll Zharas Kopf, schnurrte leise und war wirklich glücklich. Es war ein kleines Mädchen und gemeinsam gingen wir raus und präsentierten unser Junges den Tieren. Ich blickte zu Zhara und drückte meine Schnauze an ihre. "Wie wärs, wenn wir sie Kesi nennen?", fragte ich sie lächelnd, schnurrte und blickte dann zu Bahati, die sich ebenfalls über den Nachwuchs freute. Ich lächelte sanft. Die weiße Löwin war schön geworden und ihr erste Jagd hat sie mit Bravour gemeistert - eine geborene Jägerin, genau wie ihre Ziehmutter. Stolz blickte ich mein Rudel an, doch noch immer fehlte mir Kubwa .. das Loch würde immer bleiben ...

~Kubwa

Fünf Monate waren vergangen, fünf Monate, in denen ich trotz des traumatisierenden Ereignisses glücklich und zufrieden war. Es dauert zwar etwas, doch irgendwann verstanden die Menschen und ich uns, ohne miteinander reden zu können. Ich gewöhnte mich sogar an die beiden, vertraute ihnen und mochte es, bei ihnen zu sein. Kendu kraulte immer das Fell an meinen Ohren und ich schlief auch neben ihm in seiner Schlafhöhle. Sobald ich alt genug war, jagte ich auch für die beiden und wir teilten uns die Beute. Sie lebten am Rand der Savanne, also ziemlich weit weg vom Felsen. Jetzt, nach fünf Monaten, vermisste ich sie immer noch .. sie alle ... ich saß vor dem Bau der Menschen und blickte hinaus auf die Landschaft. Vor kurzem hat Kendu ein Weibchen kennengelernt und sie kam öfter hierher - sie erinnerte mich an Bahati. Ob sie überhaupt lebt? Auch ich wäre fast gestorben, wäre Kendu nicht gewesen. Mittlerweile war ich wirklich groß geworden und wurde der Bedeutung meines Namens gerecht ... eine dunkelbraune Mähne war mir gewachsen, und auch wenn sie noch nicht allzu lang war, war ich stolz auf sie.
Wehmütig sah ich hinaus zur Savanne, als Kendu zu mir kam. Er kraulte mir das Ohr und ich schnurrte. Er sah zur Savanne, dann zu mir und dann wieder zur Landschaft. Er verstand mich, ich konnte es spüren. Er sagte irgendwas zu mir, strich mir durch die Mähne und ich konnte die Trauer in seiner Stimme hören. Ebenfalls betrübt erhob ich mich auf die Pfoten und schmiegte mich an den Menschenjungen. Er legte seine Arme um mich und ein Weile lang standen wir so da - ich wusste, dass das hier erstmal der Abschied war und ich ihn auch erstmal nicht sehen würde. Ich stupste ihn noch einmal an, ehe ich langsam davon ging. Als ich zurückblickte, stand Kendu immer noch da und sein Vater neben ihm. "Ich werde euch nicht vergessen!", rief ich ihnen zu, ehe ich losrannte. Ob sie mich überhaupt wieder erkennen würden? Kito ... Zhara ... und vielleicht Bahati? Mein Herz tat einen Sprung bei dem Gedanken an alle und ich rannte und rannte und rannte, bis ich zu totem Land kam. Ich legte die Ohren bedrückt an und untersuchte alles. Hier hat das Feuer damals gewütet ... böse Erinnerungen kamen hoch und ich knurrte leise. Das würde ich niemals vergessen ....
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 9:05 pm

Zhara

Ich lächelte Kito an und stand auf, als Rafiki unser Junges nahm und zur Spitze vom Fels ging. Zusammen mit Kito ging ich nach und schnurrte ebenfalls. Bei seinen Namensvorschlag, nickte ich und sah liebevoll zu unserer Tochter. Als die Tiere sich freuten lächelte ich und sah wie Rafiki mir die kleine wieder gab. Ich packte sie und brachte sie zurück in die Höhle und legte mich zu ihr und beobachtete die Löwinnen. Bahati würde nun erst einmal meinen Posten einnehmen als Jägerin, solange ich mich um Kesi kümmerte. Als sie sich an mich schmiegte und mir so zu verstehen gab, dass sie nun jagen gehen würde sah ich ihr nach ehe ich meinen Kopf auf die Pfoten legte und mein Junges beobachtete. Kesi schlief recht schnell ein und ich genoss die Zeit.

Bahati
Nach der kleinen Zeremonie schmiegte ich mich an Zhara und ging zu Kito, denn ich als meinen Ziehvater ansah und schmuste kurz mit ihn, ehe ich den Felsen verließ und mich auf die Jagd begab. In dieser Zeit wollte mir niemand glauben das Thimba das Feuer gelegt hatte. Es reichte mir auch, dass er mich bedrohte und so wollte ich meine Jagd alleine auch genießen und all meine Sorgen vergessen. Ich schlich durch das hohe Gras und lauschte auf Wild doch aus irgendeinen Grund wurden sie verjagt. Ich schlich mich in die Richtung von wo sie geflüchtet waren. Als ich jedoch einen fremden Löwen entdeckte, zogen sich meine Augen zusammen und ich überlegte nicht lange und griff ihn an. Mit einen lauten Brüllen sprang ich auf ihn und knurrte ihn an. Meine Zähne blitzten bedrohlich auf und wenn er sich nicht ergeben will, dann würde ich ihn verletzt zu Kito bringen. Ich fuhr meine Krallen aus und hob meine Pfote an, um ihn diese in sein Gesicht zu hauen.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Do Nov 16, 2017 9:32 pm

~Kubwa

Ich sah mich weiterhin um - zutiefst betrübt - und ließ den Kopf hängen, als ich plötzlich ein lautes Brüllen hörte. Ich drehte mich um und wurde zu Boden gerissen - ich war so wütend und überrascht dass ich gar nicht darauf achtete, wer mich da gerade angriff. Auch ich brüllte wütend, vor allem als mich ihr Hieb im Gesicht traf Ihre Krallen rissen meine Haut auf und ich knurrte wütend. Gerade wollte ich ihr ebenfalls einen solchen Hieb verpassen, als ich in ihr Gesicht sah .. und in ein Paar blaue Augen blickte, das mir so bekannt vorkam. Meine Augen wurden groß, als ich dann auch noch bemerkte, dass diese Löwin weißes Fell hatte und mein Mund stand weit offen. Meine Pfote sank zu Boden. "B-Bahati ..?", fragte ich ungläubig und stotternd, meine grünen Augen waren weit aufgerissen und ich konnte sie nur anstarren. Es gab sonst keine Löwin mit weißem Fell .. außer sie! Sie musste das Feuer überlebt haben ... ich war so glücklich und langsam lächelte ich, hob meine Augenbrauen und sah sie mit leuchtenden Augen an. Sie ist so schön geworden ... eine richtige Jägerin!
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BeitragThema: Re: He lives in you   Gestern um 7:38 am

Bahati

Ich hatte den Löwen angegriffen, da ich nicht wusste wer er war. Als ich ihn meine Pranke ins Gesicht schlug, knurrte ich ihn an, bis er ebenfalls seine Pfote und wollte mich schlagen bis er meinen Namen sagte. Ich sah ihn an und wich einige Schritte von ihn zurück. Ich setzte mich fassungslos hin sah ihn an. "Wer bist du??" fragte ich ihn und sah ihn an. Ich kannte ihn nicht und wusste wirklich nicht woher er meinen Namen kannte. Ich strengte mich an um ihn einzuordnen doch mir fiel mir nichts ein. Als ich jedoch ein Zebra sah, ließ ich es in Ruhe da ich wissen wollte, wer er war. Ich legte nachdenklich meine Weißen Ohren an, die einen schwarzen Rand hatten. Aber dann sah ich seine grüne Augen und spitzte meine Ohren wieder. "Kubwa?...das ist doch nicht möglich" sagte ich und stand auf und fing an mich zu freuen. "Wie kann das sein...ich dachte du bist umgekommen... aber ich muss es den anderen sagen" sagte ich und konnte es kaum abwarten es Kito und Zhara zu sagen. Vor allen die beiden, da sie noch immer trauerten. Ich stieß mein Kopf sanft gegen seinen und lief um ihn und genoss die Zeit mit ihm gemeinsam. Endlich hatte ich ihn wieder zurück und ich würde ihn definitiv nicht alleine lassen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Gestern um 10:09 am

~Kubwa

Als sie mich ansah und dann einige Schritte zurückwich, sich fassungslos setzte, stand ich auf und sah sie begeistert an. "Ich bin's .. Kubwa!", antwortete ich aufgeregt auf ihre Frage und kam ihr etwas näher. Ob sie mich erkennen würde? Eigentlich war doch meine Fellzeichnung ziemlich eindeutig ... doch sie konnte mich ja auch schon komplett vergessen haben, wer weiß. Doch dann sagte sie meinen Namen und meinte, dass es doch nicht möglich war. Ich lächelte breit und auch meine Ohren richteten sich vor Freude auf. "Doch, es ist möglich. Ich habe viel Glück gehabt", sagte ich fröhlich und mir wurde warm ums Herz, als ich merkte, wie sehr sich Bahati freute. Ich hörte ihre nächsten Worte und sah kurz zu Boden. "Ich wäre auch fast gestorben ... es war wirklich pures Glück." Dass ich von einem Menschen aufgenommen wurde, wollte ich noch nicht sagen ... wer weiß, für wen sie mich dann hielt ... obwohl diese Menschen wirklich ein gutes Herz hatten. Und wer weiß,was Kito von mir halten würde, wenn er erfuhr, dass ich von Menschen großgezogen wurde ... mein Herz raste bei dem Gedanken, den König wiederzusehen. Ob er sich freuen würde? Doch darüber werde ich mir noch später genügend den Kopf zerbrechen, jetzt freute ich mich erstmal, dass ich Bahati wieder gefunden habe. Als sie ihren Kopf sanft gegen meinen stieß, schnurrte ich leise und genoss es einfach nur. "Du hast mir wirklich gefehlt. Bahati ...", sagte ich leise und blickte dann ihre blauen Augen. "Ich dachte, du wärst auch im Feuer umgekommen ... ich konnte das kaum ertragen ...", flüsterte ich traurig, doch dann lächelte ich - sie stand ja vor mir, lebend und wohlauf. "Doch du lebst ... und bist wirklich schön geworden", meinte ich und wurde kurz darauf etwas rot. Es war die Wahrheit, so eine schöne Löwin hatte ich noch nie gesehen. Ich wusste, dass das weiße Fell doch was besonderes war ... ich stupste ihr Ohr mit meiner Schnauze an und lächelte sanft. "Wollen wir zum Rudel zurückkehren?", fragte ich anschließend und lächelte wieder.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Gestern um 10:31 am

Bahati

Ich konnte es kaum fassen das Kubwa wirklich vor mir war. Lebendig und wohl auf und ich musste sogar zugeben, dass er sich wirklich gemacht hatte. Er sah so prächtig und Stolz aus mit seiner Mähne. Als er anfing zu schnurren, blickte ich ihn an und lächelte. "Nein ich bin raus gerannt...Thimba hat ihnen alles erzählt was passiert war... Zhara und Kito sind noch zum Feuer gerannt und haben dich gesucht aber ohne Erfolg" sagte ich leise und sah auf den Boden. "Aber nun bist du wieder hier und diese Traurige Zeit hat endlich ein Ende, auch wenn heute eigentlich ein glücklicher Tag ist im Rudel" sagte ich und sah verlegen zu Seite als er mir ein Kompliment machte. "Danke du siehst auch sehr stolz aus" sagte ich und nickte bei seinen Vorschlag. Gemeinsam gingen wir zurück und ich sah den großen Felsen an und sprang hinauf. Kurz sah ich nach hinten ehe ich Kito begrüßen ging und dann Zhara. Dann ging ich zurück und sah zu Kubwa der auch hinauf kam.

Zhara

Ich schaute mich um und beobachtete Kito wie Stolz er da stand und das geweihte Land beobachtete. Ich stand auf und ließ Kesi liegen, da sie schlief. Als ich zu Kito ging rieb ich sanft meinen Kopf an seinen Hals und schloss meine Augen. "Du bist ein wundervoller König Kito" sagte ich und sah ihn an und sah wie Bahati zu uns kam. Warm lächelte ich sie an und erwiderte ihre Begrüßung. Doch als sie zurück ging, sah ich ihr Aufmerksam nach und sah einen anderen Löwen, der hinaus kam. Ich legte meine Ohren an und musste nochmal hin sehen doch dann erkannte ich ihn. "Kubwa!" sagte ich glücklich und ging zu ihn und begrüßte ihn liebevoll. Dann machte ich Platz und sah zu Kito und wie die anderen Jägerinnen aus der Höhle kamen. Ich lächelte aber ging dann in die Höhle damit Kesi nicht alleine in der Höhle war. Ich nahm sie im Nacken und trug sie hinaus auf einen Felsvorsprung der in der Sonne lag. Ich legte mich hin und platzierte sie zwischen meine Pfoten.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Gestern um 11:32 am

~Kito

Als Zhara zu mir kam und ihren Kopf sanft an meinem Hals rieb, schloss ich die Augen, rieb mein Gesicht an ihrem und lächelte zufrieden. Als sie sagte, dass ich ein wundervoller König war, seufzte ich nur. "Ich hoffe, das sehen auch alle genauso wi du", meinte ich leicht besorgt und blickte dann zu Bahati, als diese zurückkehrte - ohne Beute. Etwas skeptisch runzelte ich die Stirn, doch da ging sie zurück und etwas neugierig trat ich vor - was ich dann zu sehen bekam, ließ meinen Atem stocken. Ein männlicher Löwe war ihr gefolgt und sprang den Felsen hinauf. Meine Augen wurden groß und ich schnappte nach Luft. Das konnte nicht möglich sein ... Kubwa ist im Feuer umgekommen ... doch hier war er, lebendig und schon beinahe ein ausgewachsener Löwe. Tränen bildeten sich in meinen Augen und ich lächelt glücklich. "Kubwa!", sagte ich voller Glück und legte eine Pranke um ihn, zog ihn an mich. Der junge Löwe war überrascht, da er kurz erstarrte, doch dann entspannte er sich und ich fühlte beinahe das Lächeln auf dem Gesicht meines Bruders- "Wir dachten alle, du wärst tot ...", sagte ich leise, trat dann einen Schritt zurück und blickte ihn an. Er sah unserem Vater wirklich ähnlich und ich denke, dass die Ähnlichkeit zwischen uns auch nicht mehr zu übersehen war. Voller Glück über die Rückkehr meines Bruders verkündete ich also: "Behandelt ihn mit Respekt, denn er ist der Sohn von Kovu und Kiara und mein Bruder .. und euer zukünftiger König!"

~Kubwa

Ich war so glücklich, weil ich Bahati und nun auch Zhara und Kito wiedergesehen habe. Doch dieses Glück wurde für mich schlagartig beendet, als der König auf einmal vor dem ganzen Rudel verkündete, dass ich sein Bruder war und der Sohn von Kovu und Kiara. Ich legte die Ohren an und sah ihn ungläubig an. Ich soll der Sohn des ehemaligen Königs sein? Und der Bruder von ihm? "Das meinst du nicht ernst, oder?", fragte ich leise und ich merkte Kito seine Verwirrung an - wahrscheinlich hat er mit einer ganz anderen Reaktion von mir gerechnet. "Natürlich, Kubwa ... ich wusste es schon lange, doch ich wollte es noch nicht sagen, denn ..." Ich knurrte und trat einen Schritt zurück. Ich war doch kein König! Nein .. nein! Das war ich einfach nicht! Mein Herz hämmerte mir gegen die Brust - nein, das konnte nicht stimmen. "Ich bin kein König!", brüllte ich, machte dann kehrt, sprang vom Felsen und rannte davon. Ich konnte es einfach nicht glauben ... und wenn Kito es angeblich schon so lange gewusst hat, warum hat er es mir nicht schon früher gesagt ...?! Ich hörte noch, dass Kito meinen Namen brüllte, doch ich ignorierte ihn.

~Thimba

Ich hatte das Szenario beobachtet und war zuerst geschockt gewesen - der Löwe, von dem ich geglaubt habe, dass ich ihn erfolgreich umgebracht habe, war gar nicht tot. Als Kito verkündete, wer Kubwa wirklich war, knurrte ich leise, doch war zufrieden, als Kubwa das nicht glauben und offensichtlich auch nicht akzeptieren wollte - der junge Löwe rannte weg. Kito schrie ihm nach, wollte ihm sofort nach, doch Rafiki hielt ihn auf und redete auf ihn ein. "Lass ihn, einige können eben nicht ihr wahres Ich akzeptieren", meinte ich gelangweilt und lächelte aalglatt. Ich musste dafür sorgen, dass Kubwa nicht König wurde. Es würde Aufmerksamkeit erregen, wenn ich jetzt noch einmal versuchen würde, ihn umzubringen .. ich musste es nun also anders versuchen. Vor allem, weil Bahati die Wahrheit kannte. Ich sah sie drohend an und verschwand dann in der Höhle.
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