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 He lives in you

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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 12:08 pm

Bahati

Ich blieb bei Kubwa stehen doch als Kito ihn erzählte wer er wirklich war, blieb ich schockiert stehen und sah wie er wegrannte. "Kubwa nein..." sagte ich und sah ihm nach. Als ich zu Thimba sah, der sich einmischte, legte ich meine Ohren an ehe ich ihn nach sah. Dann sah ich zu Kito ehe ich Kubwa hinterher rannte. Als ich ihn eingeholt hatte, hielt ich ihn auf. "Bleib stehen Kubwa..." sagte ich und sah ihn an. Als er mich ansah atmete ich durch. "Bleib hier...ich kann es nicht ertragen dass du wieder weg bist.." meinte ich und sah mich um. Als ich erkannte wo wir waren, legte ich meine Ohren an. "Thimba hat das Feuer gelegt gehabt, ich habe ihn dabei gesehen" sagte ich und sah Kubwa an. "Lass mich nicht schon wieder alleine " sagte ich und sah ihn traurig an. Ich konnte mir auch vorstellen wie verletzt Kito war doch mich verletzte es ebenfalls.

Zhara

Ich bekam mit wie Kubwa wieder wegrannte und sah zu Kito. Rafiki hielt ihn auf und ich schnappte mit Kesi und brachte sie in die Höhle und legte sie hin ehe ich kurz zu Thimba sah und dann hinaus ging zu Kito und Rafiki. Als ich mitbekommen hatte das Kito es ihm erzählt hatte seufzte ich. "Du solltest es doch später sagen Kito" sagte ich leise und leckte ihn über die Wange um ihn etwas zu beruhigen. Dann sah ich in die Höhle wegen mein Junges was anfing zu schreien. Ich drehte mich um und ging wieder hinein und legte mich zu ihr hin und leckte ihr sanft über das Köpfchen. Sie beruhigte sich recht schnell wieder und sah wieder hinaus und bemerkte erst jetzt das Bahati ebenfalls weg war. Ich legte meine Ohren an und sah wie die anderen Jägerinnen dann los gingen um zu jagen. Ich passte auf die anderen Junge auf aber diese waren selber schon unterwegs und spielten draußen. Ich versuchte ruhig zu bleiben da es sonst Kesi mitbekommen würde.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 12:52 pm

~Kito

Zutiefst bedrückt blickte ich meinem Bruder nach und sah dann, wie Bahati ihm hinterher rannte. Ich seufzte und fühlte mich schlecht. Ich war doch so glücklich und habe gedacht, dass auch Kubwa darüber glücklich sein würde. Doch anscheinend habe ich etwas falsches getan. Ich blickte auf, als Zhara zu mir kam und sagte, dass ich es doch später sagen sollte. Ich ließ den Kopf hängen. "Ich weiß ... aber ich dachte, es würde ihn jetzt freuen .... ich habe den falschen Zeitpunkt gewählt ...", flüsterte ich und fühlte mich kurz etwas besser, als sie mir über die Wange leckte. Doch ich wünschte mir, dass ich es doch nicht gesagt hätte. Ich seufzte und hoffte, dass Bahati irgendwas ausrichten konnte. Kurz blickte ich noch einmal in die Richtung, in die Kubwa verschwunden war, ehe ich die Höhle betrat und mich zu meiner Gefährtin und meiner kleinen Tochter gesellte. Ich schmiegte mich an Zhara und schloss die Augen, versuchte mir nicht zu viele Sorgen zu machen.

~Kubwa

Ich merkte erst spät, dass ich wieder zu dem Ort rannte, an dem das Feuer gebrannt hat und blieb stehen. Ich keuchte und sah auf den kahlen Boden runter. Ich kann kein König sein! Und ich bin niemals der Sohn von einem König .. und nicht Kitos Bruder .. das kann einfach nicht sein! Das bin ich nicht! Was sollte ich nur tun? Mein ganzes Leben lang glaubte ich, dass ich ein Streuner wäre und jetzt sagte mir Kito, dass ich viel mehr war? Ich schüttelte den Kopf, ehe ich Pfotenschritte hinter mir hörte - ich brauchte mich nicht umzudrehen, um zu wissen, dass es Bahati war. Ich hörte ihre Worte und es tat mir weh, sie das sagen zu hören. Ich sah zu ihr nach hinten und riss die Augen auf, als sie sagte, dass Thimba das Feuer gelegt hatte. Thimba? Aber welchen Grund sollte er denn dazu gehabt haben ..? Ehe ich nachfragen konnte, sagte Bahati traurig, dass ich sie nicht schon wieder alleine lassen sollte. Ich sah kurz zur Seite und drehte mich zu ihr um. "Mein ganzes Leben lang glaubte ich, ich sei ein Niemand. Und jetzt erfahre ich, dass ich vielleicht irgendwann König werde!", sagte ich verzweifelt, seufzte und drehte mich wieder um. "Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll ... tut mir leid ..."[b], flüstert ich, sah sie nochmal kurz voller Trauer an, ehe ich langsam los lief, doch ein Geräusch ließ mich innehalten. Meine Ohren spitzten sich und mein Blick glitt wachsam durch die Gegend ... ich sah zurück zu Bahati - genau in dem Moment, in dem sich eine Hyäne von hinten auf sie stürzte. [b]"Bahati!", schrie ich, stieß sie weg und die Hyäne erwischte stattdessen mich. Ich brüllte wütend und ein erbitterter Kampf entbrach. Es kamen mehrere Hyänen und ich versuchte sie alle abzuwehren, damit keine von ihnen Bahati verletzte. Ich brüllte so laut ich konnte, um meine Feinde einzuschrecken und schlug immer wieder heftig zu , kassierte selber ein - und doch machte ich weiter. Bis sie sich irgendwann geschlagen gaben und den Rückzug antraten. Ich knurrte und lief ihnen kurz mit einem drohenden Knurren hinterher, ehe ich zu Bahati zurückkehrte. Ich hatte einige Kratzer und mein linkes Ohr war eingerissen, doch sonst ging es mir gut. "Geht es dir gut, Bahati?", fragte ich und blickte sie besorgt an. Hoffentlich hatte sie niemand erwischt, auch wenn ich versucht habe, sie alle abzuwehren ..
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 1:20 pm

Zhara
Ich sah wie Kito rein kam und sich zu uns legte. Ich lächelte ihn sanft an und leckte nochmal kurz über seine Wange ehe ich zu unseren Junges sah. Sie fing an mit der prächtigen Mähne von Kito, zu spielen. Ich lachte leise und beobachtete das Schauspiel. Dann legte ich meinen Kopf auf meine Pfoten ab und schloss meine Augen um ein wenig zu schlafen. Als die anderen Jägerinnen kamen, blickte ich auf und gähnte erst einmal ehe ich aufstand und mich streckte. Sie hatten Beute mitgebracht und üblich war es, dass Kito als erstes fressen durfte.

Bahati
Ich blickte ihn an und konnte einfach nicht glauben das er wegrannte. "Aber das ist doch gut...du warst bei deiner Familie gewesen Kubwa...und jetzt hast du die Chance sie wieder zu haben und du rennst weg...ich weiß das du verwirrt bist aber gib das alles doch eine Chance" sagte ich und legte meine Ohren an als er mich zurück ließ. Ich knurrte wütend ehe ich auch schon angegriffen wurde. Ich wurde aber von Kubwa weg gestoßen und fiel zu Boden. Aber eine Hyäne, biss mir ins Hinterbein, weshalb ich nach ihr schnappte. Nach dem alles vorbei war, kam Kubwa zu mir und fragte ob alles okay sei. "Ich habe eine wunde am Hinterbein " sagte ich und beugte mich zu ihr und leckte das Blut ab. Doch als Kubwa meinte, er würde Hilfe holen, dachte ich erst das er das Rudel holte. Ich blieb ruhig liegen ehe ich sah wie ein Mensch auf mich zu kam. Ich legte meine Ohren an und knurrte bedrohlich auf und zeigte meine Zähne. Ich versuchte mich aufzustellen und zum Felsen zurück zu laufen. Doch die Schmerzen waren so groß das ich immer wieder einknickte. Doch der Mensch mit Kubwa kamen immer näher. Ich hielt meine Ohren angelegt und sah zu Kubwa. "Schaff ihn weg...." knurrte ich und sah zu Felsen und wollte nach Kito rufen. Aber da spürte ich auch schon eine Berührung auf meinen Hinterteil. Zähne fletschend drehte ich mich um und sah wie der Mensch meine Wunde ansah aber mir damit weh tat. Ich knurrte schmerzhaft auf und versuchte nach dem Menschen zu schnappen aber Kubwa stellte sich zwischen mir und den Menschen. Ich blickte ihn an und sank wieder zu Boden, da die Schmerzen am Bein zu schmerzerfüllt waren.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 1:44 pm

~Kubwa

Als Bahati sagte, dass sie eine Wunde am Hinterbein hatte, sah ich sofort hin und knurrte. Diese verdammten Hyänen! "Ich hole Hilfe", sagte ich dann und rannte los - nicht zum Felsen, sondern zu Kendu. Er würde ihr mit Sicherheit helfen können ... er hat auch damals mich gerettet und meine Wunden waren viel schlimmer gewesen. Ich kam bei seiner Höhle an und brüllte laut, erhob mich immer wieder auf meine Hinterbeine und versuchte so, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Und nicht lange danach kam er auch schon zu mir, sagte etwas in einer überraschten Stimmlage zu mir und strich mir beruhigend durch die Mähne. Er hat bestimmt auch nicht damit gerechnet, mich noch am selben Tag wiederzusehen, doch es war jetzt wichtig, dass er mitkam. Ich deutete an, dass er mitkommen soll und er schien zu verstehen, holte etwas aus seiner Höhle und kam dann mit mir mit. Als wir bei Bahati ankamen, spürte ich die Bewunderung und Ehrfurcht Kendus und meine Brust schwoll vor Stolz an. Ja, Bahati war wunderschön mit ihrem weißem Fell. Doch sie traute Kendu nicht - zurecht, viele Menschen waren Jäger und daher unsere Feinde. Doch Kendu war guten Herzens. Sie knurrte, sagte, dass ich ihn wegschaffen sollte. "Nein, er ist nicht unser Feind, Bahati. Ohne ihn würde ich nicht hier stehen und mit dir reden", sagte ich leise und zuckte zusammen, als sie versuchte, nach Kendu zu schnappen. Er blickte mich kurz an und ich seufzte, legte mich hinter Bahati und begann mit einem sanften, leisen Schnurren ihren Kopf abzulecken, um sie zu beruhigen. Ich hofft nur, dass Kendu ihre Wunde versorgen konnte und sie ihm vertraute. Nach einiger Zeit erhob sich Kendu und nickte mir zu. Ich drückte noch einmal meine Schnauze gegen Bahatis Kopf, ehe ich aufstand und zu Kendu lief, mich an ihn drückte und ihm so meine Dankbarkeit zeigte. Er kraulte mich wieder hinter dem Ohr und ich rieb meinen Kopf an ihm und sah ihm dann nach, als er uns verließ. Ich sah ihm lange nach, ehe ich mich zu Bahati umdrehte und zu ihr hin ging. Ich erkannte in diesem Moment, dass ich nicht gehen durfte ... ich wollte sie nicht verlassen. Aber ich würde trotzdem nicht akzeptieren, wer ich war, das konnte Kito vergessen. Ich legte mich vor Bahati und lächelte. "Ich bleibe", sagte ich schnurrend und sah mir dann den Sonnenuntergang an. So lange hat das alles gedauert? Ich schloss kurz meine Augen und genoss diesen Moment.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 1:59 pm

Bahati

Ich sah den Menschenjungen an ehe ich zu Kubwa sah. Dieser legte sich zu mir und schurrte während er mein Kopf ableckte. Angespannt beobachtete ich den Menschen ehe Kubwa sich verabschiedete und dann zu mir kam. "Wie kannst du einen Menschen trauen Kubwa...sie haben so viele von uns getötet" sagte ich und legte meine Ohren an ehe er sagte das er bleibe. Freudig sah ich ihn an und schloss meine Augen und genoss es. Als die Sonne untergegangen war, stand ich auf und sah Kubwa an. "Lass uns nachhause gehen" sagte ich und humpelte zum Felsen. Mit Kubwa's Hilfe kam ich an und sah wie sie gerade gefressen hatten. Doch bevor wir reingingen sah ich zu Kubwa. "rede bitte irgendwann mit Kito...." sagte ich und stieß sanft meinen Kopf an seine Brust und humpelte in die Höhle und sah wie Zhara mich besorgt ansah. Ich lächelte leicht und legte mich zu Kito und Zhara ehe ich zu Kubwa sah. Dann sah ich zu Kesi und lächelte liebevoll ehe ich an mein Hinterbein leckte und dann zu Thimba sah, der mich wieder bedrohlich ansah.

Zhara
Nachdem wir gefressen hatten, ging ich zurück zu Kesi und sah wie die meisten Löwinnen schliefen. Doch als Bahati reinhumpelte, sah ich sie besorgt an und fragte was passiert sei. Doch als sie wieder zum Eingang sah, sah ich Kubwa und stand auf um meinen Kopf sanft an seinen strich. "Kubwa...bleib bitte" sagte ich mütterlich und lächelte ihn an. Ich ging zurück zu Kesi die wieder aktiv war. Ich legte mich zu Bahati und Kesi ehe ich zu Kito sah und lächelte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 5:38 pm

~Kito

Ich sah die ganze Zeit zum Eingang der Höhle, darauf hoffend, dass Kubwa zurückkehren würde. Als die Sonne unterging und noch immer keine Spur von den beiden zu sehen war, wurde ich langsam unruhig, schritt auf und ab. Doch dann tauchte auf einmal Bahati auf, die humpelte. Alarmiert knurrte ich und rechnete mit Feinden, doch was auch immer passiert war - die Bedrohung folgte ihr nicht auf den Fersen. Ich stieß einen Seufzer der Erleichterung aus, bis ich Kubwa entdeckte. Ich lächelte glücklich und sah, wie Zhara auf ihn zuging. Ich hörte ihre Wort und blickte etwas angespannt zu meinem kleinen Bruder. Würde er bleiben?

~Kubwa

Ich stützte Bahati auf dem Rückweg zum Felsen und sah mich immer wieder nach möglichen Angreifern um, doch es blieb ruhig. Mit einem Lächeln blickte ich zu der weißen Löwin und blieb dann beim Eingang zur Höhle stehen. Als sie sagte, dass ich irgendwann bitte mit Kito reden sollte, nickte ich widerwillig und leckte ihr kurz über den Kopf, als sie ihren Kopf an meine Brust stieß. Dann sah ich ihr nach, ehe ich selbst ebenso die Höhle betrat, doch da ertönte auf einmal ein unfreundliches Knurren und mein Blick glitt zu Thimba, der aufgestanden war und auf mich zukam. Auch ich knurrte leise, da ich kein gutes Gefühl bei der Sache hatte und wappnete mich für alles. "Er riecht nach Mensch!", knurrte der schwarze Löwe, der zwar älter als, aber genauso groß wie ich war. Ich legte die Ohren an und bleckt die Zähne. "Dieser Mensch hat Bahatis Wunde versorgt und mein Leben gerettet!", schoss ich zurück, doch aus Thimbas Augen sprach pure Feindseligkeit und ... Hass? "Bei dem Gestank kann ich nicht schlafen. Er soll draußen schlafen", knurrte er und zu meinem Entsetzen stimmten einige der Löwinnen mit ein. Ich trat einen Schritt zurück und blickte zu Kito, doch ich sah in seinem Blick, dass er nicht gegen den Willen des Rudels handeln durfte. Er würde damit riskieren, dass ein Streit eskalierte. Ich seufzte betrübt, blickte zu Bahati, ehe ich wieder weg sah. So gerne hätte ich nach so langer Zeit neben ihr geschlafen, doch jetzt war es mir nicht möglich. Mit hängendem Kopf und Schweif lief ich nach draußen und nahm unter einem einsamen Baum Platz. Ich legte die Pfoten übereinander und blickte zur Höhle, meine grünen Augen glühten im Dunkeln.

~Kito

Ich musste meine Wut hinunterschlucken, als ich sah, wie Kubwa nach draußen ging. Meine Augen richteten sich auf Thimba, der sich gerade selbstzufrieden streckte und dann wieder hinlegte. Ich knurrte leise - irgendwann würde ich ihm schon klarmachen, was er durfte und was nicht. Ich blickte wieder kurz zu Kubwa, von dem nur die Augen zu sehen waren und legte mich dann neben Zhara. "Thimba ist mir manchmal nicht geheuer", flüsterte ich ihr zu und wünschte, ich hätte etwas für meinen Bruder tun können. Doch ich durfte unmöglich riskieren, dass Thimba das Rudel gegen mich aufstachelte.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 5:57 pm

Zhara

Als Thimba auf Kubwa zu ging, beobachtete ich alles ehe ich sah wie er aus der Höhle ging. Ich seufzte leise und sah zu Kito der wieder zu mir kam und meinte das Thimba ihn nicht ganz geheuer war. Ich sah ihn an und musste an die Worte von Bahati denken. "Meinst du das Bahati damals recht hatte?" fragte ich ihn leise. Ich blickte sie an und sah wie sie traurig zum Eingang sah. "Stimmt es, dass ein Mensch deine Wunde versorgt hat" fragte ich sie und sie nickte leicht. Ich seufzte und stand auf ehe ich hinaus zu Kubwa ging. Ich setzte mich neben ihn hin und beobachtete ihn kurz. "Wie kann es sein das du überlebt hast? Thimba hat erzählt das du im Feuer umgekommen bist" sagte ich leise und richtete ein meiner Ohren zur Höhle. Das andere Ohr war auf Kubwa gerichtet. "Glaub mir, Kito will das du in der Höhle schläfst aber das muss dein Bruder mit ihn klären. Ich bin nur froh das du wieder bei uns bist" sagte ich sanft und leckte sanft über seinen Kopf.

Bahati
Ich sah traurig Kubwa nach ehe ich knurrend zu Thimba sah. Bei der Frage von Zhara nickte ich leicht ehe ich wütend zu Thimba sah und dann zu Kito. Schmerzerfüllt stand ich auf und folgte Zhara hinaus und sprang vorsichtig von den Felsen ehe ich zu Kubwa humpelte und mich neben ihn hin legte. Ich kannte es ja draußen zu schlafen also würde es mir nichts ausmachen. Ich sah zu Zhara die mit Kubwa redete ehe ich meinen Kopf auf meine Pfoten ablegte und knurrte bei Thimba's Namen. "Er wollte mich und Kubwa umbringen...und das gerade hat es doch bewiesen das ich nicht lüge" knurrte ich wütend und legte meine Ohren an. Auch wenn Zhara die Gefährtin von Kito war, so durfte sie nichts machen, das wusste ich.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 7:29 pm

~Kito

Ich sah Zhara an und seufzte leise, warf Thimba aus dem Augenwinkel einen fragwürdigen Blick zu. Ich hatte nicht vergessen, was Bahati damals gesagt hat, als sie weinend zum Felsen gelaufen kam. "Das bleibt abzuwarten", antwortete ich leise und auch etwas unsicher, da ich dem schwarzen Löwen eigentlich vertraute, aber sein Verhalten mir doch etwas seltsam vorkam. Ich blinzelte, als Zhara hinausging und Bahati nicht lange danach sich ebenfalls zu Kubwa begab. Ich blickte den beiden Löwinnen hinterher. Zhara liebte Kubwa wie einen Sohn, wofür ich ihr dankbar war - er hätte sonst sowas wie mütterliche Liebe nie gekannt - und Bahati ... sie waren sehr gute Freunde, doch ich hatte die Vorahnung, dass da vielleicht mehr daraus werden würde. Ich lächelte in mich hinein, stupste kurz Kesi sanft mit meiner Nase an, ehe ich den Kopf auf die Pfoten legte. Bevor ich meine Augen schloss, sah ich noch, wie Thimba die Höhle verließ - musste ich mir Sorgen machen? Doch ich war erschöpft und so fielen mir die Augen einfach zu.

~Kubwa

Ich lag einsam unter diesem Baum und würde Thimba am liebsten die Krallen übers Gesicht ziehen. Ich knurrte leise, ehe ich merkte, dass ich Gesellschaft bekam. Ich hob den Kopf und erblickte Zahra und ich legte bedrückt meine Ohren an. Was würde jetzt kommen? Doch sie fragte mich nur, wie sein konnte, dass ich überlebt habe. Etwas zögernd sah ich zur Seite, doch dann antwortete ich immer noch unsicher: "Ein Mensch hat mich gefunden und hat meine Wunden versorgt. Mein Fell war versengt .. ohne ihn hätte ich nicht lange überlebt. Ich lebte zusammen mit diesem Menschen und seinem Vater zusammen und es .. war eine schöne Zeit", gab ich zu und wandte verlegen den Blick ab. Bestimmt würde man mir nicht glauben, dass es auch gute Menschen gab, die uns nicht töteten, aber es war die Wahrheit und ich stand dazu. Ich seufzte und erblickte dann Bahatis weißes Fell, das selbst in der Dunkelheit gut sichtbar war. Ich lächelte und mein Herz schlug schneller, als sie sich neben mich legte. Verlegen legte ich die Ohren an und leckte mir über die Pfote, ehe es wieder um Thimba ging. Ich seufzte nur. "ich vertraue ihm auch nicht so Recht", gab ich zu bedenken und schloss kurz die Augen, als Zhara mir sanft über den Kopf leckte und mir mitteilte, dass sie froh über meine Rückkehr war. Auch war mir klar, dass Kito nichts ausrichten konnte und ich akzeptierte es. Irgendwann ging dann Zhara auch wieder und ich sah zu Bahati - die nicht wieder in die Höhle ging. "Gehst du nicht zurück? Ich will nicht, dass du frierst. Und außerdem werden dich die anderen schräg ansehen, weil du dich zu dem Außenseiter gelegt hast", sagte ich leise und leckte kurz über ihr Ohr. Es rührte mich wirklich, dass sie zu mir gekommen ist, aber das musste sie nicht wegen mir tun. Dennoch drückte ich mich an sie und begann, sie zu putzen, doch dann kam ein schwarzer Schatten, dessen blauen Augen voller Hass glühten. Ich hielt inne und bleckte knurrend die zähne, als ich Thimba erkannte. "Was willst du hier?", fragte ich drohend, doch der schwarze Löwe ignorierte mich einfach. "Schätzchen, warum legst du dich zu dem, der neuerdings die Menschen lieb gewonnen hat? Außerdem, er hat doch nicht so ein schönes schwarzes Fell wie ich ... du und ich, wir würden gut zusammenpassen, findest du nicht, Bahati?", sagte er schnurrend und ich fuhr meine Krallen aus, musste mich wirklich beherrschen ihn nicht gleich in Stück zu reißen. War das etwa ... Eifersucht, die sich da in mir regte? Verwundert über mich selbst legte ich die Ohren kurz an. Bahati war immer eine Freundin gewesen, konnte es sein, dass da .. vielleicht schon etwas mehr als Freundschaft im Spiel war? Egal, wie es war, Thimba durfte sie nicht in seine dreckigen Pfoten bekommen! "Verzieh dich!", knurrte ich und jetzt sah er mich an, ebenso feindselig wie ich gegenüber ihm. Die Stimmung war angespannt, die Luft schien zu knistern und es fehlte nicht viel, damit ein Kampf ausbrach.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 7:45 pm

Zhara
Ich blickte Bahati und und lächelte leicht ehe ich zu Kubwa sah. Als er mir die Geschichte erzählte leckte ich noch Bahati über den Kopf ehe ich wieder in die Höhle ging. Thimba kam mir entgegen, doch ich dachte mir nichts bei. Ich sprang die Felsen hoch und streckte mich nochmal ehe ich in die Höhle ging und Kito und unser Junges sah. Ich gähnte und legte mich zu meiner Familie und gähnte ausgiebig und putzte Kesi ein wenig ehe ich meinen Kopf neben ihr hinlegte und meine Augen schloss.

Bahati
ich blickte Kubwa an und lächelte ihn an, als er anfing mich zu putzen. "Glaub mir damals, hätte ich mich gefreut wenn jemand zu mir gekommen wäre" sagte ich und schloss meine Augen als er mich putzte. Doch wir wurden unterbrochen als Thimba hinaus kam. Ich sah ihn an und schwieg. Doch als er mich ansprach legte ich meine Ohren an. "Du wolltest mich Umbringen, schon vergessen" sagte ich knurrend und merkte wie mein Schwanz auf und ab ging. "Außerdem hast du mich bedroht" sagte ich und legte meinen Kopf auf meine Pfote und beobachtete den schwarzen Löwen. Irgendwann hob ich wieder meinen Kopf und knurrte leicht, bei dem Gedanken. "Was ist eigentlich dein Problem Thimba" fragte ich ihn und erhob mich anmutig aber zog mein Bein leicht an, da es noch zu sehr weh tat. Ich sah stolz in die Augen von Thimba.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 8:42 pm

~Kubwa

Ich hielt mit Mühe meinen Mund und verfolgte das Szenario angespannt. Bahati war Thimba auch nicht gerade freundlich gesinnt, was mich freute, aber es machte mich einfach wütend, dass er jetzt versuchte, sie für sich zu gewinnen. Ja, es stimmte, dass sie sehr schön war ... aber sein Verhalten störte mich trotzdem einfach nur. Als sie aufstand und fragte,was sein Problem war, blickte ich den schwarzen Löwen herausfordernd an, auf eine Antwort wartend. Thimba ignorierte mich wieder, konzentrierte sich voll und ganz auf Bahati. "Mein Problem ist, dass du mich nicht begehrst." Dieser Satz ließ mich rot sehen. Ich sprang brüllend auf die Pfoten und selbst Thimba wich zurück. Ich holte mit meiner Pranke aus und verfehlte ihn nur knapp. "Lass sie in Ruhe!", schrie ich ihn an und Thimba .. lachte nur leise. "Wir werden noch sehen, wer hier wen in Ruhe lässt." Er warf Bahati noch einen letzten Blick zu, ehe er wieder hinaufsprang und in die Höhle lief. Ich sah ihm vor Wut schnaubend nach und blickte dann zu Bahati. Jetzte zeigte sich Schuldbewusstsein auf meinem Gesicht - es war verboten, Rudelmitglieder anzugreifen und um ein Haar hätte ich Thimba getroffen. Ich legte die Ohren an, legte mich wieder hin und traute mich nicht, Bahiti anzusehen. Für wen hielt sie mich jetzt wohl? "Es tut mir leid ...", sagte ich leise und sah sie noch immer nicht an.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 8:55 pm

Bahati

Ich sah Thimba an und konnte nicht glauben was er mir sagte. Doch als Kubwa aufsprang und den schwarzen Löwen angriff, wich ein wenig zurück und sah mir das Szenario an. Als Thimba verschwand sah ich zu Kubwa der sich entschuldigte und sich hinlegte. Ich schüttelte meinen Kopf und seufzte leise. "Du brauchst dich nicht entschuldigen..." sagte ich und sah zur Höhle. Mich ließ es einfach nicht in ruhe was der schwarze Löwe von mir wollte. Ich sah zu Kubwa und leckte ihn kurz über sein Ohr. "Ich werde rein gehen...ich muss mit Kito sprechen" sagte ich und ging zurück in die Höhle und sah zu Thimba der noch wach war. Ich legte meine Ohren an und humpelte zu Kito. "Kito" flüsterte ich leise und hoffte er war wach. Doch als es anfing zu regnen, sah ich zum Ausgang ehe ich zu Kito sah. Doch mein Blick ging wieder zu Thimba ehe ich zu Kito blickte. "Kommst du zum Eingang Kito" fragte ich und humpelte zum Eingang und setzte mich hin und sah den Regen zu aber mir tat Kubwa leid und so hoffte ich das Kito seinen Bruder rein holen würde.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Fr Nov 17, 2017 9:39 pm

~Kubwa

Als Bahati sagte, dass ich mich nicht entschuldigen brauchte, fühlte ich mich ein klein wenig besser ... dennoch nagte es an mir. Ich hätte nicht so die Kontrolle verlieren dürfen ... als ich kurz ihre Zunge an meinem Ohr spürte, schnurrte ich und wollte mich an sie kuscheln, als sie verkündete, dass sie rein gehen würde und mit Kito sprechen würde. Enttäuscht ließ ich den Kopf hängen. "Okay ..", sagte ich noch leise und sah ihr nach. Ich habe auch nicht von ihr verlangt, hier draußen zu bleiben ... ich würde es akzeptieren. Dennoch fehlte mir ihre Nähe und Wärme und als es dann auch noch zu regnen anfing, knurrte ich wütend und schleuderte aufgebracht Erde mit meiner Pfote in die Luft. Ich stand auf, lief auf und ab und war schon bald völlig durchnässt. Meine Mähne hing mir tropfnass ins Gesicht, als ich ein wenig in die Savanne hinauslief und einen Felsvorsprung fand, unter dem es wenigstens trocken war. Ich legte mich auf die Seite und starrte in die Ferne. So sehr wünschte ich mir, dass ich irgendwann glücklich sein würde. Doch momentan sah es ganz und gar nicht danach aus. Wieder knurrte ich und drehte mich auf die andere Seite, sodass ich dem Felsen, wo wir lebten, dem Rücken kehrte.

~Kito

Ich döste nur, deswegen wurde ich auch wach, als Bahati leise meinen Namen sagte. Vorsichtig, um die anderen nicht zu wecken, stand ich auf und lief langsam zu der weißen Löwin, die sich am Eingang befand. Ich seufzte und blickte sie an. Ich konnte schon erraten, worum es ihr ging. "Es ist wegen Thimba und meinem Bruder oder?", fragte ich leise und seufzte erneut. "Ich würde ihn gerne hier reinlassen, das weißt du genauso gut wie ich, Bahati. Aber wenn sich alle beschweren, dann kann Thimba sie vielleicht aufstacheln .. und dann sind das alles keine harmlosen Beschwerden mehr." Besorgt seufzte ich und sah in den Regen hinaus.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 10:13 am

Bahati

Als Kito zu mir kam, blickte ich ihn an und legte meine Ohren an. "Ja...Thimba kam hinaus und hatte mich versucht zu sich zu bekommen. Kubwa hatte ihn angegriffen...ich denke du solltest mit ihm reden Kito. Ich kann leider nichts machen auch wegen meiner Wunde" sagte ich und sah wieder zu Thimba. Ich blickte ihn wütend an ehe ich wieder zu Kito sah. Dann legte ich mich hin und schnaufte auf, da mir diese Situation überhaupt nicht gefiel. Als ich zu Zhara sah, die sich bewegte aber weiter schlief, blickte ich zu Kito."ich habe das Gefühl das etwas schlimmes passieren wird Kito" sagte ich und stand auf um hinaus zu gehen doch mein Hinterbein machte mir ein strich durch die Rechnung und so brach ich zusammen und schloss meine Augen. Ich hatte das Gefühl das meine Wunde immer schlimmer wurde.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 10:36 am

~Kito

Ich hörte Bahati besorgt zu und seufzte dann. Diesen Thimba konnte man manchmal wirklich nicht durchschauen. "Ich werde mit Kubwa reden, keine Sorge", meinte ich beruhigend und blickte die weiße Löwin dann immer noch besorgt an. "Es wäre gut, wenn ihr eure Feindseligkeit nicht immer so offen zeigen würdet. Sonst passiert irgendwann etwas ... und den Tag, an dem ich euch bestrafen muss, will ich nicht erleben.", sagte ich leicht streng und blieb bei Bahati. Als diese sagte, dass sie das Gefühl hatte, dass etwas schlimmes passieren würde, legte ich die Ohren an, sagte aber nichts. Ich ließ mir nicht anmerken, dass diese Worte mir mehr Angst einjagten, als ich mir eingestehen wollte. Ich legte meinen Kopf auf die Pfoten, als ich sah, dass Bahati aufstand um wieder nach draußen zu gehen, doch da brach sie auf einmal zusammen. Mir entfuhr ein erschrockenes Keuchen und ich sprang auf die Pfoten. "Bahati!", flüsterte ich eindringlich und beugte mich über sie - mir fiel ihre Wunde ins Auge, die irgendwie schlimmer aussah als vorhin. Unsicher blickte ich hinaus in die Dunkelheit. Kubwa wusste, wo dieser Mensch lebte, der ihre Wunde versorgt hatte - vielleicht konnte er ihr noch einmal helfen. Also rannte ich hinaus in den Regen und suchte nach meinem Bruder, der sich etwas abseits vom großen Felsen Schutz vor dem Regen gesucht hatte.

~Kubwa

Ich wurde wach, als jemand an mir rüttelte und ich erkannte Kito, der mich besorgt ansah. "Was ist denn?", fragte ich etwas verschlafen und mürrisch, doch wurde schlagartig hellwach, als er sagte, dass Bahati zusammengebrochen ist. Ich kam mit ihm mit und als ich dann Bahati auf dem Boden liegen sah, zog sich mein Herz kurz schmerzhaft zusammen. "Du weißt doch, wo dieser Mensch lebt, oder?" Ich nickte. Natürlich wusste ich das, ich würde es nie vergessen. Kito half mir, Bahati auf meinen Rücken zu legen und sah immer wieder zur Höhle - natürlich .. die anderen durften das nicht bemerken. Vor allem Thimba nicht ... ich seufzte und sah dann meinen Bruder an. "Kubwa, du musst dich im Griff haben. Bahati hat mir erzählt, was vorhin geschehen ist." Ich knurrte und blickte zur Seite. "Ich traue ihm nicht!", entgegnete ich wütend und meine stechenden grünen Augen trafen auf Kitos ruhigen braunen. "Ich weiß, aber es gibt keinen Grund, gegen Thimba vorzugehen. Ihr könnt nicht beweisen, dass er damals das Feuer gelegt hat und sonst hat er kein Verbrechen begangen." Ich wusste, dass mein Bruder Recht hatte, dennoch verärgerte es mich. Er wünschte mir noch viel Glück und ich rannte los. "Keine Sorge Bahati, Kendu wird dir helfen können", sagte ich zu ihr und mir fiel erst dann ein, dass sie ja gar nicht wusste, dass der Menschenjunge Kendu hieß, aber sie würde ja dann schon von selbst darauf kommen. Ich rannte und rannte, bis die Höhle der Menschen in Sicht kam. Ich brüllte so laut ich konnte und fast sofort kam der Menschenjunge zu uns nach draußen. Ihm war anscheinend sofort klar, dass ich wegen Bahatis Wunde hier war und er führte uns nach drinnen in die Höhle. Bahati wurde auf den weichen Boden gelegt und ich beschloss, noch einmal jagen zu gehen, damit ich den Menschen noch einmal etwas als Dank schenken konnte und damit wir etwas zu essen hatten. "Ich bin gleich wieder da Bahati, dir passiert hier nichts", sagte ich mit sanfter Stimme zu ihr, leckte ihr kurz über den Kopf, ehe ich mich davonmachte.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 11:46 am

Bahati

Ich bemerkte wie mich Kito alleine ließ aber wenig später auch schon Kubwa kam. Ich merkte wie ich hoch gehoben wurde und dann schnell bewegt wurde. Irgendwann merkte ich einen weichen Boden unter mir ehe ich leicht meine Augen öffnete und den Menschen sah. Dann sah ich zu Kubwa der mir über meinen Kopf leckte und verschwand. Ich wollte jedoch hier nicht alleine bleiben und zeigte meine Zähne ehe ich meinen Kopf schwach wieder hinlegte und den Menschen machen ließ.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 12:12 pm

~Kubwa

Mit einem Büffelkalb kam ich wieder zur Höhle der Menschen zurück und wurde von Kendu reingelassen. Kendus Vater nahm mir den Büffel ab und ich sah zu, wie sich Kendu weiter um Bahatis Wunde kümmerte. Ich legte mich neben sie und schmiegte mich an sie. "Geht es dir schon etwas besser?", fragte ich sie sanft und blieb bei ihr, während ihre Wunde versorgt wurde. Irgendwann brachte uns sein Vater unseren Anteil der Beute und ich schob das meiste Bahati hin und nahm für mich den kleineren Teil. Sie brauchte es jetzt mehr als ich. Einige Zeit später löschten die Menschen das Licht und Kendu kraulte mich noch am Ohr, bevor dieser in seine Schlafhöhle ging. Ich blieb bei Bahati, schmiegte mich enger an sie und schnurrte leise. Es tat gut, ungestört hier liegen zu können, ohne von Thimba gestört zu werden.

Am nächsten Morgen wachte ich bereits früh auf und verließ die Höhle, legte mich vor dem Eingang auf den Boden und schaute hinaus auf die Savanne. Irgendwann später bekam ich Gesellschaft von Kendu, der sich stumm neben mich setze. Ich blickte zu ihm und legte dann meinen Kopf in seinen Schoß. Ich war ihm unendlich dankbar für das, was er für mich .. nein für uns getan hatte. Es gab schlechte Menschen, doch die anderen irrten sich, wenn sie behaupteten, dass alle schlecht waren.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 12:45 pm

Bahati

Ich bemerkte wie Kubwa wieder kam und sich zu mir legte. Irgendwann roch ich Fleisch doch ich neigte meinen Kopf weg da ich keinen Hunger hatte. Ich bekam zwar seine Frage mit aber ich schlief schon ein. Am nächsten Morgen, öffnete ich meine Augen und sah mich um. Als Kubwa weg war blickte ich raus und entdeckte ihn und den Menschen. Ich wollte aufstehen aber es tat noch zu sehr weh. Schwach blickte ich mich um und sah einen anderen Menschen. Ich legte meine Ohren an und knurrte ihn an. Ich sah zum Fleisch ehe ich dran roch und meinen Kopf wegdrehte. Ich leckte mir über meine Nase und bekam Durst. Also stand ich langsam auf und lief schwach hinaus und suchte etwas zu trinken. Also humpelte ich aus er Menschenhöhle und sah mich um. Als ich ein Wasserloch fand, humpelte ich dort hin und legte mich dann hin und trank etwas. Aber da ich zu schwach war, um zurück zu gehen, blieb ich sitzen und sah mich um und entdeckte weiße Löwen. Ich sah sie aufmerksam an und ließ sie nicht aus den Augen.

Uru
Ich lief mit einigen Löwinnen zum Wasserloch und trank etwas, doch als ich auf der anderen Seite eine weiße Löwin entdeckte, sah ich sie an ehe ich zu den anderen Jägerinnen sah und in ruhe trank ehe ich zurück zu meinen Gefährten und Rudelführer ging. Als ich ihn ansah leckte ich über meine Schnauze. "wir haben eine weiße Löwin am Wasserloch gefunden" sagte ich und blickte ihn an.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 3:51 pm

~Ahadi

Ich saß auf einem Felsen, während ich mein Rudel überwachte. In der Nähe befand sich ein Wasserloch, aus dem gerade die Löwinnen tranken. Wir hatten dieses Territorium für uns beansprucht und ich würde es gegen jeden Eindringling erbarmungslos verteidigen. Als Uru, meine Gefährtin, zu mir zurückkam, spitzte ich die Ohren und stand auf. Sie sagte, dass sie eine weiße Löwin am Wasserloch gefunden hätten und mein Atem stockte kurz. Eine weiße Löwin? Wir suchten schon seit Ewigkeiten nach unserer Tochter ... "Führe mich zu ihr ...", sagte ich ihr und ich folgte Uru dann zum Wasserloch - tatsächlich, auf der anderen Seit befand sich eine weiße Löwin. Ich zögerte nicht und lief sofort zu ihr. Langsam näherte ich mich ihr an und meine Augen wurden groß. Sie sah .. unserer Tochter so ähnlich .. ich habe sie zwar zuletzt gesehen, als sie ein Neugeborenes war, doch dieser Ausdruck in den Augen. "Bahati ..?", sprach ich den Namen meiner Tochter aus, in der Hoffnung, dass sie uns erkennen würde ...


~Kubwa

Nachdem ich die Zeit zusammen mit Kendu genossen hatte, machte ich mich auf zur Jagd, da mir nicht entgangen war, dass Bahati das Fleisch nicht angerührt hat. Ich erlegte nach einiger Zeit ein Zebra und lief dann - mit dem Nacken des Zebras zwischen den Zähnen, war es etwas umständlich - zurück zur Höhle der Menschen. Bahati befand sich dort nicht, doch ich entdeckte ihren Geruch und folgte der Spur - sie befand sich am Wasserloch. Meine Augen leuchteten schon und ich wollte gerade fröhlich ihren Namen rufen, als ich sah, dass sie nicht alleine war. Etwas misstrauisch legte ich die Ohren an, als ich die beiden Fremden erblickte. Ein Rudelführer ... Das erkannte ich an der Art, wie erhaben und stolz er dastand. Genau in dem Moment entdeckte er mich und stieß ein warnendes Brüllen aus, sah mich feindselig an. Ich knurrte - er hielt mich wohl für einen Streuner - und so zog ich mich etwas zurück, legte mich ins Gras und beobachtete die Szene - meine Laune war dahin.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 4:28 pm

Bahati

Ich sah wie die Löwinnen weg gingen und ich seufzte und leckte nochmals über meine Schnauze ehe ich sah wie ein stolzer Löwe zu mir kam. Ich blickte ihn an und legte meine Ohren leicht an und bekam etwas Angst. Als er jedoch meinen Namen wusste, blickte ich ihn an und sah ihn mit meinen blauen Augen. "Woher kennst du meinen Namen?" fragte ich und entdeckte eine weiße Löwin mit einer interessanten Zeichnung auf den Kopf. Und als ich richtig hinsah, sah ich das es die Löwin war, die am Wasserloch getrunken hatte. Doch auf einmal brüllte er los und ich zuckte zusammen und drehte mich in die Richtung wo er hinsah. Als ich Kubwa entdeckte sah ich ihn an und mein Blick ging wieder zum anmutigen Löwen.

Uru
Ich hatte meinen Gefährten es gesagt gehabt und er wollte das ich sie zu ihr führte. Schon vor Monaten hatte man mir das Junge geraubt gehabt hatte. Mir hatte es mein Herz gebrochen gehabt und so suchte wir die ganze Zeit nach unserer Tochter. Als wir bei der weißen Löwin ankamen fragte Ahadi auch schon ob es Bahati sei. Als sie fragte wer er sei, hatte ich Hoffnung das es unsere Tochter sei. Als Ahadi jedoch laut aufbrüllte, sah ich in die Richtung und entdeckte einen anderen Löwen. Doch darum würde sich Ahadi kümmern. Ich sah zu Bahati und lächelte sie an. "Sie ist es Ahadi" sagte ich leise und lächelte und trat an sie heran und schnurrte leicht und leckte ihr sanft über den Kopf.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 6:02 pm

~Ahadi

Ich blickte sie an und lächelte überglücklich, als Uru sagte, dass sie es wirklich war. "Bahati ... erkennst du es nicht? Wir sind deine Eltern ... oh, wir haben dich schon so lange gesucht ...", sagte ich glücklich und rieb meinen Kopf sanft an ihren.Ich hatte meine Tochter wiedergefunden und so schnell würde ich sie bestimmt nicht gehen lassen. Als ich mich kurz umsah, bemerkte ich, dass der Fremde immer noch in der Näh war und uns misstrauisch beäugte. Ich bleckte die Zähne in seine Richtung, doch der Löwe regte sich keinen Zentimeter. Doch plötzlich wurde die Miene des Fremden traurig und er blickte zur Seite. Er stelle wohl keine Gefahr dar. Ich seufzte und sah dann, wie Taka - einer der Männchen aus unserem Rudel - zu uns rüberkam. Sein Fell hatte eine ungewöhnliche Farbe, doch er war eigentlich ein guter Löwe. Er hatte wohl Bahati erblickt und lächelte sie jetzt charmant an. "Hallo, Süße, schließt du dich unserem Rudel an? Ich könnte dir alles zeigen", sagte er mit verführerischer Stimme, doch ehe sie antworten konnte, ertönte ein lautes, wütendes Brüllen und wir alle sahen zu dem Fremden, der auf die Pfoten gesprungen war und zu uns kam, seine Krallen ausgefahren - ein Angriff. Ich knurrte und wollte mich ihm entgegen stellen, doch Taka stellte sich mir in den Weg. "Lass mich das erledigen. Es geht um sie", sagte er und deutete auf Bahati. Ich zögerte, nickte dann aber kurz. Taka war ein guter Kämpfer und dieser Fremdling sah noch relativ jung aus - das musste zwar nicht heißen, dass Taka der Gewinner sein würde, doch es war wahrscheinlich. Und dann musste der Verlierer das Gebiet verlassen.

~Kubwa

Nachdem ich sie alle eine Weile lang beobachtet hatte, war mir aufgefallen, dass die etwas ältere Löwin ihre Mutter sein könnte - sie hatte genauso schönes weißes Fell wie Bahati. Vielleicht schließt sie sich ihrem Rudel an. Traurig hatte ich zur Seite geblickt, doch dann war mir aufgefallen, dass sich ein Löwe an sie rangemacht hatte. Es war dumm ihn anzugreifen, doch ich hab keine Sekunde lang gezögert, habe ein lautes Brüllen ausgestoßen und war hingerannt. Vielleicht empfinde ich doch schon etwas mehr für sie Jedenfalls stelle sich der andere Löwe dem Kampf. Ich zögerte nicht und warf ihn zu Boden und wir wälzten uns über den Boden, kämpften erbittert gegeneinander, als hänge unser Leben davon ab. Aus dem Augenwinkel bemerkte ich, dass die anderen Löwen auf uns aufmerksam geworden waren und langsam näher kamen. Zuerst sah es so aus, als würde ich gewinnen, doch dann schlug mein Gegner mich ... meine Hiebe wurden schwächer und immer wieder landete ich im Dreck. Gerade, als ich aufstehen wollte, sauste seine Pranke auf mich zu und seine Krallen fuhren mir durchs Gesicht. Mein Schrei hallte laut durch die Savanne und als ich meinen Kopf hob, zeigte sich eine Narbe quer durch mein Auge. Ich knurrte und mein Gegner blickte mich mit einem selbstgefälligen Lächeln an. "Zieh ab, Fremdling", sagte er triumphierend und der Rudelführer - vielleicht sogar Bahatis Vater - brüllte mich drohend an. Wenn ich länger blieb, würden sie mich töten. Dennoch blickte ich noch einmal Bahati an und senkte dann den Kopf. "Bahati ...", war das einzige was ich rausbrachte, doch ich zögerte zu lange. Der Rudelführer stürzte los und mit einem erschrockenen Brüllen rannte ich los, obwohl meine Muskeln schmerzten und meine Wunden brannten. Erst als ich außer Reichweite war, blickte ich tieftraurig zurück und sah, wie der Gewinner des Kampfes sich wieder Bahati annäherte. Wütend und verzweifelt zugleich vergrub ich meine Krallen in der Erde, ehe ich davon lief - am Boden zerstört. Das Zebra beachtete ich gar nicht mehr und ich lief daran vorbei - irgendwohin. Nach einiger Zeit ging die Sonne bereits unter und ich legte mich einfach an einen kleinen Teich. Ich war so niedergeschlagen, dass ich mich nicht einmal um meine Wunden kümmerte ... ich blickte nur betrübt ins Wasser und spürte den Verlust .. ich hatte Bahati verloren. Sie bedeutete mir doch so viel ... mein Kopf sank auf den Boden und entmutigt starrte ich ins Leere, ignorierte meinen knurrenden Magen.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 7:15 pm

Bahati

Verwirrt blickte ich alle an und konnte nicht glauben, dass es meine Eltern sein sollten. Als mein Vater seinen Kopf an meinen rieb, blickte ich ihn verwirrt an ehe ich sah wie ein Löwe mit einen außergewöhnlichen Fell auf mich zu kam. Stumm sah ich ihn an und hörte ihn zu. Doch bevor ich irgendwas sagen konnte gab es auch schon ein Kampf. Ängstlich sah ich zu und bemerkte wie Kubwa verloren hatte. Als mein Vater laut aufbrüllte und Kubwa weg rannte, sah ich ungläubig hinterher. Als der andere Löwe wieder zu mir kam, schüttelte ich meinen Kopf und versuchte mich zu erheben, ehe ich versuchte Kubwa hinterher ging. Auch wenn ich recht langsam war, schaffte ich es seine Fährte aufzunehmen. Als ich ankam, steuerte ich ihn an und legte mich erschöpft neben ihn hin. Ich sah seine Wunden an und leckte sanft über diese ehe ich meinen Kopf gegen seinen stieß und leise schnurrte. Ich rollte mich auf den Rücken und versuchte ihn aufzuheitern. Auch wenn ich meine Eltern kennengelernt hatte und ich gerne bei ihnen bleiben wollte, doch mein Herz gehörte Kubwa und ich würde immer zu ihn gehen und gehören. Als ich mich wieder normal hinlegte sah ich ihn an und nochmals über seine wunde leckte. "Glaubst du wirklich das ich das alles durch gemacht habe um dich im Stich zu lassen?" fragte ich ihn und legte mich auf die Seite und gähnte ausgiebig. Durch die Schmerzen hatte ich kein Hunger gehabt aber mir gingen Kito und Zhara nicht aus dem Kopf. Ich seufzte leise ehe ich auf gähnte und zu Kubwa sah.

Uru
Ich sah wie Taka mit den fremden Löwen kämpfte. Doch nach den Kampf hatte Taka gewonnen und Ahadi brüllte laut und verjagte den fremden. Doch auf einmal stand Bahati auf und folgte den fremden. Ich sah verwundert hinterher ehe ich zu meinen Gefährten sah und nicht wusste was ich machen sollte.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 8:36 pm

~Kubwa

Noch immer lag ich dort und hatte mich kein bisschen von der Stelle gerührt. Es beschämte mich, den Kampf verloren zu haben ... ich habe so gekämpft wie noch nie zuvor .. und doch verloren, wo es doch um Bahati ging. Ich seufzte und blickte dann in den Sternenhimmel. Hoffentlich geht es jetzt wenigstens bei ihrer Familie gut..., ging es mir durch den Kopf und ich seufzte. Doch plötzlich hörte ich es laut rascheln, rechnete damit, dass diese Löwen mir gefolgt waren. Mit einem angriffslustigen Funkeln in den Augen wandte ich meinen Kopf um und erstarrte, als ich Bahati erkannte. Sie .. sie war hier? "B-bahati ..?", fragte ich stotternd und sah sie mit weit aufgerissenen Augen an, blickte mich dann hektisch um. Wenn sie hier war, konnte der Löwe, gegen den ich gekämpft habe, nicht weit sein - er hat seinen Anspruch auf sie durch seinen Sieg deutlich gemacht. Doch noch war niemand zu sehen ... ich richtete meinen Blick auf Bahati, die anfing, meine Wunden zu lecken. Ich entspannte mich und sah sie die ganze Zeit über an. Als sie ihren Kopf an meinen stieß und leise schnurrte, tat ich es ebenfalls und musste dann auch etwas lächeln als sie sich auf den Rücken rollte. "Du weißt schon, dass dich der andere Löwe nicht in Ruhe lassen wird, oder?", meinte ich etwas betrübt und blickte dann in das Wasser des Teiches. Ich spürte erneut, wie sie meine Wunden leckte, während ich mein Spiegelbild im Wasser begutachtete - die Narbe, die nun mein Gesicht zierte, erinnerte mich an meine Niederlage und ich knurrte frustriert. Ich hörte ihre Worte und war gerührt, doch das, was passiert war, ließ mich einfach nicht los. "Aber willst du wirklich zu einem Löwen halten, der verloren hat ... genau wo es um dich ging ... und alle werden für immer meine Niederlage sehen ...", flüsterte ich und wandte mich dann vom Teich ab. Bahati lag auf auf der Seite und ich legte mich zu ihr, drückte mich an sie und leckte liebevoll über ihr Fell. Wenn sie sich wirklich dafür entschied bei mir zu bleiben, dann .. dann wäre ich mehr als glücklich, ich könnte es nicht in Worte fassen. Schnurrend liebkoste ich sie und drückte dann meine Schnauze in ihr Gesicht. "Ich kann ohne dich nicht mehr leben, Bahati ..", flüsterte ich leise und leckte über ihre Wange.

~Ahadi

Verwirrt sah ich meiner Tochter nach, als diese dem Fremden einfach folgte und blickte von meiner Gefährtin zu Taka, der sichtlich geschockt war. Warum ..? Warum würde Bahati diesem Fremdling folgen ..? Ehe ich etwas machen konnte, brüllte Taka wütend und lief hinterher. Ich tauschte kurz einen Blick mit Uru und folgte ihm dann. Als ich dann in der Ferne sah, wie die beiden nebeneinander lagen und es offensichtlich war, dass die beiden mehr füreinander empfanden, blieb ich wie angewurzelt stehen und verfolgte mit offenem Mund das Szenario. Taka lief zu den beiden hin und verlangte wütend zu wissen: "Bahati, was soll das?! Du gehörst zu mir! Ich habe für dich gekämpft und gewonnen! Du bist mein!" Er zerrte an dem Fremden, der wütend knurrte und nach Taka schlug, doch es war klar, dass er wegen seiner Wunden nicht kämpfen konnte. "Verschwinde ...", sagte der Fremde drohend und Taka erhob sich kurz brüllend auf seine Hinterbeine. Seufzend beobachtete ich sie alle und wusste nicht, ob ich einschreiten sollte oder nicht.
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BeitragThema: Re: He lives in you   Sa Nov 18, 2017 8:54 pm

Bahati
Als ich bei Kubwa ankam, sah er sich zwar hektisch um und sagte ungläubig meinen Namen. Als ich mich um seine Wunden kümmerte sah ich wie Kubwa anfing zu sprechen. "Mir egal... wir haben schon zueinander gehört bevor ich meine Eltern kennengelernt habe" sagte ich und merkte wie er näher an mich heran kam und mich putzte. Ich genoss es und hörte wenig später Schritte. Als der Löwe auf uns zu kam, der mich gewonnen hatte legte ich meine Ohren an. "Ich bin kein verdammter Gegenstand oder ein preis...ich bin eine Löwin die selber Entscheidungen trifft" knurrte ich wütend. Doch als der Löwe nicht aufhörte Kubwa anzugreifen, sprang ich auf, trotz schmerzen und sprang auf ihn. Als ich ihn auf den Rücken drückte zeigte ich meine Zähne und knurrte wütend. "Akzeptiere es... ich entscheide wem ich gehöre und dir gehöre ich definitiv nicht" sagte ich sauer und bleckte meine Zähne. Als ich auf sah, entdeckte ich mein Vater aber mich nervte diese Situation. "Verschwinde..." knurrte ich ihn an und ließ von ihm ab. Ich sah Kubwa an ehe ich versuchte ihn aufzurichten und ein wenig zu gehen. Auch wenn wir einen weiten weg zum Felsen haben, wollte ich nicht länger hier sein.


Uru
Geknickt das meine Tochter erneut verschwunden war, ging ich Kopf hängend zurück zu unserer Höhle und legte mich hin. Es zerriss mein Herz das sie erneut weg war. Seufzend sah ich auf den Boden und wusste nicht wie ich nun reagieren sollte. Ich dachte das sie ich sie endlich hatte und nun riss man mir sie wieder weg.
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BeitragThema: Re: He lives in you   So Nov 19, 2017 12:07 pm

~Kubwa

Als ich ihre Worte hörte, war ich überglücklich und schloss zufrieden meine Augen - trotz meiner Niederlage hielt Bahati zu mir ... doch unsere schöne Zeit wurde gestört, als der männliche Löwe, der mich besiegt hatte, zu uns kam und nun wohl seinen "Preis" einfordern wollte. Ich knurrte ihn an und schlug mein meiner Pranke nach ihm, doch meine Wunden schwächten mich einfach zu sehr, als dass ich mich wirklich gegen ihn zur Wehr setzen könnte. Bahati sagte ihm bereits, dass sie kein Gegenstand war, doch er hörte nicht auf sie. Als er sich auf die Hinterbeine erhob und ich mich für den Schlag wappnete, sprang sie auf ihn und drückte ihn auf den Boden. Etwas überrascht beobachtete ich die beiden und entdeckte dann in einiger Entfernung .. ihren Vater? Er sah unsicher aus und schien nicht zu wissen, was er tun sollte. Doch meine Aufmerksamkeit galt schnell wieder dem Geschehen vor meinen Augen - der Löwe sah sie erschrocken und empört an, bevor seine Augen sich auf mich richteten. Ich lächelte ihn triumphierend an und schaffte es mit der Hilfe von Bahati dann aufzustehen und langsam davon zu gehen. Ich konnte verstehen, dass sie von hier weg wollte - mir ging es nicht anders.

~Ahadi

Als Taka von Bahati zu Boden gedrückt wurde, schnappte ich nach Luft - sie widersetzte sich ihm, auch wenn er für sie gekämpft und sogar gewonnen hat? Sie half dem Fremdling, den sie anscheinend mehr mochte, auf die Pfoten und wollte mit ihm davonziehen. Ein Stich fuhr durch mein Herz - wollte sie uns wirklich schon verlassen? Uru würde am Boden zerstört sein ... ich zögerte nicht, rannte an Taka vorbei, der sich fluchend wieder erhob und stellte mich den beiden in den Weg. Mein Blick richtete sich einen Moment lang misstrauisch auf den Fremden, der stolz das Kinn reckte, doch ich ignorierte ihn dann. "Bahati ... willst du wirklich schon gehen? Wir .. wir haben dich doch gerade erst wiedergefunden ... deine Mutter ...sie hat so verzweifelt nach dir gesucht ... es würde ihr das Herz brechen, dich nun wieder gehen lassen zu müssen", sagte ich ihr traurig und hoffte, dass sie uns nicht gleich wieder verlassen würde.
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BeitragThema: Re: He lives in you   So Nov 19, 2017 12:21 pm

Bahati

Als ich von ihn ließ, half ich Kubwa auf die Beine ehe ich dann zusammen mit ihm los lief. Doch als mein Vater uns den Weg versperrte, legte ich meine Ohren an und blickte ihn an. Dann ließ ich von Kubwa ab und stieß meinen Kopf sanft gegen die Brust von meinen Vater und schnurrte leise. "Ich komme bald wieder ich muss mir nur im klaren werden" sagte ich und sah meinen Vater an und lächelte ihn an. "Und wenn dieser arrogante Löwe mich in Ruhe lässt" sagte ich leicht knurrend und sah zu ihn zurück ehe ich Kubwa wieder half und meinen Vater anlächelte. "Ich verspreche es Vater" sagte ich und ging mit Kubwa weiter. Ich fühlte es in meinen Herzen das Ahadi mein Vater war und ich konnte sie auch nicht so lange warten lassen, weswegen ich mir erstmal Gedanken machen musste was ich wirklich wollte. Und so lief ich langsam mit Kubwa weiter und sah immer wieder zu meinen Vater und lächelte ehe ich gerade aus schaute und die Schmerzen in meinen Hinterbein ignorierte.
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