Game of Thrones RPG
 
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 Did not expect this ..

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Luczin Martell

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BeitragThema: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 12:23 pm

Es war eigentlich recht ruhig in Orgrimmar, als ich zusammen mit Daenara draußen stand, um die Beine zu vertreten und frische Luft zu schnappen. Lächelnd blickte ich zu ihr und konnte meinen Blick einfach nicht von ihr abwenden - und es ging mir immer öfter so. Kann es vielleicht doch sein, dass ...? Ich schüttelte leicht verunsichert den Kopf und schaffte es nun, meinen Blick von ihr zu lösen. Ich habe immer geglaubt, dass ich nur Josie lieben könnte - selbst wenn sie schon tot war - aber langsam war ich mir da nicht mehr so sicher ...
Aber ich war mir auch gar nicht sicher, wie Daenara mich sah .. sah sie mich nur als ihren Bodyguard an? Einen guten Freund vielleicht? Nur weil mein - möglicherweise - Gefühle für jemanden hatte, musste das nicht bedeuten, dass sie auch erwidert wurden. Wieder sah ich sie an und konnte nicht anders als zu lächeln. Sie sah einfach bezaubernd aus und wenn man sie ansah, konnte man kaum glauben, dass sie die Tochter von Kriegshäuptling Sylvanas Windläufer war. Nur, wenn man sie besser kannte, machte es Sinn, da sie und ihre Mutter vom Charakter her beinahe identisch waren.
Noch immer lächelte ich und genoss die gemeinsame Zeit mir ihr, als mir plötzlich eine Bewegung etwas weiter hinten auffiel. Stirnrunzelnd sah ich an Daenara vorbei und richtete meinen Blick auf drei Orcs, die genau auf uns zukamen - und die Blicke, die sie uns zuwarfen, waren nicht gerade freundlich. Alarmiert nahm ich Daenaras Hand - ohne vorher nachzudenken, ob sie das wollte oder nicht - und sah sie an. "Wir müssen hier weg", sagte ich eindringlich zu ihr und wollte dann auch shcon mit ihr gemeinsam zum Gasthaus zurücklaufen, doch die Orcs waren schneller, als ich angenommen hatte und schon einige Sekunden später umzingelten sie uns. Ihre Augen blitzten feindselig und instinktiv verstärkte ich den Druck um Daenaras Hand. "Was wollt ihr?", fragte ich und bemühte mich, meinen Tonfall noch höflich klingen zu lassen. Doch auch wenn ich sie angeschrien hätte, hätte es wohl keinen Unterschied gemacht, meine Höflichkeit schien sie nicht zu jucken. "Sylvanas ist nicht der rechtmäßige Kriegshäuptling!", fing einer von ihnen knurrend an und ich ahnte schon, worauf es hinauslaufen würde. Also schob ich Daenara sanft hinter mich, straffte dann die Schultern und sah jeden einzelnen Orc kühl an. "Ich weiß, was ihr denkt. Aber das gibt euch keinen Grund, ihrer Tochter etwas anzutun!", meinte ich mit bedrohlicher, tiefer Stimme - sie würden es wohl kaum wagen, mich hier mitten in Orgrimmar anzugreifen, oder?
"Wenn sie" - der Orc deutete auf Daenara - "verwundet zu ihrer Mami geschickt wird, wird diese auch verstehen, dass sie der Horde nicht würdig ist!" Und plötzlich holte der Orc zu einem Schlag aus. Ich reagierte blitzschnell, griff sein Handgelenk und warf ihn auf den Boden, sodass er ächzend liegen blieb. "Träumt weiter! Ich beschütze sie mit meinem Leben, erst müsst ihr an mir vorbei!", meinte ich nun etwas wild, da das Adrenalin in mir hochkam. Ohne Vorwarnung bekam ich auf einmal einen Kinnhaken verpasst und taumelte nach hinten, während mir kurz die Sicht verschwamm. Schnell packte ich Daenaras Hand hinter mir und schob sie sanft weiter zurück. "Bleib hier ...", flüsterte ich ihr zu, ehe ich ihre Hand loslies und mich wieder den Orcs stellte. Ich rannte auf den zu, der mir den Kinnhaken verpasst hatte und begann, Energie in meiner Hand zu sammeln, die sich wie ein türkischer Schleier um meine Finger legte. "Dummkopf!", brüllte er mich an, wollte mir wieder eine verpassen, doch ich ging einen Schritt zur Seite und sah ihn dann mit einem vernichtenden Blick an. Ehe er reagieren konnte, hatte ich meine Handfläche gegen seine Brust geschlagen und er wurde mehrere Meter weit nach hinten geschleudert und blieb dort liegen. Keuchend suchte ich mit meinen Augen nach dem Orc, den ich schon vorhin auf den Boden gebracht hatte, aber der war weit und breit nirgendwo zu sehen. Plötzlich durchzuckte mich ein heftiger Schmerz und ich keuchte laut auf, als ich sogar auf die Knie fiel. Hinter mir war der dritte Orc gewesen, ein Schamane, der mich jetzt mit seinem Blitz getroffen hat - und er kam auf Daenara zu. "Nein!", schrie ich, ignorierte den Schmerz und sprang auf die Beine. Ihr darf nichts passieren! Mein Herz klopfte wie wild gegen meine Brust, als ich auf die beiden zurannte, mich zwischen ihr und den Schamanen stellte und ihm nun den Garaus machen würde. Ich machte einen Salto und holte dabei mit meinem Fuß aus - ich traf ihn am Kinn und hörte einen Knochen brechen, ehe der Orc schreiend nach hinten auf den Boden fiel und sich dann aus dem Staub machte. Schwer atmend sah ich ihm nach und drehte mich dann zu Daenara um. "Geht es dir gut? Er war so nah an dir dran ...", keuchte ich und sank dann auf ein Knie, als mich die Kraft verließ. Ich sah zu ihr nach oben und wusste, als ich in ihre Augen sah, dass es sich gelohnt hat, für sie einen Kampf mitten in Orgrimmar anzufangen. Ich würde für sie alles tun, schoss es mir plötzlich durch den Kopf und wieder konnte ich meinen Blick nicht von ihr abwenden.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 1:00 pm

Es war wirklich seltsam gewesen das ich wieder bei meiner Mutter war die dazu noch der Kriegshäuptling der Horde war. Meine Tanten hingegen waren der Allianz Treu ergeben. Ich dachte immer das die Allianz für das gute stehen würde aber seit ich bei meiner Mutter war wusste ich, dass dem nicht so war. Die Horde waren die, die für das gute sorgten während die Allianz nur an sich dachte. Nach einem Kampf, wo ich Hals über Kopf einfach auf einer der Türme gesprungen war, wo ich meine Mutter noch meinen Namen rufen hörte, wurde mir bewusst das ich mich entschieden hatte, der Horde treu zu bleiben. Erschrockener war ich dazu noch als ich einen Pfeil in meinen Bogen spannte und er dunkel lila wurde, wie bei Sylvanas. Doch besonders stolz habe ich sie gemacht als ich die Truppe Mut zurief in dem ich: Für die Horde schrie. Nie hätte ich gedacht das sie reagieren würden doch sie nahmen die Flagge und kämpften bis zum bitteren Ende. Und nun war ich mit Joni, der wirklich alles tat das mir nichts passieren würde, in Orgimmar und standen draußen. Ich blickte mich um und sah wie Tauren, Orcs, Trolle und Blutelfen herum liefen. Lächelnd schaute ich zu Joni hoch, der um einiges größer war als ich. Doch auf einmal nahm er meine Hand und zog mich mit sich mit. Verwirrt folgte ich ihn ehe ich 3 Orcs sah die nicht guter Absichten war. Ich presste meine Zähne zusammen und sah diese an. Doch ehe ich reagieren konnte, passierte alles ganz schnell. Sie griffen Joni an und er musste einiges einstecken. Als einer der Orcs auf mich zu kam, nahm ich mein Bogen und spannte bereits einen Pfeil ein, doch ehe ich ihn überhaupt abschießen konnte, kam Joni und stieß ihn von mir weg.Als er auf die Knie fiel, und die Orcs und weg liefen, ging ich herunter zu ihm und sah ihn an. "Alles okay??..." fragte ich ihn und sah in die Richtung wo die Orcs hin gerannt waren. Ich steckte meinen Bogen wieder auf meinen Rücken und half meinen Beschützer auf die Beine. "Was stimmt den mit ihnen nicht ... was haben sie für ein Problem mit ihr" fragte ich und sah Joni an. Ich wusste das ich da mit ihr reden musste, ich hatte das Gefühl das man mir nicht alles gesagt hatte und doch sollte ich die Dunkelläuferinen anführen. Seufzend strich ich mein blondes, fast schon weißes Haar hinter mein Ohr und blickte ihn an.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 2:12 pm

"Geht schon ... mir geht es gut ...", sagte ich schnaufend und sah sie lächelnd an, als sie mir auf die Beine half. Der Blitz des Schamanen hatte mich besonders hart getroffen und ich würde bestimmt noch tagelang unter den Auswirkungen leiden, aber das war mir eigentlich egal - denn Daenara ging es gut und das war alles, was für mich zählte. Als sie mich fragte, was nicht stimmte und warum man etwas gegen Sylvanas hatte, seufzte ich und sah mich kurz um. "Lass uns am besten zurück ins Gasthaus gehen", meinte ich und wollte auf Nummer sicher gehen. Sanft legte ich meine Hand auf ihren Rücken und schritt mit ihr zurück zum Gasthaus, das von einer Taurendame betreut wurde. Ich ließ mich am Feuer nieder, nahm meinen Helm ab und fuhr mir kurz durch mein dunkelbraunes Haar. Seufzend sah ich zu Daenara und verschränkte die Arme vor der Brust. "Nun, es ist so, dass einige Sylvanas nicht als Hordemitglied akzeptieren ... und schon gar nicht als Kriegshäuptling .. da sie kein Orc ist. Und da sie ... nun ja ... Verdacht erregt.", meinte ich vorsichtig zu ihr und blickte in ihr Gesicht. Ich hatte keine Ahnung, was ihre Mutter ihr schon erzählt hat ... jedenfalls musste auch ich zugeben, dass mich einige ihrer Aktionen etwas stutzig machten. Sie hatte Eyir, die mächtigste aller Valk'yr, gefoltert ... es machte vor allem die Allianz rasend, die mit Beschuldigungen um sich warf, aber auch die Horde stellte dies natürlich in Frage .... vor allem weil niemand wusste, warum genau sie das tat. Aber falls Daenara noch nichts davon wusste, wollte ich sie auch nicht damit belasten ... am besten sollte sie auch ihre Mutter selbst danach fragen ... das war nicht etwas, wo ich mich mit meiner Meinung einmischen sollte.
Ein Blick nach draußen und ich stelle fest, dass es bereits dunkel geworden ist. Ich blinzelte und richtete meinen Blick sanft auf Daeny, ein Lächeln zeigte sich auf meinen Lippen. "Wir sollten uns ausruhen ... es war doch ein anstrengender Tag", meinte ich leise zu ihr, stand auf und zog meine ledernen Schulterpolster und meinen Brustschutz aus, der ebenfalls aus Leder bestand. Kurz riss ich die Augen auf, als ich eine Art Verbrennung auf meiner Brust erkennen konnte. Der Blitz hat sich durch mich durchgebohrt ... kein Wunder, dass ich solche Schmerzen hatte Seufzend rief ich die Kräfte Yu'lons an und um meine Hand bildete sich warmer, grüner Nebel, der sich dann um meine Wunde legte und etwas heilte. Das war meine Kraft: Verletzungen mit dem Nebel Pandarias heilen .. etwas, was ich schon von Anfang an trainiert und gelernt hatte. Und seitdem Yu'lons Geist - der Geist der mächtigen Jadeschlange - mich erfüllte, war ich noch mächtiger geworden ... ich konnte sogar Tote ins Leben zurückholen, doch das kostete auch viel Kraft und Energie. Leise seufzend sah ich zu Daeny, begab mich zu ihr und ging lächelnd in die Hocke. "Schlaf schön, Daenara", flüsterte ich sanft und hob ihre Hand an, um einen Kuss auf ihren Handrücken zu hauchen, ehe ich mich auf meinen eigenen Teppich legte. Ich verschränkte die Arme hinter meinem Nacken und starrte an die Decke. Ich denke, ich empfinde wirklich etwas für sie Alleine wenn ich an sie dachte, kribbelte es in meinem Bauch und lächelnd sah ich nochmal zu ihr rüber. Aber es würde schwierig mit uns werden, wenn es überhaupt etwas wurde .. ihre Mutter wusste von meiner Vergangenheit und war nicht gerade begeistert davon ... ich hatte mich schon gewundert, warum ausgerechnet ich ihr Bodyguard wurde. Seufzend schloss ich die Augen und spürte einen kurzen, schmerzhaften Stich in meiner Brust - vielleicht war all das tatsächlich aussichtslos - bis ich auf einmal aufgeregte Stimmen und Schritte hörte. Sofort öffnete ich meine Augen wieder und setzte mich auf, sah zum Eingang des Gasthauses. Dort standen einige ... und plötzlich fiel Daenys Name. Sie sind wegen uns hier, ging es mir durch den Kopf und ich sah zu ihr. Meine Miene wurde sanft, während ich sie betrachtete. Nein ... sie soll ruhig schlafen. Ich werde das klären. Also stand ich auf, machte mir aber nicht die Mühe, wieder meinen Brutschutz anzuziehen und kam zum Eingang gelaufen. Ich erschrak, als ich Hochfürst Saurfang erkannte. Ohje, das wird doch etwas kompliziertes als angenommen ... "Seid gegrüßt ...", sagte ich leise und neigte den Kopf vor dem ehrenwerten Orc. Dieser tat es mir gleich und sah mich ernst an - wenigstens hatte ich es hier mit jemandem zu tun, der etwas von Ehre hielt und vielleicht auch Verständnis zeigen würde. "Ihr wisst, warum wir gekommen sind?" Drei seiner Wachen standen hinter ihm und ich nickte grimmig. "Ich weiß, ich hätte keinen Kampf mitten in der Stadt beginnen sollen ... aber Daenara ist in Gefahr bekommen und ich habe ihrer Mutter einen Schwur geleistet ..." Und ich habe mich in sie verliebt ... Kurz sah ich zu ihr, ehe ich wieder Saurfang anblickte. Dieser seufzte. "Nun, wir können die Rebellen auch nicht daran hindern, ihre Meinung kundzutun ... aber der Kampf ... und .. ihre Anwesenheit .. sie muss-" "Nein!", sagte ich mit Nachdruck und sah ihm herausfordernd in die Augen. "Ich weiß, dass viele sie als Abbild von Sylvanas sehen, aber sie ist wundervoll., sagte ich zu ihm und stellte mich etwas breiter und bedrohlicher hin - er würde nicht zu ihr kommen. "Sie wird eine weise Anführerin abgeben, wenn die Zeit reif ist ... ich bin jeden Tag bei ihr .. wenn sie Kriegshäupling wäre, würde es der Horde besser als je zuvor", sagte ich zu ihm und hob das Kinn. "Also .. lasst sie in Ruhe ... nehmt mich fest, wenn es sein muss - schließlich hab ich den Kampf begonnen .. aber sie hat mit alldem nichts zu tun!", endete ich und sah ihn fest an. Saurfang schien zunächst sprachlos zu sein und starrte mich nur wortlos an, bis er leise seufzte und seine Wachen anblickte. "Nun .. ich sollte Euch festnehmen ... aber vielleicht mache ich eine Ausnahme. Ihr habt Mut ... furchtlos habt Ihr mir die Wahrheit gesagt .. vielleicht auch aus einem anderen Grund ..." Als er leicht zu grinsen anfing, begannen meine Wangen zu brennen, aber ich erwiderte dennoch mit fester Stimme: "Ich danke Euch, Hochfürst Saurfang" Er neigte den Kopf. "Es soll sich aber bitte nicht wiederholen." Und dann ging er. Ich sah ihm nach und fuhr mir über die Stirn. Da hatten wir noch einmal Glück gehabt ... ich drehte mich zu Daenara um, die noch immer dort lag und lächelte. Wenigstens musste sie von alldem nichts mitbekommen ... Ich ging zurück zu meinem Teppich, setzte mich im Schneidersitz hin und sah sie lächelnd an.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 2:53 pm

Ich blickte ihn an und lächelte leicht, als er meinte das wir zurück in das Gasthaus gehen sollten. Ich nickte und folgte ihm ehe ich meinen Bogen ablegte und ihn neben mich hin legte und mich hinsetzte. Ich sah zu Joni herüber und fragte ihn, was überhaupt los war. Als er mir anfing zu erklären das einige Sylvanas nicht als würdigen Kriegshäuptling ansahen. "Nun ich denke sie macht ihren Job schon sehr gut....sie weiß was sie tut und sie ist eine begnadete Bogenschützerin.....nur dank ihr und meinen beiden Tanten kann ich so gut mit den Bogen umgehen und weiß wie ich mich zu verteidigen muss." sagte ich und sah ihn an. Als er hinaus sah und meinte das wir etwas schlafen sollte, nickte ich und nahm meinen Schulterrüstung ab und sah wie er eine Wunde auf der Brust hatte. Ich sah ihn an wie er sich etwas heilte und sich dann zu mir hinüber lehnte. Ich sah wie er meine Hand nahm und meinen Handrücken küsste. Lächelnd sah ich ihn an und legte mich dann auch schon hin und schloss meine Augen. So wirklich einschlafen konnte ich nicht, da mir viel zu viel durch den Kopf ging. Als ich dann auch noch Stimmen vernahm, blickte ich kurz auf und sah wie Joni da stand und mit einen Orc sprach. Ich tat so als ob ich schlafen würde, um das Gespräch zu verfolgen. Mein Herz fing an wie wild zu klopfen. Ich war nicht wirklich willkommen gewesen also sollte ich wohl wirklich mit meiner Mutter sprechen. Als ich bemerkte wie das Gespräch beendet wurde, hörte ich Schritte und blickte in die Dunkelheit. Kurz atmete ich tief ein und wieder aus ehe ich meine Augen schloss und wirklich überlegen musste ihn darauf anzusprechen. Als ich mich auf den Rücken drehte, öffnete ich meine Augen und sah zu Joni rüber. "Ich glaube ich sollte morgen zu meiner Mutter fliegen.... ich meine ich muss wirklich mit ihr reden... vor allem wegen das Gespräch jetzt auch. Ich frage mich wieso meine Mutter so unbeliebt ist" sagte ich und sah ihn an. Ich setzte mich dann auf und seufzte leise. "Ich will dich auch nicht in Schwierigkeiten bringen Joni, weil ich die Tochter von dem Kriegshäuptling bin...." sagte ich und schaute hinaus und sah dann zu der Tauren Dame die dort lag und schlief. So viele Fragen tauchten auf und ich wusste nicht einmal ob Sylvanas mir all diese Antworten geben konnte. Vielleicht hatten meine Tanten ja doch recht gehabt, dass ich lieber der Allianz treu bleiben sollte... doch wenn ich so recht überlegte wusste ich das ich meine Mutter nie verraten würde und sie unterstützen würde, egal was sie getan hatte.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 3:29 pm

Ich erschrak leicht, als Daenara sich auf den Rücken drehte und die Augen öffnete - als ich ihr zuhörte, begriff ich, dass sie alles mitgehört hatte. Na toll .. Seufzend stand ich auf und setzte mich neben sie und blickte in ihr Gesicht. "Nun .. vielleicht wäre das wirklich eine gute Idee, wenn du zu ihr fliegst, ich denke .. sie muss dir da einiges sagen ...", flüsterte ich und sah sie nachdenklich an. Sie sollte wirklich mit ihrer Mutter reden ... und dann in Erfahrung brignen, warum sie nicht unbedingt beliebt ist bei der Horde. Als sie sich aufsetzte, blinzelte ich und schüttelte bei ihren Worten den Kopf. "Das ist mir egal ... ich werde bei dir bleiben ...", sagte ich leise, legte meine Hand auf ihre und sah ihr in die Augen. "Ich habe einen Schwur geleistet, schon vergessen? Und ich würde dich auch ohne den Schwur nicht alleine zurücklassen ...", flüsterte ich und lächelt sie an. Mir entging nicht ihre Unsicherheit und da konnte sie vergessen, dass ich sie einfach alleine gehen lassen würde. Ich würde bei ihr bleiben, koste es was es wolle ... auch wenn ich noch einmal ein paar Schläge kassieren musste. Ich streichelte sanft ihre Hand und lächelte sie warm an, ehe mich wieder der Schmerz durchzuckte. Ich zog zischend die Luft ein und blickte auf die Verbrennung, die wahrscheinlich nicht nur auf meiner Brust sondern auch auf meinem Rücken zu sehen war. "Verdammter Schamane .. sein Blitz war ziemlich .. stark, sagte ich etwas verbissen und um meine Hand bildete sich wieder der grüne Nebel. Ich legte sie auf die Wunde und sah dabei Daeny an. Ohne sie, würde ich hier nicht sitzen und mich etwas kraftlos fühlen ... oder diese Wunde haben, aber das war mir egal. Wirklich. Ich sah tief in ihre Augen und rückte etwas näher zu ihr, während ich wieder meine Wunde heilte. "Ich bleibe für immer bei dir ...", flüsterte ich - ich konnte nicht anders ... es war das, was ich für sie empfand ... und ich wollte es ihr zeigen. Ich beugte mich vor und küsste Daeny auf die Wange, dabei durchflutete mich Wärme und brachte mich zum Lächeln.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 4:38 pm

Ich sah zu ihm und lächelte schwach und nickte, als er mir zustimmte. Ja sie war mir einige Antworten schuldig... das wusste ich jetzt schon. Und so saß ich da und wusste nicht so recht was ich nun von alle dem halten sollte. Natürlich war ich meiner Mutter sehr ähnlich was der Charakter anging und doch ticke ich doch etwas anders. Als Joni seine Hand auf meine legte, blickte ich ihn an und lächelte leicht ehe ich es zu ließ und weiterhin dann nach draußen sah. Doch ich spürte wie er Schmerzen bekam und sah wie sich der Nebel um seine Hand bildete und diese sich auf seine Brust legte. "Muss das nicht langsam weggehen? So oft wie du dich schon heilst" fragte ich nach und sah ihn an. Als er jedoch seine Lippen auf meine Wange legte, sah ich ihn erschrocken an aber musste im nächsten Moment auch schon lächeln. Ich blickte zu ihm und sah in seine Augen ehe ich meine Lippen auf seine legte. Mir gefiel dieser Kuss da ich merkte wie nah ich mich mit Joni verbunden fühlte. Auch wenn ich weiß das im Krieg die Liebe nicht wirklich eine Chance hatte. Schließlich war die Liebe eine schwach stelle und ich hasste es anderen zu zeigen das ich einen Punkt hatte wo man mich verwunden konnte. Als ich mich von ihm löste, sah ich ihn an und legte mich dann hin und bettete meinen Kopf auf meinen Unterarm. "Ich bin wirklich gespannt was meine Mutter mir zu sagen hat" murmelte ich leise und sah kurz zu Joni und blickte auf die Wunde auf seinen Rücken ehe ich dann auch schon meine Augen müde schloss und einschlief. Ich war noch nie so erledigt gewesen wie ich es heute war. Es kam alles auf einmal doch ich wusste wenn ich meine Antworten hatte, weiß ich wie ich in solchen Situation reagieren konnte. Auch wenn die Nacht kurz war, so stand ich recht früh wieder auf und legte meine Rüstung an und strich durch mein blondes Haar ehe ich meinen Bogen nahm und leise hinaus ging. Schließlich schlief Joni noch und dies sollte er auch. Ich sah mich draußen um ehe ich meine Augen zusammenkniff als ich den Orc von heute Nacht erblickte. Dieser steuerte mich an und neigte ehrfürchtig seinen Kopf vor mir. Ich tat es ihm nach aber behielt meinen Bogen in meiner Hand. "Lady Windläufer... ich würde gerne mit euch reden....laufen wir doch ein Stück" ertönte seine tiefe Stimme. Ich stimmte dem zu und lief dann neben ihn her. "Es ist erstaunlich das unser Kriegshäuptling eine Tochter hat... alle dachten sie sei Tod und kann kein Leben schenken... aber anscheinend ist dies möglich" erklärte er weiter und ich blickte ihn an. "Nun ich bin auch erstaunt das Sylvanas nun Kriegshäuptling ist" sagte ich und lief weiter. "Ich habe das Gespräch heute Nacht mitbekommen... ich denke jeder hat eine Chance verdient gehabt zu beweisen wie sehr er der Horde dienen kann" erklärte ich und lief mit ihn in das Herz von Orgrimmar. Dort waren einige Krieger versammelt gewesen die auf verschiedene Mission gingen. Ich blickte ihn an und ging mit ihn hinein. Als er sich auf seinen Thron setzte, wenn ich es so nennen durfte, blieb ich vor diesen stehen. "Lady Windläufer... da ihr der Nachkomme von Fürstin Sylvanas seid, habt ihr ebenfalls einen gewissen Ruf doch... ich respektiere sie und Vol'jins Wille war es das sie Kriegshäuptling werden sollte. Doch nimmt es mir nicht übel aber ich misstraue Sylvanas auch ein wenig" erklärte er. "Und das wollt ihr an mir auslassen?..." sagte ich und sah in seine Augen. Er blickte mich an und versuchte sich Worte zu recht zu legen. "Ich werde heute noch Orgrimmar verlassen... also braucht ihr keine Sorgen haben das wieder solch ein Vorfall statt finden wird.." sagte ich und drehte mich um und ging hinaus und holte mein Pferd, was ich von meiner Mutter geschenkt bekommen habe. Ich schwing mich auf sein Rücken und ritt langsam zurück zum Gasthaus.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 8:15 pm

Auf ihre Frage hin seufzte ich und sah auf die Wunde, die von dem Nebel geheilt wurde. "Eigentlich schon ... ich weiß auch nicht, warum es dieses Mal nicht funktioniert ...", flüsterte ich und hoffte, dass die Verbrennung wirklich bald abheilen würde ... bei ihrem erschrockenen Blick, nachdem ich sie auf die Wange geküsst habe, erstarrte ich - bin ich zu weit gegangen? Aber nur Sekunden später lagen ihre Lippen auf meinen und was besseres hätte nicht passieren können. Sanft legte ich eine Hand auf ihre Wange und erwiderte ihren Kuss - ich konnte schwören, dass ich im Himmel schwebte. Nachdem sie sich von mir löste, blickte ich sie mit einem liebevollen Lächeln an und runzelte nachdenklich die Stirn bei ihren Worten. "Ja ... ich auch", flüsterte ich leise und hoffte wirklich für Daeny, dass sich die beiden aussprachen. Auch ich legte mich dann hin, warf ihr noch einen letzten Blick zu, ehe mir die Augen zufielen und ich in einen tiefen Schlaf fiel.
Ich wusste nicht, wie lange ich schlief, jedenfalls war Daeny schon weg, als ich aufwachte. Bestimmt ist sie nicht ohne mich gegangen ... Ich streckte mich und setzte mich hin, wollte gerade aufstehen und etwas essen, als mich plötzlich wieder der Schmerz durchfuhr. Ich stieß ein "Arghh" aus, was die Aufmerksamkeit der Taurendame auf sich zog. "Ist etwas?", fragte sie besorgt und ihr Blick fiel auf die Verbrennung. "Nur ein Schamanenblitz ...", brachte ich hervor und sie sah mich mitleidig an. "Es ist normal, dass so etwas für ein paar Tage schmerzt ... auch wenn man die Wunde versorgt", meinte sie, während ich mich mit einem verbissenen Gesichtsausdruck auf die Beine rappelte. "Naja ... wenigstens weiß ich dann, dass es nicht an meinen Heilkräften liegt ...", meinte ich und brachte ein leichtes Grinsen zustande, das sie erwiderte. Ich aß etwas, machte mich frisch und zog dann wieder meine Rüstung an - genau einen Augenblick später stand Daeny auf ihrem untoten Pferd vor dem Gasthaus. Lächelnd kam ich ihr entgegen und band meinen Stab auf den Rücken - Sheilun, der Stab der Nebel, ein heiliges Artefakt. "Wo warst du denn?", fragte ich sie sanft und richtete meinen Blick auf sie - ihrem Gesichtsaudruck nach zu urteilen, wollte sie zu ihrer Mutter aufbrechen. "Nun, ich schätze, dass wir dann gehen sollten, hm?", meinte ich dann und stand kurz davor, ihr einen Kuss zu geben, hielt mich dann aber doch zurück, vor allem, weil wir hier gar nicht alleine waren und ich nicht wusste, ob es eine so gute Idee war, wenn alle von uns wüssten. Also schwang ich mich auf den Rücken meines Tigers Ban-Lu und ritt gemeinsam mit Daeny zum Zeppelinturm. Von dort aus brachte uns schon bald ein Zeppelin nach Unterstadt und wir ritten durch die feuchten Gassen der Stadt unter den Ruinen Lordaerons. Ich blickte zu ihr rüber und seufzte leise. "Ich hoffe, ihr könnt alles miteinander klären ...", sagte ich mit leiser, sanfter Stimme zu ihr und nahm kurz ihre Hand, ehe ich sie zu Sylvanas gehen ließ. Ich wusste ja nicht, ob sie mich dabei haben wollte -wahrscheinlich eher nicht - weswegen ich erstmal hier, vor dem großen Eingang zu ihrem Quartier, bleiben würde - es sei denn, Daeny würde mir noch sagen, dass ich sie begleiten soll.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 8:44 pm

Ich ritt langsam wieder zum Gasthaus und wollte gerade nach Joni schauen, als dieser auch schon raus kam und sein Stab auf seinen Rücken band. Ich blickte ihn an und seufzte. Ich blieb noch auf meinen Pferd sitzen und beobachtete ihn wie er sich auf seinen Tiger setzte. "Ich war bei dem Orc gewesen, der heute Nacht da war. Er wollte mit mir sprechen nun ich habe ihn meine Meinung gesagt und stehen gelassen....ich denke wir sollten los" meinte ich und ritt dann auch schon mit ihm los. Vollkommen in Gedanken versunken blickte ich auf mein Pferd und schaute zu Joni herüber. Als wir auf dem Zeppelin ankamen, schwieg ich weiterhin und ordnete meine Gedanken. Ich wusste das es vielleicht einen falschen Eindruck machte aber ich musste wirklich wissen, was meine Mutter mir zu sagen hatte. Als wir in der Unterstadt ankamen, liefen wir hinein und vor dem Eingang blickte ich zu Joni und seufzte. "kommst du bitte mit..." fragte ich ihn und sah ihn an. Als wir dann gemeinsam da ankamen, sah meine Mutter mich überrascht an ehe ich vom Pferd stieg und zu ihr ging. Das die anderen sich ebenfalls verneigten, entging mir nicht aber das war nebensächlich. "Mutter... ich muss mit dir reden" fing ich an. Ich blickte sie an und sie seufzte leise und fragte was ich wollte. "In Orgrimmar wurde ich angegriffen....Joni konnte das zwar abfangen aber mich lässt das nicht in Ruhe... auch der Hochfürst Saurfang hat etwas erzählt was ich doch sehr....seltsam finde" sagte ich und blickte sie an. "Ich habe auch mit ihm geredet... und komisch finde ich das er an dir zweifelt, wobei die Orcs doch Verbündete sind oder?" erkundigte ich mich und sah sie an. Meine Mutter seufzte und deutet darauf hin mit mir ein stück zu laufen. Ich lief neben ihr her und sah kurz zu Joni ehe ich zu Sylvanas sah. "Sie finden das ich als Banshee kein vertrauenswürdigen Einfluss habe ... auch weil ich über die Val'kyr herrsche... aber ich tue das was der Horde am besten ist. Auch ich habe Fehler gemacht... aber die hat jeder gemacht auch Saurfang...sowie Vol'jin." erklärte sie mir und seufzte ehe sie zu Joni sah. Ich folgte ihren Blick ehe ich dann zu meiner Mutter sah. "Und das ist ein Grund das man dich nicht als Kriegshäuptling haben will?" fragte ich sie und sie nickte. "Eine ehemalige Blutelfin die über die Untoten herrscht und selbst eine Untote Banshee Königin ist" sagte sie und ich seufzte. "Nun ... wenn ich dich ehrenvoll vertreten soll... muss ich alles wissen Mutter" sagte ich leise und blieb stehen. Sie sah mich lächelnd an und strich mir eine Haarsträhne aus meinem Gesicht. Ich seufzte und sah in ihre roten Augen. Als sie mir eine Kopfbedeckung gab, nahm ich sie und zog sie über wo mein Gesicht verdeckt war. "Nun .... bist du eine echte Lady Windläufer" sagte sie und wurde ernst. "ich will das du mit deinen Dunkelläuferinnen die Legion angreifst. Auch eine Truppe von Trollen, Tauren, Untote und Orcs folgen dir... sowie Joni der für deine Heilung zuständig ist... bitte pass auf dich auf" sagte sie und verließ mich ehe ich mich umdrehte und zu Joni sah.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Di März 27, 2018 10:30 pm

Als Daenara mich bat, mit ihr zu kommen, nickte ich lächelnd und folgte ihr dann. Was wird ihre Mutter ihr wohl sagen? Ich hoffte nur die Wahrheit. Bei Sylvanas angekommen verneigte ich mich vor der Bansheekönigin und sah zu den beiden rüber. Ich bekam nicht alles vom Gespräch mit, sondern hörte nur Wortfetzen heraus ... doch das reichte mir. Ich blinzelte und jedes Mal, wenn Daeny zu mir sah, schenkte ich ihr ein warmes Lächeln. Als die beiden ein Stück miteinander liefen, schritt ich zu Ban-Lu und strich über seinen Kopf. "Sie ist wunderbar, findet Ihr nicht auch?", fragte ich ihn leise und warf Daeny einen verliebten Blick zu. "Das ist sie, aber vergesst nicht, welcher Familie sie angehört, Großmeister", meinte er besorgt und ich stieß einen Seufzer aus. Er hatte Recht, das wusste ich, aber es war wirklich nervig. Nachdenklich sah ich meinen Begleiter an, ehe ich spürte, wie mich jemand ansah. Als ich mich umdrehte, erblickte ich Sylvanas und hob mein Kinn. Vielleicht ahnte sie ja etwas ... aber auch wenn, ich würde nicht davonlaufen oder mich vor ihrem Urteil drücken - ich würde dazu stehen, dass ich Gefühle für Daeny hatte. Ich sah, wie Sylvanas ihrer Tochter eine Kopfbedeckung gab, lächelte ich und Stolz durchflutete mich. Jetzt ist sie eine wahre Dunkelläuferin Ich lächelte breit, als sie dann wieder zu mir kam und ich erfuhr, dass wir die Legion angreifen sollten. "Dann sollten wir wohl uns vorbereiten ...", sagte ich zu Daeny und legte kurz meine Hände auf ihre Oberarme - hielt mich allerdings wieder wegen Sylvanas zurück - und brachte dann erstmal in Erfahrung wo wir hinmussten. Dann warteten wir auf die restlichen Truppen - Soldaten der Horde - ehe wir loszogen. Daeny ritt mit ihren Dunkelläuferinnen, während ich etwas weiter hinten bei einigen Taurenkriegern war - dennoch hielt mich das nicht davon ab, die ganze Zeit zu ihr zu sehen und ab und zu grinsend eine kleine Nebelwolke zu ihr zu schicken. Es war etwas Fußmarsch bis zum Legionsverließ, doch als wir dort angekommen waren, stellte ich mich direkt neben Daeny und straffte die Schultern. Solange ich da war, würde ihr und ihren Dunkelläuferinnen nichts passieren - den anderen natürlich auch nicht, doch ich hatte Prioritäten gesetzt. Wir stürmten das Verlies und ich hielt alle mit meinen Nebeln am Leben .. beschwörte eine Miniaturversion von Chi-Ji, dem roten Kranich und gab mein bestes. Einer nach dem anderen, fielen die Dämonen tot zu Boden und schon bald glaubten wir den Sieg in der Tasche zu haben - immerhin ließ sich keiner mehr blicken - und so verließen die meisten von uns schon das Verlies. Schnaufend sah ich zu Daeny und zuckte zusammen, als der Schmerz von der Wunde wiederkam, doch ich bemühte mich, es vor ihr zu verbergen - sie sollte sich keine Sorgen machen und die Taurendame hatte ja auch schließlich gesagt, dass es normal war ...
"Das hast du super gemacht, Daeny", meinte ich zu ihr und war wirklich stolz auf sie - sie war wirklich eine gute Anführerin. Sanft und auch etwas vorsichtig, da ich nicht wusste wie sie reagieren würde, legte ich eine Hand auf ihre Wange und sah ihr in die Augen. "Ohne dich hätten wir nicht einmal halb so gut gekämpft", sagte ich zu ihr und legte dann einfach meine Lippen auf ihre - ich konnte nicht anders und jetzt wurden wir auch nicht mehr beobachtet. Ich habe mich wirklich in sie verliebt ... Sanft zog ich ihren Körper an meinen und der Schmerz von meiner Wunde war vergessen. Ich wusste, dass die Liebe im Krieg kaum eine Chance hatte ... doch mir war das fast egal ... sie war mir so wichtig. Ich hätte sie gern weiter geküsst und den Moment mit ihr genossen, aber plötzlich hörte ich ein Ratteln - wie das von einer Kette, die über den Boden geschleift wurde, und löste mich abrupt von ihr, erschrocken sah ich erst in ihre grünen Augen, ehe ich mich umwandte und mir vor Schreck der Mund offen stehen blieb. Ein mächtiger Kerkerdämon schwebte vor uns und grinste uns höhnisch an. "Wen haben wir denn da ..?", grunzte er spöttisch und hob die Kette, die er in der Hand hielt. Wut durchfuhr mich und ich stelle mich vor Daeny. "Tu ihr etwas und du wirst einen grausamen Tod erleiden!", schrie ich ihn an und er lachte nur. "Mir kannst du nichts anhaben, mickriger Blutelf", höhnte er und ehe ich mich versah, hatte sich eine Kette um mein Bein geschlungen und mich zu Boden geworfen - als ich versuchte mich zu bewegen, ging es nicht und etwas verzweifelt sah ich zu Daeny. Wutentbrannt wandte ich dann meinen Blick zum Dämon. "Ich werde dich umbringen ..", flüsterte ich bedrohlich, doch all meine Wut verpuffte, als ich sah, dass er einen Käfig auf sie warf. Mein Herz blieb stehen und ich sah sie mit weit aufgerissenen Augen an. Nein .... nein! Ich atmete hörbar vor Angst um sie und versuchte voller Verzweiflung, mich zu befreien. Yu'lon ... geb mir Kraft ... steh mir bei, ich muss sie retten! Ich schrie auf und plötzlich wurde die Kette gesprengt. "Ich stehe dir bei ..." Ich spürte ihren Geist ganz nahe bei mir und dann sah ich sie über mir schweben, beschützend, helfend. Sofort sprang ich vor Daeny und zog sie in meine Arme, während der Geist von Yu'lon den Käfig abfing. "Verflucht seist du, elendiger Blutelf!", brüllte der Dämon hinter mir, doch ich beachtete ihn gar nicht. Yu'lon verschaffte mir etwas Zeit, doch sie würde nicht ewig hierbleiben ... "Daeny ...", flüsterte ich und drückte sie ganz leicht von mir weg, damit ich ihr in die Augen sehen konnte. "Du musst fliehen ... ich kann nicht riskieren, dass dir etwas passiert .. ich werde ihn aufhalten ...", sagte ich leise und strich über ihre Wange. Ich spürte, wie Yu'lon gegen den Dämon und seine Macht ankämpfte - mir blieb nicht mehr viel Zeit. "Ich wollte dir schon lange etwas sagen ... ich hätte nie gedacht, dass ich je wieder lieben könnte ... doch ich habe mein Herz an dich verloren ... ich liebe dich, Daenara ..", hauchte ich und küsste sie wieder. "Wie rührend!", lachte der Dämon, doch ich ließ mich nicht beirren, ließ all meine Gefühle für sie in diesen Kuss fließen, ehe ich mich löste und ihr tief in die Augen sah. "Geh ... bring dich und die anderen in Sicherheit und sag Sylvanas, dass die Mission ein voller Erfolg war ...", sagte ich leise zu ihr und stieß sie dann sanft von mir in Richtung Ausgang. Ich rief in Gedanken Ban-Lu herbei und befahl ihm, sie zu begleiten und sicherzustellen, dass sie auch wirklich ging und nicht daran dachte, mir zu helfen. Er nickte und lief dann zu Daeny und er würde versuchen, sie auf seinen Rücken zu hieven und sich mit ihr davonzumachen. Ich sah den beiden lange nach, ehe ich merkte, wie Yu'lon schwächer wurde.
Ich setzte eine grimmige Miene auf, drehte mich um und sah den Dämonen direkt an. '"Ich werde dich töten ..!", sagte ich bedrohlich und sammelte all mein Chi in meinen Handflächen. Er beschoss mich mit Teufelsfeuer, versuchte mich ebenfalls einzusperren, doch ich konnte seinen Angriffen immer knapp ausweichen und schließlich landete ich mehrere Hiebe auf ihn. Er wurde gegen die Wand geschleudert und ich nutzte den Moment, um meine Fäuste blitzschnell gegen ihn zu rammen, um ihm den Garaus zu machen. Er schrie und schrie und ich sah triumphierend zu ihm herunter, bis er plötzlich brüllte: "Ich werde dich mit mir in den Tod reißen!" Und dann stürzte auf einmal das Verlies ein. Mein Herz fing an zu pochen, als die Steine herabregneten und schließlich brach das ganze Verlies in sich zusammen .... doch ich würde nicht sterben ... schnell sah ich mich um und entdeckte einen Art Geheimgang. Keuchend floh ich dorthin und brachte all meine Energie auf, um mich aus dem einstürzenden Verlies zu retten ... ich sah bereits das Licht der Sonne ... noch während ich rannte fiel ich bereits auf den Boden, da mich das hier all meine Kraft gekostet hat. Ich missachtete, dass ich noch halb im Gang lag und wurde plötzlich halb von Steinen begraben. Nur ein Ächzen kam von mir und schwach sandte ich meinen Nebel aus, damit er meine inneren Verletzungen heilte .. "Daeny ...", flüsterte ich und wurde schließlich bewusstlos.
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Cecillia Targaryen

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Mi März 28, 2018 6:45 am

Ich schaute meine Mutter an und wusste nicht so recht was ich von dem ganzen halten sollte. Doch sie war wenigstens so ehrlich und meinte das sie auch Fehler gemacht hatte. Als sie mir dann eine Kapuze gab die ihrer ähnelte, setzte ich diese auf und sah zu meiner Mutter ehe ich zu Joni sah. Dieser kam auf mich zu und legte seine Hände auf meine Oberarme. Ich sah in seine Augen und war wirklich froh ihn kennengelernt zu haben. Doch als wir uns fertig machten und dann auf den Marsch waren um die Legion anzugreifen, ritt ich bei den anderen Jägerinnen mit und sah mich um als wir ankamen. Als die Krieger, Paladine, Druiden, Schurken und alle anderen Angriffen, blieb ich mit den Jägerinnen in sicherer Entfernung und fokussierte ich meine Ziele und schoss diese mit meinen lilanen Pfeil ab. Als wir die Legion in die Flucht geschlagen hatten, zogen sich die Leute zurück und ich wollte es ihnen gleich machen doch Joni hielt mich auf und küsste mich liebevoll. Ich erwiderte seinen Kuss genauso liebevoll ehe ich mich umdrehte, als ich eine tiefe Stimme hörte. Ich sah einen von der Legion ehe Joni mich sanft weg stieß und mich zu seinen Reittier brachte. Sträubend sah ich zu ihm nach hinten ehe ich mich auch schon auf den Tiger befand und weg rannte. Ich blickte wütend zu diesen hinunter ehe ich bemerkte wie es rumpelte und die Steine herunter fielen. Ich dachte gar nicht weiter groß darüber nach ehe ich vom Tiger sprang und mich schnell zwischen den steinen ehe ich auf einen Berg von Steinen sprang und meinen Bogen zückte. Ich schoß einige Pfeile auf die Krieger der Legion und schaute mich konzentriert um nach Joni. Doch nirgends war er zu sehen und so wollte ich gerade weiter als ich die anderen Jägerinnen sah, die ebenfalls kamen sowie die Orcs und Tauren. Dieses räumten die Steine weg und ermöglichten einen Weg. Ich schaute mich dann weiter um und sah dann Joni da liegen. "Da drüben... holt ihn" sagte ich und hielt den Weg frei. Als sie ihn endlich hatten, stieg ich auf mein Pferd und ritt mit den anderen zurück, doch ich drehte mich um und hielt die Balance als ich die Streitkräfte der Legion hinter uns sah. Als einer der Malificus hieß auf uns zu kam. Ich kniff die Augen zusammen und feuerte meine Pfeile ab doch er schlug diese einfach weg. Ich sah ihn erschrocken an doch als er mich angriff, fiel ich bewusstlos zu Boden und bemerkte nicht wie man mich gefangen genommen hatte. Irgendwann wachte ich auf und sah mich verwirrt um. Ich hing an einen Käfig und sah das hier noch einige anderen gefangen genommen worden waren. "Windläufer... nun können wir endlich die Horde beugen.." sagte Malificus und lachte böse. Vollkommen benebelt ließ ich mich wieder auf den Käfig Boden fallen und merkte wie meine Augen wieder zufielen.
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Luczin Martell

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BeitragThema: Re: Did not expect this ..   Do März 29, 2018 12:09 am

Als ich erwachte, befand ich mich auf einer Liege vor den Ruinen Lordaerons. Blinzelnd sah ich mich um und kniff die Augen zusammen. Ich brauchte einen Moment, um mich daran zu erinnern, was passiert war und seufzte. Wenigstens konnte ich sie beschützen .. Es war sehr riskant gewesen, aber mal ehrlich, sie war das Risiko einfach wert. "Wie fühlt Ihr Euch?", fragte mich auf einmal eine tiefe Stimme und ich wandte den Kopf um - ein Taurendruide stand neben mir und hatte wohl scheinbar meinen Zustand überwacht. Ich musste zugeben, dass ich komischerweise keine Schmerzen hatte ... obwohl mich doch so viele Steine begraben hatten ... "Nein ...", antwortete ich ihm leise und auch er sah verwundert aus. "Könnt Ihr euch bewegen?", fragte er dann weiter und sofort versuchte ich es, doch irgendwie konnte ich meine Beine nicht heben ... es war total seltsam, als würde ich sie nichtmal spüren ... hilfesuchend sah ich den Druiden an und deutete auf meine Beine. "Ich kann sie nicht bewegen", meinte ich und er sah nach, tastete auf meinen Beinen herum, sah immer wieder zu mir, bis er einmal richtig draufschlug - doch ich spürte einfach nichts - und dann wurde es mir auf einmal mit einem Schlag bewusst ..
"Nein .. oder? Das geht doch wieder vorüber, oder ..?", brachte ich hervor und sah den Druiden beinahe schon flehend an. Als dieser den Kopf schüttelte brach für mich eine Welt zusammen. "Es tut mir leid", sagte er mit aufrichtigem Mitleid, sah mich bedauernd an und sah dann nach den anderen Verletzten. Ich blieb auf der Liege, starrte ins Leere und konnte es noch nicht wirklich fassen .. mit jeder Minute begriff ich aber immer mehr, was das für mich bedeutete. Ich konnte nie mehr wieder für die Horde kämpfen oder auch meine Verbündeten im Kampf heilen ... ich wäre ständig auf Hilfe angewiesen .. und Daenys Bodyguard konnte ich auch nicht mehr sein. Vor allem, als ich letzteres feststellte, spürte ich einen tiefgehenden Schmerz und schloss die Augen, während ich den Kopf hängen ließ. Das wars ... Sylvans würde mir sagen, dass ich nun nutzlos war .. Ich werde sie nicht mehr begleiten können .. und was wird dann aus uns ...? Will sie mich noch haben, auch wenn ich verkrüppelt bin? Dieser Gedanke machte mir zu schaffen ... sie war mir so wichtig geworden, dass ich ohne sie eigentlich gar nicht mehr konnte ... frustriert raufte ich mir die Haare, als mir dann bewusst wurde, dass Daeny und auch einige ihrer Dunkelläuferinnen gar nicht zu sehen war.
Stirnrunzelnd sah ich mich im Lager um und hielt dann einen vorbeilaufenden Soldaten auf. "Wo befindet sich Daenara Windläufer?", fragte ich ihn und den Blick, den er mir daraufhin zuwarf, ließ das Blut in meinen Adern gefrieren. "Sie und einige ihrer Dunkelläuferinnen wurden von einem Dämonenlord gefangen genommen ...", sagte er ernst und neigte dann seinen Kopf, als er gerufen wurde und dann seines Weges ging. Fassungslos schüttelte ich den Kopf und wünschte mir, dass das alles nur ein blödes Alptraum wäre .. doch dann kam Ban-Lu zu mir und bestätigte die Worte des Soldaten. "Wie konnte das nur passieren ...", flüsterte ich und fuhr mir übers Gesicht - ich hatte doch alles dafür gegeben, dass sie nicht zu Schaden kam und jetzt wurde sie - höchstwahrscheinlich von Malificus höchstpersönlich - entführt und wer weiß, was er mit ihr vorhatte. Alles .. umsonst ... meine Hände ballten sich vor Wut zu Fäusten und ich stieß ein Knurren aus. "Ich werde sie retten", stieß ich grimmig aus und Ban-Lu sah mich strafend an. "Das schafft Ihr nicht alleine, Großmeister ..." - "Dann sammle ich eben Truppen zusammen!", entgegnete ich vielleicht  etwas zu wütend, da mein Begleiter zusammenzuckte, doch er sagte nichts mehr, half mir, auf seinen Rücken zu kommen und so trommelten wir wieder eine relativ große Armee zusammen - immerhin mussten wir uns Malificus entgegenstellen, und der war nicht irgendein dahergelaufener Dämon. Wir zogen los und während wir uns zur Rettung aufmachten, konnte ich wieder nur an Daeny denken .. daran, ob es ihr gut ging ... dass sie hoffentlich lebte .. und dass das mit uns wahrscheinlich keine Zukunft hatte. Aber ich wollte mich jetzt aufs Wesentliche konzentrieren .. und in seinem Unterschlupf angekommen, schickte ich die Soldaten vor und heilte von Ban-Lus Rücken aus die Soldaten. Wir drangen immer tiefer ein, bis auch irgendwann die Käfige in Sicht kamen - sofort suchte ich nach Daenara und mein Blick blieb an einem regungslosen Körper in einem der Käfige hängen - mein Herz stockte. "Daeny .. nein ..", kam es rau aus meiner Kehle und ohne weiter nachzudenken, sprang ich von Ban-Lus Rücken und kam natürlich hart auf den Boden auf, da ich mich nicht mehr abfangen konnte. Ich biss die Zähne zusammen und kroch zu ihr, zog mich mit meinen Armen über den Boden und keuchte vor Anstrengung, als ich plötzlich wieder von etwas sehr schmerzhaftem getroffen wurde und aufschrie."Haha, denkst du, du hast eine Chance?!", hörte ich Malificus schreien und mir wurde eiskalt. Ich bin erledigt. Ich verzog das Gesicht vor Schmerzen - scheinbar hatte man mich wieder dezent geröstet - und drehte mich zu dem riesenhaften Dämon um. "Wenigstens habe ich im Gegensazu zu dir Mut und greife keinen geschwächten Trupp an ..", verhöhnte ich ihn und der Dämonenlord brüllte wütend auf. Ich hob mein Kinn - trotz der Schmerzen, trotz meiner Niederlage - und sah ihm ins Gesicht, als er einen tödlichen Schattenzauber auf mich wirken wollte. Doch ganz plötzlich aus dem Nichts, steckte er in einem Dämonengefängnis und eine Gleve ragte aus seinem Rücken. Überrascht blieb mein Mund offen stehen und dann sah ich ihn - ein Illidari sprang hervor, zog die Gleve aus Malificus' Rücken und sprang elegant direkt vor mich. Ich blickte zu ihm auf - er hatte hellblondes, kurzes Haar und unter seiner schwarzen Augenbinde leuchteten bedrohlich grüne Augen. "Los, rette deine Leute, ich kümmer mich um den da", raunte er mit einer tiefen, eindrucksvollen Stimme und ich konnte nicht anders als zu nicken - ich hatte keinen blassen Schimmer, wo der auf einmal herkam, aber er hat mir jedenfalls das Leben gerettet. Dankbar warf ich ihm noch einen Blick zu, ehe ich mich zu Daeny vorkämpfte und einfach das Schloss aufschlug. "Daeny .. oh Gott ...", brachte ich leise hervor und tastete sofort nach ihrem Puls - erleichtert stieß ich die Luft aus, als ich feststellte, dass sie noch lebte.
Die anderen Soldaten befreiten die restlichen Gefangenen, während ich Daenara in meine Arme zog und sie festhielt. "Du bist in Sicherheit, meine Schöne .., flüsterte ich und wurde dann wütend von Ban-Lu angestupst. "Ihr seid doch wohl nicht ganz richtig im Kopf?!", fuhr er mich an, aber ich wusste, dass er sich nur Sorgen gemacht hatte. Wieder half er mir auf den Rücken und ich behielt Daeny auf meinem Schoß und legte meine Arme sanft, aber auch bestimmt um sie. Noch ein letzter Blick zum Dämonenjäger - der sehr selbstbewusst gegen Malificus kämpfte - und dann verschwanden wir auch schon.
Sanft hielt ich sie fest und strich durch ihr Haar, während Ban-Lu uns von ihr wegbrachte. "Es tut mir leid ...", sagte ich leise und schmiegte meine Wange an ihre - ob sie wach war oder noch bewusstlos, fiel mir gerade nicht auf. "Ich war dumm ... als die Felsen auf mich gestürzt sind, wurde ich gelähmt ... ich kann meine Beine nicht bewegen .. dein Bodyguard kann ich also nicht mehr sein ...", fuhr ich mit kaum hörbarer Stimme fort und konnte vor Trauer kaum klar denken. "Es tut mir so leid, Daeny ...", brachte ich noch raus und eine Träne lief über meine Wange, bis wir auch schon in Unterstadt ankamen. Daeny wurde aus meinen Armen gehoben und schweren Herzens ließ ich das zu, sah ihr nach, ehe sich ein Druide auch um mich kümmern wollte.
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